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Pacinomino
Hey Leute,

Ich leide schon seit meiner Kindheit an zwangsgedanken und zwangshandlungen. Aber damals war ich mir dessen nicht bewusst und hab es nie hinterfragt. Seitdem meine Angststörung schlimmer geworden ist, sind meine Zwänge außer Kontrolle geraten, es gibt kaum eine Handlung die ich nicht wiederhole, so lange bis ich in meinem Kopf zufrieden bin und an etwas positives gedacht habe ohne von etwas negativen in Gedanken gestört zu werden und das kann teilweise sehr lange dauern. Ich fange sogar in der Öffentlichkeit damit an beim Einkaufen ist es ganz extrem wenn ich die Sachen in den Korb lege. Irgendwas in mir drin sagt mir, dass es nur meine Gedanken sind und es nicht zur Realität wird nur weil ich einen Zwang nicht nachgehe, aber das ist nur ein ganz kleiner Teil von mir. Ich bin fast schon bessesen von dem Gedanken, das wenn ich den zwängen nicht nachgehe irgendwas schlimmes passiert. Ich hatte mal eine Zeit damit aufhören können und genau zu dieser Zeit ist mein Heiß geliebter Kater von uns gegangen. Er war alt und das war sicher ein Zufall, aber das hat mich dann negativ bestärkt. Kann mir einer die Angst nehmen? Irgendwas aufbauendes schreiben. Vielleicht jemand der es überwunden hat oder gut in den Griff bekommen hat. Das egal an was ich denke oder welchen Zwang ich nachgehe oder nicht, das keinen Einfluss auf das Leben meiner liebsten hat. Es wäre toll, wenn mir jemand da mal den Kopf waschen könnte. Ich will einfach aufhören egal welche Gedanken mich triggern die Gedanken einfach wahrnehmen aber keine Angst haben davor und keiner zwangshandlung nachgehen bis ich irgendwann davon loskomme. Aber ich habe Angst. Immer dieser Gedanke was ist wenn doch. Bin über jede Antwort dankbar

31.07.2021 00:46 • 02.08.2021 #1


14 Antworten ↓


Spaceman
Hi Pacinomino

Vielleicht ist dieses "Was ist, wenn doch" genau der Ansatzpunkt. Hast Du es mal mit Worst-Case-Szenarien probiert? Das ist nicht ganz ungefährlich, hilft aber zumindest mir. Das funktioniert so: Eine banale Situation gedanklich konsequent bis zum möglichst katastrophalsten Ende zu führen und durch die Absurdität des Ergebnisses die Ängste entkräften.

Unabhängig davon: Das Leben von uns allen ist unglaublich komplex und von unfassbar vielen Aspekten abhängig. Nichts, was Du sagst oder tust, wird alleinig das Ergebnis verursachen.

Versuche auch mal nicht sofort jedem Handlungsimpuls nachzugeben. Anfangs nur einmal bei einer nicht ernsten Angelegenheit. Übe das und versuche den Zwängen immer länger und häufiger zu widerstehen.

Liebe Grüße

31.07.2021 01:27 • x 1 #2



Meine Zwangshandlungen geraten aus dem Ruder

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Pacinomino
Zitat von Spaceman:
Hi Pacinomino Vielleicht ist dieses "Was ist, wenn doch" genau der Ansatzpunkt. Hast Du es mal mit Worst-Case-Szenarien probiert? Das ist ...



Danke für diesen Tipp, ich traue mich bis jetzt noch nicht, weil ich Angst habe das was passiert. Hab eine Zeit damit aufhören können und den Gedanken auch getrotzt, aber versucht sie zu verdrängen anstatt sie zuzulassen und es bis aufs äußerste zu treiben.

31.07.2021 01:30 • x 1 #3


Ich persönlich habe noch nie unter Zwängen gelitten, deswegen nimm es mir nicht übel, wenn ich frage, wie deiner Meinung nach die Logik und Funktionsweise dahinter ist, dass wenn du dem Zwang nicht nachgibst, z.B. deinem Onkel etwas passiert?

