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Marvonaut
Mitglied
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Moin ! Ich bin neu hier, heiße Maddin, 51 Jahre alt aus Schleswig-Holstein.
Ich habe nach einer übermotivierten Reha mit anschließender, erstmaliger Herzrythmusstörung eine
generalisierte Angststörung entwickelt, mit Hauptaugenmerk auf meine Gesundheit.
Die Herzrythmusstörung hat halt immens dazu beigetragen das mein Kopf in den Alarmzustand gewechselt ist und
erst langsam wieder davon loslassen will.
Durch die erhöhte Wahrnehmung / den Alarmmodus, ist mir halt alles aufgefallen was im Moment so gar nicht ins Bild passt. meine Sicht ist krisselig bei Helligkeit oder flimmerig bei linearen Kontrasten und ich habe einen, mal mehr mal weniger präsenten Tinnitus auf beiden Ohren wahrgenommen. Dies ist der Angststörung geschuldet (meint zumindest mein Psychologe) weil dadurch ja quasi der Filter, der alles unwichtige im Normalzustand rausgefiltert hat, wegfällt.
Nun merke ich im Laufe der letzten Monate, wie mein Fokus wandert, zuerst waren es die Augen die mich sorgten,
mittlerweile trage ich eine Gleitsichtbrille mit Migränefilter und das dämpft alles, aber nun sind es die Ohren und der
Tinnitus. nachts wird der Tinnitus in letzter Zeit lauter und ist morgens absolut präsent, den Tag über variiert es.
Ich mach mir natürlich Sorgen um mein Gehör und meine Augen, sind halt die elemantaren Faktoren, und frage mich in erster Linie : Ist es normal das der Fokus von einem Sinn auf den anderen wechselt bei einer Angststörung ? So als ob sich die Angststörung was neues sucht um quasi Aufmerksamkeit zu bekommen ? Und muss man sich wirklich bei leichtem Tinnitus oder Sehstörungen ernsthaft große Sorgen machen taub oder blind zu werden ? Wie gesagt, ich hab meine Augen schon abgecheckt und der Augenarzt ist zufrieden, der HNO steht diese Woche an, aber der Fakt das ich viele Medikamente nehme, Betablocker, Gerinnung, Zucker, Blutdruck, trägt dazu bei das ich immer gleich vom schlimmsten ausgehe. Das ist natürlich für einen Heilungsverlauf kontraproduktiv,
Kennt das jemand von euch auch so in der Art ?
Liebe Grüße,
Maddin
Ich habe nach einer übermotivierten Reha mit anschließender, erstmaliger Herzrythmusstörung eine
generalisierte Angststörung entwickelt, mit Hauptaugenmerk auf meine Gesundheit.
Die Herzrythmusstörung hat halt immens dazu beigetragen das mein Kopf in den Alarmzustand gewechselt ist und
erst langsam wieder davon loslassen will.
Durch die erhöhte Wahrnehmung / den Alarmmodus, ist mir halt alles aufgefallen was im Moment so gar nicht ins Bild passt. meine Sicht ist krisselig bei Helligkeit oder flimmerig bei linearen Kontrasten und ich habe einen, mal mehr mal weniger präsenten Tinnitus auf beiden Ohren wahrgenommen. Dies ist der Angststörung geschuldet (meint zumindest mein Psychologe) weil dadurch ja quasi der Filter, der alles unwichtige im Normalzustand rausgefiltert hat, wegfällt.
Nun merke ich im Laufe der letzten Monate, wie mein Fokus wandert, zuerst waren es die Augen die mich sorgten,
mittlerweile trage ich eine Gleitsichtbrille mit Migränefilter und das dämpft alles, aber nun sind es die Ohren und der
Tinnitus. nachts wird der Tinnitus in letzter Zeit lauter und ist morgens absolut präsent, den Tag über variiert es.
Ich mach mir natürlich Sorgen um mein Gehör und meine Augen, sind halt die elemantaren Faktoren, und frage mich in erster Linie : Ist es normal das der Fokus von einem Sinn auf den anderen wechselt bei einer Angststörung ? So als ob sich die Angststörung was neues sucht um quasi Aufmerksamkeit zu bekommen ? Und muss man sich wirklich bei leichtem Tinnitus oder Sehstörungen ernsthaft große Sorgen machen taub oder blind zu werden ? Wie gesagt, ich hab meine Augen schon abgecheckt und der Augenarzt ist zufrieden, der HNO steht diese Woche an, aber der Fakt das ich viele Medikamente nehme, Betablocker, Gerinnung, Zucker, Blutdruck, trägt dazu bei das ich immer gleich vom schlimmsten ausgehe. Das ist natürlich für einen Heilungsverlauf kontraproduktiv,
Kennt das jemand von euch auch so in der Art ?
Liebe Grüße,
Maddin
• • 17.02.2026 #1
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