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Hasenfuß73

Hasenfuß73
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Hallo zusammen,

Ich bin neu hier, und hatte bisher irgendwie noch nicht den Mut mich hier einzubringen bitte entschuldigt Embarassed
Tja, wo fang ich an?
Alles begann vor gut 9 Jahren. Mein Opa wurde überfahren. Kurz darauf fing es an, dass ich auf meiner morgendlichen Runde mit dem Hund vor der Arbeit unerklärliche Schwindelanfälle hatte, die auch schnell in die Panik führten.
Einige Wochen kämpfte ich mich noch Wacker durch meinen Arbeitstag, bis mich eine Kollegin eines Morgens auf meinen Wunsch hin ins Krankenhaus brachte.
Da lag ich nun mutterseelenallein auf der Inneren, niemand konnte was finden. 3 Tage später wurde ich entlassen. Panik! ich wollte nicht allein in meine Wohnung und zog zu meinen Eltern.
Sass wie paralysiert dort im Sessel, fühlte mich unfähig aufzustehen. Mein Vater übernahm alles, ging mit meinem Hund bevor er arbeiten ging usw. Wollte meine Mutter einkaufen gehen, kam meine Oma damit ich nicht allein war Embarassed

Irgendwann fand ich einen Therapeuten mit großen Mühen und Hilfe Angehöriger fuhr ich dorthin.
Fühlte mich jedoch irgendwann SO unter Druck gesetzt, weil er mir sagte "Wenn sie noch von irgendwem Hilfe annehmen, lasse ich sie einweisen!"
Ich brach die Therapie ab. Inzwischen hatte er mir jedoch eingeredet, meine Eltern seien Schuld an meiner Erkrankung, so dass ich im Streit mit dem Taxi in meine Wohnung fuhr.
Da sass ich nun ... wieder ALLEINE.
Eine ehemalige Kollegin, die soetwas selbst kennt hat mir damals sehr geholfen, mich überall mit hingeschleppt, war praktisch Tag und Nacht erreichbar. Erklärte mir auch unterwegs immer wieder wie ungefährlich alle Sympthome sind.
Irgendwann klappte es wieder besser Smile
Dann lernte ich meinen Freund kennen, er wusste von Beginn an um meine Problematik. Wir unternahmen immer mehr, ich kam wieder mehr raus. Ich fühlte mich wieder wohl.
Jedoch das Meiste in Begleitung niemals allein.
So liefen die letzten Jahre für meine Verhältnisse recht "zufriedenstellend"
Bis im April diesen Jahres mich ein Erlebniss ereilte, dass mich buchstäblich aus dem Leben riss Crying or Very sad nicht nur angstmässig, sondern auch emotional.
Ich begann erneut eine Therapie. Nach den probatorischen, hatten wir einen Plan erstellt, was mir am wichtigsten ist. Die Therapeutin hatte auch eine Traumatisierung diagnostiziert, mein Wunsch war es, dass wir dies zuerst "bearbeiten" meinen verlust, den ich erlitten hatte verarbeiten. Um die Kraft zu haben in die Konfrontation zu gehen mit der Angst.
Recht schnell enstand auch dort wieder ein immenser Druck. Einmal liess sie mich vor der Tür stehen, weil ich 10 min zu spät war. (ich war auf dem Weg in Panik umgedreht, und dann doch wieder hingegangen, darum war ich zu spät) und von "meiner Therapeutin" hatte ich mir erhofft, dass sie sagt, dass es GUT ist, dass ich trotzdem dort bin.
Das Vertrauen war für mich dahin.

Seit Juli etwa (seitdem wir die große Hitzewelle hatten) habe ich praktisch rund um die Uhr jegliche Sympthome allerfeinster Art. Vom Ohrensausen, Schweißausbrüche, Zittern, Herzrasen ich mag sie gar nicht alle aufzählen.
Nichtmal zum Arzt mag ich gehen. Sitze voll in der Vermeidung Confused Kann keine fremden Menschen in meiner Wohnung ertragen usw.

Ich habe versucht alles so gut wie möglich abzukürzen ich danke allen, die bis zum Ende lesen, und mir vielleicht ein kleines bissl Mut machen können Embarassed

