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C
Vielen Lieben Dank liebe Annie für deine Antwort,

Heute habe ich noch Urlaub
Ja ich bin erst 21 Jahre alt .
Ich werde morgen denk ich zum Arzt gehen und mir auch einen Therapeuten suchen.

#481


CBM

Angst auf Arbeit zu gehen

Hallo, ich bin neu hier und bin 17 Jahre alt.
Ich habe seit Anfang dieses Jahres Probleme..

Alles fing damit an, dass ich die erste Januarwoche Urlaub hatte (ich mache einen Bundesfreiwilligendienst in einem Kindergarten seit dem 1. September 2016) und in der Woche schon einige Beschwerden hatte.
Diese äußerten sich durch Kreislauf Problemen, Übelkeit, Schwindel und Bauchschmerzen. Dazu war ich noch leicht reizbar und habe den ganzen Tag geweint.
Den Montag den ich eigentlich zur Arbeit müsste, wurde mir Übel und ich musste früh weinen. Ich bin zum Arzt und er meinte ich habe eine Magenschleimhautentzündung und hat mich 3 Tage krank geschrieben. Es wurde jedoch nicht besser und ich bin zu einem anderen Arzt gegangen um mir eine zweite Meinung einzuholen.
Diese Ärztin, bei der ich war, hat mich vollkommen untersucht: Blutabnahme, Urinprobe, Stuhlprobe und Ultraschall. Am Ende auch noch einen Abstrich von meinem Rachen, da ich in der Zeit auch sehr mit Sodbrennen zu tun hatte.
Sie hat mich für weitere 2 Wochen krank geschrieben, da alles unauffällig war.

Es wurde jedoch nicht besser. Zum Wochenende hin ging es mir immer schlechter. Also bin ich das Wochenende noch mal zu einem Arzt der in der gleichen Praxis arbeitet, da die Ärztin, die mich sonst behandelt, an dem Wochenende nicht da war.
Er hat nachgefragt was für Untersuchungen schon gemacht wurden. Ich erzählte ihm alles. Dann fragte er ob ich mit der Arbeit Probleme habe oder sonst irgendwo. Ich wusste es zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Er hat aber gesehen wie mir die Tränen in die Augen stiegen und hat mir eine Therapie empfohlen, weil das der Grund sein könnte für meine Probleme. Er hat danach aber gesagt ich solle nächste Woche auf Arbeit gehen.
Das war vor 2 Wochen.
Meine Mutter wollte mich früh zur Arbeit fahren. Auf halber Strecke musste ich anfangen mit weinen und hab am ganzen Körper gezittert. Ich wollte auf gar keinen Fall auf Arbeit!
Sie fuhr mit mir zu dem Arzt und ließ mich krank schreiben. Wir führten ein Gespräch mit meiner Chefin, die mich verstand und alles tat, damit ich mich wieder wohl fühle. Danach hatte ich eigentlich ein Seminar aber meine Mutter hat mich raus genommen.

Nun müsste ich morgen wieder auf Arbeit.
Aber mich plagen seit Freitag schon wieder die Beschwerden. Mir wurde schlecht, so dass ich mich fast übergeben musste. Abends ist mein freund, bei dem ich übernachtet habe, mit seinem besten Kumpel essen holen gegangen.. Jedoch haben sie dort gegessen und danach noch die Freundin von seinem Kumpel abgeholt.
Minute um Minute wurde ich immer unruhiger. Bis ich vollkommen neben der Spur war und Unruhe mich beherrschte. Ich versuchte mich abzulenken, da ich wusste, dass ich gleich eine Attacke bekomme voller angst und Panik. Eine Freundin die das selbe hat, hat versucht mich zu beruhigen, was aber erst klappte, nachdem mein Freund wieder nach Hause kam.
Samstag ging es nicht besser.. Mir war den ganzen Tag schwindlig und übel und ich wollte nur bei meinem Freund bleiben aber er ist abends noch zu einem Geburtstag für eine Stunde. Mir ging es wieder schlechter und ich hab versucht mich durch lesen abzulenken.
Heute früh bin ich 3 Stunden eher aufgewacht als mein Freund und musste die ganze Zeit weinen. Er hat mich dann getröstet und es ging wieder.
Aber ich merke, je fortgeschrittener die Zeit ist, desto mehr Panik bekomme ich und desto mehr möchte ich weinen und schreien..

PS.: Die panikattacken habe ich nur wenn mein freund länger als eine Stunde weg ist, außer ich bin Zuhause, dann weine ich Abends nur, weil er mir fehlt und ich angst habe, dass irgendwas passiert..

Ich hoffe ihr könnt mir helfen..

