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Hallo mein Name ist Alex,
Habe mich heute angemeldet und hoffe auf Personen zu treffen mit denen man sich austauschen kann die es nachempfinden können wie es einem geht.
Ich leide schon seit meinem Jugendalter an zwangsgedanken damals aber noch harmlos mittlerweile bin ich 33 und habe die letzten Jahre zusätzlich noch deporealisation und derealisation bekommen die zur Zeit mich den ganzen Tag rund um die Uhr quälen.
Ich bin seit Jahren in Therapie.
Ich gehe arbeiten was natürlich sehr schwierig ist.
Was für symptome habt ihr.
Wie geht ihr damit um oder habt ihr gute Tipps?
Würde mich sehr freuen wenn sich welche melden.

Liebe Grüße

Alex

10.12.2017 17:59 • 13.01.2018 #1


35 Antworten ↓


Hotin
Hallo Alex,

willkommen hier im Forum.
Die Gründe für Angststörungen sind oft sehr unterschiedlich. Daher ist es vermutlich
schwierig, über Deine Symptome näher an Dein Problem heran zu kommen.

Was weißt Du über die Gründe, warum Du so starke Ängste entwickelt hast?
Woran arbeitest Du zur Zeit in Deiner Therapie?

Zu diesen Punkten kannst Du hier bestimmt Gesprächspartner finden.

Viele Grüße

Bernhard

10.12.2017 19:34 • #2


Hallo Bernhard,
In der Therapie haben wir rausgefunden das es bei mir mehrere Auslöser hat.
Ich bin ein sehr sensibler Mensch und habe mich daheim als Kind immer als nicht dazugehörig empfunden.
Wie sagt mein Therapeut mir wurde sehr früh der Mut genommen da liegt Staub drüber den man aber wieder entfernen kann.
Ich fühle mich zur Zeit leider auch wie ein kleines Kind.
Ich weiß nicht ob es zur Zeit die neuen Situationen sind neuer Wohnort neue Arbeit. Usw.
Beziehung sehr angespannt leider schon länger ich könnte mir vorstellen das es zur Zeit zu viel innere Konflikte sind?
Ich glaube ich habe mich selbst verloren weil ich die letzten Jahre auf mich so gut wie keine Rücksicht genommen habe.
Ist gerade ein wenig schwer alles auf zu schreiben.

10.12.2017 19:51 • x 1 #3


Hotin
Zitat:
Ich bin ein sehr sensibler Mensch und habe mich daheim als Kind immer als nicht dazugehörig empfunden.


Wenn das einer der Hauptauslöser bei Dir ist, dann kannst Du meiner Meinung nach
durchaus einiges verbessern. Gibt es bei Dir nicht noch tiefer liegende Gründe?
Zitat:
Ich fühle mich zur Zeit leider auch wie ein kleines Kind.


Daran kannst Du arbeiten. Lerne Entscheidungen für Deinen Alltag und Deine Zukunft zu treffen. Dies sollte Deine
Unsicherheiten und damit auch Deine Zwänge deutlich abschwächen.

Kann es sein, das die Ängste und Zwänge hauptsächlich dadurch kommen, weil Du Angst davor hast,
Fehler zu machen, falsche Entscheidungen zu treffen?
Zitat:
Ich weiß nicht ob es zur Zeit die neuen Situationen sind neuer Wohnort neue Arbeit. Usw.


Ist gut möglich.
Zitat:
Beziehung sehr angespannt leider schon länger ich könnte mir vorstellen das es zur Zeit zu viel innere Konflikte sind?

Wenn Du starke Ängste hast, wirkt sich das natürlich heftig auf Deine Beziehung aus.
Zitat:
Ich glaube ich habe mich selbst verloren weil ich die letzten Jahre auf mich so gut wie keine Rücksicht genommen habe.
Ist gerade ein wenig schwer alles auf zu schreiben.


