Hallo SChoko.
Das ist bei psychischer Belastungnicht gerade selten.
Ich habe auch so ein Thema eröffnet gehabt und damit nochzu tun. Aber es ist besser geworden.
Ich aß gerade Pommes als der Schluckreflex ausblieb und die Pommes im Hals steckte.
Danach war es eine Katastrophe. Jeder Bissen machte Panik, es lief schlecht ich brauchte 2 Stunden für 4 kartoffelpuffer.
Das schlimmste daran ist, je mehr man sich darauf konzentriert umso schlimmer wird es.
Ich habe gemerkt, dass es unter hoher ABlenkung besser geht und wennichnicht darüber nachdenke, dass es automatisch flutscht.
Ich habe zusätzlich Logopädie gemacht die mit mir zusammen das Vertrauenin den Schluckakt gestärkt hat. >Sie können schlucken>!
Und ein paar lockerungsübungen für die beteiligten Muskeln. Das sollte mannciht vernachlässigen: Da sind soe verflucht viele Muskeln dran beteiligt wenn die verkrampt sind, ist es natürlich schwierig.
Letztens habe ich mal wieder Harry Potter gelesen.
Da ist so eine Gelegenheit, wo er gegen einen Drachen kämpfen soll. Und beim Frühstück vorher steht, wie aufgeregt er ist und dass er Schwierigkeiten hat, sein Frühstück herunter zu bringen und Probleme hat zu schlucken.
Nun wir kämpfen zwar nicht gegen Drachen aber gegen unsere innneren Dämonen.
Wie wäre Harry Potter weiter gegangen hätte er ab da nicht mehr Essen können aus ANgst zu ersticken?

Wenn es schwierig geht nehme ich zu jedem Bissen ein schlückchen Wasser. Das hilft beim flutschen.
Geduld! Vertrauen in den Körper!
Der Schluckreflex ist eben genau das: ein Refelx. Der fällt nicht einfach aus.
Dazu muss man schon eine heftigere neurologische Erkrankung haben die sicherlich auch ganz andere und heftige Probleme mit sich bringen würde.
Ein Reflex: Schaut mal den am Knie an: hängt man das Bein locker über das andere und kopft auf denPunkt kommt der Reflex und schwupps Bein hoch.
SPannt man aber das Bein an ist der Reflex eingeschränkt auslösbar oder sogar gar nicht.
DAs hängt elementar zusammen.
Ichhoffe, das hilft ein bisschen.
Liebe Grüße