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hallo ihr, vielleicht kennt das jemand von euch...seit mein sohn geboren ist habe ich tierische angst vor dem sterben.es fing an als er 6 monate alt war.ich bekam panikattacken u mußte sogar ins krankenhaus.seitdem habe ich etliche untersuchungen machen lassen weil ich der festen überzeugung war daß ich eine schlimme krankheit habe u sterben muß aber es wurde nie was gefunden. seit monaten bin ich psychisch ziemlich unten u denke dauernd daran daß ich ja irgendwann sterben muß.meine gedanken begleiten mich ständig u ich bekomme es nicht in den griff. am montag habe ich einen psychologentermin.ich hoffe das hilft mir.

09.12.2011 19:57 • 13.01.2017 #1


18 Antworten ↓


hallo,

ich hab gerade dein beitrag gelesen ... ich habe mich selbst gerade erst hier angemeldet und fast das selbe geschrieben ... ich habe vor 7 monaten meine kleine tochter bekommen und seit dem hab ich auch diese ängste ... die angst zu sterben oder die angst schlimm krank zu sein begleitet mich auch seit der geburt nur noch ... befinde mich auch grad in einen tiefen loch obwohl man ja gerade jetzt die zeit mit seinen kleinen so genießen sollte

lg nicole

09.12.2011 20:05 • #2



Seit der geburt meines kindes panische angst vor dem sterben

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hallo ,ich kenne das auch ,ich weiss zwar nicht mehr ob es mit der geburt meiner tochter zusammenhängt aber es ist interessant weil davor war ich noch nicht psychisch krank...
im januar diesen jahres hatte ich nen total zusammenbruch , panickattacken und ständig die angst zu sterben ....und das mein herz aussetzt...in der kita in der ich arbeitete hatte ich
so ne crasse attacke und da wusste ich noch nicht sicher das s welche sind..das ich auf dem stuhl sass sich alles drehte und ich 100 pro. der überzeugung war jetzt passiert es gleich bin ich tot....bin dann heulend zum nächsten psychiater in der stadt auf der arbeit habe ich erzählt meiner mum wäre etwas passiert weil ich mich so komisch verhalten habe auf dem klo zusammenbrach wie sollte ich mein verhalten sonst erklären,ich kam mir schlecht vor so schlecht....auf anrat einer therapeutin die ich dann das erste mal besuchte ,lies ich mich in eine psychosomatische klinik einweisen und das war das beste was mir passiert ist ,ich kann euch nur raten so einen aufenthalt auch zu machen das geht auch mit kind da gibt es tagesmütter.....seit dem hat es sich verändert endlich weiss ich was mit mir los ist das ie ganzen körperlichen symptome ihre berechtigung haben,ich habe in meiner kindheit und in meinem weiterem leben nie verletzungen verarbeiten können nicht den tot von meinem dad mit 13 und und und ....panick kommt von verdrängten gefühlen sagte meine therapeutin mir....jetzt hab ich zwar ne herzneurose ,eine generalisierte angststörung und ne depression diagnostiziert was mich erst mal umgehauen hat ,ich habe nämlich vorher selber mit psychisch kranken gearbeitet und wäre nie darauf gekommen selber etwas zu haben...aber jetzt geht es langsam besser ....ich kann es euch nur empfehlen die klinik in der ich war heisst hochgrat klinik und liegt im wunderschönen allgäu,vorher habe ich berge gehasst ,heute fehlzt mir die klinik.... lg vi

10.12.2011 00:20 • #3


Ich habe das auch ! Und auch genau seit der Geburt meiner Tochter. Sie wird jetzt am 24.12 3 Jahre alt. So Lange hab ich das schon. Panikattacken ohne Ende Angst zu sterben und todkrank zu sein. Das verfolgt mich einfach gerade momentan ist es wieder so schlimm ((

12.12.2011 01:01 • #4


Die Angst vor Krankheiten und dem plötzlichen oder baldigen Sterben mit zig körperlichen Symptomen habe ich auch seit mein zweites Kind wenige Monate alt ist. Sie ist jetzt 3 Jahre alt geworden und seitdem habe ich es. Mal gehts besser, mal schlechter. Aber ich kann euch gut verstehen - sehr gut sogar.

14.12.2011 00:32 • #5


3fach_daddy
So geht es mir auch nur bei mir fing es vor der Geburt meiner Tochter an. Bekam Angst sie nie zu sehen das ich vorher sterbe oder schwer krank zu sein.
Habe auch alles untersuchen lassen bin zwar jetzt in der zeit an Bluthochdruck, schilddrüsenunterfunktion und Diabetes erkrankt aber hält nix schlimmes.
Meine Tochter ist jetzt 16 Monate alt

14.12.2011 07:48 • #6


Hallo!