Es kann gut sein, dass Du lange Zeit zu wenig auf Dich geachtet hast. Dann ändere das ab morgen.
Du brauchst auch hier nicht alles aufzuschreiben. Ich finde, Du hast Deine Probleme schon gut beschrieben.

Nun geht es hauptsächlich darum, ab morgen etwas besser zu machen.
Womit willst Du denn am liebsten anfangen?

Bernhard

10.12.2017 20:26 • #4


Ja Entscheidungen fallen mir immer schwerer zu treffen.
Die Deporealisation ist halt diesmal sehr stark Ausgeprägt dadurch haben meine Ängste ein neues Level erreicht.
Ich fühle mich auch zur Zeit austherapiert ich habe die letzten Jahre den Fehler gemacht und die Therapien immer nur zur Beruhigung gemacht.
Aber nicht lange das umgesetzt was ich gelernt habe natürlich auch durch die Angst.
Die Zwänge hatte ich die letzten Jahre immer mal wieder aber seit zwei Jahren sehr intensive.
Das ganz große Problem ist ich vertraue mir selber nicht.
Brauche immer Bestätigung das mir nix passiert das kann mir natürlich keiner geben.
Wie eben geschrieben fühle mich zur Zeit wie ein kleines Kind.

10.12.2017 20:37 • #5


Hotin
Hallo Alex,
Zitat:
Ja Entscheidungen fallen mir immer schwerer zu treffen.


"Entscheidungen treffen" und "Angst" hängen fast immer direkt zusammen.
Triffst Du weniger Entscheidungen steigen Deine Ängste.
Und hast Du viele Ängste, wirst Du weniger Entscheidungen treffen.

Diesen Kreislauf solltest Du durchbrechen. Versuche zukünftig möglichst viele Entscheidungen zu treffen.
Natürlich kann es immer auch mal sein, dass Du hinterher feststellst, dass eine Entscheidung ungünstig, oder falsch war.
Damit müssen wir aber alle leben.
Zitat:
Aber nicht lange das umgesetzt was ich gelernt habe natürlich auch durch die Angst.


Dies sehe ich etwas anders. Wenn Du vieles lange nicht umgesetzt hast, dann hast Du es vermutlich nicht gelernt,
also nicht verinnerlicht.
Was Du gelernt hast, das wirst Du immer umsetzen, weil gelernt ja auch "verstanden" heißt.
Einfach nur etwas auswendig lernen hilft nicht. Du solltest es schon verstehen.
Zitat:
Das ganz große Problem ist ich vertraue mir selber nicht.


Diese Aussage habe ich schon oft gehört. Jedoch verstehe ich sie nicht.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Du Dir selbst nicht vertraust. Du meinst bestimmt etwas
anderes. Aber was meinst Du denn mit dieser Aussage?
Zitat:
Brauche immer Bestätigung das mir nix passiert das kann mir natürlich keiner geben.
Wie eben geschrieben fühle mich zur Zeit wie ein kleines Kind.


Das ist völlig in Ordnung, dass Du immer Bestätigung brauchst. Das braucht jeder Mensch, ständig.

Den Hauptteil an Bestätigung kannst Du Dir nur selbst geben. Dies scheinst Du aber nicht gelernt zu haben.
Dann solltest Du nun beginnen, das zu lernen.

Ansonsten brauchen wir Menschen "direkte Bestätigungen" und "indirekte Bestätigungen".
Direkte Bestätigungen bekommst Du durch Gespräche mit anderen Menschen, Deiner Partnerin, Kollegen, Freunde,
Bekannte und auch fremde Menschen. Sie stimmen Dir zu und geben Dir Recht.
Indirekte Bestätigung ist ebenfalls sehr wichtig. Es braucht einige Übung, um indirekte Zustimmung und Bestätigung
aus der Sprache, aus der Mimik und aus dem Verhalten von anderen Menschen herauszulesen.

Meiner Ansicht nach hast Du hier noch ein weites Feld, auf dem Du Dich betätigen kannst.

