App im Playstore
Pfeil rechts
×

Lieber Forenbesucher,

dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

8

Berti

Berti
Mitglied

Beiträge:
377
Themen:
18
Danke erhalten:
12
Mitglied seit:
Hallo an alle
Die grösste Frage die mich immer Beschäftigt ist ob ich wieder einmal normal leben kann. Ohne psychische Probleme.
Momentan geht es mir ja halbwegs gut (Medikamente)
Glaubt ihr das man wieder komplette Gesundheit erlangen kann?
Würde mich freuen ob jemand Erfahrungen hat usw.

03.05.2015 #1


59 Antworten ↓
V

vonnchen
Gast

Also wegen dem zwang hatte ich vor 2 Jahren angefangen so april 13, dann so alle 2 wochen einen termin, später immer größere Abstände. und war dann gesamt so bis apr 14. Dann hab ich aufgehört und mich dann ende juli wieder gemeldet bei meiner therapeutin nachdem ich panikattacken hatte.tja die wurden dann auf grund unwissen und angst vor angst so oft und Doll dsss wir die therapie weiter geführt haben.zu ende wird sie jetzt im juni sein. Also so für beides je circa 1 Jahr. bei der angststörung war ich anfangs nur alle 2 -3 wochen und da es aber irgendwie nicht besser wurde, weil ich mir im weg stand gedanklich, wollte mich erst damit eben nicht abfinden, hab dagegen gekämpft nicht damit , bin ich dann jede woche ( ausnahme urlaub oder ähnliches) da gewesen.

Medikamente: zu aller erst war ich ja bei Hausärztin die ziemlich schnell angst als disgnose stellte, das wusste jch allerdings vorher schon fsst, da ich zuvor schon von gehört hatte. Hatte mal ganz früher noch vor zwang mal eine panikattacke wegen atemnot. 1x nur damals. Atemnot blieb aber hab mich irgendwann dran gewöhnt und Ist von allein weg gegangen. Aber auch durch bekannte die sich plötzlich geoutet haben, dass die auch sowas hat. Alles psychosomatisch. Und die Person hat mich damals echt aufgeklärt, sodass ich schnell bescheid wusste. Jedenfalls hatte mir meine Hausärztin sofort ein rezept mit ad mitgegeben ohne mich zu sämtliche n Ärzten zu schicken. Sie hatte zwar recht mit disgnose aber die medikamente wollte ich nicht nehmen. Also wieder zu meiner Therapeutin und wie oben erwähnt im juli14 thera fortgesetzt.sie ist absolut gegen medikamente. Sie betäuben aber helfen nicht, und haben Nebenwirkungen. Wollte das nie.wollte das immer irgendwie ohne schaffen. All mein wissen heute hat mir dabei geholfen es ohne zu schaffen und eben dieser wille. Ich hatte auch immer tiefs, so motto Ich kann und will nicht mehr etc. Aber hab mir immer wieder gesagt, dass ich so nicht weiter machen will. Man muss dran bleiben. Wenn ich mal ne fiese attacke hatte, wo ich mir nicht so gut helfen konnte dann warwiderauch kurzzeitig down.
Weiter machen, dran glauben, angst überwinden.
Genieße sofort das leben wenn die attacke vorbei ist, denk nicht weiter dran, lerne draus, sag dir dass es nur stress war , nur ne warnung, nix schlimmes wird passieren.

Guck eben vor allem hinter deine angst und arbeite an deinen gedanken.
Manchmal merkte ich nicht mal das ich mich grad trotz eines tollen films gedanklich in etw stressiges verloren habe und wunderte wieso ich mitten in einem schönen film eine attacke bekam.

ich hab eben die attacken nur abends wenn ich zur ruhe komme oder nach essen abends.
Wenn ich also essen gehe, dann denke ich vorher mehr nach als normal.das muss man abstellen.dann bekomm ich meist eine leichte attacke nsch essen, weil ich eben vorher so sehr nachgedacht hab und eben auch etw angst vor der angst hatte.aber das wird auch immer besser, war jetzt schon oft ohne angst essen im Restaurant. Gehe deswegen umso öfter essen.morgen hab ich meine ganze familie zum essen eingeladen, nachträglich zu meinem Geburtstag. Und freue mich drauf. Hab heute auch kurz über angst vor panikattacke nachgedacht aber die letzten male waren so gut dass ich es schnell wieder vergessen hab. Und wenn sie kommt, dann bleib ich sitzen und werde an meinen gedanken arbeiten, positiv denken undmich ganz doll auf meine mitmenschen konzentrieren und dsnn wird sie im nu weg sein. Ist doch nicht schlimm. Paar minuten angst ist echt sch... aber auszuhalten, das musst du lernen, man kanns aushalten.