Ich kann einigermaßen nachvollziehen, wenn jemand immer 5x die Haustüre auf- und wieder abschließen muss, um sicher zu sein, dass sie zu ist. Denn es ist ja wichtig, dass sie abgeschlossen ist. Also auch wenn es nicht notwendig ist, das 5mal zu machen, so ist das Ergebnis ja wichtig und ich sehe einen Zusammenhang zwischen Handlung und Konsequenz.

Wie verhält es sich beim z.B. Einkaufsvorgang bis hin zu dem Fall, dass jemand anderer leiden muss, wenn du den Zwang nicht durchführst?

31.07.2021 08:46 • #4


moo
Ciao Pacinomino,

Schuldgefühle sind ein ganz typisches Erkennungsmerkmal von Zwangsgedanken und -handlungen. Du darfst hier nicht den (nachvollziehbaren) Fehler machen, Korrelation mit Kausalität zu verwechseln.

Wenn Du also vor etwas auf der Hut sein willst, dann vor allem vor den Zwängen und nicht vor den Gedanken oder Themen, die die Zwänge "auslösen".

Du kannst Zwänge ziemlich gut mit A.l.k.- oder Tablettenmissbrauch vergleichen: Immer wenn ein Gedanke oder eine Situation Dir Unbehagen bereitet, reagierst Du mit Konsum der "D.r.o.g.e". Im Fall von "Gedankenmissbrauch" hast Du Dir anstelle von Substanzen eben Gedanken oder Handlungen als Reaktion angewöhnt!

Es ist wichtig zu verstehen, dass es sich idR um eine schleichende Entwicklung handelt. Sie durchläuft mehrere Stadien:

1. Hypothetische Gedanken, Fantasien, Wunschgedanken (Was wäre, wenn...?)

2. Wiederholung, Gewöhnung an diese Gedankenreaktion.

3. Adaption (die Gedanken müssen häufiger und intensiver erfolgen, um den "beruhigenden" Effekt zu erzielen).

4. Kontrollverlust (die Gedanken oder Handlungen werden zum Zwang und erfüllen gleichzeitig nicht mehr ihren "Beruhigungszweck").

5. Zwangserkrankung (ein Leben ohne Zwänge erscheint unmöglich. Die freie Handlungsfähigkeit ist stark eingeschränkt und die Lebensqualität sinkt merkbar. Depressionen und Angststörungen entwickeln sich).

In der Regel wird einem die Misere erst ab Stadium 4 so richtig bewusst.

Siehst Du Dich da betroffen oder glaubst Du Deinen Gedanken? Der erste Schritt ist ja, die Zwangserkrankung anzuerkennen - wie bei allen Süchten.

31.07.2021 12:24 • x 4 #5


Icefalki
Irgendwann kommt immer der Punkt, wo man erkennen muss, dass man mit den bisherigen Massnahmen, ob Zwang, oder Vermeidung oder, oder, seinen Seelenfrieden nimmer herstellen kann.

Jetzt wird es Zeit, wirklich zu begreifen, dass dieses Leben so nimmer geführt werden kann. Also, muss eine Veränderung stattfinden.

Dieser Zeitpunkt ist eine bewusste und gewollte Entscheidung. Kein aber, keine Ausflüchte, sondern reines Tun..

Das Wie kommt dann. Therapie, Medis, Klinik oder der Angst, dem Zwang, koste es, was es will, nimmer nachgeben.

Zu aller Erst heisst es aber: Gnadenlos erkennen, so will ich nicht mehr leben.

31.07.2021 14:53 • x 3 #6


moo
Zitat von Icefalki:
Zu aller Erst heisst es aber: Gnadenlos erkennen, so will ich nicht mehr leben.

31.07.2021 16:56 • x 1 #7


Pacinomino
Danke für eure zahlreichen Antworten und hilfreichen Tipps. Mir würde es schon immens helfen, wenn mir jemand sagt, dass die Gedanken niemals wahr werden von mir und nicht von meinen zwangshandlungen abhängen. Das meine Gedanken und meine zwangshandlungen keinen Einfluss auf mich und meine liebsten hat, außer natürlich, dass es meine Lebensqualität massiv mindert. Hat es einer geschafft mit seinen Zwängen aufzuhören?

31.07.2021 21:32 • #8


moo
Zitat von Pacinomino:
Hat es einer geschafft mit seinen Zwängen aufzuhören?

