App im Playstore
Pfeil rechts
×

Lieber Forenbesucher,

dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

3

Severina
Zitat von Fee*72:
mir geht es auch so..auch immer Angst und Gedanken dinge die andere haben auch zu haben oder zu bekommen..
Gegen Medis hab ich mich auch jahrelang gewehrt..ich mache mir nun nochmal ein Termin bei einem anderen Arzt..vlt sind sie doch eine gute Unterstützung vorübergehend..diese Daueranspannung und Angst vor der Angst ist schlimm,nervig für einen selber und die Mitmenschen..endlich mal wieder was mit Freude machen können..


Ja genau so ist es bei mir auch es wird eben immer nerviger.. Und ich denke einfach wirklich medis würden helfen wenigstens erstmals.
Ihr könnt auch garnicht vorstellen wie gut es gerade tut zu wissen ich bin damit nicht alleine auf der welt Smile

#41


Fee*72
nein du bist nich alleine....es gibt viele Menschen die sowas haben...drück dich mal lieb Trost

x 1 #42


A


Angst vor Kontrollverlust

x 3


Denny
Ich hatte das am Anfang auch, diese Angst verrückt zu werden. Das ist wirklich total schräg. Ich dachte auch schon, dass ich sicher bald in einer geschlossenen Anstalt lande und dort für immer bleiben muss. Je mehr ich mich dagegen gewehrt habe, desto schlimmer wurden diese Gedanken. Bei mir wurde es besser, je mehr ich "So what!" denken konnte. Also in dem Sinne, dass ich mir einfach immer wieder gesagt habe, dass ich es akzeptieren werde, wenn ich wirklich verrückt werde. Das klingt jetzt etwas komsich, aber mir hat es dann den Druck weggenommen und ich hatte nie wieder eine so heftige Attacke mit der Angst, verrückt zu werden.

Natürlich helfen Expedit sehr gut. Ich brauche zwar immer eine ganze, bei einer halben hört das nicht auf. Aber da kommt dann halt das Problem mit der Abhängigkeit.

Wie häufig hast du denn Panikattacken? und wie lange bist du in diesem Zustand?

#43


Severina
Hallo Denny,

Ja das Problem ist halt das ich mich dann meist reinsteiger und es so nur noch schlimmer wird.
Diese extremen Panikattacken habe ich erst seit einigen Tagen hängt vielleicht auch mit der Tagesklinik zusammen das ist kein zuckerschlecken und teilweise auch anstrengend und aufwühlend..

Nach einer ausgiebigen Besprechung mit meinem Bezugsarzt dort habe ich mich nun entschieden cipralex anzufangen niedrige dosis halbe Tablette pro Tag.
Bei wirklich akuten fall tavor expedit erstmal.
Ich hoffe das es sich somit alles etwas zum Guten wendet durch die medikamentöse Unterstützung.

#44


S

Angst vor Neuen, der Zukunft, kontrollverlust

Ich merke immer mehr das meine Ängste mehr werden.

Seit ich vor 4 Jahren ausgezogen bin merke ich immer mehr das ich vor immer mehr Sachen Angst bekomme die mir früher nix ausgemacht haben bzw die ich gern gemacht habe.

- Auto fahren im Winter
- spontan Weg fahren
- Angst vor finanziellen Engpass
- Angst vor einer Schwangerschaft
- Angst das ein naher Angehöriger stirbt
......

Ich könnte die Liste noch ewig weiter führen. Kennt das jemand von euch das man vor etwas angst hat wovor man noch nie Angst hatte? Ich merke ja das es mich immer mehr einschränkt und auch der Kinderwunsch in die Ferne rutscht. Ich hab auch angst das ich meinen Partner dadurch verlieren kann weil es eine Belastungsprobe ist für die Beziehung.

Auch diese Angst vor Kontrollverlust. Kennt das noch jemand und kann mir Tipps geben wie ich es mildern kann?

