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Lilly2412

Lilly2412

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Hallo zusammen,

nachdem ich nun über 9 Monate "clean" war, runter von den Opipramol hin zu Lasea, hatte ich vor drei Wochen einen Totalcrash. Für viele ein relativ schmerzlicher aber überwindbarer Grund, das Einschläfern meines Katers (des Einen, mein Seelentier) nach langer Krankheit und massiven Bemühungen und immer mal wieder ins Oberwasser bugsieren, wusste ich das es "bald" so kommt, mein Kopf war da mit Logik dabei....aber mein Herz wohl nicht.
Jedenfalls war es so wie Anfang 2015 als ein ebenso kleiner Auslöser (das platzen eines sich nähernden Zukunftsplans mit dem ich mich naiver Weise schon zu viel identifiziert hatte)...etwas das andere Menschen mit 1-2 Tagen Dauerheulen durchstehen, passiert, und dann ist es bei mir als hätte dieser Tropfen ein Fass geöffnet mit all den Dingen die ich im Alltag erfolgreich hinein gestopft habe.

Und da es bei mir direkt körperlich wird, das volle Programm, Herzpoltern, Halsenge und Luftnot, Ohrensausen, massive! innere Unruhe...also hab ich die Reißleine gezogen und für einen ambulanten Tagesklinikplatz angerufen, wurde dort aber sehr unfreundlich abgelehnt weil ich ja Tramadol nehme (ich habe RLS und nehme das als Dauermedikation seit 15 Jahren in gleichbleibend niedriger Dosis ein, unter neurologischer Beobachtung natürlich) und daher erstmal bei Ihnen auf die Geschlossene müsse zu einem Entzug....nun, sämtliche Erklärungen verliefen ins Nirwana ("ach, sehen Sie, seit 15 Jahren, sie sind massiv abhängig").

Mein Hausarzt hat mich direkt bis Ende des Jahres krank geschrieben und mit Hilfe der Kasse habe ich einen Zeitnahen Platz bei einer Therapeutin im privaten Abrechnungsverfahren bekommen, nächste Woche ist die zweite Sitzung, jedoch keine kV sonder tiefenpsychologisch. Was mir ersteimmal egal ist.

Nun, es gibt Tage da geht es, Tage da geht gar nichts, so wie heute. Ich hätte einen Zahnarzttermin gehabt - mit dem ich schon im "normalen" Zustand auf Kriegsfuß stehe- habe aber seit gestern eine derartige Panik aufgebaut, das es heut Nachmittag in Heulkrämpfen, Übelkeit, Extrasystolen usw endete. Mein Mann hat dann die Reißleine gezogen und abgesagt.

Ich fühle mich vollkommen unzulänglich, völlig untauglich für den normalen Alltag. Ich zähle schon rückwärts zu, 05.01 an dem ich wieder arbeiten will/muss und bei dem Gedanken den Kollegen nach den vielen Wochen gegenüber zu treten dreht sich mir alles. Aber das nebenbei, zZ schafft mich alles, ein falscher Satz meiner Mutter, ein nicht-verstehen meines Mannes, ein spannendes Buch bei dem ich auf einmal innerlich sofort auf 180 bin...ich kann doch nicht nur an die Wand gucken und alles und jeden meiden!? Ich lenke mich ab so gut es geht, jeden Tag ein Programmpunkt, Rad fahren, auf den Crosstrainer, ein Film, was backen usw. Dennoch hat mich zB eben eine etwas länger andauernde Extrasystole (3-5 Sec) völlig in den Panikmodus verfrachtet.

Ich weiß das ich nicht zu viel auf einmal verlangen sollte, ich habe beginnen mich zu bewerben (ein Punkt meines Dauerstresses ist der Job), hab mich an der Fernuni angemeldet für den HP den ich schon lange machen will (bin im med. Bereich), versuche mich zu möglichst tägliche, Sport aufzuraffen (klappt nicht immer,r aber für mich häufig und wenn es nur 15-20min Crosstrainer sind)...aber mich packt die Panik das ich im Januar wieder in den Job gehe, mich immer noch so fühle wie jetzt, und es nicht schaffe.

