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Hallo Ihr Lieben,

kennt jemand eine KLINIK um PLZ 168.., mein derzeitiger Standort (Land Brandenburg)? - Gerne auch übergreifend, z.B. in Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Sachsen-Anhalt.
Bitte keine Reha-Klinik, sondern leider Akutklinik.

Bitte um Hinweise, Erfahrungswerte, Empfehlungen und so weiter, da ich bisher fast nur - leider - schlechte Erfahrungen gemacht habe.

Was war euch wichtig, was hat euch weiter gebracht usw..
Auf was habt ihr geachtet um u.a. Negativ-Erfahrungen zu umgehen, zu vermeiden? - Erfahrungswerte bitte.
uvm.

Für jeden Hinweis, Zeile etc. bin ich euch sehr dankbar. Bitte einfach drauf los schreiben.

Anmerkung: Derzeit akut Zwang - Waschzwang (extrem).

25.07.2018 16:01 • 08.08.2018 #1


23 Antworten ↓




Suche Akutklinik im Raum PLZ 1 / Brandenburg - Mecklenburg

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Zitat von Peppolino:
https://www.verus-klinik-todtmoos.de/verus-klinik.html


http://www.schoen-kliniken.de/ptp/kkh/r ... w0QAvD_BwE


Hallo,
nochmals lieben Dank für deine Zeilen. Darf ich fragen, ob du dort warst und wenn ja, ob du mir etwas davon berichten würdest? Würde mich sehr freuen wieder von dir zu lesen.
LG und 'nen schönen Abend für dich natürlich.
Anabell

26.07.2018 20:17 • #3


The_Nexus_Bloom
ch war in Bad Bramstedt. Mir hat es da wirklich gefallen und ich gehe da demnächst nochmal hin.
Die Klinik ist relativ groß, aber super gelegen. Ich fand die Therapeuten- und Ärztegruppe auf meiner Station einfach grandios. Man hat sich super aufgehoben gefühlt und die Atmosphäre war auch cool. Auch körperlich hat man sich wirklich Mühe gegeben, mich wieder aufzupeppeln. Es gab einige verschiedene Angebote, von denen ich aber nicht alle genutzt habe. Es gibt auch eine kleine Sporthalle, die allen Patienten außerhalb von Therapien (also abends) zur Verfügung steht. Das Essen war auch wirklich gut.
Aber... Ich weiß natürlich nicht, wie das auf anderen Stationen aussah. Es steht und fällt ja hauptsächlich mit dem Personal. Ich war auch auf einer Privatstation, vielleicht macht das auch nochmal ein bisschen Unterschied.  Die Versorgung außerhalb der normalen Arbeitszeiten war auch nicht so gut.
War bisher mein einziger stationärer Klinikaufenthalt, aber ich fand es wirklich gut. Wobei es natürlich auch sehr wichtig ist, wie die Mitpatienten so sind.

26.07.2018 22:29 • x 1 #4


Zitat von The_Nexus_Bloom:
ch war in Bad Bramstedt. Mir hat es da wirklich gefallen und ich gehe da demnächst nochmal hin.
Die Klinik ist relativ groß, aber super gelegen. Ich fand die Therapeuten- und Ärztegruppe auf meiner Station einfach grandios. Man hat sich super aufgehoben gefühlt und die Atmosphäre war auch cool. Auch körperlich hat man sich wirklich Mühe gegeben, mich wieder aufzupeppeln. Es gab einige verschiedene Angebote, von denen ich aber nicht alle genutzt habe. Es gibt auch eine kleine Sporthalle, die allen Patienten außerhalb von Therapien (also abends) zur Verfügung steht. Das Essen war auch wirklich gut.
Aber... Ich weiß natürlich nicht, wie das auf anderen Stationen aussah. Es steht und fällt ja hauptsächlich mit dem Personal. Ich war auch auf einer Privatstation, vielleicht macht das auch nochmal ein bisschen Unterschied.  Die Versorgung außerhalb der normalen Arbeitszeiten war auch nicht so gut.
War bisher mein einziger stationärer Klinikaufenthalt, aber ich fand es wirklich gut. Wobei es natürlich auch sehr wichtig ist, wie die Mitpatienten so sind.


Hallo, ich freue mich sehr für dich, denn es ist u.a. sehr wichtig sich gut aufgehoben zu fühlen usw..

