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Lieber Forenbesucher,

dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

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Andrea0815
Bei mir wurde eine Angststörung diagnostiziert. Ich bin der Meinung, dass sie sich aus meinen körperlichen Symptomen heraus entwickelt hat. Ich habe ständig Druck auf der rechten Kopfhälfte, damit verbunden ist Schwindel und zeitweise extreme Übelkeit. Oft fühlt sich meine ganze rechte Körperhälfte taub an, ist sie aber nicht.
Ganz schön belastend!
Ich gehe regelmäßig zur Therapie, hilft mir aber nur mäßig, leider...

#21


Kirsche1
@Lillibeth

Ja, total nervig. Es ist einfach schrecklich.

#22


A


Generalisierte Angststörung und Hypochondrie Symptome

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MIRI1986
Hallo,

ich leide jeden Morgen an starken Schwankschwindel, gefolgt von Herzrasen, Brustenge Atemnot. Das ganze ist mal stärker mal schwächer ausgeprägt aber immer präsent.
Finde Abends nicht in den Schlaf und wache bereits früh mit starker innerer Unruhe auf

#23


Sonnenzombie
Ich habe auch Generalisierte Angststörung und zwar äussert sich dass in Unruhe, Herzklopfen ,ich hab bauchkoliken und bin sehr schnell erschöpft davon ,es kostet mir merklich viel Kraft und ich habe auch mal Übelkeit ,Appetitlosikeit .
Angst ist dauerhaft da mal weniger mal leichter,mal Tage lang durch bei Extremphasen hab ich nur im Schlaf über die Nacht Ruhe vor der Angst.Sobald ich die Augen Früh morgens öffne überfällt mich meine Panik gleich .
Wenn ich sehr früh aufstehen muss bin ich auch angstanfälliger als sonst.
Wenn ich krank bin und geschwächt kommt auch oft eine Panik auf !

x 2 #24


J

Sind das alles noch Symptome einer Angststörung?

Hallo Zusammen,

bei mir fing im August 2014 alles an mit der Trennung von meiner damaligen Lebensgefährtin nach fünf Jahren. EInher damit ging ein ständiges Grübeln und große Angst vor Krankheiten.

Fünf Tage nach der Trennung entdeckte ich einen weißen Zungenbelag, der als Pilz identifiziert wurde. Erst zwei Monate später machte ein anderer Arzt einen Test und konnte keinen Pilz feststellen, der Belag sei aber auch nicht so schlimm.

Nach und nach kam dann ein weiteres Symptom hinzu: Kribbeln bzw ein richtiges Hautstechen, meistens in den Händen, teils auch in den Füssen und am ganzen Körper.

2016 erkrankte meine Mutter schwer, bevor sie 2018 jämmerlich verstarb. 2017 kam eine neue Beziehung in mein Leben, die aber 2018 kurz nach dem Tod meiner Mutter ebenfalls kaputt ging.

Über die Jahre habe ich viele Symptome entwickelt: Sehstörungen (oft ziehen Blitze durch linke Auge, bis zu zehn Minuten kann ich fast nur grau erkennen, das hat aber ein wenig nachgelassen), Schwindel bzw. Gangunsicherheiten, teils Abgeschlagenheit und Benommenheit, schlimme Schlafstörungen (ich wende mich von einer Seite auf die andere, schlafe meistens um zehn ein, bin aber ab halb elf wieder wach und schaue in acht-minütigen Abständen auf die Uhr. Starke innere Unruhe, meistens will ich Druck ablassen indem ich mit dem linken Fuss wippe/zittere. Teils habe ich das Gefühl, dass ich förmlich merke, wie sich meine Nackenmuseln verspannen (Skoliose) und mir den Kopf dicht machen.
Stark zu schaffen macht mir derzeit eine Art Atemnot. Oft kann ich plötzlich nicht mehr richtig einatmen, schwer zu beschreiben, als ob die letzten 10% nicht in die Lunge wollen.Liege ich auf dem Rücken fehlt es sich schwerer an, einzuatmen.
Darüber hinaus das Hautstechen, das mal kommt, mal geht. Meistens Mittags uns Abends. Dann grübele ich: Allergien? Verspannungen? etc.
Oft endet das Ganze dann in Panikattacken..

Und dann geht das Grübeln wieder los.

Die ganze Situation hat sich dahingehend entwickelt, dass ich morgens aufstehe und erst einmal checke, wie es mir geht und ab da an den ganzen Tag an die Symptome denke sowie, wie alles den Bach runter gegangen ist (Beziehung, Familie, etc.) und wie alles weiter geht.

