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M

Madden
Gast

Sammelthema
Hallo,

Ich hoffe ich bin hier richtig.

Ich versuche mich kurz zu fassen Smile

Also bei mir fing alles damit an das ich 2010 als mein Sohn geboren wurde, ca 6 Wochen danach mit Schwindel zu kämpfen hatte. Zuerst war er nur störend und irgendwann schränkte er mich so ein das ich kaum noch raus gehen wollte...ich hatte echt Angst umzukippen. Naja m laufe der zeit kamen immer neue Symptome dazu, herzstolpern, Unwohlsein, usw...es war echt so schlimm das ich kaum noch raus bin und nur das nötigste erledigt habe.

Das ganze geht nun schon 3 Jahre so und mit vielen Symptomen hab ich mich mittlerweile "abgefunden" auch wenn es mir doch sehr oft Angst einjagt. Seit ca 4 Wochen hab ich dann immer mal taubheitsgefühle im Gewicht oder auch an dem Armen, Po usw....und ich kann seit ca 3 Wochen nichtmehr ohne Schal rumlaufen. Sobald ich den rundschal ablege habe ich ein Gefühl im Hals als ob da was sitzt und mein Kiefer ist total verspannt habe ich das Gefühl...

Mich macht das alles echt kirre und ich hab wirklich in den 3 Jahren alles an Ärzten durch was geht und niemand findet was.

Kann man sich sowas wirklich alles einreden?

Mein Mann und ich wünschen uns noch ein Baby aber ich traue es mir einfach nicht mehr zu...ich habe wirklich oft Angst das ich sterben muss....ich möchte so gerne wieder ein normales leben führen ;-(

Geht es jemandem ähnlich?

Lg madden

25.02.2020 #1


34 Antworten ↓
R

Reenchen
Mitglied

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Hallo,
ich habe eine ganz eigene Sicht auf Dinge, vor allem auf meine Eigenen. Also nicht gleich rumpoltern, wenn meine Ideen vielleicht nicht passend sind. Wink Danke! Kann mich nicht gut ausdrücken, aber vielleicht helfen?

Als ich meine Älteste bekam, war ich 22 Jahre alt. Alle haben mich doof angeguckt, weil ich die ersten Wochen nach der Geburt meiner Ältesten noch zu Hause bei meiner Mutter sein wollte. Sie hat mir viel von der Überforderung genommen, plötzlich Mutter zu sein, ohne daß man wirklich darauf vorbereitet wird. Ich meine, klar... man hat von 9-10 Monaten doch mindestens 8 Monate lang gewußt, daß man bald zu mindestens Zweit, besser zu Dritt ist. Aber die Zeit reicht nicht, um darauf wirklich vorbereitet zu werden. Rolling Eyes Fürs Auto gibts die Fahrschule, für Kinder gibt es nur die eigene Überzeugung und Kraft.
Manchmal reicht die eigene Kraft nicht und man bekommt Angst. Herzrasen muß nicht körperlich davon kommen, daß man ein schwaches Herz hat, sondern ganz gezielt vom Gehirn, daß einem ständig Panik vermittelt. (Fight-or-flight)
Dagegen sollte man unbedingt was machen und wenn man mit herkömmlichen Strategien nicht weiter kommt, dann können es auch Betablocker sein. Nehm ich auch, weil ich ständig Angst habe... ständig und ich bin mir dessen total bewußt.

Schilddrüse: ich bin ein mittlerweile operierter Basedow. Durch die OP wurde der Basedow natürlich nicht geheilt. Die Schilddrüse verstümmeln, ist keine OP des Immunsystems. Das Ding wächst jetzt nach und die Antikörper sind reichlich messbar im Blut. Deshalb immer Antikörper bestimmen lassen und nicht nur die Schilddrüsenwerte! Das ist eine Faustregel zur Untersuchung der Schilddrüse!
Da der Basedow bei mir von Großmutter auf Mutter und mich vererbt ist, bin ich ein nachgewiesener DNS-Typ. Das bedeutet, daß mindestens einer meiner Töchter es auch hat. Meine Älteste hat Anitikörper beider Immuntypen (Basedow, Hashimoto).