Ich habe gerade Deinen Bericht gelesen und ich habe mich in diesem voll wieder gefunden.... ich habe drei kinder, mit jeder Geburt wurde die Angst vorm Sterben größer.... jeden Tag habe ich Angst plötzlich zu sterben.... ich renne von einem Arzt zum nächsten, mit der Diagnose: alles in Ordnung.... seit zwei Wochen bin ich nun in therapeutischer Behandlung.... (hoffe das bringt was)
die Ängste die wir verspüren sind eigentlich ein Schutzmechanismus unseres Körpers, bei uns scheint dieser aber übertrieben ausgeprägt zu sein trotz 6 Jahre leben mit dieser Angst...

Ich hoffe das Du schnell einen Weg aus dieser Misere findest.... und Dich ganz aufs Mutter sein konzentrieren kannst... VIEL GLÜCK!

LG funny9975

20.01.2012 22:33 • #7


Was habt ihr denn für Symptome? Mir geht's nämlich genau so.

21.01.2012 17:07 • #8


hallo,

diese ängste hatte ich eig schon immer,doch seit der geburt meiner tohter vor einem halben jahr, ist es regelrecht eine panik.

ich habe weniger die angst das ich bald sterben könnte, ich habe angst vor dem "danach", denn eig lebe ich ziemlich gerne
ich habe unglaubliuche angst, das alles einfach aufhört, das ich sie, meinen mann oder meine eltern und freunde nie wieder sehen werde und einfach weg bin...
nie wieder mit meinem kind spielen kann...
oder in der badewanne zu faulenzen...
oder einen kaffee trinken...
oder oder oder...

zudem habe ich angst alt und gebrechlich zu werden bzw menschen die ich liebe so zu sehen und ihnen nicht helfen zu können

ich kann nicht mehr richtig schlafen und es lässt mich einfach nicht mehr los, selbst in diesem moment werden meine hände nass und mir steigen tränen in die augen...

25.01.2012 17:56 • #9


MichaPME
Hallo danfra,

hast du einen Therapeuten? Es könnte auch ein Trauma sein, das sich
jetzt nach u. nach auswirkt - frag mal in diese Richtung - es gibt da
eine gute Behandlungsmöglichkeit: EMDR.

Herzlich: Michael

27.01.2012 09:59 • #10


Hallo,
das selbe habe ich auch! Meiner wird jetzt 3 Jahre alt und es fing genau 3 Tage nach der Geburt an... vorher bin ich mit den Ängsten gut klar gekommen doch seit diesem Tag schnürrt es mir regelrecht die Kehle zu! Ich weiß noch das meine Schwester mit einem Eis ins KH kam und ich konnte es nicht essen weil mein Hals so zu war... ab da gings massiv bergab.... Leider habe ich auch immer das gefühl meinen Sohn nicht gerecht zu werden und lasse deshalb alles durchgehen und will Ihm alles recht machen... sodass er mir jetzt auf der Nase rumtanzt... bei dem Gedanken Ihn nicht mehr in den Arm nehmen zu können wird mir richtig schlecht...dabei würde ich es auch sooo gerne genissen und mit Ihm schöne Dinge machen doch leider traue ich mich mit Ihm alleine kaum außer Haus

liebe grüße

27.01.2012 10:21 • #11


Es ist einfach die Angst, seine Kinder nicht aufwachsen zu sehen. Das Leid der Kinder, wenn man stirbt. So ist das jedenfalls bei mir. Ich halte das Gefühl kaum aus, wenn ich mir vorstelle, wie meine Kinder trauern, wenn mir was passieren würde.
Ich denke, ich muss lernen, loszulassen. Aber dafür ist wohl eine Therapie notwendig.

27.01.2012 10:34 • #12


Hallo Purple!

Du hast den Nagel auf dem Kopf getroffen..... genau das sind auch meine Ängste, die aber mitlerweile so schlimm sind das ich ständig in Paniattacken verfalle ... die sind kaum auszuhalten

lg

27.01.2012 19:29 • #13


Und es ist auch einfach was existenzielles... es wird immer so sein...
Weiß nicht, wie ich da wieder rauskommen soll.
Meine Mama hatte mit 36 Jahren einen Schlaganfall. Ich war 18, mein Bruder 8. Wir haben sie quasi "verloren", sie ist ein Pflegefall seitdem.
Daher kommt meine Angst. Und je näher die 36 bei mir rückt (bis jetzt 31), desto schlimmer wird es. Echt krank.... dabei rauche ich nicht mal...

27.01.2012 20:51 • #14


Mutti22022016
Hallo ihr lieben. Ich bin neu hier und hoffe auf ein paar positiven Antworten. Ich bin 27 und habe vor drei Monaten einen gesunden Jungen geboren. Nun habe ich seit der Geburt schlimme Angst todkrank zu sein. Ich habe Symptome wie z.b. Morgens wenn ich aufwache herzrasen und zittern ...ständige Unruhe. Desweiteren merke ich manchmal wie stark mein Herz pocht. Ist das die angststörung? Ich habe ein druckgefühl im Ohr macht das die Angst ? Das schlimme ist natürlich das ich alles Google was nicht hilfreich ist! Ich habe seit der Geburt mehr Muttermale und so winzig kleine rote blutpunkte bekommen. Hat das Mit der hormonumstellung zu run ? Wie Lange dauert diese an habe bereits normalen Zyklus. Ich bin in einer Tagesklinik und mein blutbild war in Ordnung nur butsenkung ganz leicht erhöht. Ich hoffe auf ein paar positive antworten und vielleicht Tipps wie ich da wieder rauskomme. Liebe Grüße