#45


Wolfsnase
Hallo Sunnilein86

ja ich kenne das nur zu gut. Mitnerweile fahre ich kein Auto mehr (aber auch sobald ich Angst und Streß bekomme, bekomme ich Halluzinationen, Stimmen, Panik etc.).
Bei mir fing es auch langsam an, für mich fühlt es sich immer so an, heute passiert etwas dann ist das gewohnte alles weg. Oder es passiert etwas und und und....

was mir hilft bewusst die Dinge durch zu gehen. z.B. ok, falls jetzt hier ein Engpass ist, dann muss ich gucken ob ich einen Kredit bekomme, oder wenn es nur 10Euro sind Geld auf die Seite zu packen jeden Monat. Ich habe ein Positivbuch nur mit meinem Mann gestartet. Schöne Abende, Erlebnisse usw. klebe ich dort rein oder schreibe auch immer mal wieder etwas rein. Den man kann auch weiter zusammen wachsen wenn man länger zusammen ist anstatt sich zu entfremden. Denke daran im Winter hast du trotzdem schützendes Salz wo das Eis schmilzt. Versuche die tanzenden Schneeflocken zu geniessen wo herunter fallen. Vielleicht die Sonne wo den ganzen Schnee in schöne Kristalle verwandeln.
usw....

Ich denke es hat mit der Angst zu tun alleine alles schaffen zu müssen zu tun, und eben auch die Angst vor dem Kontrollverlust. vielleicht würde es Dir auch helfen genauer darüber zu schreiben?

liebe Grüsse, die Wolfsnase

#46


S
Ja ich merke eben auch immer das die Ängste immer mehr werden. Ich bin früher wegen der Arbeit täglich über 100 km am Tag gefahren und es war nix.... Und jetzt?! Aber ich zwinge mich immer wieder dazu auch selbst zu fahren weil ich einfach nicht möchte das ich irgendwann gar nicht mehr fahre.

Aber wie du schon sagst, es hat was mit dem Kontrollverlust zu tun. Ich hatte eine Kindheit in der mir immer vorgeschrieben wurde was ich zu tun und zu lassen habe. Das schlimme ist ja das ich es teilweise immer noch im Kopf habe Sad

Und das mit dem Geld hab ich genauso. Immer lieber was zurück legen als sich was zu gönnen.....

#47


MuxMaus
Hallo Sunnilein86,

ich kenne das nur zu gut... Ich hatte keine allzu schöne Kindheit ... meine Mutter war/ist Dro.abhängig, Manisch Depressiv und Hypochonder und hat meinen Dad und mich als ich 16 war verlassen. Ja zum einen war ich froh und zum anderen brach einfach was weg. Ich war damals in einer Psychologischen Behandlung die mir sehr gut tat. Leider habe ich sie zu früh beendet und habe sehr starke Probleme mit meinem Selbstwertgefühl.... Auch vertraue ich meinem eigenen Körper nicht....
Seitdem ich angefangen habe zu studieren und von zu Hause weggezogen bin hat sich alles verschlimmert... ich habe aufeinmal Angst vor Dingen die mir nie Probleme bereitet haben...

- Dunkelheit
- Einbruch
- Mord
- Krankheiten
- Mein Dad verstößt mich irgendwann
- Verlust von Liebe und Zuneigung
- und und und....

Das ist wirklich schlimm und beeinträchtigt mein Leben sehr...Nun ist das Studium fast vorbei und ich muss wieder in eine andere Stadt um meine Bachelorarbeit zu schreiben.... Ja ich habe wirklich überlegt die Bachelorarbeit bei einem renommierten Automobilhersteller nicht anzutreten weil ich Angst vor so vielen Schwachsinnsdingen habe...