Ein Punkt von Depression und Angststörung ist ja das man keine Abwehmauern hat, jedem alles recht machen will, man will da einen jeder mag usw- auch wenn es unbewusst ist. Theoretisch weiß ich so vieles, aber es abstellen, anders lernen,...so schwer als sei ich Beratungsresistent gegenüber meinem Kopf.

Ich nehme wieder Opi, morgens 1/2 Abend 1, meist reicht das aus, manchmal hab ich Lasea zusätzlich genommen bis ich gelesen hab das man nicht zusätzlich Baldrian/Hopfen usw nehmen darf- da hab ich in meiner "Angst vor allem" direkt Lavendel mit rein genommen...

Tut mir leid das ich etwas wirr geschrieben habe, aber es müsste man raus an jene, die einen verstehen und nicht immer nur sagen "alles wird gut" oder "pack es einfach an, schaffst das schon" und ähnliches.

LG
Lilly

14.12.2016 01:03 • 17.12.2016 #1


9 Antworten ↓


Hotin

Hotin


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Hallo Lilly2412,
Zitat:
Jedenfalls war es so wie Anfang 2015 als ein ebenso kleiner Auslöser (das platzen eines sich nähernden
Zukunftsplans mit dem ich mich naiver Weise schon zu viel identifiziert hatte).

Wenn Dich solche Anlässe, wie Du sie beschreibst noch aus der Bahn werfen,
dann solltest Du es üben, Veränderungen, auf die Du keinen Einfluss hast besser zu akzeptieren.
Zitat:
ein falscher Satz meiner Mutter, ein nicht-verstehen meines Mannes,


Du scheinst Dein Temperament ja ziemlich auszuleben. Auf wessen Kosten?
Wer leidet außer Dir hauptsächlich noch darunter?
Zitat:
ich kann doch nicht nur an die Wand gucken


Stimmt. Du könntest aber häufiger ruhig und angemessen reagieren.

Zitat:
Ein Punkt von Depression und Angststörung ist ja das man keine Abwehrmauern hat,


Dann baue Dir Abwehrmauern.
Zitat:
Theoretisch weiß ich so vieles, aber es abstellen, anders lernen,...so schwer als sei ich
Beratungsresistent gegenüber meinem Kopf.


Theoretisch nutzt überhaupt nichts. Deine Formulierung bedeutet. Ich weiß zwar wie es geht, ich will aber
nicht den Preis dafür bezahlen.
Lieber lebe ich meine Gefühle aus. Ich lasse mich von keinem einschränken.
Was willst Du wirklich?

Zitat:
Tut mir leid das ich etwas wirr geschrieben habe


Da ist überhaupt nichts wirr. Alles sehr nachvollziehbar. Du erkennst aber selbst, das Du Widersprüche, also
Gegensätze in Deinem Kopf aufgebaut hast. Löse diese auf, dann wird es Dir deutlich besser gehen.

Viele Grüße

Bernhard

14.12.2016 01:46 • #2


Lilly2412

Lilly2412


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Hallo,

@hotin: ich bin sehr verwirrt über deine Antwort, das du mich als Temperament auslebende Frau beschreibst ist genau das Gegenteil von mir, ich weiß nicht wieso mein Beitrag bei dir so rüber kam...

Das mich falsche Sätze usw ängstigen, ich innerlich unter massiver Unruhe, Herzrasen, Luftnot leide, heißt nicht das ich meine Umgebung terrorisiere, ganz im Gegenteil, ich ziehe mich zurück. Und durch deine Äußerungen Zweifel ich nun noch noch mehr an mir.

