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W

wunderlich
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Hallo Leute,

ich leide nun schon seit einigen Jahren an Zwangsgedanken aggressiver und autoaggressiver Art. Nachdem sie nun wirklich fast ein Jahr weg waren, sind sie seit gestern mit voller Wucht zurück Crying or Very sad. Es traf mich wieder wie ein Blitz, denn alles war sofort zurück, Entfremdung, Panik, das Gefühl gleich die Kontrolle zu verlieren über mich, Dinge zu tun die ich eigentlich gar nicht will und und und.

Finden sich hier Betroffene?

Ich wusste nicht in welche Kategorie ich genau schreiben sollte und hoffe hier einigermaßen gut aufgehoben zu sein.

Lg wunderlich

11.09.2023 x 1 #1


95 Antworten ↓
D

darkdays
Gast

Hallo wunderlich

Diese Gedanken kenne ich auch, und weiß auch das man sie ungerne laut auspricht oder öffentlich schreibt, weil sie wohl das abwägigste sind was man sich selbst vorstellen kann,und genau das entgegengesetzte des eigenen Charakters.
Man fragt sich ob man jetzt verrückt geworden ist, hat Angst irgendwie ferngesteuert zu werden und diese Gedanken entgegen dem freien Willen in die Tat umzusetzen, auserdem würde man Menschen die mit sowas nie zu tun hatten,und das sind meiner meinung nach die wenigsten, doch schockieren.

Ein Beispiel

Eine Therapheutin erzählte mir mal das junge Mütter nach der Entbindung oft den Gedanken haben ihre Kinder aus dem Fenster zu werfen.

Ich versuche im Fall solcher Gedanken,sie nicht zu verdrängen sondern sie ganz bewusst bis zu Ende zu denken, danach prüfe ich sie auf ihren Wahrheitsgehalt, durch dieses Vorgehen bin ich zu dem Schluss gekommen, das ich meine schlimmsten Ängste, was wohl alles passieren könnte, in der Ichform durchdenke bzw. vor mir sehe.
Für mich sind es also nur Sorgen die ich aus der falschen Perspektive sehe.

Nochmal zu dem Beispiel

Meiner Meinung nach ist die Liebe zu dem Neugeborenen so stark das dadurch die Angst ensteht es könnte ihm etwas passieren,was wäre schlimmer als das ihm was passiert? Das man ihm das selber antut.
Aber keine liebende Mutter würde ihrem Kind jemals etwas antun.

Was für mich selbst dafür spricht ist das sich diese Gedanken immer um Menschen drehen die ich liebe und nie um Menschen die mir was angetan haben,die kriegen in meinen Gedanken höchstens mal Hundescheisse unter die Türklinke der Fahretür geschmiert.

Sorry für den langen Text kann mich scheinbar nicht kurz und bündig ausdrücken.

Schönen Tag

25.02.2013 13:13 • x 6 #5


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Aggressive Zwangsgedanken suche Mitbetroffene

x 3


Micha44

Micha44
Mitglied

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ICH GREIFE BEWUSST DIESEN EINTRAG AUF,WEIL ER MEINE GEFÜHLSWELT SUPER AUSDRÜCKT !

