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Celestine
Hallo Ihr,

ich denke da seit einigen Tagen über etwas nach:

jeder von uns kennt das bestimmt, man hat gerade eine angstfreie Zeit und denkt dann Oh, grad keine Angst?. Mir geht es dann oft so, dass ich meinen Körper und mein Hirn scanne, so nach dem Motto Ist da auch wirklich keine Angst? Keine angstmachenden Gedanken ? Das ist bei mir wirklich zwanghaft, ich weiß ja wie der Mechanismus fuktioniert, welche Gedankengänge oder Vorstellungen diese Angst auslösen...und prompt, tue ich es, teste bis zum Äussersten, ob auch grad wirklich keine Angst da ist, ob diese Trigger eine Panikattacke auslösen können oder nicht... ich bin wirklich gespannt, ob dies nur meinem kranken Kopf entspringt, oder ob andere hier im Forum das auch kennen.

das erinnert mich irgendwie an ein selbstverletztendes Verhalten. Die einen ritzen sich oder machen sonstwas in der Art, und unsereins versetzt sich absichtlich in Angst und Panik. Ist das so?

04.11.2014 15:49 • 04.11.2014 #1


2 Antworten ↓


Hallo

Das kenne ich nur zu Gut aber zurzeit habe ich es im Griff ich mach mir oder Versuch dann immer positive Gedanken mir zu machen. Das ist Schwer aber ich sage mir ich vertraue dir mein Körper und ich verlasse mich auf dich. Aber das wenn es mir mal gut geht ich z.b einkaufen gehe ich an nix denke, kommt auf einmal dieser Wandel wo ich nachdenke irgend was ist doch da. Und oft kommt dann die Angst und das typische Herzrasen,schwitzen,nicht wirklich da sein.

04.11.2014 18:31 • #2


Celestine
Hallo Bavtoc,

genau dieses Phänomen meine ich! ist doch bescheuert, dass man die Angst sozusagen herbeidenkt wenn sie mal nicht da ist

04.11.2014 19:26 • #3




Dr. Reinhard Pichler