Das was du schreibst, klingt doch wirklich erstmal sehr gut, schön. Auch mit den Mitpatienten usw. hast du natürlich Recht. Dankeschön.
Darf ich noch fragen, welche Angebote es dort gab?
Ganz liebe Grüße!

27.07.2018 08:50 • #5


Hallo Anabell

Nein ich war nicht dort, weil ich nicht unter einer Zwangserkrankung leide. Hatte eher einmal Panikattacken und eine Herzneurose.

Aber macht ja nix. Hab einfach mal gegoogel und siehe da... Kliniken gefunden

Hoffe ich konnte Dir ein wenig weiter helfen.

Ganz liebe Grüsse aus dem Hessenland

27.07.2018 09:30 • x 1 #6


Zitat von Peppolino:
Hallo Anabell

Nein ich war nicht dort, weil ich nicht unter einer Zwangserkrankung leide. Hatte eher einmal Panikattacken und eine Herzneurose.

Aber macht ja nix. Hab einfach mal gegoogel und siehe da... Kliniken gefunden

Hoffe ich konnte Dir ein wenig weiter helfen.

Ganz liebe Grüsse aus dem Hessenland


Hi, nicht ganz mein Einzugsgebiet, aber auch das ganz interessant mal zu durchstöbern. Dir ALLES GUTE.

27.07.2018 11:25 • x 1 #7


@The_Nexus_Bloom

War das die Schön Klinik? Hab noch 'nen schönen Tag. usw.

27.07.2018 11:47 • x 1 #8


The_Nexus_Bloom
Genau, das ist die Schön Klinik. Es gab halt noch so Dinge wie PME, wandern oder so was. Gibt auch Sauna und Schwimmbad. Es gibt Zusatzkurse, die (soweit ich weiß) von Leuten von außerhalb organisiert werden... Weiß ich aber nicht genau, ich war nur beim Acrylmalen, da gab es aber noch Bastelkurse, Gesangskurse und so was. Als Therapie gab es so was wie Bewegungstherapie, Ergometer, Muskeltraining, Bogenschießen. Ich hab ne Zeit lang fast jeden Tag Sport gemacht, was mir damals sehr wichtig gewesen ist. Gab auch normale Kunsttherapie und so physisches Therapiezeug wie Thermo, Mass. oder Ultraschall oder so. Hab ich aber nicht gehabt. Biofeedback gab es noch. Je nach Popularität gab es aber auch mehr oder weniger lange Wartelisten.

27.07.2018 14:45 • x 1 #9


Zitat von The_Nexus_Bloom:
Genau, das ist die Schön Klinik. Es gab halt noch so Dinge wie PME, wandern oder so was. Gibt auch Sauna und Schwimmbad. Es gibt Zusatzkurse, die (soweit ich weiß) von Leuten von außerhalb organisiert werden... Weiß ich aber nicht genau, ich war nur beim Acrylmalen, da gab es aber noch Bastelkurse, Gesangskurse und so was. Als Therapie gab es so was wie Bewegungstherapie, Ergometer, Muskeltraining, Bogenschießen. Ich hab ne Zeit lang fast jeden Tag Sport gemacht, was mir damals sehr wichtig gewesen ist. Gab auch normale Kunsttherapie und so physisches Therapiezeug wie Thermo, Mass. oder Ultraschall oder so. Hab ich aber nicht gehabt. Biofeedback gab es noch. Je nach Popularität gab es aber auch mehr oder weniger lange Wartelisten.


Hi, lieben Dank, das wäre auch in meinem Sinne, aber das hier macht mir alles Angst, erinnert es doch an ... . Ohne Worte. usw. Ich mach mir Sorgen.
Was würdest du mir raten, empfehlen?
Mehr brauche ich nicht, wenn du verstehst an Negativ... !

Kannst du dir vorstellen mit mir zu telefonieren?
Natürlich ganz unverbindlich für diesen Moment?
Ich wäre dir unendlich dankbar.

LG Anabell

27.07.2018 15:11 • #10


Bauer-Jani
Zitat von Anabell:
Ich nicht mehr ganz neu h i e r, aber:

Hallo Ihr Lieben,

kennt jemand eine Klinik um PLZ 168.., mein derzeitiger Standort (Land Brandenburg)? - Gerne auch übergreifend, z.B. in Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Sachsen-Anhalt.
Bitte keine Reha-Klinik, sondern leider Akutklinik.

Bitte um Hinweise, Erfahrungswerte, Empfehlungen und so weiter, da ich bisher fast nur - leider - schlechte Erfahrungen gemacht habe.