LG CBM

#482


A


Angst vor der Arbeit

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Luna70
Herzlich willkommen hier bei uns im Forum. Ich hoffe, wir können dir helfen. Ist denn auf der Arbeit irgendetwas vorgefallen, was dich belastet? Warum fühlst du dich dort nicht wohl?

#483


CBM
Ich fühle mich unwohl.
Die Erzieher, mit denen ich zusammen arbeite, reden kein Wort mit mir, außer um mir Anweisungen zu geben. Wenn wir mit den Kindern draußen sind, darf ich nicht bei meinen "Kollegen" stehen sondern muss bei den Kindern bleiben.
Ich möchte eigentlich dort weg, aber ich kann mich ja nicht ewig krank schreiben lassen, bis ich meine Ausbildung anfangen kann..

Außerdem habe ich in letzter Zeit knapp 10 kg abgenommen und habe die Pille abgesetzt in der Hoffnung, dass es daran liegt..

Danke für die schnelle Antwort Smile

LG CBM

#484


Luna70
Das hört sich ja nicht gut an, was du von deiner Arbeit erzählst. Deine Kollegen scheinen dich eher als billige Hilfskraft zu sehen und nicht als Kollegin. Wenn dich das Ganze so sehr mitnimmt, dass du sogar Verlustängste und psychosomatische Beschwerden entwickelst solltest du wirklich was tun. Gibt es die Möglichkeit vielleicht innerhalb der Einrichtung in eine andere Gruppe zu wechseln? Was hat die Chefin denn unternommen nach eurem Gespräch?

Man kann im Leben nicht allen unangenehmen Situationen aus dem Weg gehen und manchmal bleibt einem nichts anderes übrig, als sich durch zu beißen. Aber du bist ja noch sehr jung und du reagierst mit ziemlich heftigen Symptomen, da finde ich es schon angebracht dass du raus kommst aus dem was dich krank macht. Es ist ja "nur" ein freiwilliges Jahr und keine Ausbildung. Die Welt geht nicht unter, wenn du dich erstmal weiter krankschreiben lässt bis eine Lösung gefunden ist. Bist du denn schon immer eher empfindsam gewesen?

#485


CBM
Meine Chefin hat mich in eine Gruppe eingeteilt, die ich von den Kindern her am liebsten mag. Und sie hat mit den Erziehern geredet ohne auf meinen Namen einzugehen.. Ich könnte in die Krippe gehen, aber dort arbeitet meine beste Freundin und ich möchte eigentlich komplett raus aus der Einrichtung. Aber ich möchte das BFD nicht abbrechen..
Ich hab noch eine Überweisung zum Psychologen und konnte mich noch nicht überwinden hinzugehen.
Meine Mutter möchte dass ich wieder arbeiten gehe, aber ich möchte nicht weinen auf Arbeit, sondern lächelnd hingehen und Spaß haben..
Ich möchte ihr das gerne alles richtig erklären.. Sie müsste mich eigentlich verstehen, weil sie sowas selber schon durch hatte, aber sie hatte einen Choleriker als Chef und wurde jeden tag angeschrien..

LG CBM

#486


F

Kann man Angst vor dem Arbeit gehen haben?

Moin allerseits,

ich habe glaube ich ein kurioses DIng heute morgen erlebt. Ich habe das Gefühl das ich Angst vor dem Arbeiten gehen habe. Weil ich es nicht mehr kenne. Kurioses Ding, aber wahr.

Ich habe herausgefunden, dass ich seit langen nicht mehr richtig arbeiten gegangen bin. Meine letzte Beschäftigung hatte ich letztes Jahr im April auf Teilzeitbasis. Davor hatt ich insgesamt drei Minijobs. 2015 kam ich zur Erkenntnis, dass ich seit drei Jahren nicht mehr Vollzeit arbeiten gewesen war. Meine letzte Vollzeitstelle hatte ich 2012. Und davor 2010. Seit 2012 bin ich im Hartz IV Bezug. Seit 2013 verkaufe ich über Ebay. Und bis 2015 hatte ich eine ehrenamtliche Tätigkeit. Daneben hatte ich noch eine Menge an Gruppen die ich in der Woche besucht habe. Kurzum irgendwo hat mir das Arbeiten gehen nicht fehlt. Weil ich irgendwo nichts vermisst habe. Durch die Gruppen und den Ebay verkauf hatte ich irgendwo eine Art von Beshcäftigung. Auch heute ist es so, dass ich jeden Tag unterwegs bin für ein paar Stunden. An den Wochenenden bin ich immer unterwegs.

Bis auf das wenige Geld (knapp 700€) fehlt mir irgendwo nichts. Weil was habe ich in den letzten Jahren gemacht? Nichts. Hinzu kommt das ich aus meinen erlernten Beruf seit 2009 raus bin und seitdem im kreislauf von Leiharbeit und Arbeitslosigkeit feststecke.2015 erkannte ich Motivationsprobleme.Mich zu Arbeits zu motivieren.