19.05.2016 21:10 • #15


clockwork
Ich reih mich hier mal ein...
Seit Geburt meines Sohnes im September habe ich ständig das Gefühl, dass 'irgendwas nicht stimmt'. Ich interpretiere inhedes Ziepen irgendwas rein und würde am Liebsten immer gleich zum Arzt rennen oder den Notdienst anrufen... mich nervt das selber so extrem, sollte diese Zeit doch die schönste in meinem Leben sein. Und ja... mein Leben sollte echt perfekt sein. Ich habe einen Mann gefunden, den ich über alles liebe, wir haben uns unser Häuschen gebaut, geheiratet und eben seit September unseren Sonnenschein!
Warum kann ich nicht einfach akzeptieren, dass es perfekt ist! Warum warte ich regelrecht auf den Augenblick, dass irgendetwas passiert?

Vor drei Tagen habe ich eine ziemlich heftige Erkältung bekommen, mit Fieber und allemdrum und dran. Hatte ich schon ewig nicht mehr in dem Ausmaß und schon hatte ich Angst, dass die Erkältung vielleicht mein Herz angreifen könnte... oder heute. Ich fühle mich nach wie vor schlapp, aber hauptsächlich habe ich nur noch fiesen Schnupfen und etwas Husten. Jetzt hat heute Mittag mein rechter Oberschenkel angefangen zu ziehen... das ist ein Gefühl als ob jemand nen Nagel rein schlägt und zieht dann bis zur Fußsohle runter... und da ich im Oktober mal im KH auf Thrombose untersucht wurde habe ich jetzt Angst eine solche zu haben! Das ist doch alles nicht normal?!
Grundsätzlich weiß ich ja, dass eigentlich nix sein dürfte. Vor zwei Wochen wurde erst eingeoßes Blutbild gemacht und alle Werte waren geradezu perfekt!
Mich macht das alles noch wahnsinnig

31.12.2016 16:59 • #16


clockwork
Heute geht es nahtlos weiter...
Ich hatte eine absolut bescheidene Nacht. Bin um 22:00 Uhr im Bett gewesen und hab bis Mitternacht recht gut geschlafen. Dann wurde ich wegen dem Geböllere draussen wach und konnte bis halb zwei nicht mehr einschlafen. Irgendwann muss ich dann eingeschlafen sein, weil ich durch eine furchtbaren Alptraum wieder aufgewacht bin. Das hielt mich wach bis etwa 04:00 Uhr. Unser Sohn wollte dann sein Fläschchen und gegen 05:00 konnte ich wieder etwas schlafen. Bis halb acht. Seitdem geht gar nix mehr.
Schwindelig ohne Ende, Durchfall, Kreuzschmerzen mittig im Schulterbereich, kann mich kaum auf den Beinen halten...
Bin kurz davor ins Krankenhaus zu fahren oder den Notarzt anzurufen...
Es nervt! Und macht mich nur kaputt...

01.01.2017 09:26 • #17

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So geht es mir auch, ich weiß zwar nicht ob es mit der Geburt meinerTochter zusamm hängt sie ist 13 monate alt meine mama starb als ich mit meiner Tochter im 6 monat schwanger war:(
Iwan fingen meine Panik Attacken an
Ich habe ständig angst zu sterben, meine Tochter nicht aufwachsen zu sehen,
Ogott-.- diese Angst ist ständig da das ich schwer Krank sein könnte *Krebs im Endstadium oder iwas der gleichen das ist echt die hölle-.-
Kennt ihr das wenn ihr mit euren kleinen iwo seid Spieleland oder so ihr fühlt euch einfach “wie nicht ganz da denkt ihr kippt um u ihr könnt Einfach nicht lachen und spaß haben ihr denkt immer dadran-.- es ist einfach nichts mehr so unbeschwert:(

13.01.2017 01:19 • #18


Hallo

Ich habe sehr interessiert Eure Beiträge verfolgt, und habe mal gegoogelt, es scheint wirklich sehr oft vorzukommen, dass plötzlich auftretende Ängste mit der Geburt eines Kindes zusamme hängen.
Hier gibt es sogar eine Studie dazu:
https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/ ... 156.0.html

Da ich seit meinem 17. Lebensjahr an Angstörungen leide, kann ich nicht sagen, ob ich auch nach der Geburt meiner (vier) Kinder zusätzlich betroffen war, ist auch schon ein bischen her.

Ich wünsche allen, dass Ihr Eure Ängste in den Griff bekommt. Scheut Euch nicht, zum Arzt zu gehen und wegen Medis zu fragen, die Euch dabei helfen können, die Zeit angstfrei zu überwinden, auch bis zu einer eventuellen Therapie.

Und denkt bitte dran, alle diese Krankheiten die Ihr meint zu haben, ist alles nur eine, die Angst davor!

Gute Besserung!

LG Angor

13.01.2017 01:38 • #19



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