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M
Hallo liebes Forum,

ich bin neu hier und werde mich in den nächsten Tagen noch ausführlicher vorstellen.

Wie sicherlich viele hier, könnte ich über mein (kurzes) Leben, meinen vielen Krankheiten (die mich längst umbringen hätten müssen) und viele körperliche Symptome...ein ganzes Buch füllen!

Wo fang ich an...wo hör ich auf?

Seit 2 Jahren befinde ich mich in einer Therapie, ich war 8 Wochen stationär in einer psychosomatischen Klinik, nehme Antidepressiva. Und ich kann immer noch nicht sagen, dass ich es überstanden habe!

Am schlimmsten sind die körperlichen Symptome: Schwindel, Sehstörungen (ich seh verschwommen), Zittern, Unruhe, Muskelschwäche. Meine Beine fühlen sich immer wie Gummi an, ich hab ständig die Angst umzufallen, zu sterben, bald wieder in die Klinik zu müssen!
War schon bei allerhand Ärzten..tausend Mal beim Kardiologen, Neuologen., Rheumatologen. EIGENTLICH scheine ich gesund zu sein. Ich kann es nicht glauben! bekomme ich neue Blutwerte, wird jede noch so kleine Abwichung gegoogelt, ständig finde ich neue Krankheiten, die ich haben könnte.

Wie oft mein Mann nachts schon den Notarzt rufen musste....weil meine Beine zitterten, mein Herz raste, ich dachte, ich sterbe! Jetzt im Nachhinein ist das SOOOOO peinlich!!

Erst diese Woche hatte ich einen Magen-Darm Infekt - einen GEWÖHNLICHEN Infekt! Und was passiert? Meine Beine waren so schwach (vom Flüssigkeitsverlust), dass ich beim Autofahren anhalten musste und den Krankenwagen rufen musste! Ich konnte einfach nicht mehr, die Angst, dass etwas passiert, war so groß! Mir war eiskalt, Körpertemperatur 35,5, meine Beine zitterten!

Mensch, so kann es doch nicht weitergehen? Verdammt nochmal, es kann und darf doch nicht sein, dass die Angst weiterhin mein Leben zerstört??

HILFE!

Bin echt verzweifelt *schnief*

27.09.2010 18:36 • 04.10.2010 #1


4 Antworten ↓


K
Ich kann dich nur zu gut verstehen,aber die Hoffnung sollten wir nie aufgeben das es wieder ein normales Leben wird...wobei ich im Moment auch nicht grosse Hoffnung drauf habe...

habe auch 2jahre Antidepressiva genommen da ging es mir aber eigentlich sehr gut...
Nur ich traue mich im Moment nicht anfangen damit weil es am Anfang immer Attacken bei mir auslöst weil ich eine mediphobie habe...

Wir dürfen wie gesagt die Hoffnung nie aufgeben

Lg Kerstin

27.09.2010 18:44 • #2


A


Begleitet mich die Angst nun mein Leben lang? HOFFNUNGSLOS!

x 3


jadi
hallo und willkommen..........als du diese 8 wochen in der klinik warst konntest du da nix mitnehmen an erlernten oder erfahrungen die dir helfen.weil so wie ich heraus lesen kann waren diese 8 wochen wohl völlig umsonst...und auch die 2 jährige therapie scheint nix zubringen.............vielleicht genau das falsche....was machst du für eine therapie?lg jadi

27.09.2010 18:56 • #3


A
hallo mondlicht01,

mir geht es momentan auch ganz, ganz beschissen ich hoffe fuer dich, das es dir irgendwann mal wieder besser geht. bei mir geht das schon so ueber 17 jahre ein auf und ein ab. habe auch schon 3 klinikaufenthalte hinter mir, meine symptome sind deinen sehr aehnlich, das gefuehl sterben zu muessen ist bei mir auch sehr ausgepraegt. eine heilung hat es bei mir leider nie gegeben, nur eine abschwaechung der symptome, die antidepressiva machen einen nur stumpf .

ich hoffe ganz doll fuer dich das du bald mal wieder eine bessere phase hast, lass dir zeit und setz dich selber nicht unter druck, der mensch ist keine maschine.

alles liebe, angsthaeschen

03.10.2010 21:06 • #4


A
LIEBES MONDLICHT 01


, als erstes um deinem kopf etwas erleichterung zu geben gehe zum arzt und lasse deine schilddrüse untersuchen die kann auch solche beschwerden auslösen sollte da alles ok sein , sage ich dir aus jahrelanger erfahrung panikattacken auch diese beklemmung atemnot ist das selbe nur einen anderen weg gesucht hat , ich könnte dir jetzt etwas schreiben was aber sehr kompleziert ist so zu verstehen , aber online nicht möglich , habe ich in einer tagesklinik gelernt, für angstpatienten, es geht um verschiedene symptome der dir dein hypothalamus der im kopf sitzt und jedesmal wenn du probleme verdrängst oder über etwas negatives stundenlang grübelst sendet er dier signale, die von schwindel, bis herzrasen, bis taubhaut , bauchkrämpfe etc reichen können, und er sucht sich immer neue wege, um dir zu zeigen da läuft gerade etwas schief in deinem leben. Und es wird nicht aufhören bis du dieses nicht mehr ignorieren kannst, und dann was ändern mußt. das ist kein Quatsch was ich schreibe , stelle dir vor du fährst mit dem auto auf der autobahn, nun passiert ein schlimmer unfall, was passiert also dein hypathalamus sendet in deinem kopf an den körper gefahr!Du bekommst einen schnellen pulsschlag , bekommst panik etc totesangst , und so läuft das auch mit der seele und psyche, eigentlich ein gesundes verhalten deines körpers was dich auf gefahren und angst hinweißt.!!Lg Lydi hoffe konnte etwas helfen


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04.10.2010 11:39 • #5





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