#48


Wolfsnase
hmm... das tut mir wirklich sehr leid Sunnilein.... aber ich kenne diese Spirale... ich zwinge mich regelmäßig auch mal nach draussen zu gehen z.B. bevor ich das totall verlerne. Ich muss ständig die Situationen um mich herum unter Kontrolle halten können... neues wirft mich komplett aus der Bahn.
das mit dem sich selber nichts gönnen können kenne ich auch nur zu gut. Und wenn ich das tue dann hab ich immer ein schlechtes Gewissen Embarassed oder es müssen dann Dinge sein die ich jetzt eben auch meistens wirklich brauche. Auf der einen Seite ja gut wenn man mit so wenig klar kommt. auf der anderen Seite anstrengen jeder darf sich selber mal was gönnen Very Happy
Also ich denke es ist schon mal gut das du trotzdem weiterhin Auto fährst und dich nicht komplett abkapselst. Vielleicht lockert sich das ganze ja auch wieder? Gab es vielleicht einen bestimmten Auslöser das es jetzt so schlim geworden ist?
Bei mir ist es immer die Angst anderen nicht gerecht zu werden... das schnürt mich wegen Kleinigkeiten komplett ein.

und MuxMaus
versuche Dich nicht unter zu starkem Druck wegen der ganzen Arbeit zu setzen. Versuche Dir vielleicht etwas schönes im Kopf auszumalen was du alles positives Erreichen kannst wenn du das erst mal alles geschafft hast. Aber ich weiss das sagt man so einfach. Ich weiss nicht ob die Dinge Schwachsinnig sind wovor du Angst hast, ich habe vor so viellen banalen Dingen öfters mal Angst und die Gedanken verfielfältigen sich dann von alleine... Ich denke das man einfach Angst hat das etwas passiert wo man nicht die Kontrolle hat. Sich zuuuu stark unter Druck setzt. die Kindheit hat einen Geprägt man ist Erwachsen und doch hört man die kleine Stimme im Kopf mit Dingen wo man noch klein war z.B. Dabei hat man jetzt die ganze Welt vor sich zu entdecken und sollte dies auch tun. Ich hoffe das du trotzdem alles zu deiner Zufriedenheit schaffen kannst ohne Druck so gut es geht...

grüsse, Wolfsnase

#49


MuxMaus
Hallo Wolfsnase,

danke für deinen Beitrag und die lieben Worte Smile ...
Ja ich versuche sogut es geht klarzukommen ...aber sobald ich was an mir oder meiner Umgebung entdecke werde ich regelrecht panisch .... Ich habe letztens z.B. eine Ader an meinem Bein entdeckt die da bestimmt schon ewig ist und ich die auch sicher schon kontrollieren habe lassen...aber naja...wie es so ist: PANIK ! ... Ich komme auf Dauer damit vermutlich nicht klar... Mein unausgesprochener Perfektionismus wird mich irgendwann noch in die Knie zwingen .... -vermute ich- ... Was bereitet dir denn am meißten Angst?

Liebe Grüße
Mux

#50


M

Angst vor Psychose / Kontrollverlust

Hallo liebe Forengemeinde,

Hab in den letzten 2 Wochen immer wieder starke Albträume zwischen Schlaf und Aufwachen bekommen.
Dazu soll noch erwähnt sein , das ich wegen Angst und Panikattacken schon mein leben lang (bin 23) in Behandlung bin.

Vor 2 Jahren schlichen sich auch langsam Depressionen ein, die dieses Jahr akut geworden sind..
Ich wurde seit Januar 2015 mit verschiedensten ADs behandelt ( Trevilor, Fluoxetin, Paroxetin, Escitalopram, Doxepin, Brintellix, Mirtazapin, Lamotrigin) die alle nicht angeschlagen haben, nur schlimme Nebenwirkungen gehabt haben.
Ich bin wirklich teils durch die Hölle gegangen mit NWs und Absetzerscheinungen, Trevilor wurde sogar von einer sehr hohen Dosierung abbrubt von meinem Psychater abgesetzt, und auch ein anderes Präperat umgestellt ( das war das schlimmste ,was ich in meinem Leben je auszustehen hatte). Von Paroxetin wollte ich nach der 2. Tablette Suizied begehen, ich hatte echt Lust mich von einem Zug überfahren zu lassen, was mich auch echt geschockt hat.

Nach dieser ganzen Aktion wurden die Depressionen schlimmer, und die Angst natürlich auch.

Nach einem 6 Wöchigen Aufentalt in einer Tagesklinik, was auch leider nichts gebracht hat, wurde mir eine Persönlichkeitsstörung diagnostiziert. Was ja auch garnicht mal so falsch ist, da man ja nach so einschneidenen Erfahrungen mit Medikamenten, solch eine entwickelt.