Was war euch wichtig, was hat euch weiter gebracht usw..
Auf was habt ihr geachtet um u.a. Negativ-Erfahrungen zu umgehen, zu vermeiden? - Erfahrungswerte bitte.
uvm.

Für jeden Hinweis, Zeile etc. bin ich euch sehr dankbar. Bitte einfach drauf los schreiben.

Anmerkung: Derzeit akut Zwang - Waschzwang (extrem).

Hey,
geht das Bremer Umland auch?

Gute Besserung!

29.07.2018 21:35 • x 1 #11


Zitat von Bauer-Jani:
Hey,
geht das Bremer Umland auch?

Gute Besserung!


Ich hab so richtig ins Klo gegriffen.

30.07.2018 23:24 • #12


la2la2
Zitat von Anabell:
Ich hab so richtig ins Klo gegriffen.

Wie meinst du das?
Bist du jetzt schon in einer Klinik (die wohl nicht ohne Grund sofort freie Betten hatte)?

30.07.2018 23:29 • x 1 #13


Zitat von la2la2:
Wie meinst du das?
Bist du jetzt schon in einer Klinik (die wohl nicht ohne Grund sofort freie Betten hatte)?


Hi, ich hatte vorhin schon einmal geantwortet, aber auf einmal war ich offline und alles weg.

Ich versuch's nochmal - was dazu zu sagen, zu schreiben.

Da ich schon mit schlechten Erfahrungen beglückt wurde, wollte ich in eine andere Klinik (verständlicherweise).
Die hier noch in der Nähe ist, hatte mich schon mal entschieden abgewiesen trotz, dass ich Hilfe brauchte, da ich nicht dem Einzugsgebiet dieser Klinik aufgrund des Wohnortes zugehöre. Die Theorie besagt zwar, dass sie einen nehmen müssen, wenn man Hilfe braucht, aber es führte kein Weg hin, in keinster Weise.
Nu Jahre später ließ ich mich hinbringen, da sie theoretisch einen dann nicht schon im Vorfeld ablehnen können, weil dann kann man auch nicht mehr hin, Notaufnahme. Ausserdem brauch man unter solchen Bedingungen keine Therapie antreten, d.h.wenn man nicht gewollt ist.
Wie gesagt, dieses Mal Jahre später, ließ ich mich hinbringen, war auch nicht in der Lage dort ansatzweise allein hinzukommen.
Zunächst lief alles ganz gut. Der der mich dann zum Gespräch holte, meinte in die geschlossene muss ich nicht usw..
Dann kam eine Dame dazu und schlagartig nahm das Gespräch eine Wendung. Als sie hörte ich gehöre nicht zum Einzugsgebiet ... - ohne Worte.
Ausserdem sah sie bei mir keine Indikation für eine Aufnahme, wenn denn päter, ggf. Tage später und wie gesagt immerwieder Thema Einzugsgebiet usw.. Da sie keine Indikation sah, wollte sie mich wieder nach Hause schicken, daß ging natürlich nicht. Dann sollen ich in die Klinik im Einzugsgebiet, die für mich zuständig ist usw., die aber auch nicht um die Ecke ist und das bei dem Wetter, Auto der Fahrerin ohne Klimaanlage usw..
Nachdem, wie gesagt zunächst null Indikation bei mir vorlag, hatte man mit der Klinik in meinem Einzugsgebiet ausgemacht, ich kann kommen, alles ein schlechter Scherz.
Durch Zufall habe ich dann den Vermerk an meinem Aufnahme-Schein hier, von der Anmeldung hier, gesehen, dass man die geschlossene auf einem Mal für mich arrangiert hat.
Also dafür dass ich wieder nach Hause sollte, nicht behandlungsbedürftig sei, wenn denn in Tagen usw. und wenn denn eigentlich nur in der Klinik in meinem Einzugsgebiet etc., dann in die geschlossene zu sollen, wo ich zwar jetzt nicht bin, ist schon ein krasser Sprung.