Wie kommst du an die medis? einfach absetzen würde ich nicht. Keine ahnung wie gefährlich das ist.besprech das mit Arzt. Aber wenn es nsch mir geht würde ich niemanden medis geben außer es geht wirklich nichts mehr. Dann ist es gut zur Beruhigung. Aber länger als ein paar monate denke ich sollte es nicht sein. Und ohne gleichzeitig e therapie und Erarbeitung an alternativen sowieso nicht.

01.05.2015 21:49 • #32


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Angst nie wieder normal zu sein?!

x 3


B

BeJoB
Mitglied

Beiträge:
250
Themen:
14
Danke erhalten:
101
Mitglied seit:
Hey Berti,

ich sehe es ähnlich wie sevens, allerdings interpretiere ich dein "normal sein", als den Zustand, den du hattest vor deiner Angsterkrankung. Ich betrachte mich oder mein Leben immer vor der ersten PA mit der alles anfing und danach.

Ich denke, dass du mit der Zeit lernen wirst damit zu leben. Das die Angstsymptome gelindert werden durch, bei dir, Medikamente und vllt. Entspannungstechniken, Hypnotherapie, vielen Stunden mit gutem Zureden, Sport oder zumindest Bewegung (hier muss jeder den für sich bestmöglichen Weg finden). Die Angsterkrankung komplett loszuwerden ist äußerst schwierig, wenn auch nicht unmöglich. Ich bin zwar auch noch nicht soweit, aber auf einem guten Wege. Ich habe mal gelesen, dass wenn man symptomfrei ist und die Angst nicht ständig den Alltag beherrscht zwar die Angsterkrankung nicht weg ist, man sich aber wie geheilt fühlt. Das könnte ja ein Zwischenziel sein.

Einige Dinge sind aber meiner Meinung nach ganz wichtig auf dem weg zu einem nach gesellschaftlicher Ansicht "normalen" Leben: Hilfe (in welcher Form auch immer - Hypnosetherapie bspw. bei mir, Gesprächstherapie, Verhaltenstherapie, Medikamente), Geduld, Sport, gesunde Ernährung, der Austausch mit anderen Betroffenen und den unbedingten Willen, die Störung zu besiegen ohne in Selbstmitleid zu versinken. Dabei muss man sich auch Rückschläge zugestehen, was mir auch schwer fällt, da man dann ja wieder enttäuscht wird oder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wird und merkt, dass die Störung noch nicht überwunden ist. Vllt. hilft es dir auch ein Tagebuch anzulegen mit den Erfolgen und Misserfolgen, die du zu verzeichnen hast. Viele denken, dass sie keine Fortschritte machen, was aber in keinster Weise stimmt...die Schritte sind nur klein und deshalb registrieren viele diese gar nicht als Schritt raus aus der Angstspirale. Das führt dann dazu, dass diese Menschen sich auch nicht für das Geschaffte (auch wenn es nur wenig war) selbst loben können und das Selbstlob ist ganz wichtig um das Selbstvertrauen zu stärken und immer wieder neue Kraft zu tanken.

Ich hoffe ich konnte dir ein wenig Mut zusprechen und wünsche dir einen schönen Tag.

30.04.2015 17:18 • #5


Zum Beitrag im Thema ↓


S
Verabschiede Dich von den Begriffen "nie", "immer" und "normal". Diese Begriffe sind aus der Verlegenheit heraus entstanden, Maßstäbe zu brauchen.
Aber erstens: Das Leben ist Veränderung. Solange Du lebst, veränderst Du Dich.
Zweitens: "normal" ist ein Konstrukt. Es gibt nicht den "Normalen", den "Gesunden". Jeder Mensch hat seine Eigenheiten, und das ist gut so. Nur neigen wir dazu, eine Diagnose als Urteil, als Stigma aufzufassen und uns selber in irgendwelche Schubladen zu sortieren.
Ich sag's mal so: In der Vergangenheit, noch weit bevor es die Psychotherapie gab, lebten viele große Geister, denen man nachträglich wohl so einiges diagnostiziert hätte. Sie haben die Menschheit wesentlich vorangebracht. Auch wenn sie alles andere als "normal" waren.

x 1 #2


M
Tja das Frage ich mich auch jeden verdammten Tag.

Ich hatte letztes Jahr eine andere Einstellung dazu, weil mir ein Vertrauenswürdiger Arzt gesagt hat, das alles mit den richtigen Medikamenten besser wird.

Dem war nicht so, es wurde nur noch alles schlimmer, und ich bin seit 4 Monaten instabil.

Jetzt habe ich eine panische Angst,weitere psychophmaka einzunehmen...