Jetzt hab ich natürlich tierische Angst, da mir kein Medikament hilft, das das immer schlimmer wird, das es ja auch wird, weil ich keinen Rettungsanker mehr sehe. Unsere Psychatrie im Landkreis ist sehr schlecht , hat einen grottigen ruf, auch weil ein paar Bekannte von mir schon da waren, und sagen ,da kommst du kaputter raus, als du reingegangen bist.

Naja jetzt zu meinem Anliegen :

Habe Momentan echt schwer mit Angst und Panikattacken zu kämpfen, den ganzen Tag ziemliche innere Unruhe, und das Gefühl einfach nur noch durchzudrehen. Ich habe eine ganz schlimme Wahrnehmungsstöung bekommen, alles sehe ich nur verschwommen, alles wirkt unreal und weit entfernt . Ich hab Schwierigkeiten Entfernungen zu Objekten einzuschätzen und auch ein totales Benommenheitsgefühl zusätzlich noch total Lichtempfindlich (kann draußen nur noch mit Sonnenbrille sehen).
Ich habe soweit vor allem Angst ,es kommen ganz normale Gedanken im Kopf auf, und ich kriege richtig Panik und fange an zu zittern, egal ob es ein guter oder schlechter Gedanken ist.
Ich muss mich jeden Morgen übergeben vor Anspannung, werde manchmal so panisch das ich nur noch durch die gegend renne, weiß nicht wo ich hin soll ,hab das Gefühl zusammenzubrechen oder verrückt zu werden ,dann verschwimmt alles und man denkt jetzt ist es soweit , jetzt brech ich zusammen. Mein Appetit ist gleich Null, ich esse kaum noch, auch zum trinken muss ich mich zwingen. Ich habe echt Angst, das ich ne Psychose bekomme, weil ich mich zu losgelößt von mir, und meiner Umgebung fühle, das ist echt schrecklich ,das macht mir auch große Angst. Die letzten 2 Tage hab ich nicht ohne tavor ausgehalten, das ich aber nur im Notfall nehme, weil es ja abhängig macht. Ich hab damals von meinem behandeldem Psychater aus der Tagesklinik Atosil 30mg verschrieben bekommen, die aber nicht wirken.

Nur eins ist sehr komisch an der ganzen Sache: So ab 20:00 -21:00 ist der ganze Spuk meistens vorbei, das heißt die Symthome gehen zurück, sind zwar nicht weg aber wesendlich besser, ich kann abends auch essen, und sogar sehr gut einschlafen und ohne Probleme durchschlafen.

Die größte Angst die ich echt habe ist die in eine Psychose zu geraten , das ich mich nicht mehr selber kontrollieren kann..

Was meint Ihr dazu?

#51


M
Ich schätze es ist bei dir Derealisation und Depersonalisation. Das sind Symptome, die nicht nur im Rahmen von Psychosen auftreten. Wenn du Medikamente nimmst, dann glaube ich nicht, dass du so bald in eine Psychose reinschlitterst. Mir ist es leider irgendwann passiert, und ich habe es nichtmal annähernd gemerkt, jahrelang. Ich hatte aber auch keine Behandlung.

#52


M
Darf ich fragen welche Persönlichkeitsstörung?

#53


M
Zitat von MathiasT:
Ich schätze es ist bei dir Derealisation und Depersonalisation. Das sind Symptome, die nicht nur im Rahmen von Psychosen auftreten. Wenn du Medikamente nimmst, dann glaube ich nicht, dass du so bald in eine Psychose reinschlitterst. Mir ist es leider irgendwann passiert, und ich habe es nichtmal annähernd gemerkt, jahrelang. Ich hatte aber auch keine Behandlung.



Ich nehme keine Medikamente mehr, da sie nichts gebracht haben.

#54


M
Das ist nicht gut. Sad
Aber gleich ne Psychose kriegst du trotzdem nicht.