Ich habe das jetzt mal mehr ausführlich geschrieben, weil ich eines wirklich ganz wichtig schreiben möchte: laßt euch nicht damit abspeisen, daß ihr Mütterängste oder Schilddrüsengestörte seit. Es gibt manchmal keinen Grund für Angst vor der Angst oder der Angst der Angst, wenn man für ein kleines hilfloses Wesen verantwortlich ist. Tatsächlich ist es die Frage zu kämpfen oder unterzugehen. Confused Kein Witz, keine Dramatik - aber das ist es.

Ich wurde jahrelang 'verarscht', daß ich ja so nervös wäre, weil ich Basedow hätte. Der wahre Grund wurde nicht behandelt, bevor ich einen Nervenzusammenbruch erlitt. Da war ich 45 Jahre. Mad Niemand hat versucht mir zu helfen und den wahren Grund für meine nervöse Art und Angst zu finden. Meine Eltern - ja, aber sie wußten es ja nicht besser als die Ärzte es eigentlich wissen sollten. stirnrunzeln
Ich werde jetzt 52 und es geht mir mental endlich gut, obwohl ich sehr viel Wut in mir trage. Meine Töchter waren aber jede Anstrengung wert... jede durchwachte Nacht, jede Träne. Sie sind zu hübschen und klugen jungen Frauen herangewachsen und das ist Lohn für all die Angst. Okay, am Anfang sieht man es nicht, wenn sie einem jeden Tag weinend ihre Empfindungen mitteilen. Dafür sind sie jetzt die besten Töchter der Welt für mich.

Ich wünsch dir alles Liebe @Muckelchen1983
und hoffe, daß du für dich eine Lösung findest (bevor du 50 bist). Embarassed

25.02.2020 20:31 • x 3 #35


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A


Angst seit Geburt des Kindes

x 3


M

Muckelchen1983
Mitglied

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Hallo ihr Lieben,

Bin auf dieses Forum gestossen und versuche mich nun einfach mal hier aus. Vielleicht,versteht der ein ider andere, meine Gefühlswelt.
Kurz erstmal zu meiner Geschichte, wie alles anfing. 2012 bin ich wegen der Liebe,von Berlin nach NRW gezogen. Schon wärend des Umzugs,kamen die ersten Attaken mit Pfötchenstellung,manchmal bis zur Ohnmacht.
Bekam Theapie,Medis und nach ca. 1 jahr ging es mir besser. Ende 2013 kam meine Tochter zur welt und jegliche Panik war weg,6 jahre lang. 2019 kam mein sohn zur Welt und auch die Panik war zurück. Dabei bin ich so glücklich das er da ist! Sobald mein Mann das Haus verlässt,wir eigentlich beide schön Kuschel könnten, geht erst das Herzrasen los. Innere Unruhe kraucht auf,der Hals schnurrt sich zu,sxhwirten,nase geht zu und ich bekomme weniger luft (was ja bei einer zuen nase normal ist) . Ich denke sofort ,sch., wenn ich jetzt umfalle was ist mit dem kleinen? Wenn er bitterlich schreit, mein mann kommt erst nach Stunden. Sollte ich die Türe offen stehen lassen? Damit ihn vielleicht jemand hört und auch rein kommt? Sollte ich vorsorglich bei herzrasen schon einmal einen RTW rufen? Ich bin meist so lange mit den ganzen beschäftigt, bis mein mann kommt. Dadurch bekomm ich im Haushalt aber nichts gebacken. Alles bleibt liegen,was dann mein mann erledigt. Zum Glück ! Ich bekomme schon medis ,Paroxerin 10 mg. Denke aber,dass das nicht reicht. Oder bin ich vielleicht wirklich krank? Was am Herzen? Dauerhaft hab ich Schleim im Hals,was sich kaum schlucken lässt,vielleicht von der Lunge? Solch Gedanken plagen mich den ganzen Tag,seit der Geburt. Hab so angst krank zu sein,und meine Kinder nicht aufwachsen zu sehen. Außerdem will ich ihnen nicht weh tun, wenn ich krank wäre und sterben müsste. Das sind meine größten ängste. Versteht das jemand?