Ja, habe ich und zwar ein für allemal!

Zitat von Pacinomino:
es gibt kaum eine Handlung die ich nicht wiederhole, so lange bis ich in meinem Kopf zufrieden bin und an etwas positives gedacht habe ohne von etwas negativen in Gedanken gestört zu werden und das kann teilweise sehr lange dauern.

Exakt so habe ich auch gedacht/gehandelt. Du bist also nicht alleine. Deshalb kann ich Dir mit bestem Gewissen auf Deine Bitte:
Zitat von Pacinomino:
Mir würde es schon immens helfen, wenn mir jemand sagt, dass die Gedanken niemals wahr werden von mir und nicht von meinen zwangshandlungen abhängen.

antworten: Die "Erfüllung" bzw. "Einhaltung" Deiner Zwänge hat überhaupt keinen Einfluss auf den Lauf der Dinge. Allerdings beeinflusst Du sehr wohl Dein Verhältnis zu den Dingen, zum Lauf der Welt, zur Zukunft.
Dein Geist "gestaltet" die (Deine!) Welt nur insofern, als er wie ein Projektor bei einer Filmvorführung oder einer Diashow das Projektionslicht liefert. Die Filmrolle, die Diabilder sind "die Dinge", "die Welt". Egal, ob nun in dem Projektor eine helle, funzelige, grüne oder rote Birne als "Sichtbarmacher" leuchtet: sowohl Film als auch Dias sind davon völlig unbeeinflusst.
Würde man den Film/die Dias in einen anderen Projektor einlegen, würden sie entsprechend der darin befindlichen Lichtquelle beleuchtet (gesehen!) werden.
Zwänge sind also ausschließlich Sache des Projektors, des Geistes. Sie haben mit der "objektiven Realität" null Verbindung.

Zwänge werden oft in Verbindung mit religiösen Glaubenssätzen erzeugt. Bei mir war es z. B. so, dass ich überzeugt war, dass eine göttliche Instanz über meine Gedanken "wacht" und davon abhängig macht, wie mein Leben oder das meiner Angehörigen weitergeht. Diese in theistischen Kulturkreisen sehr weit verbreitete Zwangsvariante beruht m. E. auf den Dogmen der Erbsünde bzw. Erbschuld. Menschsein bedeutet dort (stark vereinfacht gesagt), Schuld-sein, Sünde-sein. Nur der Glaube an die jeweilige göttliche Macht kann dieses Erbe erlassen. Die vollführten Zwangshandlungen sollen diesen Glauben "beweisen"....

Als ich damals genau diese Überzeugung aus tiefster Verzweiflung am Leben endlich in die Tonne trat, kam mir eine tiefe Freude aus der plötzlich einschießenden Überzeugung auf, dass alles ganz anders ist - dass ICH nämlich der bin, der entscheidet. Ähnliches haben auch die alten christlichen Mystiker erfahren - und wurden dafür nicht selten auf den Scheiterhaufen der Inqusition beseitigt...

Du musst einfach anerkennen, dass Du es bist, der die Entscheidungen trifft. Niemand hält für Dich die Konsequenzen bereit oder bestimmt darüber.

Die Entscheidung selber ist bereits Konsequenz!

01.08.2021 09:10 • x 4 #9


silverleaf
Hallo Pacinomino,

ich kann sehr genau nachempfinden, wie es Dir geht, mir ging/geht es ganz genauso. Ganz genauso. Inklusive Verstärkung dieser Annahmen durch "zufällige" Ereignisse, die diesen Glauben verstärkt haben. Seit Jahrzehnten.

Die gute Nachricht: Ja, das kann besser werden, mit therapeutischer Hilfe und dem absoluten Willen zur Veränderung.

Die "schlechte" Nachricht: Niemand anders kann Dir diese Gedanken nehmen, das kannst nur Du alleine.
Ich versuche mal, zu erklären, was ich damit meine:

Hoffnungen wie "Kann mir bitte jemand sagen, dass dies oder jenes nicht passiert bzw. keinen Einfluss auf meine Angehörigen/Liebsten hat", funktionieren nicht. Das ist eine Sackgasse, das kann ich Dir aus eigener Erfahrung ganz sicher sagen. Es führt nur dazu, dass Du anfängst, Dich nach einer Abschwächung/Regulierung Deiner Ängste durch eine andere Person (Menschen hier im Forum, Therapeuten,...) zu sehnen, aber das funktioniert leider nicht und ist der falsche Weg.

