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Zitat von PuestadeSol:
Das Schwierige finde ich ist, dem Grund auf die Spur zu kommen, viele Dinge wollen wir nicht wahr haben und das macht die Lösung schwieriger.


Man muß bei der Selbstanalyse ehrlich zu sich sein. Es klappt auch nicht sofort. Ich habe zum Beispiel lange recherchiert im Netz und durch viel lesen, viele Beispiele habe ich nach und nach meine heutige Erkenntnis erlangt. Ich habe da schon so 1,5-2 Jahre für gebraucht. Man darf nicht erwarten das das wirkt wie eine Pille, das aber leider wollen die meisten. Therapie bringt nichts weil sie ja anstrengend ist. Nur alleine Therapeut 1-2 mal die Woche reicht nicht, da ist auch viel eigenarbeit gefordert. Medikamente sind trügerisch, erst wirken sie, verdrängen alles und die Ursache verschwindet in noch tiefere Regionen des Unterbewußtseins. Begleitend kann man sie benutzen aber niemals als Alleinlösung, das ist meine Meinung.

03.07.2014 14:41 • #41


PuestadeSol
Zitat von mattes:
Man muß bei der Selbstanalyse ehrlich zu sich sein. Therapie bringt nichts weil sie ja anstrengend ist. Nur alleine Therapeut 1-2 mal die Woche reicht nicht, da ist auch viel eigenarbeit gefordert. Medikamente sind trügerisch, erst wirken sie, verdrängen alles und die Ursache verschwindet in noch tiefere Regionen des Unterbewußtseins. Begleitend kann man sie benutzen aber niemals als Alleinlösung, das ist meine Meinung.


Da gebe ich Dir vollkommen recht. Aber was mache ich, wenn ich eigentlich weiß was die Lösung ist, aber Angst vor den Konsequenzen habe und nicht sicher bin, ob ich einen Fehler mache? Das finde ich so schwer und raubt mir oft den letzten Nerv. Verdrängen tue ich zum Glück nichts, mir ist alles sehr bewußt, aber ich will immer die Starke sein und meine alles zu schaffen und belüge mich dann wieder selbst.

03.07.2014 14:53 • #42



Schwindel Ursachen finden - Therapie & Schweissausbrüche

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Zitat von PuestadeSol:
Zitat von mattes:
Man muß bei der Selbstanalyse ehrlich zu sich sein. Therapie bringt nichts weil sie ja anstrengend ist. Nur alleine Therapeut 1-2 mal die Woche reicht nicht, da ist auch viel eigenarbeit gefordert. Medikamente sind trügerisch, erst wirken sie, verdrängen alles und die Ursache verschwindet in noch tiefere Regionen des Unterbewußtseins. Begleitend kann man sie benutzen aber niemals als Alleinlösung, das ist meine Meinung.


Da gebe ich Dir vollkommen recht. Aber was mache ich, wenn ich eigentlich weiß was die Lösung ist, aber Angst vor den Konsequenzen habe und nicht sicher bin, ob ich einen Fehler mache?


Das wirst du rausfinden wenn du die Lösung ausprobierst. Machst du es nicht, bleibt alles beim Alten.
Und wieso zweifelst du? Du hast doch das Problem deiner Meinung nach gefunden und die Lösung auch.

Wenn du zweifelst bist du dir nicht sicher und solltest weiter suchen bis du nicht mehr zweifelst und das Richtige gefunden hast.
Zweifelst du nicht an deiner jetzigen Lösung solltest du sie in die Tat umsetzen auch wenn es ein erheblicher Einschnitt in dein Leben sein sollte.

03.07.2014 15:03 • #43


@ PuestadeSol

ich sehe da auch durchaus Situationen, die "mich taumeln lassen", aber ich habe Probleme zu glauben, dass diese teilweise wirklich heftigen Symptome rein psychosomatisch sein sollen. Dann denke ich mir immer: "Okay, kann ja gut sein, dass es psychosomatisch ist, aber da ich das nun weiß, kann der Schwindel ja weg gehen" Tut er aber nicht! Stattdessen überfällt er einen in Momenten, in denen alles ok zu sein scheint und man nichtmal an etwas Belastendes gedacht hat!

Hat jemand Erfahrungen mit dem Medikament Sulpirid?

LG Jari

03.07.2014 18:08 • #44


Zitat von Jari:
@ PuestadeSol

ich sehe da auch durchaus Situationen, die "mich taumeln lassen", aber ich habe Probleme zu glauben, dass diese teilweise wirklich heftigen Symptome rein psychosomatisch sein sollen. Dann denke ich mir immer: "Okay, kann ja gut sein, dass es psychosomatisch ist, aber da ich das nun weiß, kann der Schwindel ja weg gehen" Tut er aber nicht! Stattdessen überfällt er einen in Momenten, in denen alles ok zu sein scheint und man nichtmal an etwas Belastendes gedacht hat!

Hat jemand Erfahrungen mit dem Medikament Sulpirid?

LG Jari

Das ist ja das beste Anzeichen das es psychosomatisch ist. Warum sollte es weggehen wenn du die Ursache bestehen lässt. Zum zweiten kommen die Symptome immer dann wenn es einem gut geht, wenn man was vor hat, liegt in der Natur der Sache.

03.07.2014 18:15 • #45


.....auf jeden Fall tut es schon mal sehr gut, hier "Gleichgesinnte" zu treffen. Man hat ja doch immer die Angst, dass der Schwindel ein Symptom für eine tödliche Krankheit ist.....

03.07.2014 18:52 • #46


Les dich doch einfach mal hier durch, da wirst du viele Anregungen und Erklärungen finden, unter anderem auch links zu erklärenden Seiten, die dir klar machen können das du nicht krank im Sinne der Schulmedizin bist.

selbsthilfegruppen-f41/somatisierungsstoerung-symptome-ursachen-selbsthilfegruppe-t55979.html

angst-vor-krankheiten-f65/somatisierungsstoerung-t56581.html

03.07.2014 18:57 • #47


Danke Dir für die links

03.07.2014 19:07 • #48





Univ.-Prof. Dr. Jürgen Margraf