Nochmal zu der Klinik, wo man mich nicht nahm, einfach nicht nehmen wollte usw.:
Ich hatte natürlich gebeten dort aufgenommen zu werden und das aus verschiedenen Gründen, die u.a. auch im Zusammenhang stehen und ich in einem Zustand, wie es so ... (ohne Worte). Jedenfalls lehnte sie mich immer wieder entschieden ab, natürlich kullerten dann auch Tränen verständlich, denn all das ging dort gar nicht, der Umgang usw..
...
Und dann erst zu behaupten ich wäre nicht behandlungsbedürftig und dann mich auf die geschlossene unterbringen lassen zu wollen ist schon krass. Wenn ich denn auf einmal so gefährdet gewesen wäre, hätte sie mich keine Minute mehr aus den Augen lassen dürfen, geschweige denn mich von einer privaten Person, die nur gebeten wurde mich dorthin bringen zu lassen (ich kannte sie vorher nicht), noch in eine andere Klinik bringen zu lassen (ca. 1h Fahrt i.d.R., die Fahrerin brauchte entschieden länger ...).
Unglaublich uvm..

Später ggf. mehr.

31.07.2018 04:47 • #14


Da fragt man sich manchmal wer da Patient und wer da Arzt ist, respektive wer ist denn da nun krank ? Die drinnen oder die draußen die nur da drinnen arbeiten. Grins

Immer dieses Kompetenzgerangel ...

Erst nicht krank aber dann weil nicht krank auf ne Geschlossene ? Aua

31.07.2018 06:21 • x 1 #15


la2la2
Zitat von Anabell:
Die Theorie besagt zwar, dass sie einen nehmen müssen, wenn man Hilfe braucht, aber es führte kein Weg hin, in keinster Weise.
Nu Jahre später ließ ich mich hinbringen, da sie theoretisch einen dann nicht schon im Vorfeld ablehnen können, weil dann kann man auch nicht mehr hin, Notaufnahme.

Ist das bei dir immer ein akuter Notfall, wenn du in eine Klinik kommst?
Sonst greife einfach mal zum Telefon und rufe bei einer an (nicht bei der "zuständigen" und nicht bei der, die dich schonmal abgewiesen hat). Dort meldest du dich bei der Patientenaufnahme und fragst nach einem Aufnahmetermin. Wenn man dich nicht danach fragt, sage nicht wo du wohnst.
Man wird dir wahrscheinlich einen Aufnahmetermin nennen. Zu dem erscheinst du dann. Wenn sie dir dumm kommen, sage: "Ich habe bei meiner Krankenkasse nachgefragt. Die sagten mir, dass ich deutschlandweit freie Klinik und Krankenhauswahl habe. Nur die Fahrtkosten müsse ich selbst tragen.". Ist viel effektiver als dann zu weinen oder zu betteln, dass man dich doch aufnimmt.
Wenn du unangemeldet vor der Tür stehst und grad keine Betten frei sind, versuchen die natürlich jeden abzuwimmeln, der irgendwie wieder weggeschickt werden kann. Wenn hingegen das Bett für dich reserviert ist oder grad zufällig viele Betten leer sind, dann sollte das mit der Aufnahme eigentlich problemlos funktionieren.

Keine Ahnung, was du konkret für gesundheitliche Probleme hast - es klingt aber so, als ob die schwerwiegender sind, wenn du öfter mal in einer Klinik bist. Probier doch mal in eine psychosomatische Klinik/Station zu kommen. Dort wird viel eher versucht wirklich zu behandeln. In psychiartrischen Kliniken hingegen wird eher der Medizinschrank geöffnet und munter Chemie verteilt, bis der Patient sich nicht mehr beshwert, statt wirklich zu helfen.

31.07.2018 10:10 • #16


Zitat von Peppolino:
Da fragt man sich manchmal wer da Patient und wer da Arzt ist, respektive wer ist denn da nun krank ? Die drinnen oder die draußen die nur da drinnen arbeiten. Grins

Immer dieses Kompetenzgerangel ...