Ich bin auch noch nicht ganz "raus" aus diesen Gedankenmustern, aber es geht mir schon sehr viel besser damit als noch vor einigen Jahren.
Was mir geholfen hat, war eine sehr deutliche Ansage eines Therapeuten, die in etwa wie folgt lautete:

"Sie können sich entscheiden, weiter in diesen Mustern zu denken, dann wird das nie aufhören und man wird Ihnen nicht helfen können. Genauso können Sie sich entscheiden, aus diesen Mustern auszusteigen, aber dafür müssen Sie eine Sache verstehen: Innerhalb Ihrer Systematik zu denken werden Sie gegen alle Argumente, die ich bringe, immer einen Gegenbeweis finden. Sie werden immer Beispiele finden, mit denen Sie "beweisen" können, dass Ihre Gedanken eben doch Einfluss auf das haben, was passiert.

Sie müssen verstehen, dass Ihre Art zu denken ein Symptom einer Erkrankung ist. Sie müssen mir nicht glauben, wenn ich Ihnen sage, dass Ihre Ängste unbegründet sind und es diese Zusammenhänge nicht gibt, Sie müssen nur die Möglichkeit zulassen, dass ich recht haben könnte.
Sie sehen Zusammenhänge, wo es keine gibt. Wir brauchen über diesen Fakt nicht zu diskutieren, wie gesagt, Sie werden mir Beweise über Beweise für Ihre Sichtweise liefern.
Was ich von Ihnen brauche, um Ihnen helfen zu können, ist, dass Sie zumindest die Möglichkeit zulassen, dass es eine alternative Erklärung für die Dinge geben könnte, die passiert sind."

Und das war mein Weg heraus aus diesen Ängsten und Zwangsgedanken (zumindest die ersten Schritte auf diesem Weg). Ich habe mich der Möglichkeit geöffnet, dass es eine andere Erklärung für diese merkwürdigen Zusammenhänge geben könnte, und alleine diese Möglichkeit hat mir dann geholfen, immer besser zu erkennen, dass es ein Symptom einer Erkrankung ist.

Ich habe verstanden, dass es für mich auch einen Sinn (gemacht) hat, so zu denken. Diese Begründung bzw. diese Funktion sieht wie folgt aus:

Der Mensch kann das Gefühl von Hilflosigkeit und Ausgeliefertsein ganz schlecht ertragen. Es ist oftmals das Gefühl, das am schwersten von allen auszuhalten ist. Darum fühlen wir uns lieber als schuldig als hilflos. Es gibt uns die Illusion von Kontrolle.
Leichter erträgt man also z.B. den Gedanken, durch die eigenen Gedanken "schuld" an dem Tod einer Katze zu sein, als auszuhalten, einem Universum ausgeliefert zu sein, indem man den Ereignissen völlig hilflos ausgeliefert ist.

Zwänge, auch Zwangsgedanken, haben immer eine Funktion für uns, auch wenn diese nicht immer leicht zu erkennen ist: Wir regulieren/neutralisieren damit Ängste, die wir haben.

Es hat eine ganze Zeit gedauert, bis ich mich dem öffnen konnte, aber es wird langsam besser.

Und es ist so ein bisschen wie das Prinzip von Kausalität vs. Korrelation: Nur weil zwei Dinge in zeitlicher Nähe zueinander passieren, müssen sie deswegen nicht in einem Zusammenhang zueinander stehen.
Wie das Beispiel von den Störchen: In einer Region wurden plötzlich mehr Störche als sonst gesehen. Gleichzeitig wurden mehr Kinder als üblich geboren. Das bedeutet aber deshalb nicht, dass der Storch die Kinder bringt.

Ich wünsche Dir alles Gute auf Deinem Weg heraus diesen Gedankenmustern! Es ist ein langer Weg, und man braucht Geduld, aber es ist möglich.

