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Schlaflose
Zitat von Zazazu:
Bedeutet das, dass du mit verbessert schlafen allgemein meinst oder geht es bei dir manchmal auch ohne Hilfe von Medikamenten?


Das Doxepin nehme ich dauerhaft, konnte es aber von 125mg auf 25mg reduzieren. Ganz weglassen kann ich es nicht, habe es schon ein paarmal versucht ganz auszuschleichen, aber das klappt nicht. Zopiclon und Alprazolam nehme ich nur in für mich sehr stressigen Situationen wie z.B. wichtige Termine oder sonstige Ereignisse außer der Reihe. Das kommt im Durchschnitt 3-4 Mal im Monat vor. ich bin so sehr zufrieden, verglichen mit den ganz schlimmen Jahren.

#61


rabbitmaker
Zitat von Schlaflose:
Das Doxepin nehme ich dauerhaft, konnte es aber von 125mg auf 25mg reduzieren. Ganz weglassen kann ich es nicht, habe es schon ein paarmal versucht ganz auszuschleichen, aber das klappt nicht. Zopiclon und Alprazolam nehme ich nur in für mich sehr stressigen Situationen wie z.B. wichtige Termine oder sonstige Ereignisse außer der Reihe. Das kommt im Durchschnitt 3-4 Mal im Monat vor. ich bin so sehr zufrieden, verglichen mit den ganz schlimmen Jahren.

Wie kommst du mit der Arbeit klar, wenn du die Medikamente genommen hast! Bist du da noch leistungsfähig? Wie wirkt sich das aus?

#62


A


Schlafstörungen und Angst wer kennt es / eure Erfahrungen?

x 3


Zazazu
Das würde mich auch interessieren...

#63


Schlaflose
Zitat von rabbitmaker:
Wie kommst du mit der Arbeit klar, wenn du die Medikamente genommen hast! Bist du da noch leistungsfähig? Wie wirkt sich das aus?


Ich war die ganzen Jahre nur durch die Medikamente überhaupt in der Lage, zu arbeiten. Wenn man über lange Zeit kaum schläft, ist man nicht leistungsfähig. Ohne hätte ich letztendlich nicht mehr arbeiten können. Mit den Medikamenten bin ich ganz normal, mache alles, was ich will, auch viel Sport.

x 1 #64


koenig

Aufwachen/Aufschrecken - ich will doch nur schlafen

Seit ein paar Tagen schlief ich schon unruhig. Nun ist es ganz vorbei. Ich wache auf, fange an zu schwitzen, bekomme Herzklopfen. Nach ein paar Minuten geht es wieder. Oder ich bin meganervös. Nun geht es schon eine Stunde nach dem Einschlafen los.
Abends bin ich auch schon etwas unruhig.

Im Februar hatte ich so eine Phase schon mal.

Tagsüber geht es mir gut.

#65


Strawberry11
Hallo koenig,

beschäftigt dich irgendwas derzeit, so allgemein? Kummer, Sorgen, Probleme, Stress?

#66


koenig
Vielleicht mehr als ich mir zugestehen möchte.
Mein Bruder und Familie ziehen wieder in die Heimat.
Freunde ziehen aus unserem Ort weg.
Ich habe die Befürchtung, dass auch unsere lieben Nachbarn mittelfristig wegziehen werden.
Dazu kommt noch ein Thema mit meiner Tochter, bei dem es auch ums Loslassen geht.

Trennung das ist ein Thema, das mich geprägt hat.

#67


Strawberry11
Das mit der Trennungangst, die Angst vor Verlusten, könnte ein Zusammenhang mit dem Aufschrecken haben.

Ich kenne das mit dem Zucken und aufschrecken kurz vorm Einschlafen. Sehr unangenehm.

Atemübungen und Meditationen können dabei sehr gut helfen. knuddeln

x 2 #68


E

Realität und Träumen werden eins

Hallo zusammen. Ich bin neu hier auf diesen Forum und ich wollte mal um Rat fragen, da ich es in meinen Umfeld keinen gibt der mich versteht.

