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Beobachter, ich nehme mal das – zu gebrauchende und in Bewertung umzudeutendes Vergleichswort von mir
und plappern los
Ein kleiner Auszug von dem Vielen, lange Texte werden selten gelesen.
Groß und sehr ausführlich hätte ich ja zunächst die Bedeutung erklären können,
so genau das Anna10 dann gequält näher auf meine ausführliche Erklärungen per Wertungen sich vornehmen kann, dabei jedoch tunlichst übersieht das die Behauptung nicht die Erklärung ist, siehe Thread 2012, wo ich mir erlaubt habe mittels Erklärung zu widerlegen.
Und wenn alle Stricke reißen, dann – meine Güte die ist aber Genau, Unliebenswürdig usw.
Verfassungskonform soll der Hartz IV Regelsatz sein.
Diesen Satz plappern alle, ob Richter, Anwälte, Medien, Politiker oder Bischöfe
1. Wir haben keine Verfassung, eine Verfassung wird vom gesamten Volk gewählt
Entweder ist die Weimarer Verfassung noch gültig oder wir haben ein GG, diktiert von den Siegermächten, geschrieben von Einigen.
Auch der Lissabonner Vertrag mit seinen Verordnungen aus der Europäischen Wirtschaftsunion stellt keine Verfassung dar, oder bestenfalls die Verfassung einiger Weniger.
2. Die Würde des Menschen in diesem sozialen Rechtstaat laut GG Art. 20,1,79
wurde nach und nach definiert anhand des BSHG mit der Berechnungsebene –
der Warenkorb.
Das auch dieses BSHG nach und nach verändert worden ist, in Richtung Hartz IV,
Pauschalisierung, Gemeinschaftsbedarf – wie einer so alle im Mangel- oder
Von der Entwicklung eines Kindes hin zur Wachstum usw. usf.
Mit Hartz IV ist jedoch eine neue Berechnungsebene geschaffen worden, der Eckwert, Vergleichswert.
Die Würde des Menschen, die Grundrechte ist/sind von der Berechnungsebene abhängig,
der Berechnungsebene eines untergeordneten Gesetzes im Vergleich zum Grundgesetz?
Beobachter,
Gemeint ist natürlich kein resignierter hilfloser Rückzug,
sondern die (leider sehr späte) Einsicht, dass es einfach
Dinge gibt, auf die man keinen wirklichen Einfluss hat,
schreibst du.
Für mich, in meine Wohnung ist zwei Mal eingebrochen worden, ich bin körperlich Misshandelt worden, ich bin von einer Richterin vor Gericht genötigt worden.
Die Bestellte sogenannte Betreuerin hat mir erklärt, dass wenn ich nicht so springe wie Sie es will, das Sie dann sehr ungemütlich wird, ohne mich zu Fragen in meinem Namen mich so gut schadet wie Sie nur kann. Und das hat diese Frau dann in die Tat umgesetzt.
Ich habe einen Beschluss von dem Richter verteilt das ich verprügelt werden darf, an dem Tag, dem 19 11.2009, als 4 Personen in meine Wohnung eingebrochen sind um mit mir zu reden.
Mein Post wird gestohlen und ich frage schickt mir den genauen weiteren Verlauf meiner Revisionsklage vor dem Landessozialgericht in Essen zu, dass in dem Fall der Richter mir keine Auskunft geben kann.
Drei Monate habe ich keinen Cent zu meiner persönlichen Verfügung gehabt, ohne
mir das im Vorfeld mitzuteilen und auf meine genaue Nachfrage hin bin ich nun von der dritten Person, dem Richter verachtet worden mit der Nichtaussage. Usw.
Allen Politikern habe ich die Antworten der Betreuer und des Richters gemailt.
Keine Antwort.
Narrenfreiheit haben die, seitdem ich für irre und gemeingefährlich erklärt worden bin.
Wie die Berechnungsebene verändert worden ist und damit die Würde des Menschen
neu definiert wurde so ist es mir ergangen.
Zunächst Sprachlich und dann Tatsächlich bin ich von Richtern und anderen STaatsdienern in eine bestimmte Ecke gedrängt worden.
EIn kleiner Auszug aus diesem Spiel.
Weist das Gericht gemäß § Abs. 139 Abs. 3 ZPO unter Bezugsnahme auf die Erörterungen und Ereignisse im Termin vom 11.2.09 darauf hin, dass Bedenken bezüglich der Prozessfähigkeit der Beklagten bestehen.
Ich wurde gefragt und habe geantwortet. Meine Antwort gefiel nicht und der Richter schaltete sein Diktiergerät aus.
Dann richtete er seine Frage an den Anwalt und ich sollte diese jetzt beantworten.
Nein habe ich gesagt, beantworten Sie zuerst einmal meine Frage.
Ich saß mit dem Richter und dem Anwalt in einem riesigen Raum
Ich bin noch nicht mal in die Nähe des Richters gegangen und dennoch musste der Richter die Sicherheitsleute rufen, angeblich.
Das ganze Geschehen habe ich dem Generalbundesanwalt zugeschickt.
Lächerlich die Antworten.
6 Tage später, die drei Richter des Sozialgerichts Duisburg hatten sich zur Beratung zurückgezogen, da öffnete die Richterin die Tür des Beratungszimmers, steckte ihren Kopf hinaus und fragte alle anwesenden, wir saßen alle auf unserem Platz, ob ich alle Belästigen würde, ob Sie die Sicherheitsleute rufen müsste.
Zwangsbetreut wird nur derjenige der sich selber Schaden zufügt oder Anderen.
In meinem Schreiben von 18.11.2010 habe ich dem Richter Seelmann genau erklärt warum ich der von Ihm beauftragten Entrechterin den Eimer mit dem dreckigen Putzwasser über den Kopf gegossen habe. Das würde ich bei dieser penetranten menschenverachtenden Person immer wieder tun. Die mir wissentlich mehrmals geschadet hat.
Ich habe doch nicht Doof auf der Stirn stehen und lass mich verarschen und lächle noch dabei.
Aber dieses Schreiben von mir, wie auch das weitere Schreiben vom 17.12.2010, ist vom Richter ignoriert worden, es wird gar nicht erwähnt.
So Beobachte, soll ich nun die Hände in den Schoss legen, mich wohl fühlen mit dem
Gedanken das Einige aus mir eine Fußmatte gemacht haben auf der Sie bei Bedarf
draukloppen
Was glaubst Du wie oft ich beiläufig genötigt werde, wenn ich nicht schweige dann
werde ich eingesperrt.
1,5 Millionen Bürger sind in diesem Land entmündigt, - Betreut - nennt sich so etwas auf Neudeutsch.
Wenn betreute Menschen verschwinden dann wird keiner das erfahren, denn die Familien,
meinen Kindern ist ungefragt jedes Recht genommen worden.