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T
hallo ihr lieben,
bin schon länger hier im forum und habe Krankheitsängste( Brustkorbschmerzen, Rückenschmerzen eigentlich täglich und zusätzlich grübele ich fiel über meine zukunft nach.)
So weit so gut, manchmal kann ich ganz ok ´, manchmal nicht so damit umgehen.
Jetzt hat mein Körper zwei neue macken erfunden: zum ersten bin ich nicht mehr nur über die zukunft am grübeln sondern analysiere quasi alles. Ich arbeite mit menschen und mache mir dann immer gedanken wie: hast du was vergessen? hast du dich richtig gekümmert? hast du irgendwas stehen oder liegen gelassen was jemandem schadet etc.
Ich weiß das das voll doof ist und mich auch nicht weiterbringt und durch dieses grübeln kann ich zu hause garnicht mehr enstspannen sondern denke nur ich bin an irgendwas schuld etc....
Dann meine zweite Sorge: nach starken Schmerzen ging ich zum arzt ( dachte ah ich bilde mir mal wieder was ein) und was kam heraus? ne thrombose!
Man ey dieses grübeln und jetzt auch noch das.
Ich weiß das hör sich alles sehr durcheinander an aber ich würde mich über einen Austausch sehr freuen!
DANKE

21.11.2012 17:59 • 22.11.2012 #1


2 Antworten ↓


T
hmmmm dachte mir schon dass es schwierig wird hierzu antworten zu erhalten, aber vieleicht findet sich ja doch noch jemand der an einem austausch interessiert ist:-) ?
Das schräge ist ja auch, das hier viele angst vor krankheiten haben und dann bekommt man sie tatsächlich:-(
Würde mich echt super freuen wenn jemand ähnliche erfahrungen mit mir teilen würde:-)

22.11.2012 12:01 • #2


M
Hallo,

ich denke das es viele Menschen gibt die Angst vor Krankheiten und der Zukunft haben. Mir geht es genauso. Habe auch chronische Erkrankungen und bin dieses Jahr auch viel krank gewesen und habe zum 30.11.12 die Kündigung meines Arbeitsplatzes bekommen. Ich grübel auch sehr viel. Wie soll es weitergehen?
Das Grübeln und Denken kann man natürlich nie ganz abschalten. Ist ja auch gut so, denn man muss ja auch nach Lösungen suchen.
Aber vor allen Dingen sollte man alles tun um auf andere Gedanken zu kommen.
Das tun was einem gut tut, was einem Spaß und Freude macht.
Spaziergang, Schwimmen, Radfahren, Mass., Sauna, Buch lesen, Musik hören, Freunde treffen u.s.w.
Und positiv denken. Ich bin einerseits traurig das ich arbeitslos werde, anderseits ist es eine neue Chance wieder erfolgreich und glücklich zu werden.
Bei Krankheiten muss man immer denken. Es wird auch wieder besser und ich werde alles dafür tun um die Krankheit zu besiegen oder so lange wie möglich aufzuhalten.
Je mehr man sich auf die Möglichkeit einer Krankheit konzentriert um so warscheinlicher ist es das man eine Krankheit findet und Schmerzen empfindet.

Entspannung ist ganz wichtig

22.11.2012 18:10 • #3





Mira Weyer