Lg

25.02.2020 17:22 • x 1 #7


Zum Beitrag im Thema ↓


HeikoEN
Wie ist denn die Geburt verlaufen?

Klassisch problemlos?

Oder würde es einen Anhaltspunkt geben können, der in die Richtung Geburtstrauma geht? Sowas ist ja nicht NUR auf das Kind bezogen...ebenso auf die Mutter.

Und vorher waren niemals irgendwelche dieser Symptome vorhanden?

#2


O
Hallo,

ich leide schon immer unter Symtomen, war aber jahrelang Symptomfrei. Seit der Geburt meines Sohnes ging es plötzlich richtig heftig los.

Und das ist auch gar nicht selten. Nur geben es die meisten Frauen (leider) nicht zu und leiden still.

Kennst Du Schatten und Licht de ? Das ist eine Seite, die sich mit psychischen Problemen nach der Geburt beschäftigt. Mir hat es geholfen zu sehen, dass ich nicht allein damit bin.

Du kannst mich auch gerne hier anschreiben.

LG
Odile

#3


M
Die Geburt lief,genau wie die Schwangerschaft, ohne Probleme. Und auch die ersten 6 Wochen war alles super. Dann ging es schleichend los.

Damals dachte ich das es daran lag das ich die Pille dkann wieder nahm aber nach absetzen ging es mir genauso.
Die Schilddrüse könnte es auch nicht sein da ich schon seit Jahren Tabletten nehme weil ich Eine unterfunktion habe.

Ansonsten hab ich vor der Ss nie irgendwas gehabt

#4


HeikoEN
Aber Dir ist schon klar, dass eine Schilddrüsen Unter- bzw. Überfunktion genau DIESE Symptome alle auslösen kann?

Ist da eine genaue Diagnostik gemacht worden? Sprich TSH angucken und "ach, das passt schon!".

Würde ja sehr gut passen, wenn das so zeitgleich mit der Schwangerschaft/Geburt einhergeht. Aber wenn Du sagst, Du bist bei vielen Fachärzten gewesen, bleibt ja praktisch nur noch Psyche übrig?

Ich meine, Geburt "problemlos" usw. ist immer relativ vom Betrachter. Irgendetwas muss ggf. aufgetreten sein, was dazu geführt hat, dass Du nun Ängste hast.

Hast Du mal tiefer gebohrt? Kindheit? So ein außergewöhnliches Lebensereignis wie ein Kind, könnte ggf. auch was auslösen bzw. etwas sehr altes wieder aufleben lassen?
In der Kindheit traumatisierte Menschen schaffen es problemlos, 20, 30 Jahre problemlos und völlig ohne Symtome zu leben. Meist ist die Grenze so 35-40-45 Lebensjahr, in dem "alte ungelöste Ereignisse, Konflikte, Umstände" einem auf die Füße fallen.

Die Kompensationsstrategien der vorherigen Lebensjahrzehnte reichen dann nicht mehr aus, weil die eigene Resilienz, also die Wiederstandskraft gegenüber äußeren emotionalen Einflüssen usw. auch schwindet mit den Lebensjahren...

Nur mal so als Überlegungsansatz...

