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funny86
hallo..
ich stell mich mal einmal kurz vor...ich bin 26 jahre mutti von zwei tollen kindern und habe ein tollen mann...doch mein leben ist voller angst..
egal was es ist ich habe jeden tag angst mitlerweile vor alltäglichen sachen..selbst das schreiben hier ist schwer für mich..weil ich merke wie die angst aufsteigt...
ich habe schon viel bei den erfolgerlebnissen gelesen...das freut mich so sehr für euch und ich wünsche mir nichts sehnlicher als auch mal hier reinschreiben zu können und zu sagen..ich bin angstfrei und du schaffst das auch...aber da bin ich noch weit von weg...
ich will jetzt ende des jahres eine stationäre therapie machen...meine frage ist ...haben welche von euch auch stationär therapie gemacht?und wenn ja wie habt ihr das mit der arbeit geregelt?wart ihr arbeiten zu der zeit und wurdet krankgeschrieben??8 wochen sind ja echt lang und ich habe schon angst das wenn ich 8 wochen krank mache deswegen das ich danach arbeitslos bin...währ es sinnvoller mit dem chef zu sprechen und zu sagen das man solange auf sein geld verzichtet?damit man danach weiterhin arbeit hat??
lg

10.06.2012 17:59 • 16.06.2012 #1


15 Antworten ↓


funny86
niemand der arbeitet und therapie gemacht hat??

14.06.2012 14:06 • #2



Therapie und Arbeit?

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Huhu funny86

Ursprünglich war mein früheres Therapieziel auch in erster
Linie die Wiederherstellung meiner (angstfreien) Arbeitsfähigkeit.

Nach 6 Monaten Krankenhaus im Jahre 2001 folgten noch etwa
9 Monate Krankschreibung. Danach Arbeitslosigkeit (HartzIV) mit
einigen (leider erfolglosen) Arbeitsversuchen, und heute EU-Rente.

Liebe Grüsse, der Beobachter

14.06.2012 14:15 • #3


funny86
hey danke für die antwort...
hm das ist natürlich echt nicht schön...
ich habe den druck das ich das wieder hinbekommen MUSS haben uns ein haus gekauft da hängt neh menge dran... =(
das macht das ganze nicht einfacher...

14.06.2012 14:18 • #4


Huhu funny86

Ich denke, die Sache mit Therapie und Arbeit ist bei jedem sehr
unterschiedlich.
Es kommt dabei sehr auf die Art und Ursachen der Problematik an.

Arbeit (Ablenkung, Selbstwert und Sinn) kann therapiebegleitend
und natürlich danach sehr sinnvoll und wichtig sein.
Sie kann aber auch in speziellen Fällen (Angst, Mobbing, Überforder-
ung etc.) kontraproduktiv sein und so Probleme eher verschlimmern.

Liebe Grüsse, Der Beobachter

14.06.2012 14:27 • #5


funny86
ja also im moment bn ich selbstständig und arbeite nur am we manchmal...ich fühle mich oft sehr wohl habe manchmal aber auch meine angstataken..

14.06.2012 14:30 • #6


Huhu

Wenn die Ängste nicht (bewusst) im direkten Zusammenhang mit der Arbeit stehen,
dann rate ich dazu weiterzuarbeiten. Es lenkt ab, Vermeidung wird vermieden, und
du kannst (weil selbstständig) gut testen was geht und wo die Grenzen sind.

14.06.2012 14:38 • #7


funny86
ja ich würde schon gern wieder richtig teilzeit arbeiten nur ich will auch gern eine stationäre therapie machen...echt schwierig

14.06.2012 14:47 • #8


Schlaflose
Zitat von funny86:
ich will jetzt ende des jahres eine stationäre therapie machen...meine frage ist ...haben welche von euch auch stationär therapie gemacht?und wenn ja wie habt ihr das mit der arbeit geregelt?wart ihr arbeiten zu der zeit und wurdet krankgeschrieben??8 wochen sind ja echt lang und ich habe schon angst das wenn ich 8 wochen krank mache deswegen das ich danach arbeitslos bin...währ es sinnvoller mit dem chef zu sprechen und zu sagen das man solange auf sein geld verzichtet?damit man danach weiterhin arbeit hat??


So weit ich weiß, darf man während eines Rehaaufenthaltes nicht gekündigt werden und auch nicht danach. Du machst ja die Reha, um deine Arbeitsfähigkeit wiederherzustellen. Deswegen zählt eine Reha auch nicht als Krankmachen. Man bekommt die ersten 6 Wochen Lohnfortzahlung und für die restliche Zeit ein Übergangsgeld von der Rentenversciherung. Ich glaube, du dürftest für die Zeit gar nicht auf dein Geld verzichten, weil dann wärst du quasi gar nicht beschäftigt, wärst ohne Kranken- und Rentenversicherung. Aber da musst du dich bei den entsprechenden Stellen erkundigen.

Viele Grüße

14.06.2012 15:46 • #9


funny86
ja das ding ist halt das ich jetzt im september erst anfangen würde da zu arbeiten...und dann im dezember gleich in die klinik..das ist echt nicht schön...das sind so sachen die meine probleme noch verstärken...

14.06.2012 15:50 • #10


Schlaflose
Ach so, das ist natürlich sehr ungünstig. Ist denn die Reha schon bewilligt? Wenn ja, dann, müsstest du das deinem zukünftigen Arbeitgeber mitteilen, bevor du anfängst.

Viele Grüße

14.06.2012 16:55 • #11


funny86
ja also ich war schon da zu dem ersten gespräch und die sagten das die mich auf jeden fall aufnehmen und meine ärztin sagt das ist kein problem ich werde die bekommen weil ich das schon seit 7 jahren habe das ganze

14.06.2012 18:48 • #12


Ich habe eine ambulante Therapie gemacht, das lies sich vereinbaren mit der Arbeit. In der Probezeit wird dich so eine lange Reha vermutlich den Arbeitsplatz kosten. Du könntest das höchstens schon vorher mit dem Arbeitgeber klären, vielleicht hat er ein einsehen. Aber da kommt das wohl sehr auf die Branche an.

14.06.2012 19:59 • #13


funny86
ja das habe ich auch schon überlegt irekt zu sagen das ich im dezember 2 monate ausfalle...währ sogar bereit auf das geld zu verzichten so kündigung und danach wieer anfangen...klingt komisch ich weiss...aber ich will halt jetzt wieder arbeiten und danach natürlich auch wieder...

15.06.2012 08:04 • #14


Du solltest auf alle Fälle bei deinem Arbeitgeber mit offenen Karten spielen, sonst ist eine Kündigung vorprogrammiert. Und das willst du ja bestimmt nicht.

16.06.2012 15:25 • #15


funny86
nee auf keinen fall ..
ich denke auch das das, das einfachste ist...
hmmm wird bestimmt wieder nicht leicht aber muss ja nicht alles offen legen geht den ja auch nichts an...

16.06.2012 16:52 • #16



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