Viele Grüße

Bernhard

11.12.2017 12:25 • #6


Vielen Danke schonmal für die tollen Worte.
Mit dem ich vertraue mir selber nicht damit meine ich meine Situation gerade.
Weil meine Gedanken zur Zeit alles auseinander nehmen warum ist das Leben so und so also ich hinterfrage alles zur jeder Zeit von morgens bis Abends.
Ich schaffe den Durchbruch nicht das alleine auszuhalten und rufe dann die Woche fast täglich bei meinem Therapeuten an der zum Glück viel Geduld hat u bd schildere ihm meine Gedanken.
Danach bin ich kurz beruhigt und dann geht das natürlich weiter mit dem gedankenkreisen.
Ich weiß selber das ich mich nicht immer absichern soll zum Thema Zwang weil dadurch werden diese stärker aber habe es noch nicht Geschafft das Telefon nicht in die Hand zu nehmen weil wenn ich mir sage heute nicht haut der Zwang noch mehr drauf aber ich muss das endlich mal machen weil sonst bleibe ich auf dem Punkt stehen.

11.12.2017 13:57 • x 1 #7


Hotin
Hallo Alex,
Zitat:
Ich weiß selber das ich mich nicht immer absichern soll zum Thema Zwang weil dadurch werden diese stärker aber
habe es noch nicht Geschafft das Telefon nicht in die Hand zu nehmen weil wenn ich mir sage heute nicht haut der
Zwang noch mehr drauf aber ich muss das endlich mal machen weil sonst bleibe ich auf dem Punkt stehen.


Ich hoffe, Du verstehst, wie Dein Zwang ungefähr entsteht und was Dein Zwang ungefähr ist.
Der Zwang ist nur das Ergebnis, also die Folge Deiner starken Ängste. Willst Du nun nur allein Deinen Zwang
unterdrücken oder bekämpfen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Dein Gehirn einen neuen Zwang erfindet.
Ein Zwang ist nur ein Ventil, dass versucht, den inneren Druck abzubauen.
Daher solltest Du die Ursache Deiner Hauptangst finden und verstehen lernen.
Dann ist die Chance sehr groß, dass Dein Zwang dann keinen Sinn mehr ergibt.
Er wird also hoffentlich dann überflüssig.

Zitat:
Mit dem ich vertraue mir selber nicht damit meine ich meine Situation gerade.
Weil meine Gedanken zur Zeit alles auseinander nehmen warum ist das Leben so und so also ich hinterfrage
alles zur jeder Zeit von morgens bis Abends.


Ich verstehe den Sachverhalt immer noch nicht. Wenn Du willst kannst Du alles gedanklich
auseinandernehmen. Das ist doch in Ordnung. Was also macht Dich wirklich unsicher?
Versuche es zu erklären. Was ich nicht verstehen kann, oder besser gesagt, was Du mir
nicht verständlich erklären kannst, wirst Du auch noch nicht verstanden haben.
Zitat:
Ich schaffe den Durchbruch nicht das alleine auszuhalten und rufe dann die Woche fast täglich bei meinem
Therapeuten an der zum Glück viel Geduld hat und schildere ihm meine Gedanken.


Was genau hältst Du nicht aus? Ich verstehe nicht womit Dir Dein Therapeut hilft.
Zitat:
Danach bin ich kurz beruhigt und dann geht das natürlich weiter mit dem gedankenkreisen.


Ich glaube kaum, dass Du kurz beruhigt bist. Wenn Du möchtest und meine harte,direkte Art verträgst, dann sage
ich Dir noch etwas dazu.

Viele Grüße

Bernhard

11.12.2017 23:33 • #8


Hallo Bernhard,
Ich weiß das die Angst sich auf meine Gedanken legt.
Ich vertrage deine direkte Art sehr gut weil es ehrlich ist.
Ich schreibe später mal auf und versuche es verständlicher zu machen.