#5


M
Ja es wurde des öftere. Blut abgenommen beim ha, mit tsch, ft3 und ft4, beim endokrinologen war ich auch. Selbst eine Therapie habe ich gestartet aber die hat mir auch nicht wirklich geholfen. Sie meinte ich hätte eine angststörung aber ich sehe es so das ich die angst erst bekommen habe durch die Symptome. Sad

Wenn ich an meine Kindheit zurück denke ging es mir eigentlich immer gut. Ich erinnere mich zumindest nicht an was schlechtes.

Ich war mal bei nem Hausarzt der wohl auch so ein wenig in die psychische Ecke ging und dann kamen wir auf das Thema Vater, naja es stand bevor der kleine da war mal im Raum ob mein Mann der Vater ist weil ich zum Zeitpunkt der Entstehung auch was mit dem anderen hätte wo aber verhütet wurde mit Kond.. Naja aber dieses Thema hat sich dann eigentlich von allein gelöst weil der kleine genau aussah wir mein Mann und wie sein erster Sohn aus erster Ehe.

#6


M

Seit der Geburt meines Kindes,dauer Angst

Hallo ihr Lieben,

Bin auf dieses Forum gestossen und versuche mich nun einfach mal hier aus. Vielleicht,versteht der ein ider andere, meine Gefühlswelt.
Kurz erstmal zu meiner Geschichte, wie alles anfing. 2012 bin ich wegen der Liebe,von Berlin nach NRW gezogen. Schon wärend des Umzugs,kamen die ersten Attaken mit Pfötchenstellung,manchmal bis zur Ohnmacht.
Bekam Theapie,Medis und nach ca. 1 jahr ging es mir besser. Ende 2013 kam meine Tochter zur welt und jegliche Panik war weg,6 jahre lang. 2019 kam mein sohn zur Welt und auch die Panik war zurück. Dabei bin ich so glücklich das er da ist! Sobald mein Mann das Haus verlässt,wir eigentlich beide schön Kuschel könnten, geht erst das Herzrasen los. Innere Unruhe kraucht auf,der Hals schnurrt sich zu,sxhwirten,nase geht zu und ich bekomme weniger luft (was ja bei einer zuen nase normal ist) . Ich denke sofort ,sch., wenn ich jetzt umfalle was ist mit dem kleinen? Wenn er bitterlich schreit, mein mann kommt erst nach Stunden. Sollte ich die Türe offen stehen lassen? Damit ihn vielleicht jemand hört und auch rein kommt? Sollte ich vorsorglich bei herzrasen schon einmal einen RTW rufen? Ich bin meist so lange mit den ganzen beschäftigt, bis mein mann kommt. Dadurch bekomm ich im Haushalt aber nichts gebacken. Alles bleibt liegen,was dann mein mann erledigt. Zum Glück ! Ich bekomme schon medis ,Paroxerin 10 mg. Denke aber,dass das nicht reicht. Oder bin ich vielleicht wirklich krank? Was am Herzen? Dauerhaft hab ich Schleim im Hals,was sich kaum schlucken lässt,vielleicht von der Lunge? Solch Gedanken plagen mich den ganzen Tag,seit der Geburt. Hab so angst krank zu sein,und meine Kinder nicht aufwachsen zu sehen. Außerdem will ich ihnen nicht weh tun, wenn ich krank wäre und sterben müsste. Das sind meine größten ängste. Versteht das jemand?

Lg

x 1 #7


A
Hast Du schon mal die Schilddrüse testen lassen?

#8


Anuschka1102
Hallo

Lustig ich bin auch aus Berlin der Liebe wegen nach nrw gezogen aber 2008.

