Klinikzeit.
Es war genau vor vier Jahren gewesen, man wenn ich daran zurück denke, bekomme ich noch eine Gänsehaut.
Und doch heute kann ich sagen,das es mir gut getan hat.
Da ich sehr viel aus der Klinik mitgenommen habe.
Das wichtiges ist eine super Freundin, mit die habe ich heute noch Kontakt.
Man war das ein Chaos gewesen, denn es lief alles schief, was Ihr euch denken könnt.
In unsere Gruppe war von Anfang der Wurm drin.
Alleine das durcheinander mit die Therapeutin,
Wir hatten sechs Wochen gehabt und das war echt zurwenig gewesen.
wir sollsten zwei Therapeutin haben, die erst würde nur drei Wochen haben, denn Sie würde in Urlaub gehen. Die nicht wieder gekommen ist.
Und die andere, man hatte die Haare auf die Zähne gehabt.
Wir standen alles gerade und keiner hat wieder sprochen.
Die erste war ganz lieb, nur Sie konnte sich nicht durchsetzen, das haben die anderen schnell gemerkt.
Und habe nicht das getan, was man sollte.
Ich wurde sehr schnell als eine Ausseiter, weil, ich nicht mitgemacht habe.
Das war eine schöne Zeit für mich, denn aufeinmal, war ich Luft für die anderen, ich glaube ich habe mal was falsches gesagt oder gemacht, oder es kann auch sein, dass ich mich nicht aufgegeben habe.
Ich habe mich bei denen hingesetzt und Sie haben mich nicht Platz gemacht.
Oder über mich gelästern, also wieder mal ein kleines Mobbing, ich bin es ja schon gewöhnt.
Ich habe mir nicht die Mühe gemacht, Anschluß zu bekommen.
Die jüngste von uns tat mir echt leid, Sie war gerade mal 18 Jahre alt und wurde von die anderen nur ausgenutzt und Sie saß bei mir auch noch am Tisch.
Und dürfte nicht mit mir reden. Wo ich das gemerkt habe, da habe ich nur mit Ihr geredet, wenn keiner von denen da waren.
Oder Sie kam heimlich auf mein Zimmer, wenn Sie was hatte.
Ich nahm Ihr das nicht krumm, denn ich weiß, wie schlecht es Ihr ging.
Ach ja, ich hatte noch ein Hobby gehabt........
Ich hatte wohl keine Lust zum schlafen und bin Nachtgewandelt,
so das ich umziehen sollte, damit die armen Schwestern mich ins Bett bringen müssen.
Nur Sie wussten dann wo ich immer war.
Man war ich verzweifelt und geschlau gewesen.
Doch ich dachte, Sie würden sich keine Sorgen machen und denn wäre es egal gewesen.
Nur das stimmte nicht, mir war was aufgefallen, Sie beobachten einen ganz genau und merkten, wenn es einen nicht gut ging.
Wenn Sie meinten haben Sie sich eingeschalten, aber sonst nicht.
Das verstand ich nicht und doch heute weiß ich, das jeder von Uns, unseren Weg gehen mussen und das man nicht an die Hand genommen wurde.
Es seit denn, es gabe keine andere Möglichkeit.
Da wurde ich Wach und habe die Schwestern und die Ärzte beobachten, was Sie machen und ich wurde neugrig.
Bei meine Nachtwandelung hatte ich ein kleinen Unfall gehabt und sollte zum Krankenhaus.
Sie fragten, ob eine Schwestern mitkommen sollte.
Da ich schon mal dagewesen war, wusste ich wohin ich sollte und wurde mit Taxi gebracht.
Da sagte ich Nein und merkte gleich, das die Schwestern erleichter gewesen war.
Da Sie genug zu tut hatten.
Ich musste eine Schiene tragen und viel Ruhe.
Wie gut, das ich viele Behandungen noch mitmachen konnte.
Und doch das schonen, war nicht schön gewesen.
Um es jetzt etwas kurz zu machen.
Sonst sitze ich morgen daran.
Mir ist bewusst geworden, das nur ich Sache selber in die Hand nehmen sollte, um das beste daraus zur machen, Ab der dritten Woche, da habe ich es selber in die Hand genommen.
Ich bekam einzel Stunden und habe die Sprechzeit voll ausgenutzt.
Viel mit den Nachtschwestern geredet und meine Probleme mit den anderen.
Ich wollte auch mal abhauen, satt dessen bin ich nach die Schwestern gegangen.
Ich hatte durchgar eine Besprechung mit einen Arzt gehabt, der keine Ahnung hatte. ich merkte, das es nicht sein Fach war.
So habe ich ihm es erklärt versucht.
Als es zum Abschlußgespräch ging war ich bei die Therapetuin mit den Haaren auf die Zähne gewesen.
ZUm Schluß an der Tür sagte Sie noch,
Frau L. ich bin richtig Stolz auf Sie, dass Sie sich nicht von den anderen angesteckt haben bei den ganzen durcheinander.
Sondern, dass Sie weider Ihren Weg gegangen sind.
So ein Lob von Ihr, da kann man sich schon mal Stolz darauf sein.
Ich habe gelernt in der Klinik, das ich selber es bin, die Macht hat,
Mehr aus meinen Leben zu machen und nicht die Anderen.
Und das jeder selber an sich und seinen eigenen Weg gehen soll.
Es ging mir echt nicht gut, dass die anderen in der Gruppe zum Abschluss essen gingen und mir hat man nicht Bescheid gesagt.
Und doch war mein Abschluss essen mit eine Hausmarke ( ein Glas Wein )
sehr schön gewesen, denn welchen von den anderen Gruppen habe es mit bekommen.
Und wir waren zur 9 Personen gewesen und den einen haben wir unterwegs aufgegabeln.
Wir habe meine Gruppe gesehen und Sie sahen, was für Spaß es mir gemacht haben.
So Ihr Lieben das war meine Zeit in der Klinik........
Es war ein sehr schwere Zeit gewesen mit sehr viele Tränen und doch weiß ich heute, das es mir gut getan hat.
eure Ella