"Mal eben" eine Schutzmauer um mich herum aufbauen, mir "mal eben" abgewöhnen Konfrontantionen aus dem Weg zu gehen, oder "mal eben" Auslöser als "mist happens" abzuhaken: tolle Ratschläge in einem psychic-Forum....lässt mich ja kaum noch mehr an mir zweifeln das ich sowas nicht endlich mal bewerkstellige und auf meinen Kopf höre....

@anderen, die vlt solche Situationen kennen:
Nachdem ich heute bei meinem Neurologen (nein, wir behandeln keine psychischen Beschwerden schon gar nicht akut - das letzte mal als ich da war und mit ihm das absetzen des Opi besprochen habe, habe ich wohl geträumt), einem Anruf bei meinem früheren Neurologen (akut geht gar nichts, auch nicht mit Wartezeit rein kommen, Termin im Februar), mein "Dorfarzt" definitiv kein Ansprechpartner für Psychopharmaka ist, eine große allegemeinmedizinische Praxis die ich gelegentlich aufsuche ebenfalls keine Akuttermine hat und ich wegen einer Nachfrage zum Medikament sicherlich nicht in eine Notaufnahme oder psychosomatische Klinik fahre, bleibt mir wohl nichts anderes übrig als abzuwarten ob es sich wieder etwas bessert und Gespräche mit meinem Mann, Familie und Freunden zu suchen.

Die Nacht war grauenvoll, null Schlaf, massives Inneres Zittern usw, dazu natürlich dennoch Müdigkeit ohne Ende...die Unruhe treibt mich nun raus, eine Runde Rad fahren..

LG

14.12.2016 10:45 • x 2 #3


Luna70

Luna70


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Bis zum 05. Januar sind es ja noch drei volle Wochen. Natürlich keine Ewigkeit, aber doch noch etwas hin. In der Zwischenzeit hast du den zweiten Termin bei der Therapeutin und das Medikament sollte dann auch langsam wirken. Gib dir doch noch ein bisschen Zeit.

So eine lange Krankheitsphase bei einem Tier ist eine enorme Belastung, auch "Normale" stecken das nicht einfach so weg. Wir hatten das im letzten Jahr mit unserem Hund, ein dreiviertel Jahr mit Hoffen und Bangen, ständigen Zweifeln ob wir ihn nicht besser gehen lassen sollten. Was wir dann auch kurz vor Weihnachten tun mussten. Sei nicht so streng mit dir, so etwas zu verarbeiten braucht Zeit.

Wäre nicht ein niedergelassener Psychiater der richtige Ansprechpartner? Es gibt doch diese Terminservice-Stellen der Kassenärztlichen Vereinigung, vielleicht können die dir einen schnellen Termin organisieren.

Ich hoffe, das Fahrrad-Fahren hat dir gut getan. Wie geht es dir denn jetzt?

14.12.2016 11:44 • x 1 #4


Hotin

Hotin


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Hallo Lilly,

es tut mir Leid, weil ich Dich an einer Stelle völlig falsch verstanden habe.
Zitat:
Und durch deine Äußerungen Zweifel ich nun noch noch mehr an mir.


Nie, ich wiederhole, nie solltest Du an Dir selbst zweifeln.
Jedoch kann es sehr hilfreich sein, wenn Du wie jede andere auch Dein Denken und Dein Verhalten
mal gedanklich überprüfst.

Zitat:
ein falscher Satz meiner Mutter, ein nicht-verstehen meines Mannes, ein spannendes Buch bei dem
ich auf einmal innerlich sofort auf 180 bin.


Es tut mir Leid. Dass Du nur "innerlich" auf 180 bist habe ich überlesen.
Bei den vielen Texten, die ich hier lese ist mir das leider passiert.
Gleichzeitig kann man daran erkennen, wie schnell ein Mensch einen Fehler macht,
der danach alles auf den Kopf stellt.

Mein Absatz:
Zitat:
Theoretisch nutzt überhaupt nichts. Deine Formulierung bedeutet. Ich weiß zwar wie es geht, ich will aber nicht den Preis dafür bezahlen.
Lieber lebe ich meine Gefühle aus. Ich lasse mich von keinem einschränken.
Was willst Du wirklich?