Erst nicht krank aber dann weil nicht krank auf ne Geschlossene ? Aua


Naja, zum Lachen ist mir gerade nicht. Ich hatte meinen Betreuer um Mithilfe gebeten, aber statt mir zu helfen musste ich noch für ihn mitdenken (was nicht neu ist, leider), aber das geht gar nicht, wenn man schon angeschlagen ist!
Das hat mich geschreddert. Wie gesagt anschlagen, - wo ich ihn auch entsprechend in Kenntnis setzte (da die Fakten für sich sprachen), -da u.a. mit ihm eindeutig so vereinbart, aber ausser zusätzliche Arbeit etc. kam nichts. Entlastung wäre wünschenswert gewesen usw..
Ein zerstreuter Professor ist nichts dagegen, das reibt einen auf, wenn man denn gerade nicht so kann.
Der Betreuer fand es sogar gut und richtig - diesen Schritt, Klinik, - weil eben der Waschzwang mein Leben seit einer Woche auf den Kopf stellt und ich so eingeschränkt dadurch war, dass nichts mehr ging etc., eben behandlungsbedürftig, eindeutig.
Hier in der Klinik sagte man mir gestern bei Aufnahme, dass Waschzwang ambulant behandelt wird. Aber da u.a. meine Mutti im letzten Jahr gestorben ist, kam noch einiges hoch, ich habe auch 10 kg verloren, also einiges, wo durchaus Handlungsbedarf war, wenn auch leider.
Aufgrund schon schlechter Erfahrungen kann man sicher vorstellen, daß ich nicht wie manche mal so eben in die Klinik gehe, aber wenn die Zeichen entsprechend sind, so wie es nun war, wenn auch leider, tja, dann ist es der bessere Weg. Das.gestern nun hat alles auf den Kopf gestellt.

Das vielleicht erstmal noch dazu. LG Anabell

P.S.:
Diesen extremen Waschzwang habe ich so noch nie vorher erlebt. Ich habe mir vielleicht mal die Hände gewaschen, wo andere es nicht getan haben, aber nie hintereinander, also mehrfach.
Den Betreuer habe ich, da mir ein Missgeschick passiert ist aufgrund familiärer Belastungen usw., und bin damit in der Insolvenz. Er ist gesetzlich dafür bestellt, mir unter die Arme zu greifen usw., aber katastrophal. Ein Freund sagte schon vor längerer Zeit, ich solle wechseln, aber wer o. Was kommt dann, wie ernst nimmt die Person dann ihren Job(?).
Es nervt natürlich uvm., und natürlich anstrengend etc., - vor allem wenn man eigentlich erst recht von ihm Hilfe brauch, gerade dann, dann ist es auch verantwortungslos usw..

31.07.2018 10:47 • #17

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Zitat von la2la2:
Ist das bei dir immer ein akuter Notfall, wenn du in eine Klinik kommst?
Sonst greife einfach mal zum Telefon und rufe bei einer an (nicht bei der "zuständigen" und nicht bei der, die dich schonmal abgewiesen hat). Dort meldest du dich bei der Patientenaufnahme und fragst nach einem Aufnahmetermin. Wenn man dich nicht danach fragt, sage nicht wo du wohnst.
Man wird dir wahrscheinlich einen Aufnahmetermin nennen. Zu dem erscheinst du dann. Wenn sie dir dumm kommen, sage: "Ich habe bei meiner Krankenkasse nachgefragt. Die sagten mir, dass ich deutschlandweit freie Klinik und Krankenhauswahl habe. Nur die Fahrtkosten müsse ich selbst tragen.". Ist viel effektiver als dann zu weinen oder zu betteln, dass man dich doch aufnimmt.
Wenn du unangemeldet vor der Tür stehst und grad keine Betten frei sind, versuchen die natürlich jeden abzuwimmeln, der irgendwie wieder weggeschickt werden kann. Wenn hingegen das Bett für dich reserviert ist oder grad zufällig viele Betten leer sind, dann sollte das mit der Aufnahme eigentlich problemlos funktionieren.

Keine Ahnung, was du konkret für gesundheitliche Probleme hast - es klingt aber so, als ob die schwerwiegender sind, wenn du öfter mal in einer Klinik bist. Probier doch mal in eine psychosomatische Klinik/Station zu kommen. Dort wird viel eher versucht wirklich zu behandeln. In psychiartrischen Kliniken hingegen wird eher der Medizinschrank geöffnet und munter Chemie verteilt, bis der Patient sich nicht mehr beshwert, statt wirklich zu helfen.


Hi,
damals die mich abgewiesen hat (Klinik), da hab ich angerufen usw., aber wie gesagt es führte kein Weg hin. Es kam nicht mal zu einem Vorgespräch wie zunächst angedacht von denen.
Aber da mir diese damals von einer Schwester hier empfohlen wurde, auf der Station bin ich jetzt zufällig wieder und sonst alles deutlich über eine Stunde weg ist, man auch irgendwie hinkommen muss, habe ich diese Klinik mit ins Auge gefasst und eben u.a. hier im Forum mit um Hilfe gebeten, weil ich eben keine Negativerfahrungen mehr machen wollte. Mein Betreuer (s. u.a. Antwort darüber bei Peppolino) wollte sich auch kümmern, hat es fest zugesagt, aber nicht getan und ewig kann man das ja auch nicht hinschieben, nicht zuletzt wenn der Betreuer einen nicht unterstützt, im Gegenteil einem noch die letzte Kraft raubt.
Hätte ich 'ne andere Option gehabt, hätte ich die gerne war genommen, aber die Kräfte verließen mich u.a., und der Waschzwang betraf dann auch schon alles mögliche in der Wohnung, ich konnte dann nicht mehr und man muss ja nicht noch länger warten, das sogar ein Notarzt kommen muss, weil man am zusammenbrechen ist oder sogar schon, so wie manch andere warten.

