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ich mag Menschen, ich brauch den Umgang mit Ihnen, ich weiß, wir können voneinander noch so viel lernen aber ich habe Probleme Menschen (wirklich zu vertrauen) ich weiß, ich kann auch lügen und so tun als wäre ich der bester Freund einer Person aber ich weiß innerlich ich bins nicht un genau das ist das Problem, wenn ich so denken kann, kann es jeder und ich hatte so viele enttäuschungen mit Menschen das ich fast niemanden mehr an mich ran lass und oft denke, wir alle sind "alleine im Kopf" weil es niemanden mehr interessiert ob jemand hilfe braucht oder nicht, wir sind uns allen so fremd geworden? Wie kann man dieses Denken aus dem Kopf bekommen, das alle Menschen mir böses wollen. Ich gehe ohne Musik nicht aus dem Haus weil die menschen mich sonst erdrücken würden.
Grüße
Tom
• • 02.03.2014#1
9 Antworten ↓
Dini58091 Mitglied
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Ich denke, wenn man die richtigen Leute kennelernt, merkt man das und lernt wieder zu vertrauen! Falsche Leute gehören leider zum Leben dazu Freunde kann man 100 haben, aber dabei ist wahrscheinlich nur 1 RICHTIGER Freund! Und der ist schwer zu finden! Aber gib den Menschen um dich eine Chance, lerne sie kennen, und wenn alles passt, dann kannst du dich auch öffnen Vorher musst du es ja nicht
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#2
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Vertrauen Verloren
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annemarie1 Gast
ich habe alles gelesen und kann dich gut verstehenmeine guten menschen sind gestorben oder aus der stadt fort gezogen,neue zu finden ist unheimlich schwer und denen ich geholfen habe,haben mich alleine gelassen in einer sehr schweren zeit seit zwei jahren. aber die hoffnung nicht aufgeben,neuen mut schöpfen,es gibt noch gute menschen und wir brauchen geduld sie zu finden.manchmal hat man das gefühl lieber alleine als wieder eine entäuschung zu erleben. aber mit diesem gedanken wird alles nicht besser. es ist bei mir ein sehr ambivalenter zustand,aber ich werde dies in meiner therapie bearbeiten. l.g. annemarie
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#3
SchwarzeSchwing. Mitglied
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Ich habe drei wertvolle Menschen an den Tod verloren, ich hatte sie so lieb, wie ein Mensch nur lieben kann. Ich wusste sie kommen nicht mehr. Ich fing an neue Menschen zu finden aber leide waren es enttäuschungen, ich bin ihnen nicht böse, sie hatten vielleicht Gründe mich zu verraten. ich bin ein Mensch ich kann niemanden hassen, es tut nur so unendlich weh, hatte in mir schon ein Leben mit ihnen erbaut aber nur einen Augenblick sahs ich in den Scherben, das ein schönes Leben hätte werden können. Es gab eine lange einsame Zeit aber ich habe meine Verlobte kennen gelernt und ich lerne seit 2 Jahren wieder zu vertrauen aber es fällt schwer aber ich spüre schon verbesserung aber ich vermute es wird noch lange dauern ..
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#4
A
annemarie1 Gast
mir ging es nicht besser,ich verlor auch zwei wertvolle menschen kurz hintereinander,erst meine schwester und dann gleich meine mutter,den geliebten vater habe ich leider schon lange verloren und kurz danach habe ich leider einen verlust erleiden müssen auf eine ander art und weise.
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#5
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Yunie Gast
Hey SchwarzeSchwingen,
mir geht es nicht anders,ich denke genauso wie du und es ist echt schade zu sehen wie Menschen mit ihres gleichen umgehen. Heutzutage denkt jeder nur an sich und an sein wohlergehen,sogar in Familien -wie meiner- kommt das vor. Wenn man seinen -oberflächigen Freunden- hilft,wird einem meist nicht gedankt,man bekommt einen tritt und mehr nicht. Wenn man neue Beziehungen eingeht,muss man wohl immer mit Enttäuschungen rechnen. Ich weiß nicht wie man diese negativen Gedanken aus den Kopf bekommen kann aber ein gewisses Maß an vorsicht ist immer gut. Sei dir selbst dein bester Freund und traue nur dir selbst,ich denke dass die meisten es auch so sehen und die Menschen sich deswegen immer fremder werden,da man kaum noch jemanden trauen kann. Es ist wie ein Teufelskreis.