Hey Leute,

Ihr könnt gar nicht glauben welch ein großer Stein mir vom Herzen gefallen ist, als ich eure Beiträge gelesen habe. War ein ganzer Berg, den endlich konnte ich meinem Schatz mal lesen lassen, wie es mir geht. Ich kann das nicht so in Worte fassen wenn man das selbst alles nicht hat und spürt.
Hi, mein Name ist Michael, ich bin 44 Jahre alt und leide seit jetzt fast 12 Jahren an aggressiven Zwangsgedanken. Ich hab mich schon bei „Neu hier“ etwas vorgestellt, möchte aber hier noch kurz schreiben wie es dazu kam.
2003 fiel ich von einem Tag auf den anderen in eine tiefe Depression. Wachte auf, hatte Angst, Grübeln und stellte mir Fragen über den Tod.
Ich sag auch immer, seit diesem Tag bin ich kein Mann mehr sondern eine Memme wenn man sich das Bild des Mannes so anschaut. Früher hab ich entschieden, stand dazu und machte mein Ding. Heute kann ich keine Entscheidung vernünftig treffen, bin voller Angst, mag keine Änderungen machen und bin wie gelähmt. Eben eine Memme geworden.
Da stand ich nun mit einer Depression am Hals. Ging dank meines Arztes auch gleich auf Therapie und da kam dann eines Tages meine Frau und Sohn zu besuch. Wir waren schwimmen und saßen da gerade so auf einer Bank im Wasser als so ein Knirps ständig vor uns ins Wasser gesprungen ist und wir eine Fontäne Wasser ins Gesicht bekommen haben. Ich hab ihn 3x gebeten damit aufzuhören, aber er machte weiter. Ich hab mir dann vorgestellt wie ich ihn zur Strafe mal kurz unter Wasser tauche und bin über diesen Gedanken so erschrocken, dass ich nicht aufhören konnte darüber nachzudenken. Ich muss hier erwähnen ich bin kein Frischling mehr sondern nach fast 12 Jahren kennt man alle Foren, die auch ich wie hier immer Google um mich zu beruhigen…
Mit diesem Gedanken hab ich den Horror in mir ausgelöst und verstärkt durch die Depression noch ins unendliche ausgeweitet. Ich kann wie viele hier die Gedanken gar nicht aussprechen, aber das z.B. eine Walze über den Kopf meines damals 3 jährigen Sohnes fährt oder ich meiner Frau die Kehle durchschneide war noch harmlos.
Und dazu kam, keiner sagte mir was mit mir los ist. Ich hörte immer nur ich solle so sein wie ich sein wollte. Ein Mörder ? Ich brach ab, aber zu den Gedanken kam dann noch
- Ich bin gleichgeschlechtlich
- Ich möchte eine Frau sein weil mir Dess. an Frauen gefallen
- Wenn ich nach Hause komme, ziehe ich aus. Warum = ?
Ich beobachtete Frauen und fragte mich, ob ich mich so anziehen würde. Ich vermied den Blick in das Gesicht anderer Männer, ich suchte nach Gründen ausziehen zu müssen etc.
Aber als ich meine Frau bat die Küchentüre abzuschließen aus Angst, ich könne ein Messer nehmen und zustechen war es zu viel für Sie und mich. Ich wies mich in ein psychatrisches Krankenhaus ein und blieb dort bis ich einen neuen Therapieplatz hatte. Zwischendurch hatte ich ein solches Tief wegen dieser Gedanken, dass ich in die Geschlossene kam um mir nichts an zu tun. Ich wußte nämlich noch immer nicht was mit mir los war. Erst auf Therapie erfuhr ich von dem Thema Zwangsgedanken.
Ich kürz mal ab. Ich wurde nach 5 Monaten von dort entlassen. Ich nehme seit dem täglich 40 mg Paroxetin und kämpfe noch immer mit immer wieder hochkommenden schlimmen Gedanken. Ich kenne das Buch“ Kobold im Kopf“ fast auswendig. Zudem Bücher über „wie krieg ich diese wieder los“. Ich hatte jahrelang schwächere Phasen aber ganz weg war der Mist nie.
Nun, meine Frau hat sich damals aus Angst und Vertrauensverlust von mir getrennt. Ich lebe jetzt seit 7 Jahren in einer neuen Beziehung und hab eine wunderbare Partnerin und zwei Mädels (Zwillinge) die ich über alles liebe.
Und was für mich der absolute Alptraum ist, wieder diese Gedanken. Ich kapier es einfach nicht, ich rede sehr oft mit diesen Gedanken, so als währen sie das kleine Männchen in meinem Kopf. Ich weis, ich würde nie etwas machen, aber diese kleine Unsicherheit kommt immer wieder in mir hoch. All das, was ihr hier so super beschrieben habt. Bin ich nicht vielleicht doch, vielleicht will ich das ja doch… usw. usw.
Das zieht mich ganz weit runter, lähmt mich noch mehr und ich frag mich immer mehr und mehr ob ich es jemals schaffe, diese Gedanken los zu werden.
Also google ich mal wieder obwohl ich zu dem Thema Zwangsgedanken alles weis. Hab zig Bücher drüber gelesen, krieg es aber mit den Tipps nicht weg.
Echt zum verzweifeln.

So erst mal genug genervt.
Micha

18.12.2014 15:28 • x 2 #49


Zum Beitrag im Thema ↓


diemutti
Hallo Wunderlich, willkommen im Forum.

Was sind denn das für Gedanken? Welche Dinge sollst du dann tun?

LG

x 2 #2


J
Ja hier. Damit habe ich auch Erfahrung.

x 2 #3


M
Hallo wunderlich,

auch ich leide schon seit Jahren an aggressiven Zwangsgedanken!

Magst Du etwas mehr über die Gedanken, die dich quälen erzählen?

x 2 #4


D
Hallo wunderlich

Diese Gedanken kenne ich auch, und weiß auch das man sie ungerne laut auspricht oder öffentlich schreibt, weil sie wohl das abwägigste sind was man sich selbst vorstellen kann,und genau das entgegengesetzte des eigenen Charakters.
Man fragt sich ob man jetzt verrückt geworden ist, hat Angst irgendwie ferngesteuert zu werden und diese Gedanken entgegen dem freien Willen in die Tat umzusetzen, auserdem würde man Menschen die mit sowas nie zu tun hatten,und das sind meiner meinung nach die wenigsten, doch schockieren.