#55


M
Zitat von MathiasT:
Darf ich fragen welche Persönlichkeitsstörung?


kombinierte

#56


M
Mann, da musst du leider versuchen dran zu bleiben. Ich verstehe das mit den Medikamenten nicht so ganz. Das muss doch irgendwie klappen.

#57

Mitglied werden - kostenlos & anonym

Perle
Hallo Matt2000,

Du hast seit Januar 2015 insgesamt also 8 verschiedene Medikamente verschrieben bekommen? Kann ich nicht nachvollziehen, denn es dauert doch einige Wochen (bei mir waren es gut 2 Monate), bis ein AD überhaupt zuverlässig wirken kann. Von Deinen Ärzten finde ich das ziemlich verantwortungslos und das Du keine Medis mehr nehmen willst, kann ich verstehen.

Dennoch denke ich, dass ein AD Dir helfen könnte. Die Nebenwirkungen können hart sein, das war bei mir auch so. Ich hatte u.a. auch eine totale Unruhe und Suizidgedanken; eine Berg- und Talfahrt, die aber dann irgendwann verschwand. Es klingt abgedroschen aber man muss da durchgehen.

An eine Psychose denke ich nicht bei Dir. Das wird eine Depersonalisation sein, kenne ich auch aus meinen schwersten Angstphasen.

LG, Martina

x 1 #58


M
Zitat von hamburg.meine.perle:
Hallo Matt2000,

Du hast seit Januar 2015 insgesamt also 8 verschiedene Medikamente verschrieben bekommen? Kann ich nicht nachvollziehen, denn es dauert doch einige Wochen (bei mir waren es gut 2 Monate), bis ein AD überhaupt zuverlässig wirken kann. Von Deinen Ärzten finde ich das ziemlich verantwortungslos und das Du keine Medis mehr nehmen willst, kann ich verstehen.

Dennoch denke ich, dass ein AD Dir helfen könnte. Die Nebenwirkungen können hart sein, das war bei mir auch so. Ich hatte u.a. auch eine totale Unruhe und Suizidgedanken; eine Berg- und Talfahrt, die aber dann irgendwann verschwand. Es klingt abgedroschen aber man muss da durchgehen.

An eine Psychose denke ich nicht bei Dir. Das wird eine Depersonalisation sein, kenne ich auch aus meinen schwersten Angstphasen.

LG, Martina


Wenn du bei Cipralex 5 Wochen lang nur erbrichst, und dauerpanik hast das du nicht mehr weißt wo oben und unten ist, bei Paroxetin nach der 4 Tablette so einen Suizieddrang hast, das du dich schon anziehst um zu den Gleisen zu gehen, wenn da keiner da gewesen wäre der mcih aufgehalten hätte, wer weß was passiert wäre.. Wenn du unter Venlafaxin nur geschwitzt hast, so das du deine Matraze jeden morgen zum lüften im winter auf die Terasse stellen kontest, du keinen Stuhlgang mehr gehabt hast, und trotzdem nach 8 Wochen! unter 225 mg keine besserung von Angst/ Panik, Depressionen erfahren hast... du unter der Dosis von Fluoxetin 40mg agressiv zu deinen engsten Angehörigen wirst, und nur noch alles kaputtschlagen willst , und bei Doxepin was ich auch 9 Wochen nahm, andauernt kraftlos zusammenklappst, und zum guten schluss unter Brintellix auch 8 Wochen eingenommen, schlichweg garnichts passierte, dann bist du am schluss ein bisschen anders zu Medis eingestellt .

x 1 #59


Perle
Glaub ich Dir alles aber bitte reagiere nicht so aggressiv. Ich kann nichts dafür, dass es Dir zurzeit nicht gut geht. Wir sind hier alle jeder auf seine ganz eigene Weise durch die Hölle gegangen bzw. tun es zum Teil immer noch. Und wenn Du hier postest dann musst Du bitte auch damit rechnen, dass es verschiedene Meinungen gibt.

Ich bleibe dabei, EIN Medi nehmen und nicht acht verschiedene in 7 Monaten. Da würde jeder Körper ausflippen. Ich wünsche Dir alles Gute.

LG, Martina

#60


A


x 4


Pfeil rechts




Mira Weyer
App im Playstore