War somit falsch.

Es sollte besser heißen.
Warum baust Du Dir keine Schutzmauer. Was Du theoretisch weißt, solltest Du
nach und nach praktisch umsetzen.
Erst wenn Du es praktisch umgesetzt hast, wird es Dir nach und nach besser gehen.

Ich hoffe Du nimmst meine Entschuldigung an.

Viele Grüße an Dich und einen angenehmen Tag.

Bernhard

14.12.2016 11:54 • x 1 #5


Lilly2412

Lilly2412


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Ich danke Dir für deine Erklärung, überhaupt hier mit Menschen zu sprechen die wissen wie es sich anfühlt, ist schon eine Hilfe...

Das Rad fahren hat tatsächlich gut geholfen, das werde ich heute wiederholen.

Ich habe gelesen das es öfter vorkommt das Opipramol u.ä. nach der Eingewöhnungsphase vereinzelte NW auftreten lässt. Ich habe gestern Abend eine Lavendel zusätzlich genommen (damit bin ich in meiner Opi freien Zeit super gefahren abends was Kopfkino/Gedanken ausschalten angeht) und tatsächlich konnte ich etwas Ruhe finden und schlafen.

Leider habe ich erfahren das man eigentlich keine "Beruhigungsmittel" wie auch Baldrian-Hopfen-Melisse-Passionsblume zusätzlich nehmen darf wegen einer Wechselwirkung bezüglich verlängerter QR-Strecken (Herz), zählt Lavendel ebenfalls dazu bzw. weiß jemand von euch etwas davon? Ich stelle die Frage zur Sicherheit nochmal ins Medi-Forum, sonst bekomme ich heut Abend bedenken Sie zu nehmen obwohl ich damit gut zur Ruhe komme...

Zudem habe ich mit "Angstfrei leben für Dummies" (blöder Titel) gekauft, ich finde es nach einem Tag schon hilfreich, auch was deine Anregungen angeht, meine Ängste/Gedanken zu wiederlegen.

LG

15.12.2016 08:01 • #6


xkolibrix


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Hallo Lilly,

so wie es dir gerade geht, erging es mir Anfang September. Es ging gar nichts mehr, selbst Zähne putzen war mir zu anstrengend! Ich hatte Anfang des Jahres meine über alles geliebte Großmutter verloren, hatte eine sehr enge Bindung zu ihr. Nun ja, im stressigen Alltag vergisst man zu trauern, also ich habe das vergessen. Bin auch im sozialen Bereich tätig und hatte einen sehr fordernden Job in einer Leitungstätigkeit. Es ging wieder mit Durchschlafstörungen los, Morgens nach dem Aufstehen schon flau im Magen und teilw. Rhythmusstörungen und einen großen Widerwillen zur Arbeit zu fahren. Bis Anfang September!
Meine Entscheidung: ich bin immer noch krank geschrieben, bekomme allerdings gutes Krankengeld (mag sicher bei Vielen ein Parameter sein, es nicht zu tun und im quälenden Job zu bleiben) und habe mich kündigen lassen. Ich war noch nie so lange krankt, geschweige denn mal arbeitslos. Anfangs fiel es mir auch schwer, dass schlechte Gewissen was sich einstellen wollte usw. Da habe ich dann ganz psl. für mich die Reißleine gezogen. JETZT bin ICH mal dran! Ich habe nur dieses eine Leben und ich habe bisher auch viel dafür getan, dass es ein erfülltes werden soll, trotz Angsterkrankung. Mir geht es wieder gut, sammle jeden Tag mehr Energie usw..
Meine hier geschriebenen Zeilen sind natürlich nicht allumfänglich. Ich möchte dir nur aufzeigen, dass es wieder gut wird. Du bist in Sicherheit und geborgen! Erlaube es dir, dass es dir gerade nicht gut geht, du trauerst. Gebe dir Zeit! Und ja, du darfst auch nur mal im Bett liegen bleiben, nichts tun bzw. dich mit den Dingen beschäftigen, die dir gut tun. Ich kann mir vorstellen, dass es dir schwer fallen wird. Wie du sicher weißt, können wir uns nur selbst helfen Probiere es , dich in Gelassenheit und Akzeptanz zu üben...das dauert, aber wenn man die Früchte seiner Arbeit (das Üben) nach und nach erntet macht einfach nur leichter. Das meinte bestimmt auch "hotin".
Liebe Lilly,
wie du schreibst, gibt es gerade mehrere Themen in deinem Leben - Verlust, Überforderung, berufliche Zukunft....strenge einfach alle Maßnahmen an, die dir gut tun. Bringe nur so viel Struktur in deinen Alltag, dass es dir dabei gut geht. Weitere Überforderung ist jetzt nicht angebracht. Versuche "Faulenzen" zu genießen, obwohl sich deine Psyche anfangs dagegen wehren wird mit noch mehr Unruhe. Hierbei sind Autosuggestionen sehr hilfreich z.B. "ich darf jetzt faul sein, dass tut mir gut."
Aufregende Bücher und Filme habe ich in der Anfangszeit allerdings gemieden;-)Aber das kann jeder seinem Empfinden nach entscheiden.