Also ich leide seit ca. 2 Jahren an Schlafstörungen. Zuerst waren es nur diese typischen Albträume. Meist lief ich vor einer oder mehreren Personen weg oder ich werde von einen Monster verschlungen. Mittlerweile beginne ich aber zusätzliche Eigenschaften zu entwickeln. Ich wache auf und mein ganzer Körper bekommt einen "Anfall", dass heißt ich kann meine Bewegungen nicht kontrollieren. Mein ganzer Körper fängt an zu zittern und das dauert dann immer 3-6 Sekunden bis mich die Realität einfängt. Bei mir ist schon immer auffällig gewesen das ich wenn ich schlafe, die Lähmung nicht wirklich eintrifft. Ich schlage manchmal um mich oder trete. Das war jedoch früher (mit ca. 3-10 jahren), mittlerweile sind es halt diese krämpfe. Sie waren eine Zeit lang wieder weg aber im September kamen sie wieder. Angefangen mit der Person die mein Leben umkrempelte. Mein Kopf schwirrt immer nur bei ihm und schränkt meinen Alltag erheblich ein. Es sind meist Sorgen um ihn, weil er mir unheimlich wichtig ist. Ich selbst verfüge eher auf ein geringes Mitgefühl für Menschen bzw. Ich lasse menschen nicht an mich ran, da ich sie nicht leiden kann. Wenn ich dann aber jemanden habe den ich gerne hab, dann entwickelt sich dieses unbändige Gefühl alles mit ihr machen zu wollen. Er schätzt das sehr und er versteht mich auch am besten, jedoch ist eine feste Beziehung zu ihn unmöglich, warum will ich hier unbegründet lassen. Nun habe ich in dieser Zeit etwas Neues entwickelt. Ich wache also nun aus dem nichts auf und mein Körper kontrolliert sich selbst, weil er noch im Traum ist. Ich drehe mich nach links und will ihn aufwecken weil wir mal wieder auf der Couch eingepennt sind. Manchmal rede ich dann zu ihn oder ich stoße ihn an bis ich bemerke das ich im Bett liege und das ich mir das alles nur eingebildet habe. Dabei denke ich jedesmal dass das echt ist, das er wirklich neben mir ist aber ich brauche dann 10 Sekunden bis ich überhaupt mein Umfeld wahrnehmen kann. Ich sehe im ersten Moment mein Wohnzimmer aber ich liege im Schlafzimmer. Das ist jetzt schon 7 mal passiert und heute bin ich aus Angst aufgewacht. Ihm ging es nicht gut und als er dann ging, bin ich mit einen unguten Gefühl schlafen gegangen. Ich bin dann wieder komplett merkwürdig aufgewacht, hatte einen zitter Anfall und hörte ein lautes Rauschen von draußen was womöglich ein Auto war. Es war aber Mega laut und ich bekam Panik und immer dieser Gedanke. ich muss ihm helfen. Ich wollte aufstehen, konnte aber nicht. Sagen wirs so, ich kann die Realität mit meinen Traum nicht unterscheiden in diesen Moment.

Ich habe es noch keinen Arzt erzählt da ich unter einer erheblichen Arzt Phobie leide und auch an Spritzen, Schmerz und vor meinem eigenen Blut (zusammenhängend mit einen früheren Trauma mit Ärzten).

Falls die frage kommt in welcher Beziehung die Person und ich stehen, er ist mein Mitbewohner und "bester Freund mit zusätzlichen Gefühlen" und wir sehen uns jeden Tag.
Zu mir selbst, ich binde mich an sich nicht gerne da ich früher oft enttäuscht wurde, habe viele Ängste und habe einen tiefen Hass in mir was mir das Leben mit Menschen erschwert. Ich verfüge über wenig Reue, Mitgefühl und Schuldgefühlen. Ich verstehe manche Gefühle nicht und habe sie deswegen ausgiebig studiert um auf gleicher Höhe zu sein. Trotzdem kann ich mich Personen gut reinversetzen und helfe meinen Freunden bei Problemen. Wenn ich Menschen kennenlerne, muss ich sie erst analysieren um Schwachstellen zu sehen und erst dann kann ich eine Konversation anfangen. Ich bin äußerst manipulativ und habe einen Narzissten Hauch, bin dementsprechend Kritikunfähig und suche nach ständiger Anerkennung. Meine Schulzeit war traumatisch (mobbing) und ich bin der Meinung dass das der Auslöser meiner Probleme ist.

Ich würde mir ja gerne Hilfe suchen, hab es auch versucht aber es klappt nicht. Ich bekomme im letzten Moment Angst.

#69


Sebastian82
Hast du dich schon mal mit Schlafparalysen beschäftigt? Klingt mir nämlich danach.

#70


S
Da kommt wohl keine Antwort mehr. Der User ist hier nur noch "Gast", er hat also seinen Account gelöscht.

#71


Insel-der-Hoffnung

Schlafstörung und früh aufstehen Tipps?

Hallo ich habe seit ein paar Wochen irgendwie SchalfProbleme. Wenn es eine gute Nacht war, war ich nur ca. 7 mal wach und hab mich umgedreht. Schlafe aber so bis ca. 9 Uhr (mein Sohn hat Ferien) an schlechten Nächten sind es so 30 mal und man denkt man hat keine tiefschlafphasen. Ist es normal wenn man älter wird das man nicht mehr so durchschläft. Ich merke ich stehe jeden abend total unter druck wie ich wohl schlafen werde. Ab Montag geht die Schule wieder los und ich weiss nicht wie ich es schaffen soll 6 Uhr aufzustehen. Das setzt mich immens unter Druck. Das hab ich vor Weihnachten schon gemerkt, da ist dann kaum an Schlaf zu denken. Wie bekomme ich das hin. P. S. Keine Schlaftablettrn

#72


Schlaflose
Zitat von Insel der Hoffnung:
Hallo ich habe seit ein paar Wochen irgendwie SchalfProbleme. Wenn es eine gute Nacht war, war ich nur ca. 7 mal wach und hab mich umgedreht. Schlafe aber so bis ca. 9 Uhr (mein Sohn hat Ferien) an schlechten Nächten sind es so 30 mal und man denkt man hat keine tiefschlafphasen. Ist es normal wenn man älter wird das man nicht mehr so durchschläft.

