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Huhu Ihr,

ist mir gerade so in den Kopf gekommen, als ich meine Haltung wegen Rückenschmerzen änderte. Oft läuft man nicht gerade, wenn man sich ängstlich fühlt. Der innere Seelenzustand zeigt sich als auch nach aussen.

Wenn man aber nun seine äußere Haltung permanent korrigiert, müsste sich das nicht auch anderum auswirken?

LG Insomnia

03.04.2009 16:43 • 04.04.2009 #1


10 Antworten ↓


Das ist sogar tatsächlich so. Stimmung = Körpersprache, Körpersprache = Stimmung
Also: Immer voll mutiviert, als Heldin durch die gegend laufen, dann wird `s besser. Das meine ich ernst Hat Doris Wolf geschrieben.
Grüssli
Iris

03.04.2009 16:45 • #2



Äußere gleich innere Haltung

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Hi Insomnia,

meine Psychiaterin hat mich während einer Depression schon vor Jahren mal darauf hingewiesen, dass man mit durchgestrecktem Oberkörper automatisch nicht so intensiv grübeln kann und das stimmt wirklich, fand ich.

Ich konnte das damals allerdings nicht lange durchhalten, trotz Depri ständig rumzulaufen, als hätte ich einen Besenstiel verschluckt.

Grüße

panicchief

03.04.2009 16:48 • #3


Stimmung = Körpersprache war mir schon klar, nur um das umgekehrt auch geht, also man durch eine gute Körperhaltung seine Stimmung ändern kann.

Ja, Helden sind wir doch sowieso, weil wir dem schlimmsten Feind in die Augen schauen...unsere eigene Angst.

03.04.2009 16:52 • #4


Mal wieder so ne Patentlösung. Wer will sich nun schon wieder lächerlich machen?

03.04.2009 16:57 • #5


Hi Craven, das ist immerhin ein Versuch wert, oder ? Das ist so ähnlich , wie mit dem Lächeln

03.04.2009 16:58 • #6


Hi Panik,

ja, das mit dem Grübeln leuchtet mir sogar ein. Grübler schauen meist nach unten und sind in ihren Gedanken vertieft. Wer gerade aus schaut, ist im Hier und Jetzt und nimmt eher seine Umwelt wahr.

Wahrscheinlich geht das nicht immer, wenn man emotional sehr belastet ist, weil die Körpersprache aus dem Unbewussten kommt. Aber es ist ein Versuch wert, seine Körperhaltung so oft wie möglich zu korrigieren.

LG Insomnia

03.04.2009 16:58 • #7


Hi Craven,

was hast du zu verlieren, ausser deine Angst?

Für mich erscheint es logisch, dass man sich so selbst beeinflussen kann. Obs am Ende eine Patentlösung ist, ist doch gar nicht wichtig. Hauptsache man wird aktiv und probiert mal neue Wege aus.

LG Insomnia

03.04.2009 16:59 • #8


Hallo

Bei Depressionen und noch mehr bei Ängsten verspannt man fast automatisch seine Muskulatur.
Über einen längeren Zeitraum kann es dabei zu echten körperlichen Schäden kommen.

Sich selbst beobachten (Bodyscan), und dabei lernen, sich selber dadurch später besser steuern zu können, kann da sehr gut helfen.

Liebe Grüsse, Helpness

03.04.2009 17:50 • #9


Hallo !
Ich kann dazu nur Yoga empfehlen.
Es korrigiert ziemlich automatisch die typische Grübel- und Angsthaltung.
Man übernimmt nach einiger Zeit die aufrechte Haltung aus den Übungen, ohne groß darüber nachzudenken.
Probiert es aus !!

LG winterfee

03.04.2009 19:04 • #10


Ich kann mich nicht durch die Körperhaltung manipulieren. Im Gegegnteil entsteht noch mehr Stress und Anspannung, wenn ich körperlich entgegen meiner Gemütslage agiere.

03.04.2009 23:46 • #11



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