12.12.2017 01:27 • #9


Ich glaube ich kann dich nachvollziehen.
Darf ich fragen an was für zwangsgedanken du leidest?
Bei mir soll es wohl ne Panikstörung sein, ich kann mich damit nicht anfreunden was ich schon als zwang ansehe, da ich noch immer fest überzeugt bin ich habe was oder mir fehlt irgendwas an vitaminen oder co.

Diese Dissozitation (Derealisierung und Depersonalisierung) ist mir sehrwohl bekannt. Ich hatte sie phasenweise schon häufiger. Im moment aber etwas ruhe. Dafür leide ich an Benommenheit und einem sehr diffusen Schwindel.

Ich hatte bislang 2mal nachdem aufstehen einen art trancezustand. Habe zwar alles wahrgenommen aber nur noch objektiv. Wie berauscht. Denke ich daran zurück wird mir speiübel. Weil ich mir nicht vorstellen kann, dass sowas psychisch sein soll. Hatte das gefühl mir fehlte es an sauerstoff im kopf.

Ich hatte 1 woche ruhe von der benommenheit als ich wieder mit PMR/spazierengehen angefangen habe und der cyberchondrie aufgehört habe.

Mir hilft es auch mich zu "erden" d.h. bewusst gegenstände zu spüren, den kaffee oder tee bewusst zu riechen oder mal laut auszusprechen was ich sehe.

Seit freitag gehts wieder bergab. Seitdem mein bruder notoperiert wurde.

Sorgen und ängste verstärken die disoziation extrem wie es scheint.

12.12.2017 01:52 • x 1 #10


Hallo Brainy84,
Angefangen hat es mit aggressiven zwangsgedanken anderen gegenüber.
Diese habe ich aber verstanden und konnte damit umgehen.
Zur Zeit sind meine zwangsgedanken auf die Deporealisation beschränkt.
Das heißt alles dreht sich um meine Wahrnehmung angefangen haben diese vor ein paar Jahren da fragte ich mich warum können wir alles so sehen wie es ist.
Die Frage kann man sich ja mal stellen nur bei mir hörte es dann nicht mehr auf.
Irgenwann hatte ich auch das bearbeitet und nach sehr viel Stress und Neuerungen in meinem Leben hat sich der Zwang jetzt auf meine Gedanken gerichtet.
Zu viel um alles aufzuschreiben.
Was für Zwänge hast du?

12.12.2017 02:10 • #11


Floki
Hi Alex,

Ich leide auch unter Zwängen!
Hast du es schon mit Hypnose oder EMDR versucht?

Ich arbeite gerade mit Hypnose meine Kindheit auf. Ich denke dass irgendein Gefühl (Ängste) aus der Kindheit bestehen und aufgelöst werden müssen! Bin bisher zufrieden...

Grüße

14.12.2017 18:38 • #12


Hi Floki,
Ich arbeite zur Zeit mit Meditation.
Was für Erfahrungen hast du mit Hypnose?
Geht das wirklich?
Wie lange hast du deine Zwänge schon?

Gruß Alex.

14.12.2017 18:41 • #13


Floki
Hi,

Seit meiner Kindheit.. gepaart mit vielen Ängsten.
Ich "übe" regelmäßig mit Hypnose CDs gegen Ängste damit ich den Trancezustand schneller erreiche.

Habe zu dem Thema Zwänge und Hypnose viel gegoogelt. Meine Erfahrung bisher positiv... man muss wie bei allem Gedult haben. Rückschläge gibts au ab und an.

Ich hätte nie an Hypnose geglaubt aber nach jeder Sitzung verarbeite ich in der Nacht meine Probleme. Ich habe sehr reale Träume...wobei ich sonst fast nie Träume...oder die Personen nicht kenne.

Ist echt spannend! Hatte 3 Sitzungen und konnte ein paar Probleme schon lösen! Braucht bestimmt noch einige aber bisher ein Lichtblick!

14.12.2017 18:52 • #14


Das freut mich für dich.
Ja wer an Zwängen leidet weiß was es für ein harter weg ist.
Aber man darf den glauben an sich nie verlieren.
Was ich durch die Zwänge gelernt habe ist wieviel Qualen ein Mensch aushalten kann und das,dass Leben trotzdem weitergeht man muss versuchen alles mehr oder weniger so zu machen als sei der Zwang nicht da.


