@ Frau:
Ja, manchmal mag ich mein Studium, aber ich habe das Gefühl, dass
ich den Belastungen (nicht inhaltlich, aber vom Leistungsdruck her) nicht gewachsen bim.
@ Rosaschäfchen: Vielleicht gibt es den Weg auch für mich, das ich anderswo meine Ruhe finde. Andererseits habe ich Angst, dass ich das dann als Versagen erlebe bzw. mich mit meiner eingeschränkten Belastbarkeit etc. nicht abfinden kann. Viel Glück jedenfalls, wenn Du tatsächlich den Arbeitsplatz wechselst!
@ Queer Fellow
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Zitat:Mein Hirn ist kaputt, ich bin verrückt und was da rauskommt kann nur Mist sein.
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Das Gleiche denke ich auch manchmal.
Finde ich ansonsten interessant, Deine Gedanken dazu. Nur wann liegen die Voraussetzungen dafür vor, dass man sich konfrontiert? Klar, kann man nicht so pauschal sagen, nur wenn man gar keine Angst mehr dabei hat, dann ist es eine Konfrontation mehr, oder?
Für mich ist nur das Schlimme, dass ich manchmal das Gefühl habe, keine Wahl zu haben. Ich konfrontiere mich regelmäßig mit Leistungssituationen, obwohl ich weiß, ich werde dabei Angst haben, mich dabei kurz am Rande des Wahnsinns bewegen. Danach ist man bestenfalls stolz darauf, sich überwunden zu haben, aber am Ende bleibt wieder die Angst, stimmt genau. Und das kanns auf Dauer auch nicht sein.
Viele Grüße
panicch.