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Hallo zusammen, ich war lange nicht mehr da.
Ich habe eine Frage an euch.
Ich habe mich heute mit etwas konfrontiert. Ich bin zu einem Kumpel nach Hause gefahren, und saßen 3 std bei ihm zuhause und haben gequatscht. Allerdings muss ich dazu sagen dass er nicht so ein enger Kumpel ist. Man sieht sich vllt mal 2 mal im Jahr dabei wohnt er nur eine halbe std weg von mir.
Wir saßen da, haben geredet, gelacht. Hatte leichte Panik, bin trotzdem da geblieben. Man kann ja nicht 3 std lang Panik haben. Irgendwann mal hat sich das gelegt. Als ich aber raus bin und zum Auto bin und zuhause angekommen bin, war es mir sehr kalt und ich habe gezittert.
Jetzt geht's mir wieder gut. Kann das Zittern und die Kälte davon kommen dass ich vielleicht zu viel Adrenalin in mir hatte und als ich sozusagen am Ende die Situation verlassen habe, ich so erleichtert war dass sich mein Adrenalin abgebaut hat? Kennt das jemand von euch ? Mich interessiert es gerade so sehr . Ich bedanke mich im Voraus und sorry dass meine Sätze immer mit ich anfangen haha

20.08.2017 22:11 • 21.08.2017 #1


3 Antworten ↓


"Die Achse des Bösen"

Wenn die Amygdala ( "das Ministerium der absurden Angst") in der Gefahr den Hypothalamus aktiviert , kommt es zu einer verstärkten Ausschüttung der Stresshormone . Dieses System wird auch "Stressachse" genannt . Der Hypothalamus schüttet CRH aus , das die Nebenniere aktiviert . Die wiederum setzt CORTISOL frei , das wiederum steigert die Bereitstellung von Adrenalin und Noradrenalin.
Alles zusammen bereitet den Körper auf eine Kampf-oder Fluchtreaktion vor .
Wenn das alles überstanden ist , beginnt das große Zittern .

21.08.2017 12:31 • x 1 #2



Nach der Konfrontation

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Vielen Dank. Wollt mich nur vergewissern ob das alles ganz normal war

21.08.2017 14:08 • #3


Zitat von Neverlosehope:
Vielen Dank. Wollt mich nur vergewissern ob das alles ganz normal war


Absolut !

21.08.2017 14:21 • x 1 #4




Dr. Reinhard Pichler