#3


Berti
Eigentlich dachte ich ja "normal" aber ohne Antidepressiva!
Und bei mir wurde ja auch lange nach der richtigen Dosis gesucht . Ich habe ca. 6jahre keine Medikamente genommen. Trotz starker Deppression und Angststörung.
Danach 1,5jahre ein Ad bis der schei. gewirkt hat Evil or Very Mad
Die waren der Horror. Es ist mein erstes Ad und laut Doktor wirkt jedes Ad bei Angst usw.
Denoch gibt's so viele verschiedene. Kapier den schei. einfach nicht!

#4


B
Hey Berti,

ich sehe es ähnlich wie sevens, allerdings interpretiere ich dein "normal sein", als den Zustand, den du hattest vor deiner Angsterkrankung. Ich betrachte mich oder mein Leben immer vor der ersten PA mit der alles anfing und danach.

Ich denke, dass du mit der Zeit lernen wirst damit zu leben. Das die Angstsymptome gelindert werden durch, bei dir, Medikamente und vllt. Entspannungstechniken, Hypnotherapie, vielen Stunden mit gutem Zureden, Sport oder zumindest Bewegung (hier muss jeder den für sich bestmöglichen Weg finden). Die Angsterkrankung komplett loszuwerden ist äußerst schwierig, wenn auch nicht unmöglich. Ich bin zwar auch noch nicht soweit, aber auf einem guten Wege. Ich habe mal gelesen, dass wenn man symptomfrei ist und die Angst nicht ständig den Alltag beherrscht zwar die Angsterkrankung nicht weg ist, man sich aber wie geheilt fühlt. Das könnte ja ein Zwischenziel sein.

Einige Dinge sind aber meiner Meinung nach ganz wichtig auf dem weg zu einem nach gesellschaftlicher Ansicht "normalen" Leben: Hilfe (in welcher Form auch immer - Hypnosetherapie bspw. bei mir, Gesprächstherapie, Verhaltenstherapie, Medikamente), Geduld, Sport, gesunde Ernährung, der Austausch mit anderen Betroffenen und den unbedingten Willen, die Störung zu besiegen ohne in Selbstmitleid zu versinken. Dabei muss man sich auch Rückschläge zugestehen, was mir auch schwer fällt, da man dann ja wieder enttäuscht wird oder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wird und merkt, dass die Störung noch nicht überwunden ist. Vllt. hilft es dir auch ein Tagebuch anzulegen mit den Erfolgen und Misserfolgen, die du zu verzeichnen hast. Viele denken, dass sie keine Fortschritte machen, was aber in keinster Weise stimmt...die Schritte sind nur klein und deshalb registrieren viele diese gar nicht als Schritt raus aus der Angstspirale. Das führt dann dazu, dass diese Menschen sich auch nicht für das Geschaffte (auch wenn es nur wenig war) selbst loben können und das Selbstlob ist ganz wichtig um das Selbstvertrauen zu stärken und immer wieder neue Kraft zu tanken.

Ich hoffe ich konnte dir ein wenig Mut zusprechen und wünsche dir einen schönen Tag.

#5


Icefalki
Berti, ich mach dir mal Mut. Wenn du hinter dein kleines Geheimnis deiner angsterkrankung gekommen bist, dann hast du was wertvolles erreicht.

Und was heißt normal. Die Gewissheit, erkrankt und das Problem soweit bewältigt zu haben, ist mehr, als ein Normaler je erfahren wird. Und ich denke, eben weil wir nicht normal ticken, und aber normal sein wollten, hat uns erst in die Krankheit gebracht.

Ergo, Gottseidank sind wir nicht normal.

x 2 #6


S
Daumen hoch @Icefalki!

#7


Berti
Bei normal verstehe ich frei von Psychosomatischen Beschwerden usw..
Ich habe angst davor wenn ich irgendwann meine Medis absetze ich den Horror wieder erlebe! seufzen

#8


S
Das Problem ist nicht der Horror, sondern die Angst davor. Sie macht den Horror erst zum Horror. Sie ersetzt ihn, sie wird der Horror.

