Hallöchen,
@ Helios: meine Erwartungshaltung ist bei kleinen Kindern gar nicht so groß, sie steigt jedoch mit dem Alter

Betrunkene finde ich derzeit auch noch recht schwierig, besonders weil sie ihren Zustand selbst verursachen. Ich hoffe ich kann irgendwann besser damit umgehen. Auch wenn ich mir diese Videos anschaue steigert sich meine Angst teilweise noch in eine Panikattacke, aber ich bin gewillt solange durchzuhalten, bis ich merk,e dass die Angst in genau dieser Situation wieder weggeht.
Allerdings weiß ich immer noch nicht ob das auch meine Angst vor dem eigtl. Akt lindert, das werde ich wohl erst erfahren, wenn ich mal eine MDG habe. Denn ich weiß ja im Moment, dass es in erster Linie mein Kopf ist, der die Übelkeit verursacht.
@ Fee: meine Konfrontation bezieht derzeit nur auf die Angst zu Erbrechen, meine Therapeutin und ich wissen jedoch, dass da noch mehr dahinter steckt. Jedoch habe ich bald eine Prüfung und für die muss ich halbwegs fit werden, so dass die tiefgründige Behandlung der eigentlichen Ursachen noch folgen wird.
Bei mir ist es ähnlich wie bei dir. Ich schaue mir jede Woche im Beisein meiner Therapeutin einen neuen Film an (Jackass usw..). Dann muss ich ihr währenddessen meine Angst beschreiben, also wie stark, wo usw. (Stufe 1-10). In der darauffolgenden Woche schaue ich das Video jeden Tag alleine an. Letzte Woche habe ich vor dem neuen und für mich bisher schlimmsten Video Pizza gegessen (Pizza gehört zu den Sachen, die ich insbes. abends nicht essen kann). Jedoch brauche ich für die Übungen nicht unbedingt die Hilfe/Sicherheit der Therapeutin. Aber es kommt ja auch immer darauf an wie sehr die Angst ausgeprägt ist und nicht jeder Tag ist gleich.
Was hast du denn aus der Apotheke geholt? Ein Brechmittel?
Vg Schokomümmel