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201816.01




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Berlin
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Der Titel sagt es eigentlich schon. Ich bin neugierig, wie oder wodurch ihr (nach einem langen Leidensweg) erkannt habt, dass ihr völlig in Ordnung seid, so wie ihr seid. Natürlich nur, falls ihr das überhaupt erkannt habt.

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Wien
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  17.01.2018 00:10  
Mir hat es sehr geholfen, mich mit meinen schwierigen bzw. negativen Eigenschaften auseinanderzusetzen und diese zu akzeptieren.
Ich habe von mir selbst nämlich immer gefordert, dass ich solche Eigenschaften nicht haben darf - ansonsten wäre ich ein ganz schlechter Mensch.
Als ich dann aber mal genau hingeschaut habe, habe ich erkannt, dass diese so von mir gefürchteten Eigenschaft überhaupt nicht schlimm sind, sondern vor allem eins: menschlich. Seitdem fühle ich wieder wie eine ganze Person, davor habe ich mich als unvollständig empfunden und darunter gelitten.

Danke6xDanke


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BaWü
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  17.01.2018 01:34  
Ist eben das ganze Geheimnis. Sei dir deiner selbst bewusst, und dann wird's schwierig mit Ängsten. Apropos, wenn noch ein paar klitzekleine Ängste übrig bleiben, nun, wär ja langweilig, seine Neurosen nicht bissle pflegen zu dürfen.

Hört sich doch sehr liebevoll an, wenn man so mit sich umgehen darf.



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  17.01.2018 19:27  
Gar nicht, bin schon so auf die Welt gekommen, ist wohl so angeboren.
Naja, jedenfalls fange ich an zu lernen, dass ich eben nur diese eine Person bin und ich wohl oder übel so mit mir leben und akzeptieren muss so wie ich bin.

Danke1xDanke


  17.01.2018 21:38  
Sich selbst lieben hört sich für mich eigenartig an ... ich denke mal ... sich so zu akzeptieren, wie man nun mal ist und dass es einem ein riesengroßes Stück egal ist ... was andere von einem denken ... trifft es eher :wink:
Einen großen Anteil hat meine Therapeutin seit 2 Jahren und meine Familie ... und die Erkenntnis ... größtenteils nur im JETZT zu leben weil man eh nichts ändern kann.

Danke1xDanke


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6****
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  18.01.2018 13:42  
Mich selbst zu lieben habe ich nie gelernt, will ich auch nicht. Für mich ist jemand, der sich selbst liebt ein Narziss. Aber wie schon gesagt wurde, geht es darum, sich so zu akzeptieren, wie man ist.



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  18.01.2018 14:08  
Also ich finde es ist ein ganz großer Irrtum, dass Menschen, die sich selbst lieben, narzisstisch sind. Gerade das Gegenteil ist der Fall: Wenn man sich selbst wirklich liebt, dann kann man auch gut für andere da sein. Wie willst du andere wirklich lieben, wenn du dich selbst gar nicht liebst? Das geht nicht.

Mir helfen verschiedene Sachen dabei, meine Selbstliebe zu entwickeln. Einmal finde ich es wichtig, regelmäßig gezielt Übungen zu machen, die dir helfen, in die Selbstliebe zu machen. Du kannst dich zum Beispiel selbst umarmen und dabei versuchen, dich in das Gefühl der Selbstliebe bewusst hineinzufühlen. Zum anderen ist es wichtig, darauf zu achten, wenn dir der innere Kritiker gerade mal wieder erzählen will, dass du nicht liebenswert bist.

Mehr Tipps und Übungen zum Entwickeln von Selbstliebe findest du zum Beispiel in diesem Blog, der hat mir selbst sehr geholfen bei meiner Selbstliebe: http://erliebe-dich.de/selbstliebe-entwickeln/

Liebe Grüße, Mila



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6****
4684
  18.01.2018 14:23  
MilaJ123 hat geschrieben:
Wie willst du andere wirklich lieben, wenn du dich selbst gar nicht liebst? Das geht nicht.


Was in diesem Artikel steht, ist das, was ich als mich selbst AKZEPTIEREN nenne. Liebe ist etwas völlig anderes.



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RGB-West
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  19.01.2018 01:17  
Sehe Ich auch so wie HannaZ und Schlaflose. Akzeptieren ist der bessere Ausdruck, lieben kann Ich nur andere. Wenn ich mich selbst lieben würde, hätte Ich 'ne Dauer-Mola.



  19.01.2018 01:47  
Akzeptieren bedeutet für mich, dass man was duldet. Finde ich ein zu wenig, was wie man sich selber sehen soll.

Liebe bedeutet für mich. Das man alles tut, dass man Glücklich ist. Alles für ein macht, wenn es andere nicht schadet. Und ich finde diese Einstellung genau richtig. Genau das sollte man für sich selber wollen und auch alles dran setzten.
Zitat:
r mich ist jemand, der sich selbst liebt ein Narziss

Genau diese Einstellung hat mir meine Mutter vermittel und auch, dass es Arrogant ist, wenn man stolz auf was ist, was man geschafft hat.
Ist das wirklich richtig? Es hat nicht wirklich zu in Gesunden Selbstbewusstsein geführt.

Was Ihr als Selbstliebe sieht( HannaZ, Veritas und Schlaflose). Sehe ich als Arrogant , eingebildet.

Ein Narziss ist nur in der Lage sich selber zu lieben. Mangel an Empathie usw keine Rücksicht auf andere nimmt. Andere Fertigmacht, um sich selber besser dazustellen.

Danke1xDanke

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