Hallo Nachtmahr, und melancholy,
ihr habt hier vieles geschrieben, was auch bei mir individuell sehr vorhanden ist.
Auch was der Nachtmahr hier geschrieben hat, unterstreicht wiederum meine These, das wir zum Arbeiten mit anderen Menschen, aber auch was das private angeht absulut nicht dafür geschaffen sind.
Auch das auf und ab, im Privatleben oder in der Arbeitswelt würde, uns innerlich zerstören.
In der Gesellschaft heißt es, Leistung erbringen, oder etwas leisten.
Dann schließt sich meist da noch an z.B. Mein AUTO, HAUS, FAMILIE, VEREIN, FREUNDE, u.s.w.
Dazu kommt dann auch noch, die Kultur, die Zeitspanne, die Gesellschaftliche Einstellung, die soziale Schicht, und die Umwelt, die uns mit prägen.
Auch das Klischee, Rollenverständnis, und die Geschlechterrollen, spielen dabei auch eine nicht unerhebliche Rolle.
Auch als Kind spürte ich es schon, das ich ganz anders war, als all die anderen Kinder, und später Jugendlichen.
Ich reagierte anders, und fühlte auch anders, ich war sehr zurückhaltend und auch sehr schüchtern, und ängstlich, so fängt es doch meistens an, ob man nun ASPERGER, ADHS, HYPERSENSIEBEL, SOZIALE PHOBIE oder ÄVPS hat.
Das wird in allen Biographien und Fachpublikationen, die über diese Themen öffentlich gemacht werden, eindeutig klar beschrieben.
Ich wünschte nur, das ein uneinsichtiger, für ein Jahr, in meinen Köper Leben könnte, und er / sie müsste dann dieses ganze schwere Leid ertragen und erdulden, dann würde dieser Mensch, mit zu 100%tiger Sicherheit, seine Meinung über uns hier, ganz rasch überdenken.
Hat ein Mensch eine Sichtbare Behinderung, dann bekommt er Mitleid und Hilfe, aber bei unseres Gleichen, darf das alles absulut nicht sein. ( Simulantentum )
Das ist eine Emphatische, und gesellschaftliche Heuchelei, es gibt ja auch eine große Anzahl von Analphabeten die über 50 sind, und die haben sich ja schließlich auch nicht ihre ( Gebrechen ) selbst ausgesucht, und damit Basta !
LG Schwarzes-Leben