Ein Beispiel

Eine Therapheutin erzählte mir mal das junge Mütter nach der Entbindung oft den Gedanken haben ihre Kinder aus dem Fenster zu werfen.

Ich versuche im Fall solcher Gedanken,sie nicht zu verdrängen sondern sie ganz bewusst bis zu Ende zu denken, danach prüfe ich sie auf ihren Wahrheitsgehalt, durch dieses Vorgehen bin ich zu dem Schluss gekommen, das ich meine schlimmsten Ängste, was wohl alles passieren könnte, in der Ichform durchdenke bzw. vor mir sehe.
Für mich sind es also nur Sorgen die ich aus der falschen Perspektive sehe.

Nochmal zu dem Beispiel

Meiner Meinung nach ist die Liebe zu dem Neugeborenen so stark das dadurch die Angst ensteht es könnte ihm etwas passieren,was wäre schlimmer als das ihm was passiert? Das man ihm das selber antut.
Aber keine liebende Mutter würde ihrem Kind jemals etwas antun.

Was für mich selbst dafür spricht ist das sich diese Gedanken immer um Menschen drehen die ich liebe und nie um Menschen die mir was angetan haben,die kriegen in meinen Gedanken höchstens mal Hundescheisse unter die Türklinke der Fahretür geschmiert.

Sorry für den langen Text kann mich scheinbar nicht kurz und bündig ausdrücken.

Schönen Tag

x 6 #5


M
@darkdays

Das hast Du super gut beschrieben!

Trotzdem ist bei mir zumindest, immer noch der Zweifel da, ob es wirklich nur ZG sind oder ich doch irgendwann so durchdrehe und nicht weis was ich tue!

Dieser Zweifel hält diese Zwangsgedanken ja auch immer ab leben!

Mann kann diese Gedanken nicht so einfach zur Seite schieben weil die sich immer gegen die Liebsten auf der Welt richten!

x 1 #6


D
Zitat von MiniMaus:
Mann kann diese Gedanken nicht so einfach zur Seite schieben weil die sich immer gegen die Liebsten auf der Welt richten!


Das versuche ich auch garnicht mehr,ich denke diese Gedanken bis ganz zu Ende, selbst wenn ich das Gefühl habe sie damit noch zu unterstützen, und versuche zu ergründen warum ich solche schrecklichen Gedanken habe, dann prüfe ich wieviel Wahrheit in diesem Gedanken steckt.

Die Wahrheit die ich finden kann ist die Angst das so etwas passiert, na klar, aber alles andere sehe ich halt als die falsche Perspektive an aus der ich das sehe.

Aber es ist sehr schwer, was nicht heisst unmöglich...

x 2 #7


W
Damit habt ihr auch Recht, das weiß ich.

Aber die autoaggressiven Zg kann ich mir schwer zurechtlegen, da ich immer nur lese, dass Selbstmordgedanken gefährlich sind, aber ich will das ja nicht mal denken, sie richten sich dann aber gegen mich und wie gehe ich mit solchen Gedanken um?
Fakt ist, ich will leben und ich leide sehr stark darunter immer wieder, rund um die Uhr zu denken, ich verliere gleich die Kontrolle über mich und tu was Schlimmes.

Nun könnte man sagen, ich leide seit über 7 Jahren phasenweise stark darunter und hab noch nie etwas versucht, im Gegenteil ich suche immer wieder dann online nach Sicherheit, schaff es was diese Gedanken betrifft aber nicht.

Ich hoffe ihr versteht mich Sad und stempelt mich jetzt nicht als völlig irre ab. Leide so sehr unter diesen Gedanken.

x 2 #8


M
@wunderlich

Ich denke hier wird dich keiner als irre abstempeln!

Wer diese schlimmen Zwangsgedanken kennt, wird dich sehr gut verstehen!

Es ist ja auch ganz typisch für Zwangsgedanken, das man so sehr darunter leidet und Angst davor hat!

x 2 #9


D
hallo Wunderlich

als völlig irre stempelt dich hier unter Garantie niemand ab, du hast wie wir fast alle hier halt das Problem das deine Wahrnehmung im Moment mehr nach innen als nach aussen gerichtet ist.

Da du ja 1 Jahr beschwerdefrei warst, weist du ja auch das es vollkommen weggehen kann,lass dir dadurch die Kraft geben weiter zu machen, und begib dich auch in Therapheutische Behandlung, um zu lernen besser mit diesen Gedanken umgehen zu können.

wünsche dir alles Gute

x 1 #10


M
Hallo,

Ich hatte vor paar Wochen eine Woche komplett Ruhe vor Ängsten und Zwangsgedanken.
Das ist so ein tolles Gefühl sich mal "normal" zu fühlen! Ich hatte schon vergessen wie sich das anfühlt!