Bei mir ist das normal, schon seit über 30 Jahren. Ich habe in meinem ganzen Leben nie durchgeschlafen. Mit den schlafanstoßenden ADs, die ich seit 21 Jahren nehme, ist besser, aber bis zu 10 Mal, manchmal auch öfter aufzuwachen, ist die Normalität. Solange ich schnell wieder einschlafen kann und auf 6-7 Stunden Schlaf komme, fühle ich mich topfit.

x 1 #73


herta67
Hallo, ich habe das gleiche Problem. Ich schlafe extrem schlecht ein und denke morgens immer ich hätte keine Tiefschlafphase gehabt. Während der Nacht drehe ich mich ständig hin und her. Bei mir sind es die Wechseljahre die mich voll erwischt haben. Ich nehme zwar Östrogengel, wodurch wenigstens die Hitzewallungen im Zaum gehalten werden, bei der Schlafqualität jedoch hilft es nicht. Ich habe schon CBD-Öl (ohne THC), Hanftee, Frauentee usw. probiert, nichts hat geholfen. Jetzt versuche ich es mit Johanniskrautkapseln, kann aber noch nichts dazu sagen weil ich erst vor 4 Tagen damit angefangen habe. Ich wünsche dir gute Besserung und viel Erfolg bei der Suche. LG

x 1 #74


Schlaflose
Zitat:
Bei mir sind es die Wechseljahre die mich voll erwischt haben

Mit den Wechseljahren ist es bei mir auch für 3-4 Jahre viel schlimmer geworden, weil ich zeitweise nachts alle 10-15 Schweißausbrüche hatte und klatschnass geschwitzt war. Das hat sich zum Glück inzwischen von selbst gebessert, so dass ich nur noch 3-4 Mal die Nacht Schweißausbrüche habe und auch nicht mehr so stark.

#75


Insel-der-Hoffnung
Zitat von Schlaflose:
Bei mir ist das normal, schon seit über 30 Jahren. Ich habe in meinem ganzen Leben nie durchgeschlafen. Mit den schlafanstoßenden ADs, die ich seit 21 Jahren nehme, ist besser, aber bis zu 10 Mal, manchmal auch öfter aufzuwachen, ist die Normalität. Solange ich schnell wieder einschlafen kann und auf 6-7 Stunden Schlaf komme, fühle ich mich topfit.

OK. Das kenn ich bei mir so nicht. Ich schlafe ja schnell wieder ein. Hab ja Tiefschlafphasbe aber an manchen Tagen nicht

#76


Insel-der-Hoffnung
Zitat von herta67:
Hallo, ich habe das gleiche Problem. Ich schlafe extrem schlecht ein und denke morgens immer ich hätte keine Tiefschlafphase gehabt. Während der Nacht drehe ich mich ständig hin und her. Bei mir sind es die Wechseljahre die mich voll erwischt haben. Ich nehme zwar Östrogengel, wodurch wenigstens die Hitzewallungen im Zaum gehalten werden, bei der Schlafqualität jedoch hilft es nicht. Ich habe schon CBD-Öl (ohne THC), Hanftee, Frauentee usw. probiert, nichts hat geholfen. Jetzt versuche ich es mit Johanniskrautkapseln, kann aber noch nichts dazu sagen weil ich erst vor 4 Tagen damit angefangen habe. Ich wünsche dir gute Besserung und viel Erfolg bei der Suche. LG

Aber wad machst du, nicht panisch zu werden. Ich werde dann total panisvh und dann geht über Tage garnichts mehr

#77

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Schlaflose
Zitat von Insel der Hoffnung:
OK. Das kenn ich bei mir so nicht. Ich schlafe ja schnell wieder ein. Hab ja Tiefschlafphasbe aber an manchen Tagen nicht


Das kannst du nicht wissen. Tiefschlafphasen sind manchmal nur ein paar Minuten lang, dafür umso intensiver. Wenn du dich tagsüber trotzdem leistungsfähig fühlst, ist alles in Ordnung.

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Insel-der-Hoffnung
Zitat von Schlaflose:
Das kannst du nicht wissen. Tiefschlafphasen sind manchmal nur ein paar Minuten lang, dafür umso intensiver. Wenn du dich tagsüber trotzdem leistungsfähig fühlst, ist alles in Ordnung.

Ich habe gerade einen sehr guten Artikel gelesen und das beruhigt mich ungemein

#79


herta67
Zitat:
Aber wad machst du, nicht panisch zu werden. Ich werde dann total panisvh und dann geht über Tage garnichts mehr

Ich hatte vor ca. 8 Jahren schlimme Panikattacken, das ist bei mir vorbei.
Die Situation wie sie im Moment ist versuche ich zu akzeptieren, da ich sie nicht ändern kann. Weil es noch schlimmer wird wenn ich mich verrückt mache und nachts dauernd auf die Uhr schaue. Ich muss jeden Tag um 5.15 Uhr aufstehen und habe lange Arbeitstage.

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Mira Weyer
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