08.12.2014 x 1 #1


384 Antworten ↓
B

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Hier die Vorgeschichte zu meiner Frage:
Mein Mann leidet seit Jahren unter Depresionen, die zunehmend in Angststörungen und Panikattacken übergehen.
Er hat mehrere Therapien abgebrochen und nimmt gerade Anlauf für eine neue Therapie. Arbeiten fällt ihm schwer, ist häufig länger krank geschrieben und seit Jahren unglücklich im Job. Eigentlich arbeitet er gern in seinem Beruf, kann aber (nach seiner Aussage) mit dem geforderten Pensum und den Rahmenbedingungen und den Mitarbeitern oder dem Ort nicht umgehen. Hatte in den letztern JAhren mehrere Arbeitsstellen und überall war irgendwas nicht richtig. Mittlwerweile denkt er ernsthaft über Frührente nach.
Wir haben ein mittlerweile 5-jähriges Kind, was ich so gut es geht aus der Schusslinie halte. Damit habe ich aber eine M/ehrfachbelstung mit Arbeit, Kind und einem seit JAhren unglücklichen Partner, der uns das leider auch täglich spüren lässt.
Ich versuche ihm den Rücken frei zu halten, kann gut verstehen, dass er aufgrund der Krankheit nicht das gleiche Pensum bewältigen kann, wie ich (oder andere durchschnittliche Menschen, mit denen er sich oft versucht zu vergleichen).

Warum ich hier schreibe? Weil ich mittlerweile am Ende meiner mentalen Kräfte bin. Es ist schwer, schon morgens sein Beklagen und Schimpfen zu hören, die volle Wucht der schlechten Gefühle abzubekommen und gleichzeitig zu wissen, dass es sich nicht ändern lässt. Manchmal würde ich gern zurückblaffen, wohl wissend, dass es falsch ist. Also schlucke ich es runter und versuche es gelassen zu übergehen.
Mich verletzt aber, dass er sich immer wieder darüber beklagt, dass es mir egal wäre, wie es ihm geht und keiner würde helfen oder auch sichc nur interessieren. Aber konkrete Hilfen, wie Ärzte oder Freunde schlägt er aus, er würde lieber vom Balkon springen. In den letzten Tagen verstärken sich jedoch die Vorwürfe wie Herzlosigkeit, Ignoranz, Egoismus und Arroganz. Für mich jedes Mal ein Schlag ins Gesicht, besonders, wenn ich mich gerade um ihn bemührt habe und aufmerksam zuhören wollte. Wenn er sagt, er will lieber allein sein, wie kann es dann wenige M/inuten später heissen, dass er ja immer nur allein gelassen wird? Und wenn er sagt, ich solle aus seinem Leben verschwinden, wie oft kann ich so was gelassen übergehen, wenn auch dsas Kind es hört?

Sorry, bin grad am Heulen
bio

01.11.2014 22:51 • #53


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A


Generalisierte Angststörung akuter Rückfall

x 3


B

bio_
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Aber am WE fällt es eben mehr auf, da man mehr Zeit daheim und zusammen ist.
Beginnt schon beim Frühstückmachen (macht mein Mann meistens): Wenn mehr als 5 x schei. aus der Küche kommt, dann ist Vorsicht geboten....

Ja, für mich macht es einen Unterschied: Wenn ich merke, es geht ihm schlecht, dann were ich keine Fragen stellen, Probleme anschneiden, .... oder um Mithilfe zu bitten (Kannst Du morgen früh zur Kita? Machst Du heute die Gute-Nacht-Geschichte? oder so)
Sondern ich versuche mehr Verständnis zu haben, zu loben oder auch ihm mehr Ruhe zu lassen (siehe Dauer auf dem Spielplatz)
Hat bei uns allerdings dazu geführt, dass ich über fast 3 Jahre nahezu alle Entscheidungen allein fällen musste, und auch immer einen Babysitter gebraucht habe, wenn ich terminlich nicht da war.

Manchmal, an guten Tagen (oder solchen, die mir so vor kommen), getraue ich mich sogar, Sachen anzusprechen, Fragen zu stellen, Termine abzusprechen und ggf. mal einen Sonntagsausflug zu planen. Und manchmal habe ich dann auch das Gefühl. dass der Mensch tief in ihm wieder ein wenig rausschaut.

Umso hertiger der Aufprall, wenn ich z.B. eine halbe Stunde später wieder ins Arbeitszimmer komme und dort ein Haäufchen Elend vorfinde. Für mich überraschend, aber (war gestern nämlich so) er sagt: Brauchst Dich gar nich zu wundern, es hat sich in den letzten Minuten nichts verändert, habe es nur versucht, nicht raushängen zu lassen.

Und was denke ich jetzt? Ich bin schockiert, das ich diese sprunghafte Veränderung nciht kommen sah, mich vielleicht in trügerischer Sicherheit wägte. Und ich bin traurig, weil das klitzekleine Stückchen Mensch wieder weg ist, oder schlimmer noch: Eigentlich auch vorhin nicht da war? Abgesehen von den davor besprochenen Dingen, sind die noch gültig? (bei uns waren das konkrete Termine in dieser Woche, an denen mein Mann morgens unser Kind zur Kita bringen wollte. Ich bin mittlerweile Meister im organisieren von Plan B. Aber konkret würde es mir helfen z.B. am Abend vorher zu wissen, wer die Fahr zur Kita macht, daran hängt die Aufstehzeit und mein Dienstbeginn, manchmal muss ich morgen pünktlich da sein und habe die 30 min Puffer eben nicht...