Inzwischen habe ich wieder täglich leichte Symptome und das ärgert mich!
Ich kann das gute Gefühl einfach nicht wieder zurückholen und empfinden!

Den ganzen Tag sind die Zwangsgedanken und Unruhe im Hintergrund und warten darauf auszubrechen! Das ist total störend und nimmt einem den Mut!

Ich lasse mich dadurch zwar nicht unterbuttern und mache ganz normal alles was ich mir vornehme, trotzdem bin ich so ängstlich und unsicher! Hinzu kommen immer Schweissausbrüche und Magenprobleme!

#11


D
Zitat von MiniMaus:
Den ganzen Tag sind die Zwangsgedanken und Unruhe im Hintergrund und warten darauf auszubrechen! Das ist total störend und nimmt einem den Mut!


Sind die Gedanken vielleicht im Hintergrund weil du versuchst sie zu vermeiden?
Kommt die Unruhe vielleicht daher das du Angst hast du könntest sie nicht vermeiden?

Ging mir gestern Abend nach dem schreiben in diesem Thema auch nicht besonders gut, habe überlegt wie ich damit umgehen soll, habe mir dann meine Frau geschnappt, und die Gedanken offen und ungeschönt Laut ausgesprochen,sie sagte mir das ihr diese Gedanken auch nicht fremd sind.

Danach wurde es besser,der Druck war weg und auch die Unruhe.

Ich denke jeder kennt diese Gedanken, aber nicht jeder hält sich so lange wie wir daran fest.

x 1 #12


M
@darkdays

ja ich habe extreme Angst das die Gedanken stark werden und natürlich versuche ich alles um diese zu verdrängen!

Außer mit meinem Therapeuten, rede ich mit keinem darüber. Diese schrecklichen Sachen könnte ich meinem Mann oder Familie auch nicht anvertrauen!
Mein Therapeut sagt auch immer das auch "gesunde" Menschen diese Gedanken haben, sie beachten sie aber nicht und wir bleiben so dran hängen!

Ja das mit dem Forum ist so eine Sache! Mal hilft es sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, mal ziehen die anderen Beiträge einen runter!

Wie schön das Du mit deiner Frau darüber reden kannst und sie dich sogar versteht!

x 1 #13


D
Zitat von MiniMaus:
@darkdays

ja ich habe extreme Angst das die Gedanken stark werden und natürlich versuche ich alles um diese zu verdrängen!



Hallo MiniMaus

Das mit dem verdrängen ist so eine Sache, versuche mal niesen zu verdrängen oder zu unterdrücken dann weißt du was ich meine, und dann denk mal daran wie man sich nach dem niesen fühlt, wie befreiend das ist.

#14


D
Zitat von MiniMaus:
Ja das mit dem Forum ist so eine Sache! Mal hilft es sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, mal ziehen die anderen Beiträge einen runter!


Da hast du recht, finde ich aber nicht schlimm, weil ich mich genau deswegen hier angemeldet habe um meine Wunden aufzureissen, und darin zu bohren solange bis sie verheilen ohne zu eitern.
Um uns selber heilen zu können müssen wir dahin wo es richtig wehtut, also sehe ich jede Angst, und Panik auch immer als Chance an mir selber zu helfen.

x 1 #15


M
@darkdays

Da gebe ich dir schon recht aber es ist so quelend diese schlimmen Gedanken zuzulassen!

Oft fehlt mir der Mut dazu!

Finde es sehr mutig von dir, dich so mit deinen Ängsten zu konfrontieren!

#16


D
Hallo MiniMaus

Mir fehlt auch oft der Mut, das ist auch normal, ist ja wirklich ein sehr steiniger Weg den wir da gehen müssen, aber es lohnt sich, denk immer daran alles kann wieder so werden, als ob du niemals krank gewesen wärst.

#17

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Boshi
Hallo,

auch ich kenne diese grässlichen und quälenden gedanken zur genüge und ich muss zugeben, dass ich mich unheimlich schwer damit tue sie zuzulassen. bekomme dann richtig angst und will sie nur noch loshaben. mir geht dieser mist dermaßen auf den keks .....

lg boshi

x 1 #18


D
Hallo Boshi

Willkommen im Club der zuviel denkenden, und denen den dieser Mist total auf den Keks geht,braucht doch eigentlich kein Mensch oder?

Deswegen habe ich auch beschlossen in absehbarer Zeit damit aufzuhören.

Wünsche euch allen schöne Gedanken

#19


E
hallo an alle Very Happy
ich bin beruhigt wenn ich sehe wie viele es doch mit diesem problem gibt..
ich leide auch an zwangsgedanken.zur zeit sehr schlimm wieder,habe das seit ca. 1 jahr.
angst das ich mich selbst umbringe,kurzschlussreaktionen wenn ich alleine bin... machen mir große sorgen..

Neutral

x 2 #20


A


x 4


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