LG Silver

01.08.2021 22:17 • x 5 #10


Spaceman
Zitat von silverleaf:
dafür müssen Sie eine Sache verstehen: Innerhalb Ihrer Systematik zu denken werden Sie gegen alle Argumente, die ich bringe, immer einen Gegenbeweis finden. Sie werden immer Beispiele finden, mit denen Sie "beweisen" können, dass Ihre Gedanken eben doch Einfluss auf das haben, was passiert.


Egal, ob Ängste, Zwänge oder depressive Gedanken, meiner Meinung nach, ist das hier eine der wichtigsten Einsichten überhaupt. Unsere Gedanken entsprechen nie vollständig der Realität - und oft genug haben sie überhaupt nichts damit zu tun.

Trotzdem suchen wir regelrecht nach Erklärungen und Begründungen, warum unsere Ängste sinnvoll sind - weil sie ansonsten eben keinen Sinn ergeben, wodurch das besagte Gefühl von Hilflosigkeit und Ausgeliefertsein entsteht. Diesen Kreislauf gilt es zu durchbrechen.

@moo hat mir mal geschrieben:

Zitat von moo:
Dies sind alles Argumente des Gemüts. Vermeidungsverhalten kannst Du wie einen eigenen (erhaltungswilligen!) Organismus betrachten, der nichts (!) anderes will, als weiter zu bestehen! Er kümmert sich einen Dreck um seinen "Wirt".


Ich denke, dass gilt nicht nur für Vermeidungsverhalten, sondern auch für Zwänge,

01.08.2021 22:57 • x 3 #11


silverleaf
Zitat von Spaceman:
Ich denke, dass gilt nicht nur für Vermeidungsverhalten, sondern auch für Zwänge,


Ich gehe auch davon aus, dass Zwänge und Vermeidungsverhalten dieselbe Funktion erfüllen, im Endeffekt sind Zwänge imho ein Vermeidungsverhalten, man vermeidet die aversive Emotion (hier: die Angst), entweder durch Ausweichen oder durch das Ausführen einer kompensatorische Handlung, in beiden Fällen wird die Auseinandersetzung mit der eigentlichen Angst vermieden.

01.08.2021 23:16 • x 2 #12


Pacinomino
Zitat von silverleaf:
Hallo Pacinomino, ich kann sehr genau nachempfinden, wie es Dir geht, mir ging/geht es ganz genauso. Ganz genauso. Inklusive Verstärkung dieser ...


Du bist ein Held. Damit konntest du mir echt weiterhelfen. Danke für alles und Respekt für die Fortschritte die du gemacht hast. Ich glaube an mich, dass ich das auch schaffen kann. Dein Text wird dann sicherlich auch einen Anteil dran haben.

02.08.2021 00:07 • x 2 #13


silverleaf
Zitat von Pacinomino:
Du bist ein Held. Damit konntest du mir echt weiterhelfen. Danke für alles und Respekt für die Fortschritte die du gemacht hast. Ich glaube an mich, dass ich das auch schaffen kann. Dein Text wird dann sicherlich auch einen Anteil dran haben.


Vielen herzlichen Dank für Deine lieben Worte, ich freue mich, dass ich Dir etwas weiterhelfen konnte und bin Dir sehr dankbar für das positive Feedback!
Gerade, wenn man wie ich gefühlt schon Ewigkeiten in Therapie ist und manchmal nur noch das Gefühl hat, einfach gar nichts hinzubekommen und schlicht und ergreifend ein hoffnungsloser Fall zu sein, tut es wirklich gut, mal vor Augen geführt zu bekommen, dass man vielleicht doch schon ein bisschen was erreicht hat und dass man anderen auch ein bisschen damit helfen kann. Danke dafür!

Ich weiß, was für ein harter Weg vor Dir liegt und habe ebenfalls großen Respekt vor Deinem Mut, diese fiesen Gedankenmuster durchbrechen zu wollen. Ich bin mir ganz sicher, dass Du das schaffen kannst! Ich glaube an Dich !

LG Silver

02.08.2021 00:33 • x 2 #14


Icefalki
Zitat von silverleaf:
Sie können sich entscheiden


Zitat von moo:
Die Entscheidung selber ist bereits Konsequenz!



Ja, ja, 1000 mal ja.

02.08.2021 11:36 • x 2 #15



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