So ich denke alle die mit Angst zu tun haben können dich verstehen.
Ich denke du weiß ganz genau das du gesund bist und das nur Panik ist.
Wie wäre es wieder mit ne Therapie ? Du konntest auch bestimmt bei deinem Hausarzt ekg machen lassen. ? Das würde dich vielleicht beruhigen. Ansonsten muss du dich ablenken mit dem Haushalt und so. Setzt dir Ziele was du heute schaffen willst und gib alles damit du das erledigst.
Ich weiß das es wegen den kleinen schwierig ist. Wie steht dein Mann dazu ? Könnt ihr es vielleicht so ausmachen das du ihm per sms einmal die Stunde was schreibst ? Zb. Gehen jetzt spazieren. Sind zurück usw. wenn er länger nix liest soll er anrufen wenn du nicht dran gehst vielleicht kann er jemand zu dir schicken der Schlüssel hat oder er kann von der Arbeit nach Hause. Dann wäre deine größte Sorge abgesichert.

x 2 #9


M
Dir wurde letztes jahr getestet, da war alles super..nachder SS hab ich die bisher nicht testen lassen.

#10


Lillibeth
Ich verstehe Dich soooo gut. Habe das auch alles durch. Ich hab immer hinten die Tür vom Wintergarten ein Stück offen gehabt falls mich jemand retten muss. Das war die reinste Katastrophe. Da Du schon was bekommen hast denke ich das depressive Phase nach der Geburt besprochen wurde ? Ansonsten musst Du Dein Selbstbewusstsein stärken. Irgendwie. Ist schwer ich weiß und ich liege auch gerade mit Grippe und Angst flach aber da wird Dir nichts anderes übrig bleiben. Verhaltenstherapie ist auch gut wenn Du eine Chance auf einen Platz hast. Wo wohnst Du in NRW? Eher ländlich ?

x 1 #11


M
Huhu...also Therapie hab ich damals schon gemacht. Und auch jetzt,mache ich eine Akut Therapie.. die hatte ich quasi innerhalb von 2 tagen bekommen. Aber bisher hilft die nicht! Leider..damals auch schon nicht! Empfand das immer als zeitverschwendung,irgendwie. Das mit dem alle stunde melden und wenn ich nicht antworte, das dann jemand kommt, ist eine super idee. Werde ich mal mit meinem mann drpber sprechen,ob er das beruflich hinbekommt,immer auf das handy zu schauen! Versuche ihn ja immer in ruhe zulassen auf arbeit,damit er sich konzentrieren kann. Er würde immer alles stehen und liegen lassen,das weiss ich. Aber will ja niemanden unnötig in panik versetzen

#12


F
Ich kenne das nur zu gut. Allerdings nicht gleich nach der Geburt. Ich hab irgendwann herzstolpern bekommen.. danach kamen so ganz doofe Gedanken "was ist mit meinem Kind, wenn ich sterbe" am Anfang nur ab und zu, später wurde es mehr. Irgendwann kam herzrasen dazu und die Gedanken wurden stärker. Meine Tochter ist 5 und ich stecke jetzt in einem richtigen Loch. Ich habe teilweise auch Angst mit ihr alleine zu bleiben, fals ich umfalle. Ich hab den Fehler gemacht, dass ich nicht gleich zum Kardiologen bin, sondern nur zum HA. So hab ich mich reingesteigert und nun ist es psychisch. Nun muss ich in Therapie:/

#13


M
Erstmal gute Besserung für dich.

Theapie mache ich derzeit, aber irgendwie bringt die mir nichts,hab ich das gefühl. Der Therapeut meint,panik wird durch stress ausgelöst und die geburt meines sohnes,war alles andere als leicht. Notkauserschnitt 3 stunden... er lag auf intensiv,da er nicht atmen konnte. Das war der Horror! Aber reden tun alle so einfach (therapeut) sie müssen sich dem und dem klar werden,dann wird das.. punkt! Also so fühlt es sich an.. weisst du was ich meine?