Es ist ein riesen Geschenk, da mal durchgegangen zu sein. Mit einem Bewusstsein für die seelische "Krankheit" bekommst Du auch die Möglichkeit, ihr etwas entgegenzusetzen. Ich spreche nicht von Bekämpfen, so wie ich auch ungern von "Krankheit" spreche. Denn in Wirklichkeit ist das Teil ein Deines Wesens, und es wäre nicht gut, einen Teil Deiner selbst zu bekämpfen. Das Bewusst sein dafür also, dass Du anders bist als Normal, dass ein Teil von Dir Dich belastet und anstrengend ist. Mit diesem Bewusstsein kannst Du viel erreichen, nämlich Dir eine Strategie zu erarbeiten, wie Du diesen ungünstigen Teil Deiner selbst zum Guten nutzen kannst. Viele bedeutende Persönlichkeiten der Zeitgeschichte hatten und haben genau dieses Problem - und haben es geschafft, es umzuwandeln in etwas sehr Erstaunliches. Künstler, Wissenschaftler, Literaten - das Handicap, "nicht normal" zu sein, muss nicht Handicap sein. Es kann Dich in Deiner Entwicklung voranbringen, wenn Du es akzeptierst und eben nicht bekämpfst.
Es macht Dich zu einer sehr starken, schillernden Persönlichkeit, wenn Du mit diesem "Problem" zu leben lernst. Stell Dir vor, Du bist in einer Turnhalle voller Leute, die einen langweiligen blauen Anzug tragen. Dann kommst Du mit einem ausgefallenen Designerkunstwerk am Leib rein, das Dich hier und da zwickt, Dich aber unheimlich interessant macht und zeigt: Da hat sich mal jemand Gedanken über seine Kleidung gemacht und nicht nur das 08/15 von der Stange genommen.
Das vielleicht als Metapher.

#9


A
Hallo Berti bist du denn in einer Beziehung? Oder schon verheiratet? Kinder? Du denkst ja wirklich negativ

#10


V
Bist du in einer therapie? Hab ich was überlesen?

#11


Berti
Ja bin in einer Beziehung und meine Freundin hat auch ein Kind Wink

#12


Berti
Naja ich hatte ein Jahr lang eine Therapeutin die eigentlich nix gebracht hat. Darum auch Medikamente habe eine Idee
Durch die Medikamente sind zwar viele Symptome weck .. Panikattacken usw aber Grübeln und teilweise Angst vor der Zukunft habe ich noch

#13


V
Ich hatte mich nur gewundert dass du so viele medimamente nimmst. Die hat die therapeutin dir verschrieben? Du musst hinter deine angst suchen.stress, , unglücklich, job, wohnsituation, irgendeine sehnsucht.was ist deine sorge.ich bin ja eher von ei er therapeutin als von medikamenten überzeugt zumal du 6 jahre ohne warst und scheinbar mit ja auch nicht viel besser ist. Such dir nochmal eine andere therapeutin.ich glaube an den eigentlichen Problemen wurde nicht gearbeitet. Die symptome sind nur eine begleiterscheinung deiner angst.auch hier hätte sie mit dir erarbeiten sollen, dass du den grossen schrecken vor den ungefährlichen und nicht lang anhaltenden symptomen Verlierst oder minimierst.wolltest du die medikamente, wie lang nimmst du dies? Die helfen während der zeit an der du an deinen Problem arbeitest aber ohne therapie oder hilfe und trotzdem Medikamente finde ich sehr seltsam.

#14


Berti
Die Medikamente nehme ich seit 17monaten. Viele werden ja auch komplett Beschwerdefrei oder? Und Therapie bringt etwas? Hatte nicht das Gefühl

#15


Mich84
Ob sie "komplett" beschwerdefrei werden, sei mal dahin gestellt. Jedenfalls muss der Zweiklang gegeben sein: 1. Die Tablettenverordnung einhalten und bei Bedarf "geordnet" ausschleichen. 2. Auf Frühwarnsignale des Körpers achten und das Gesprächsnetzwerk über die Krankheit ggf. ausweiten bwz reaktivieren

#16


V
Also finde das viel zu lange.die helfen auch nicht bei deinem problem.aber das weißt du sicher. Such dir eine neue therapeutin die verhaltenstherapie macht. Klar hilft die. Man muss natürlich auch umsetzen was man da erarbeitet und lernt.

#17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

Berti
Naja meine Symptome waren Vorher nicht mehr zu ertragen. 24 Stunden panikattacken! Also helfen sie. Ich konnte meine Wohnung nicht mehr Verlassen.

#18


Schlaflose
Zitat von Berti:
Viele werden ja auch komplett Beschwerdefrei oder?


Das ist wohl eher die Ausnahme, dass man komplett beschwerdefrei wird und es auch dauerhaft bleibt. Mit Medikamenten kann es einem allgemein gut gehen, aber es gibt immer Aufs und Abs. Und meist lässt die Wirkung irgendwann nach, wenn die Ursachen der Ängste nicht angegangen werden.

#19


Berti
Hmm dann muss ich wohl ne Therapie suchen. Und die Wirkung lässt nach?

#20


A


x 4


Pfeil rechts




Mira Weyer
App im Playstore