Durch die Krise Ende 2013, habe ich irgendwo dicht gemacht. Bis 2013 hatte ich noch berufliche Ziele. Wollte inddie Altenpflege bedingt durch die ehrenamtliche Tätigkeit. Dann kam die Erkenntnis das die Altenpflege nichts für mich ist. Und das mir meine ehrenamtliche TÄtigkeit fehlt.

Manchemal habe ich das Gefühl das ich Ende 2013 in eine Depression verfallen bin, aufgrund dieser Enttäuschung damals. Nur das ich dieses Enttäuschung nie wirklich überwunden habe. 2014 folgte diese Psychotherapie. Damit war ich erstmal beschäftigt. Irgendwo war ich auch 2014 2015 nicht arbeitsfähig wegen dieser KRise. Erst seit 2016 bin ich da hinterher wieder in Arbeit zu kommen.

Irgendwo habe ich das Gefühl das ich das arbeiten gehen nicht mehr kenne. Das ich es zwar vermisse, aber der Drang danach es zu verändern nicht so stark ist, deshalb habe ich es bisher gemieden. Irgendwo bin ich in den letzten Jahren auch ohne Arbeit ausgekommen. Habe mich auf dem hartz Iv Bezug ausgeruht. Weil es irgendwo geklappt hat.

Seit Jahren stehe ich morgens zur gleichen Uhrzeit auf, gehe abends zur gleichen Uhrzeit ins Bett. Habe irgendwo seit Jahren den gleichen Tagesablauf.

Bis Ende 2015 hatte ich noch dieses Familienproblem. Erst seit Anfang 2016 bewerbe ich mich nahezu ununterbrochen. Teilweise mit Erfolg teilweise ohne Erfolg.

Jetzt ganz frisch habe ich heute morgen festgestellt,dass ich sogar vielleicht Angst habe vor dem Arbeitgehen . Weil ich es wohl nicht mehr kenne. Weil einfach dieses Arbeiten gehen für mich in den letzten Jahren irgendwo keine Rolle gespielt habe.

Kann man eine sogenannte Arbeitsplatzphobie bekommen? Aufgrund von langer Arbeitslosigkeit? Meine letzte längere BEschäftigung über ein halbes Jahr hatte ich 2009!

Danke für Antworten

#487


kleinerIgel
Hallo Fabs,

natürlich geht das!
Direkt Angst vor der Arbeit haben wohl eher Leute, die mir ihrem Job überfoderdert sind oder einen unerträglichen Chef/Kollegen haben.
Ich könnte mir vorstellen, dass man in deiner Situation eher davor Angst hat den neuen Arbeitplatz wieder zu verlieren!? Bist ja lange raus aus deinem Job und es war schwierig jetzt einen zu finden, da wär es umso schlimmer, wenn dann irgendwas schief geht. So könnte ich mir das vorstellen.

Viele Grüße vom kleinen Igel

#488


M
Hi Grüße Dich,

das klingt für mich alles vollkommen verständlich. Habe auch manchmal ein ähnliches Gefühl.
Bin zwar in einer etwas anderen Situation als Du, kann Dich aber total verstehen.

Das klingt für mich einfach etwas nach Angst vor dem Unbekannten. Die Arbeitswelt ist Dir fremd geworden, Du hast erkannt, dass Du, zumindest in der alten Form, eigentlich keine Lust mehr darauf hast. Du hast bemerkt, dass Du auch so gut leben kannst. Nun drängt es Dich aber zurück weil Du doch "etwas" vermisst.

Wäre ja interessant zu erfahren, was dieses "etwas" ist.

So verstehe ich Deinen Text.

Vielleicht wäre es ein Ansatz in Dir zu suchen, was Du wirklich arbeiten MÖCHTEST. Was ist es das Du an Arbeiten vermisst?
Vielleicht löst sich dann dieses Unbehagen auf. Und gleichzeitig findest Du Motivation in Dir, weil Du Dich in eine Richtung bewegst, die wirklich zu DIR passt.

Nur so ein paar Gedankenanstöße

x 1 #489


kleinerIgel
Zitat von MKirchner:
Das klingt für mich einfach etwas nach Angst vor dem Unbekannten. Die Arbeitswelt ist Dir fremd geworden, Du hast erkannt, dass Du, zumindest in der alten Form, eigentlich keine Lust mehr darauf hast. Du hast bemerkt, dass Du auch so gut leben kannst. Nun drängt es Dich aber zurück weil Du doch "etwas" vermisst.

Da ist sehr viel Wahres dran - auf meine eigene Situation bezogen meine ich.