Wohnen tue ich eher in einer Kleinstadt. Es ist schön hier! Aber ich fühle moch nicht angekommen. Selsbt nach 8 Jahren nicht. Obwohl ich es liebe hier. Gaaaaanz komisch

x 1 #14


F
Zitat von Muckelchen1983:
Erstmal gute Besserung für dich. Theapie mache ich derzeit, aber irgendwie bringt die mir nichts,hab ich das gefühl. Der Therapeut meint,panik wird durch stress ausgelöst und die geburt meines sohnes,war alles andere als leicht. Notkauserschnitt 3 stunden... er lag auf intensiv,da er nicht atmen konnte. Das war der Horror! Aber reden tun alle so einfach (therapeut) sie müssen sich dem und dem klar werden,dann wird das.. punkt! Also so fühlt es sich an.. weisst du was ich meine? Wohnen tue ich eher in einer Kleinstadt. Es ist schön hier! Aber ich fühle moch nicht angekommen. Selsbt nach 8 Jahren nicht. Obwohl ich es liebe hier. Gaaaaanz komisch


Ich war noch nie in Therapie, kann also nichts dazu sagen. Ich weiss nur eins... ich muss da raus. Denn auf Dauer leidet mein Kind darunter. Ich gehe auch ungern mit ihr raus, weil ich denke "was ist wenn es mir dort plötzlich schlecht geht". Mein Mann ist Gott sei Dank viel mir ihr unterwegs, aber wäre ich alleinerziehend, weiss ich nicht was ich tun würde.

Hast du da Freunde? Oder aus welchem Grund fühlst du dich da nicht wohl?

#15


M
Ich werde einfach für meine sicherheit auch mal zum Kardiologen..da war ich bisher nicht! Liege jetzt auch gerade auf der Couch mit Herzrasen,schwindel und so rin doofes gefühl in den Händen.. Rolling Eyes

#16


Angor
Zitat von Muckelchen1983:
Ich werde einfach für meine sicherheit auch mal zum Kardiologen..da war ich bisher nicht! Liege jetzt auch gerade auf der Couch mit Herzrasen,schwindel und so rin doofes gefühl in den Händen.. Rolling Eyes

Das Herzrasen kommt durch die Angst, weil der Körper dann vermehrt Adrenalin ausschüttet.

Auch wenn es Dir schwer fällt, bitte stehe auf und bewege Dich, nur so kann der Körper das Adrenalin abbauen, damit sich Dein Herzschlag wieder beruhigt, liegen ist genau das falsche.

Oft hilft es auch, ein Glas kaltes Wasser zu trinken, außerdem zwinge Dich bitte zum ruhigen Atmen, durch die Nase ein, durch den Mund langsam wieder aus, dann geht es Dir bald besser.

x 1 #17

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F
Zitat von Muckelchen1983:
Ich werde einfach für meine sicherheit auch mal zum Kardiologen..da war ich bisher nicht! Liege jetzt auch gerade auf der Couch mit Herzrasen,schwindel und so rin doofes gefühl in den Händen.. Rolling Eyes



Mach das. Denn durch diese Ungewissheit habe ich mich richtig rein gesteigert. Bei mir wurde z.b. tatsächlich etwas gefunden, aber es ist nicht lebensbedrohlich. Dadurch kommen zwar stolpern und rasen, aber die Häufigkeit lösst meine Angst aus. Auch wenn es die Symptome nicht weg zaubert, aber ich beruhige mich in den Momenten dann "du hast nichts schlimmes". Jetzt muss ich noch an der Angst vor der Angst arbeiten.

#18


Angor
Ich hatte das Herzrasen immer durch meine Panikattacken, ist der Adrenalinspiegel wieder gesunken, geht auch die Herzfrequenz wieder runter.

#19


M
Das mit dem Glas Wasser mache ich immer,das hilft oft. Das mit dem bewegen....puh,kostet mich echt kraft. War letztens nochmal beim HA und der tut das voll ab.. er sagte auch klipp und klar,sie sehen so selbstbewusst aus und kein Stück ktank6,also stellen sie sich bitte nicht so an. Dabei sagte ich ja schon,das ich weiss das es die psyche ist.

#20


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Dr. Reinhard Pichler
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