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25.07.2013 11:48 • 25.10.2019 #1


9 Antworten ↓


Hallo,
Ich bin eigentlich auch so eine Person wie du sie beschreibst, wenn die Angst nicht da ist...dann bin ich unsicher und hilflos wie ein kleines Kind. Auf den Magen hat mir die Angst noch nicht geschlagen, aber ständige Symptome wie innere Unruhe, Schwindel, seltsames Gefühl im Kopf habe ich auch, diese treten auch ohne be
Wusste Angst auf... Ich bin auch in einer Therapie, aber erst am Anfang. Obwohl ich vetsuche mich ganz normal zu verhalten sprich mich allem auszusetzen, hören die Symptome nicht auf und das macht mich langsam wahnsinnig. Ich kann auch nichts mehr genießen... Echt schade

26.07.2013 23:04 • #2



Im eigenen Körper gefangen

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Ich bin auch ganz am Anfang meiner Therapie.So richtig verstehen tu ich das alles nicht.Ich war mal so locker und zufrieden. ich schreibe über meine Sitzungen und dazwischen eine Art Briefe an meine therapeutin,nur für mich.so weiß ich immer,wie es mir ging,was ich meiner Therapeutin sagen möchte und wenn es mir mal wieder besser geht,dass ich es nicht vergessen werde,wie blöd es war,wenn ich denke,ich brauch die Therapie nicht mehr.Die Übelkeit ist für mich das schlimmste und ich immer denke,bestimmt geht es mir schlecht,wenn ich was Schönes unternehmen möchte.das schränkt mich so ein.

27.07.2013 15:09 • #3


hallo. das tut mir aber leid, was dir schon alles wiederfahren ist. ich bin grundsätzlichen gegen medikamente, wenn du es irgendwie auch ohne schaffst. und das schaffst du garantiert. was ich zb. bei den attacken nehme ist ein resscue-spray von der Apotheke, bekommst du ohne rezept und beruhigt manchmal ein bisschen. vielleicht hilft es dir auch.

05.08.2013 19:47 • #4


Hallo Somehow,

Danke für den Tipp, das ist eine gute Idee. Das will ich mal probieren. Wie äußern sich die Attacken bei Dir?
Bei mir ist das unterschiedlich, manchmal fühle ich mich schrecklich eingeengt, voller Adrenalin und ich weiß gar nicht wohin mit mir. Manchmal ist es nur so eingeengt und ich bin sehr nervös und mir ist schlecht. Manchmal bekomme ich es in den Griff, aber oft dauert es 2-3 Std. bis ich mich wieder einigermaßen entspanne. Doch dann bin ich oft so verunsichert, dass es mir weiterhin nicht so gut geht.
Bist Du auch in Therapie? Eigentlich bin ich grad recht glücklich, weil meine Therapeutin ein riesen Glückstreffer ist. Das hätte auch anders ausgehen können. Bald ist sie 3 Wochen in Urlaub - schrecklich.
Ich habe Mitte September einen Termin beim Psychiater wegen den Medikamenten, dort lasse ich mich mal beraten. Aber sicher wäre es besser ohne. Ich kenne mich damit auch nicht aus.

06.08.2013 10:03 • #5


hallo. meine attacken dauern ziemlich lange. so 2-3 stunden ungefähr. herzklopfen, schwitzen, benommenheit, gefühl nicht da zu sein, druck im kopf, gefühl verrückt zu werden, ohnmächtig zu werdne oder zu sterben. dazu habe ich eine generalisierte angststörung, mach mir den ganzen tag sorgen um alles. das macht einem ziemlich müde.
Das nervöse, eingeengte, und die übelkeit kenn ich auch. habe ich komischerweise oftmals am abend vor dem fernsehen. ich habe die angst vor 3 jahrne bekommen, bin dann relativ schnell nach ein paar monaten in therapie, hat eigentlich sehr gut geholen, bis ich vor 1 jahr fast völlig angstfrei war. nun sind die attaken vor ca. 6 Monaten wieder zurück und ich gehe seit mai wieder in therapie. bis jetzt hat es noch keine grossen erfolge erzielt, aber ich hoffe auf schnelle besserung. das ist ja super wenn du dich mal beraten lassen kannst. dann wirst du schon wissen, was das richtige für dich ist. liebe grüsse somehow

09.08.2013 22:20 • x 1 #6


22.10.2019 20:59 • #7


Keyo
JA! DAS GEHT WIEDER WEG!
Also das Problem (...) ist, dass es keinen "Ausknopf" dafür gibt. Oder eine Tablette die man schluckt und alles ist wieder gut... Oder einen Ratschlag von Gleichgesinnten...
Die Kombination aus Therapeutischer und Neurologischer Hilfe hat mir sehr geholfen wieder Freude am Leben zu haben!
Man muss schon Geduld haben die Krankheit in den Griff zu bekommen... mit professioneller Hilfe!

23.10.2019 02:24 • x 1 #8


Schlaflose
Zitat von Jumper04:
Mir helfen die Tabletten wenig und ich fühle mich dadurch nicht wirklich besser sonder schlechter. Aber alleine möchte ich die auch nicht absetzen. Habe zuviel Angst vor einer absetzpsychose.

Wenn du es ganz langsam ausschleichst, passiert nichts. Man darf es nur nicht von heute auf morgen absetzen.

23.10.2019 07:08 • x 1 #9


Danke für die Antworten. Hatte eine Verhaltenstherapie für 1 Jahr gemacht. Die hat bei meiner Panikstörung ganz gut geholfen. Danach bin ich umgezogen und hier in der Gegend einen zu finden ist echt schwer. Stehe schon bei ein paar auf der Warteliste. Der Psychiater will mir die Tabletten nicht absetzen, obwohl Ich zu den gemeint habe, dass es mir dadurch schlechter geht und brauche ein Rezept für eine niedrigere Dosis, da die nicht teilbar sind und niemand möchte die Verschreiben. Qäule mich jetzt jeden Tag, da ich dieses Gefühl, das ich in mein Körper gefangen bin nicht loswerde. Habe kaum noch ein Bezug zu mir selber und kann mich auch nicht mehr freuen. Habe trotzdem echt Angst, dass es nicht mehr weggeht.

25.10.2019 20:46 • #10



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