In der Zeit war ich bei diversen Ärzten, das große Blutbild ist ok, MRT Nacken und Schädel ok (Nacken: Ja da ist halt Anspannung drin, die Wirbel sind aufgestellt)EEG in Ordnung, Kardio in Ordnung (sportliche Werte), ich war beim Homöopathen bzgl. meiner Faszien, beim Osteopathen der mich an drei Stellen einrenkte. Ich war beim Gastroenterologen und wurde wieder weggeschickt, etc. etc.
Im letzten September habe ich Bisopropol in 2,5mg bekommen, um den Stress vom Herzen zu nehmen.
Parallel habe ich eine Therapie begonnen, mich bringen die Methoden (autogenes Training, Muskelentspannung, Meditation) aber irgendwie nicht weiter, weil ich sie nicht so richtig annehmen kann.

Mittlerweile frage ich mich, ist das nur die Psyche?

Um irgendwie mal schlafen zu können trinke ich Abends mal ein B., dann kann ich manchmal bis 5 Uhr durchschlafen aber das ist ja auch keineswegs Sinn der Sache (und die innere Unruhe am nächsten Tag schier unerträglich).

An pflanzlichen Mitteln (Baldrian, Pascoflair, Tees, CBV Vital, etc.) habe ich das Sortiment bald durchprobiert.

Ich habe mir schon ein Ergometer für das Training drinnen gekauft, im Sommer viel auf dem Fahrrad draussen.

Beruflich ist es sicherlich stressig bei mir (bin 34, 1,86m, 93kg), aber ich werde akzeptiert und bin - für mich definiert - erfolgreich.

Heute ist wieder ein ganz schlimmer Tag (gestern war auch feuchtfröhlich) und jetzt habe ich dieses Forum gefunden, da Doktor Google einem ja eh die ganzen Ängste nicht gerade wegnimmt.

Vielleicht teilt jemand meine Erfahrungen und kann mir Tips geben?

Danke Euch!

#25


J
Ergänzung: Sorry, konnte den Beitrag nicht editieren.

Morgens Husten, scheinbar Reflux, dafür habe ich mal Pantoprazol bekommen, Magen ist laut Spiegelung in Ordnung.

#26


T
@Jonn Hallo schön dass du das Forum entdeckt hast
Es hört sich irgendwie alles sehr Stress bedingt an. Und die Gedanken im Kopf können den Stress auslösen. Hast du dir auch mal die Schilddrüse checken lassen? Und manche Vitamine? Ein Mangel oder Hormone können auch viel auslösen. Ansonsten sprich doch mal mit deinem Hausarzt darüber. Evtl kannst du eine Therapie beim Psychologen machen.
Man muss gucken wo es her kommt. Bei mir damals hat es auch mit körperlichen Symptomen angefangen ( Ärzte haben mich auf alles mögliche getestet von Multiple Sklerose bis Hin zu Herz und Schlaganfall sachen) es kam alles von der Angst.

#27


J
Zitat von Träumerin29:
@Jonn Hallo schön dass du das Forum entdeckt hastEs hört sich irgendwie alles sehr Stress bedingt an. Und die Gedanken im Kopf können den Stress auslösen. Hast du dir auch mal die Schilddrüse checken lassen? Und manche Vitamine? Ein Mangel oder Hormone können auch viel auslösen. Ansonsten sprich doch mal mit deinem Hausarzt darüber. Evtl kannst du eine Therapie beim Psychologen machen. Man muss gucken wo es her kommt. Bei mir damals hat es auch mit körperlichen Symptomen angefangen ( Ärzte haben mich auf alles mögliche getestet von Multiple Sklerose bis Hin zu Herz und Schlaganfall sachen) es kam alles von der Angst.



Danke Dir!

Schilddrüsenwerte sind laut großem Blutbild ebenfalls in Ordnung, Therapie mache ich ja schon :-/ Das mit den Vitaminen muss ich noch checken, Danke!

#28


T
Vitamin D Calcium Magnesium B12 sind glaub ich wichtig

#29


J
Ich hatte über cerascreen mal ein paar Tests gemacht.

Vitamin D war leider sehr niedrig, Magnesium im unteren Normbereich.
Calcium habe ich gerade geschaut war im großen Blutbild und in Ordnung.

Dort hatte nich auch mal einen Cortisol-Test gemacht, leider natürlich sehr erhöht...

Danke!

#30


Z
Hallo
Das hört sich an wie es Träumerin29 schon gesagt hat. Machst du sport? Denn durch Sport wird auch Stress abgebaut, hormone ausgeschüttet etc.

Wünsche dir alles Gute!

#31


A

Generalisierte Angststörung oder doch Krebs?

Hallo zusammen

Ich bin männlich und werde im Sommer 42 Jahre alt. Um meinen 35igsten Geburtstag war ich plötzlich überzeugt, dass ich Lungenkrebs habe. Mein Hausarzt hat dann bei mir eine generalisierte Angststörung diagnostiziert. Mit 10mg Escitalopram am Tag und reichlich Sport dachte ich die Kurve gekriegt zu haben und habe das Escitalopram ein paar Monate später abgesetzt. Was bis zum nächsten Sommer anhielt. Da fing das ganze von vorne an und ich habe das Escitalopram wieder genommen. Mit der Zeit ein wenig runterdosiert mit ab und an ein, zwei, drei Tage Pause.

