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Cappuccino12
Mitglied

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Hallo ihr lieben.
Ich bin neu hier und bin maßlos verzweifelt. Ich bin 25 Jahre und weiblich.
Seit Anfang Dezember 2025 geht es mir gesundheitlich super schlecht
Angefangen hat es 2025 Juni im Urlaub auf Kreta. Ich dachte ich sterbe , mir ging es da nicht gut ich hatte so eine starke Panikattacke es war so Schlimm. In Deutschland war dann alles wieder gut. Immer wieder Unruhe aber im Großen und Ganzen alles ok.
Ich habe noch ein 2,5 Jahre alten Sohn, ich liebe ihn sehr.
Seit Anfang Dezember habe ich ständig eine Unruhe in mir, hatte starke Schlafstörungen und Ängste zu sterben , ein Herzinfarkt zu kriegen oder Ähnliches . ich hatte so starke Herzschmerzen, Stolpern, Unruhe, Schmerzen im linken Arm.
Irgendwann war es so schlimm das ich den RTW rufen musste. alles ok.
EKG ( hatte 3 Stück ) unauffällig, Blut unauffällig, alles ok laut Arzt.
Irgendwann wurde dann das herzstolpern besser und ich habe nur noch so ziehen ( kriege bald ein 24 ekg )
Seit 2/3 Wochen habe ich aber ein starken Schwindel aber im Kopf !
Als ob der Boden wackelt, meine Augen sehen irgendwie auch schlechter und ich sehe verschwommen. Ich war beim Augenarzt meine Augen sind gut 90% links 80% rechts. Ich war dann beim HNO wegen dem Schwindel. Es konnte auch nichts gefunden werden!
Es macht mich verrückt weil es gefühlt durchgehend da ist. Als ob ich benommen bin, weg bin mit dem Kopf , als ob ich nicht gut sehe, und als ob mein Gehirn sich dreht.
Ich bin so verzweifelt! Ich nehme schon Opipramol zur Beruhigung.
Mein Neurologen Termin ist erst in 2 Wochen….
bitte Hilfe mir!
Ich habe so Angst das es ein Tumor im Kopf ist traurig

26.01.2026 #1


1 Antwort ↓

Kruemel_68
@Cappuccino12 Erst einmal herzlich willkommen hier. Die gute Nachricht ist - Du hast keinen Tumor im Kopf. Keines Deiner Symptome ist typisch für einen Gehirntumor. Die schlechte Nachricht ist - bei Dir bricht sich gerade eine handfeste Angststörung Bahn, und zwar wie aus dem Lehrbuch. Die erste Herausforderung für dich wird jetzt sein, das zu akzeptieren. Das geht nicht von heute auf morgen.

Du solltest einen Termin beim Psychiater machen und mit ihm besprechen, in wie weit Du mit Medikamenten unterstützen möchtest. Das Opi scheint ja aktuell nicht auszureichen.

Ansonsten würde ich Dir empfehlen, Dich so schnell wie möglich auf die Suche nach einem Therapieplatz zu machen, da es im Moment eine sehr lange Wartezeit für Plätze gibt. In der Zwischenzeit kannst Du ja schon mal für Dich schauen, wo denn bei Dir die Druckpunkte sind und was in Deinem Leben Dir so einen unglaublichen Druck bereitet. Das kannst Du auch gut mit Hilfe von Fachliteratur machen. Es ist auch sinnvoll sich in der Theorie schlau zu machen, wie Angststörungen entstehen. Es ist alles nicht mehr so furchteinflößend, wenn ich es verstehe.

#2





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Dr. Christina Wiesemann
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