Was hast du speziel für Zwänge.?

14.12.2017 18:56 • x 1 #15


Floki
Aggressive ZG gegen Menschen die mir am nähesten stehen!

Und der gute alte Grübelzwang!

Bei dir?

14.12.2017 21:56 • #16


Die Zwänge habe ich auch erlebt.
Zur Zeit legen sich meine Zwänge auf die derealisation dadurch nimmt das grübeln kaum ein Ende.

15.12.2017 20:35 • #17


zWo3
Hey ihr 2 ,

Ich klink mich mal ein @ Zwangsalex84

Solche Zwänge kenne ich auch, wie äusern sich die bei dir? Im Sinne von du Zweifelst die Welt an? Das Sein? Wieso weshalb Warum? Du Läufst durch die gegend und weist das ist ein Baum oder die Autos fahren aber wieso tun sie das? Welchen Grund hat es? Es fehlt irgendwie das Grundgefühl der Realität oder wie man es beschreiben soll. Ich habe das auch seid 27.10.2017 wieder sehr sehr stark.

Mich Quälen noch dazu meine Anatomie Vorstellungen , weis nicht ob das einer von euch kennt und zwar kam mir 2004 als es anfing der Gedanke das wir ja alle aus Knochen bestehen und dieser Gedanke hat mich sehr geänstigt und geekelt . Von da an ging es von Jahr zu Jahr auf und ab teilweise waren sie ganz weg teilweise kamen sie wieder. 2007 steigerte sich das ganze dann und war irgendwie kein Gedanke mehr sondern hat sich in ein Körpergefühl gewandelt schwer zu erklären und zwar das wir eigentlich bewegliche Skelette wären die rumrennen ganz strange. Ich weis sehr wohl das es logisch ist das wir die Knochen brauchen aber denoch ekelt es mich extrem daraus zu bestehen und reduziere mich nur darauf irgendwie.

Bis zum 27.10.2017 ging es eigentlich recht gut aber von da an fing es so heftig an das ich oft das Gefühl habe den Verstand zu verlieren. Und habe teilweise das Gefühl Suizid ist der einzige Ausweg obwohl ich überhaupt nicht sterben möchte , weil ich so extreme Angst vor dem Tod habe ist auch so ein Problem am liebsten würde ich für immer und ewig Leben die Tatsache eines Tages Tod zu sein und nichts mehr zu spüren oder im Grab zu Verwesen treibt mich in den Wahnsinn . Ich habe selbst mal einen Bericht hier verfasst falls interesse besteht und ihr es Lesen wollt einfach fragen.

Lg

Danke fürs zuhören

Daniel

15.12.2017 21:50 • #18


Floki
Hi Daniel,

Nimmst du Medikamente?
Ich kenne diese Gefühle sehr gut! Nur zu oft dachte ich ich könnte meiner Frau weh tun und ein schlechter böser Mensch sein. Die Gefühle der Verzweiflung und Hilflosigkeit sind echt heavy.
Ich dachte auch oft den Verstand zu verlieren!

Sterben müssen wir alle irgendwann, hast du Freunde/Familie mit denen du reden kannst?

Ich weis als Zwangskranker selbst dass Ratschläge von Außen nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist aber es hilft kurzfristig und nimmt die innere Last von der Seele!

Gib nicht nach, das Leben lohnt sich!

16.12.2017 00:28 • #19


Nunja ich weiss nicht ob das zwangsgedanken sind, zumindestens ist dies nicht in der form eurer. Aber ich denke den ganzen Tag ich bin organisch krank und was könnte ich nur haben?

Weiss halt nicht ob es unter zwangsgedanken fällt. Ist eher hypochondrie denke ich...

Vielleicht könnten euch auch achtsamkeitsübungen helfen?

16.12.2017 00:41 • #20




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