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es ist soweit. meine Einzeltherapie geht zu ende...
ich habe richtig Angst. Teilweise sogar Todesangst...
obwohl ich auch neue anlaufstellen und Lösungen gefunden habe, ist halt der Einzeltherapeut doch noch eine andere Bezugsperson...
wie soll das nur alles werden...
• • 29.05.2016x 1#1
9 Antworten ↓
Perle Mitglied
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Hallo Rosasor,
ich finde, dass drei Jahre eine lange Zeit sind. Sicher hast Du aus der Therapie vieles mitnehmen können, was Dir weiterhelfen wird.
Es ist nun die Zeit gekommen sich auszuprobieren und Altes los zu lassen. Du hast doch sicher mit Deinem Therapeuten über Deine Abschiedsangst gesprochen, oder?
LG, Martina
•
#2
A
Nach drei Jahren- Abschied vom Therapeuten
x 3
Rosasor Mitglied
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nein, ich bin ein grosses Mädchen , ich komm schon klar...
Hast du deine Therapie den langsam "auslaufen" lassen, oder auf einen Schlag beendet? Ich war auch insgesamt zwei Jahre in Therapie. Im ersten Jahr alle 5-7 Tage beim Therapeuten, später nur noch alle 2 Wochen, dann 4 Wochen und zuletzt nur noch dann, wenn wirklich etwas akutes anlag ( im zweiten Jahr insgesamt nur 3 Mal). Theoretisch stehen mir von meinem Kontingent noch 3 Stunden zu; aktuell habe ich mich aber soweit "entwöhnt" von meinem Therapeuten, dass ich danach gar kein Bedürfniss mehr habe.
Soweit ich weiss besteht aber allgemein die Möglichkeit auch nach der Therapie einzelne Therapiestunden auf Krankenkassenkosten (gesetzliche Krankenkasse) zu nehmen, wenn ein akutes Problem auftritt. So hat mir das zumindest mein Therapeut erklärt.