#490


Renasia83

Angst vor anrufen der arbeit

Ich arbeite tz und bin Alleinerziehende Mama,
Zur Arbeit muss ich oft morgens um 4h raus (sonst um 6h) und oft arbeite ich auch am we.
Natürlich leg ich mich dann wenn mein kind weg ist (7.30) manchmal nochmal hin.
Leider ist es mittlereweile üblich das die Arbeit im durschnitt von 4freien Tagen an 3 anruft (meist so zwischen 8-9h).
(Letzten monat mal gezählt 17 Tage dienst u ca 10 Anrufe vom ag gehabt)
Mittlerweile stell ich das Handy schon auf ruhemodus (so das erstmal nur Schule durch kommt), allerdings wird dann auf Band gesprochen und ein Rückruf erwartet.

Manchmal wird mir das alles mit den anrufen zu viel,merke das ich innerlich angespannt bin, leider erwartet die Chefin permanente Erreichbarkeit.
(Als Kollegin mal paar Tage im frei nicht ran ging wurde Vertretung gesucht, mit der Aussage man wüsste ja nicht ob sie kommt, da man sie nicht erreicht.)

Vorgestern hab ich es immerhin geschafft einen Rückruf bis gestern Mittag hinaus zu zögern.

#491


Renasia83
Meist geht es dann darum ob man einspringen könnte

#492


koenig
Genau das soll eben nicht sein, ständige Erreichbarkeit!
Ich finde die Vorgehensweise deiner Firma absolut verantwortungslos.
Wie könntest du das ändern?

#493


Trixie90
Das kenne ich wirklich zu 100%.
Rechtens ist das nicht.
Man hat keine Pflicht, erreichbar zu sein in seinem frei, ausser bei rufbereitschaft.
Es ist gesetzlich nicht zulässig, wenn der ag im frei anruft, ausser in absoluten und seltenen Notfällen, ansonsten ist es eine fehlplanung und verboten.
Das mit dem zurück rufen habe ich so unterbunden, indem ich meine Handy Nummer aus dem Verzeichnis genommen habe und nur noch meine Festnetz Nummer ohne Anrufbeantworter angegeben habe.
Wenn ich zuhause bin und es mir egal ist einzu springen, gehe ich ran, ansonsten leider niemand zu erreichen.
Das ist verboten was dein ag da tut. Entweder du regelst es wie ich, oder du gehst ins Gespräch und hältst deinem ag sein Fehlverhalten vor. Dafür war ich nicht selbstbewusst genug.

x 1 #494


Renasia83
Ich hab leider auch das problem mit dem Selbstbewusstsein und das Ding auch schon mit der pt angesprochen, sie sagte ich soll die Zeit mit dem Rückruf immer weiter hinausziehen was mir auch schon besser gelingt u ich dabei nicht mehr so rappelig bin wie am Anfang. (Ozon was kann so wichtig sein das die Arbeit sie sofort erreiche muss?)
Ich hab im momleider kein Festnetz.

#495


la2la2
Protokolliere mal jeden Anruf und jede Anfrage nach Zusatzdiensten (dauert 1 min.).
Gibt es einen Betriebsrat in der Firma? Der wäre sicher der beste Ansprechpartner.

x 2 #496


Renasia83
leider keinen bettriebsrat

#497

Mitglied werden - kostenlos & anonym

I
Protokollieren ist dennoch auf jeden Fall ratsam. Und dann mal prüfen inwiefern die vorgeschriebeben Ruhezeiten eingehalten werden und was bzgl. Rufbereitschaft vertraglich geregelt ist. Bei der Häufigkeit kann das nicht mehr als Notfall und betrieblicher Grund gelten sondern als programmatischer Mangel, der dem Betrieb zu Lasten geht und nicht Problem des Mitarbeiters ist. Zumindest könnte das teilweise als vergütungspflichtige Rufbereitschaft gewertet werden.

x 1 #498


Renasia83
Danke werde ich dann in Zukunft mal machen

#499


N

Schwindel Angst bei der Arbeit

Hi Leute, ich habe seit ca. 6 Monaten Schwindel bzw. Das Gefühl das mir gleich schwindlig wird...am schlimmsten ist es auf der Arbeit ... jeden Tag ist ein Kampf. so langsam kann ich nicht mehr weil ich nicht glaube das noch Verständnis für mich da ist bei meinem Arbeitgeber. ich fange auch bald eine Therapie an weiss nur nicht mehr wie ich es bis dahin schaffen soll .ich war jetzt eine Woche krank geschrieben und morgen muss ich wieder auf die Arbeit und habe Angst das ich es nicht mehr schaffe.hatt jemand Erfahrung mit so etwas und vielleicht einen Tipp

#500


A


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Mira Weyer
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