Seither war gut bis ich dann im Januar dieses Jahres in den Ferien am Strand aus heiterem Himmel überzeugt war Lungenkrebs zu haben.

Zuhause habe ich dann einen grippalen Infekt kassiert mit normalen Verlauf. Geblieben ist ein trockener Husten bei dem ich nicht sicher bin ob ich mir den Einbilde oder nicht. In der Nacht habe ich auf alle Fälle Ruhe. Diesen Husten habe ich seit 12 Wochen. War deswegen beim Hausarzt. Abgehört, Röntgen Thorax in zwei Ebenen und Bluttest. Alles OK, bis auf eine leichte Bronchitis, das gehe wieder weg. Natürlich kann man im Internet nachlesen das man noch ein CT mache sollte um einen Tumor auszuschliessen.

Derweil musste ich noch eine Exostose am Becken abklären lassen, welche zufällig letztes Jahr gefunden wurde und vorher nicht da war. Auf dem Röntgen ist das seit einem Jahr nicht gewachsen. Jedoch kann es auch Knochenkrebs sein. Ab ins MRI, weiterer Zufallsbefund. Weichteilsarkom im Oberschenkel. Ab ins Sarkomzentrum. Der Spezialist meinte die Exostose sei eine verheilte Fraktur und das Weichteilsarkom sei ein Lipom, also alles gutartig. Seither tut mir das Becken nicht mehr weh.

Zwischendurch hatte ich noch einen Hodenkrebs, Schwankschwindel, Tinnitus, Kehlkopfkrebs und ein Analkarzinom(!).

Was wirklich gut hilft ist Alk., aber auf die Länge ist das gar keine gute Idee.

Momentan versuche ich es mit buddhistischer Meditation, da habe ich das Gefühl das es hilft. Das muss ich aber jeden Tag zwei Stunden machen und wenn ich plötzlich Huste habe ich dann doch eine Panikattacke.

Ich bin nicht sicher ob die momentane Corona Situation mit home office eher Fluch oder Segen ist, aber ich denke ich sollte mich in Therapie begeben. Das wird auf die Dauer sehr anstrengend, das blöde Angstthema Sad

Viele Grüsse

#32


fourofour
Willkommen im Forum,

aber was ist deine Frage (ausser der in der Überschrift)?

Meditation ist gut, auch das Du das kontinuierlich machst.
Berauschende Getränke sind bei einer Angsterkrankung/Angstsymptomatik kontraproduktiv.

#33


A
Ich habe noch keine konkrete Frage, aber ich hoffe ich finde Leute zum Austausch.

#34


fourofour
ah ok : )

#35


BellaM85
Hi!
Mit Krebsarten kenn ich mich aus, hatte auch schon alle im Kopf! Kann da ein Lied von singen Wink


Lg Smile

#36


S
Hallo, ich habe gerade auch übertriebene Panik, dass ich Lungenkrebs oder Bauchspeicheldrüsenkrebs habe. Ich habe immer Mal wieder Sodbrennen. Auch habe ich Rückenschmerzen im unteren Rücken. Morgens habe ich manchmal einen verschleimten Hals und muss kurz Husten. Meint ihr dass ich übertriebene Angst habe bzw meine Psyche mich nur verrückt macht?

#37

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Lottaluft
Zitat von Sarahh:
Hallo, ich habe gerade auch übertriebene Panik, dass ich Lungenkrebs oder Bauchspeicheldrüsenkrebs habe. Ich habe immer Mal wieder Sodbrennen. Auch habe ich Rückenschmerzen im unteren Rücken. Morgens habe ich manchmal einen verschleimten Hals und muss kurz Husten. Meint ihr dass ich übertriebene Angst habe bzw meine Psyche mich nur verrückt macht?



Klingt absolut nach Psyche denn keins deiner Symptomen hat etwas mit Krebs zu tun

x 1 #38


sahne86
Hallo ihr Lieben,
Kann ich mich hier der Lungenkrebsangst voll und ganz anschließen. Habe nun auch schon einige Wochen komischen Husten. Mein Arzt will keine weiteren Untersuchungen mehr machen da ich in kurzer Zeit 2 ct's hatte. Denke dennoch dass vll etwas übersehen wurde... Therapie mach ich aber bisher komm ich nicht voran weil ich mich dennoch an diese Angst und Überzeugung klammerte.
Austausch tut dennoch gut.
Seid lieb gegrüßt und einen schönen Feiertag.

#39


AnnaBlack
Nimmst du zur Zeit irgendwelche Medikamente ein? Das könnte eine Antwort auf das Problem mit dem Husten sein. Bei meiner Mutter waren es die Bkutdrucksenker. Die hatte auch einen langanhaltenden trockenen Husten tagsüber.

#40


A


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Mira Weyer
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