03.11.2014 15:04 • #86


Zum Beitrag im Thema ↓


M
Du hast deine Eltern, deine Kollegin, deinen Freund, bitte sie um Hilfe. Ich kenne diese Angst sehr gut, mir fällt es auch schwer z.B. zum Arzt zu gehen. Du fühlst dich schlecht und möchtest das ändern, leider müssen wir dazu Termine wahrnehmen. Das mit deiner Therapeutin tut mir leid, nur ist es ein Beruf wie jeder andere. Sie verdient ihr Geld mit Patienten behandeln und hat ebenso ein Privatleben.

#2


W
Hallo Hasenfuß73,

den Kampf gegen die Vermeidung kenne ich gut. Es ist so unsäglich schwer sich zu etwas aufzuraffen, was mann sich vorgenommen hat als es einem gerade besser ging. Selbst "kleine" Sachen wie einfach ein kleiner Spaziergang sind dann ein riesiger Berg. Manchmal denke ich auch, ich zwinge mich im Sinne der "Nicht-Vermeidung" zu Sachen, die mir nicht gut tun, die ich eher lassen sollte. Es ist eine schwierige Balance zwischen "Nicht-Vermeidung" und "Gut für sich selbst sorgen". Ups, ich hoffe, du verstehst, was ich damit meine.

Versuche doch einfach eine ganz kleine Aufgabe für dich zu erfüllen jeden Tag. Irgendwo hin gehen, eine Runde ums Haus oder etwas einkaufen (z.B. Bäcker).

Bist du krank geschrieben?

Gib nicht auf, versuche dich an positive Sachen zu erinnern, überlege dir Sachen, die dir Freude machen (kann selbst eine Tasse heißer Lieblingstee sein). Oder schreib hier im Forum. Es wir wieder bergauf gehen, es kommt immer wieder ein schöner Tag, auch wenn es jedes Mal wieder unvorstellbar ist, wenn einen die Angst gerade wieder im Griff hat.

Liebe Grüße...

#3


N
Hey Hasenfuß73,

es tut mir wahnsinnig leid, wie schlecht es dir geht und dass du anscheinend so ein Pech mit der Therapie gehabt hast! Sad Die Tipps, die du hier schon bekommen hast, sind doch super. Halt dich an deine Liebsten und bitte sie, dich bei der Suche nach einem guten Arzt/Therapeuten (die beide für dich stimmig sein sollten) zu unterstützen, damit du da wieder raus kommst! Es gibt neben der Angst noch so viele schöne Dinge zu erleben und es wäre doch ein Jammer, wenn du dich jetzt hängen lässt. Ich weiß aber auch, wie schlimm es ist, in einer akuten Krise zu stecken und so schicke ich dir ganz viel Kraft und "positive Energie". Wink Wenn es dir hilft, schreib doch auch hier, wie's dir geht. Heute beginnt eine neue Woche! Nimm dir doch vielleicht vor, so weit es geht für Entspannung zu sorgen und nur mal eine Namensliste (mit Hilfe von Google etc.) zusammenzustellen von Ärzten/Therapeuten, die für dich in Frage kämen. Vielleicht kann einer deiner Angehörigen dann mal bei dem einen oder anderen für dich anrufen und nach Wartezeiten fragen. Smile Ich drücke dir ganz fest die Daumen! Du schaffst das!

GLG Nesquik

#4


W
Hallo Hasenfuß73,

wie war dein Tag?

#5


Hasenfuß73
Hallo Ihr Lieben,
Vielen Dank, für Eure Antworten.

Es ist ganz arg im Moment, da in meiner Wohnung das komplette Bad auseinandergerissen wird Sad seit Montag bin ich irgendwie nur auf der Flucht. Der Lärm, diese ganzen fremden Menschen.

Aber um nun mal zu versuchen das positive daraus zu ziehen, wir waren, wenn auch notgedrungen viel unterwegs.
Ich "durfte" an mancher roten Ampel die Angst aushalten.
Nun ist ersteinmal Wochenende, sozusagen, und es geht erst am Montag mit den Handwerkern weiter.
@ Willhelm: Ich wurde recht fix in die Erwerbsunfähigkeitsrente geschoben Sad
Mein damaliger Antrag auf Reha wurde abgelehnt mit der Begründung : Keine Aussicht auf Besserung.
Das macht so richtig Mut.