Es kam auf und ich machte mich in die Spur, d.h. recherchieren, meinen Betreuer dahingehend kontaktieren, informieren usw., ihn motivieren etc., eigentlich sollte er wie gesagt mich unterstützen. usw.
Ich war die letzten drei Jahre in keiner Klinik, ich kam besser ohne klar + vorwärts, hatte es sogar geschafft 10 km zu gehen usw., was mich wiederum motivierte, mich weitere Dinge angehen ließ etc.. Welch eine Freude uvm..
Und da jetzt die Zeichen / Fakten auf Hilfe / Unterstützung hingehend Klinik standen, nahm ich die Herausforderung an, aber es tat sich nicht wirklich was auf, was nicht zu weit weg ist, leider.
Und die Klinik, wo ich gestern abgewiesen wurde, war eben nicht nur für Psychiatrie und Psychotherapie, sondern auch für Psychosomatik! - Daher natürlich auch nochmal ein Pluspunkt es eben dort zu probieren (wo abgewiesen). Konntest du es jetzt besser einordnen? Frag einfach, ich kann nur dazulernen, denn von meinem Betreuer ist keine Hilfe zu erwarten.
Aber ob ein anderer Betreuer besser wäre, hinsichtlich Job erledigen ist auch fraglich. Was würdest du ggf. tun?

Bei einer anderen Klinik wurde ich auch abgefragt, die wiederum im gleichen Bundesland, aber total entgegengesetzt und damit weit weg, da muss man erstmal hinkommen.
Ich habe bisjetzt nur Fachpersonal kennengelernt, die hauptsächlich auf Chemie setzt und deshalb die Freude bei der die mich abgewiesen hat, wie schon geschrieben -> Psychosomatik.
Man wird auch nicht beraten, was für einen z.B. gegebenenfalls weiterführend günstig wäre.
Bis dato habe ich alles allein recherchiert usw..
Da es mir aber besser ging, wie gesagt vor drei Jahre das letzte Mal stationär, auch dann keine Medikamente mehr und es ging bergauf aufgrund meines Engagements etc.. Macht man ja auch gerne, ist ja schließlich für einen usw..
Es war so nicht abzusehen etc..

LG Anabell

P.S.: Und wie gesagt, der das Gespräch dort zunächst führte wollte mich ja aufnehmen, aber die sie dazu kam, erst zum Ende hin, war nur am zicken, - Einzugsgebiet etc..
Desweiteren schreibst du, wenn die dir "dumm kommen ....", gute Voraussetzungen sind das dann auch nicht, die zickig usw., leider so erlebt. Gestern auch zickig auf 'ne andere Art&Weise und wenn ich will kann ich jetzt Donnerstag hin. Aber was soll ich unter diesen Vorzeichen da, da wird man nur dumm angemacht usw., so ähnlich wie gesagt auch schon erlebt. Keine Ahnung, was für'n Problem die haben, - Ego .... .

31.07.2018 13:23 • #18


Zitat von Bauer-Jani:
Hey,
geht das Bremer Umland auch?

Gute Besserung!


Hi, lieben Dank nochmal für deine Zeilen.
Hast du Erfahrung mit Waschzwang oder so ähnlich?
Freue mich wie immer über deine Zeilen.
Hab noch 'nen schönen Tag und bis dahin
LG Anabell

01.08.2018 14:18 • #19


Hi du!

Gib doch mal folgenden Satz in Googel ein, dorrt findest du dann weitere Bewertungen die dir vielleicht helfen könnten, denn die einen sagen das Akutklinik XY ist Super und andere wiederum das gegen teil sagen.... "Klinikbewertungen über Akutkliniken wegen Waschzwang in Land Brandenburg"

07.08.2018 15:27 • x 1 #20



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Univ.-Prof. Dr. Jürgen Margraf