Nur Mut!

15.12.2016 08:31 • x 1 #7


Ex-Mitglied


xkolibrix hat da schon vollkommen recht.
Darüber hinaus:
Hast du Sehnsüchte, oder ist irgendwas was dich fortlaufen Tag für Tag, oder alle paar Tage nervt? Wenn ja, weg damit.
Weiter betonen möchte ich die Geschichte meines Vorredners sich wirklich mal Ruhe zu gönnen. Jetzt bist du dran.
Das mit deinen neuen Job ist tricky. Ich würde jetzt eher nicht arbeiten gehen. Das hilft deinen Kopf vermutlich nicht.
Das ist ja zusätzlicher Stress.

16.12.2016 18:49 • x 1 #8


Lilly2412

Lilly2412


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Ja das mit der Arbeit ist schon ein größerer Batzen. Stress ohne Ende- sowohl Tätigkeit wie Kolleginnen als auch Patienten...zZ hab ich das Gefühl das mich diese Massen an Menschen (und das massive rumgezicke dort) überfordern. Das ich jetzt bis Ende des Jahres 5 Wochen zu Hause bin, versteht mein Umfeld so gerade noch, wenns länger dauert bekomme ich sicher Gegenwind....und das verstärkt meinen inneren Druck "na, wird's besser"? "Schaffe ich es bis dahin soweit stabil zu sein das das wieder klappt?" - und das ist das Problem, das sehe ich -noch- nicht so.
Auch wenn es Tage gibt die vermeintlich gut sind, so reicht ein Fliegendreck um mich wieder in dieses Gefühl der Luftnot, zurück ziehen, "zu viel" zu bugsieren.

Klar, mich jetzt bewerben ist ein zweischneidiges Schwert, zum einen ist klar das jetzt ein Punkt ist, wo der Job nicht geht - auf Dauer gewechselt werden muss - aber so woanders anfangen ist auch nicht, maximal bewerben und sagen es ginge erst ab.....

Zumindest habe ich mich endlich fürs Fernstudium Heilpraktiker angemeldet (hatte ich geschrieben? Weiß nicht mehr), als "Fernperspektive" ein gutes Gefühl.

Lg und danke für euer "da sein"

17.12.2016 00:21 • #9


Ex-Mitglied


Du bist gesund wenn du gesund bist. Viele Leute können ein Jahr nicht arbeiten, manche nie wieder...
Hier von Zeit zu sprechen ist fehl am Platz. Wenn deine Mitmenschen das nicht verstehen, müssen sie aufgeklärt werden.

17.12.2016 08:26 • #10



Mira Weyer


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