Nach dieser Woche klappt das mit dem mal "wegfahren" (natürlich als Beifahrer) ein wenig besser Smile

#6


W
Hallo Hasenfuß73,

Erwerbsunfähigkeitsrente ist natürlich gleich mal ganz schön hart.
Aber lass dich bitte nicht entmutigen.
Du bist ja heute schon konfrontationsmäßig unterwegs gewesen, zwar gezwungener Maßen aber das ist egal.
Das gemachte zählt. Weiter so. Sei stolz auf dich.
Ich kann es nachvollziehen, wie das ist, die Wohnung voll Handwerker zu haben, fremde Leute in der eigenen Wohlfühloase.

LG

#7


Hasenfuß73
Danke für Deine mutmachenden Worte Willhelm Smile

Das mit dem stolz sein, ist so ein Thema für sich *schmunzel* wirklich stolz bin ich irgendwie nur, wenn es mir Spass gemacht hat, wenn es symptomfrei war. Wie früher halt *seufz*

#8


W
Ich kenne das, man macht sich selbst immer runter und kann sich ganz schlecht selbst loben.
Auch etwas, was wir wieder lernen müssen.

Je weniger ich auf die Symptome schaue, desto kleiner werden sie. Ist halt nur nicht immer so einfach. Und manchmal gelingt es gar nicht.

#9


Hasenfuß73
Wenn es einem verhältnismäßig gut geht, hat man einen recht realistischen Blick auf die Situationen. Ist "mutig" neues anzupacken, und wenn die Sympthome kommen, ist das leider ganz schnell wieder vorbei :/

Mein erster Thera sagte immer ich solle mich Belohnen .. und plötzlich hatte ich gaaanz viele paar neue Schuhe Very Happy

#10


W
hab schön gelacht (wegen der Schuhe) - du hast Humor, das ist auch positiv.

Vielleicht gehts mit der Belohnung auch etwas kleiner - Tasse heißer Kakao, Stückchen Kuchen.....

Richtig, es ist sehr schwer wenn Symptome kommen den klaren Blick zu behalten. Schaffe ich auch selten.
Aber bis jetzt ist es immer wieder besser geworden, das muss doch mal im Kopf ankommen.

#11


Hasenfuß73
Freut mich, wenn ich Dich zum Lachen bringen konnte Wink

#12


S
Huhu,

meine Thera sagte übrigens das selbe, ob die heimlich Veträge mit Schuhgeschäften haben Laughing Spaß beiseite noch heute sage ich jedes mal meinem Mann *so jetzt MUSS ich mich belohnen, hat meine Thera so gesagt* Und ja ich mache das dann auch wirklich. Meißt allerdings wirklich mit kleinkram.

#13


Hasenfuß73
Ja das ist JAHRE her.

Und da ich derzeit ja nicht wirklich etwas belohneswertes bei mir finde. Tja spart das eine Menge Geld.
Willhelm: Essen und trinken tue ich derzeit eh nur weils sein muss. Wäre also ehr eine Strafe Wink

#14


W
Das hört sich nicht gut an. Appetitlosigkeit habe ich auch manchmal, aber nicht immer.
Meistens bekomme ich Abends richtig Appetit und esse dann erst. Hängt halt auch stark vom Befinden ab. Abends legt sich die Anspannung, daher kommt das wohl.
Gibt es irgend etwas, was du gern tust? Zumindest manchmal?
Musik, Bücher, Fernsehen?

Du klingst als würdest du dir immer Schuld für alles geben. Dabei ist doch eine Krankheit nichts, was man sich aussucht. Sei etwas lieber zu dir....

#15


Hasenfuß73
Naja, ich sehe halt leider auch die Belastung, die ich mit dieser "Krankheit" für mein Umfeld bin Sad

Ich habe lange Zeit gern genäht, aber irgendwie fang ich derzeit fast nichts mehr an, aus Angst es eh wieder nicht für mich zufriedenstellend fertig zu bekommen *seufz*

#16


W
Klar ist man eine Belastung, ist man mit einer Krankheit immer. Aber schuldig sollte man sich deshalb nicht fühlen. Naja, mir gehts ja selbst manchmal so. Ist aber nicht richtig.

Du hast sehr hohe Ansprüche an dich selbst, oder?

Kannst du dir keine Schwächen und Fehler zugestehen?

#17

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Hasenfuß73
Nur ungern Wink oder ich sag mal, es ist schwierig.

#18


W
Das dürfte dann etwas sein, was dir im Wege steht.
Du mußt versuchen, dich zu mögen und mit dir zufrieden zu sein.
Du bist wie du bist.

Aber das weißt du sicher selbst, oder?

#19


Hasenfuß73
Wissen schon ja ..

Umsetzen ist dann wieder das andere paar Schuhe .. Wink

#20


A


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Mira Weyer
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