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#6
A
annemarie1 Gast
ja die guten sind gestorben,andere verzogen und von den anderen denen ich jahre geholfen habe wurde ich in meiner schlimmen zeit verlassen. aber ich habe wirklich nicht mehr daran geglaubt,ich bin in einem programm gelandet als ich eingab,,gebrochenes herz,da habe ich eine freundin gefunden,leider nicht aus giessen aber aus stuttgart,seit einem jahr telefonieren wir jeden tag zwei dreimal und helfen uns gegenseitig. die anonymitöt vom internet hben wir durchbrochen,aus dem anderen programm sind wir schon lange draussen,seit wir uns so gut kennengelernt haben.ja dies ist wirklich ein wunder kann man sagen ich habe eine neue schwester bekommen u nd es ist herrlich herrlich obwohl wir so weit auseinander wohnen. war heute ab der tankstelle und habe die gesichter beobachtet,hilfe was bittere gesichter. einen guten neuen bekannten aus meiner stadt habe ich auch kennengelernt seit vier wochen,wir telefonieren auch jeden tag,getroffen habe ich ihn noch nicht. aber wenigstens haben wir die anonymität mit dem internet unterbrochen,dies ist schon einmal ein fortschritt. wenn man menschen verliert und sie sterben und man hat sie sehr geliebt,ist man voller trauer und und jeder tag wird wieder traurig und traurig,ich weiss dies aus erfahrung und man fühlt sich wie glas,so zerbrechlich, ich habe auch schon oft gesagt,ich bin alllergisch gegen menschen,sie sind so gefühllos geworden und wenn man einen trifft mit herz und gefühl,kommt man sich vor als wären millionen sterne vom himmel gefallen,es gibt sie noch, aber dies erfordert geduld.mitgefühl ist eine sache des herzens und nicht erlernbar,leider.am telefon gestern hatte ich etws geschäftliches zu erledigen,da traf ich einen wunderbaren menschen an,ich sagte ihm auf den kopf zu,dass er wohl südländisches blut ins ich tragen würde,er hat dies bejaht,ist zwar hier in deutschland zur welt gekommen, aber ich habe die andersartigkeit gleich bemerkt,ich habe mich so gefreut wieder mal jemand zu treffen und wenn es nur am telefon gewesen ist mit herzblut. nicht aufgeben,ihr seht sie sind noch da,aber in der minderzahl. l.g.annemarie annemarie
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#7
SchwarzeSchwing. Mitglied
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Zitat von Yunie:
Hey SchwarzeSchwingen,
mir geht es nicht anders,ich denke genauso wie du und es ist echt schade zu sehen wie Menschen mit ihres gleichen umgehen. Heutzutage denkt jeder nur an sich und an sein wohlergehen,sogar in Familien -wie meiner- kommt das vor. Wenn man seinen -oberflächigen Freunden- hilft,wird einem meist nicht gedankt,man bekommt einen tritt und mehr nicht. Wenn man neue Beziehungen eingeht,muss man wohl immer mit Enttäuschungen rechnen. Ich weiß nicht wie man diese negativen Gedanken aus den Kopf bekommen kann aber ein gewisses Maß an vorsicht ist immer gut. Sei dir selbst dein bester Freund und traue nur dir selbst,ich denke dass die meisten es auch so sehen und die Menschen sich deswegen immer fremder werden,da man kaum noch jemanden trauen kann. Es ist wie ein Teufelskreis.
Bei mir wird es besser, ich habe jetzt meine Frau, die ich um Juni heiraten werde und ich habe eine neue Familie der ich 1000 % vertraue, weil es einfach ehrliche und direkte Menschen sind. Ich bemerke es, weil sie mir Fehler auf zeigen und mit mir durch all den Tiefen gehen aber bei Freunden und Bekannten bin ich sehr vorsichtig, man kann mir alles erzählen aber irgendwie nie mehr etwas sofort glauben. Ich werde auch nicht wie ein eingerollter Igel leben, ich werde immer auf Menschen zu gehen, in den Jahren werden wir stärker .. Zitat: Wir müssen Stark werden, ohne je unsere Zärtlichkeit zu verlieren.
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#8
A
annemarie1 Gast
es freut mich wahnsinnig für dich,dass du die frau für dein leben gefunden hast und sich dein zustand bessert. herzlichen glückwunsch zu diesr positiven entscheidung-
Herzlichen Glückwunsch! Es scheint ja doch noch happy ends auf dieser grausamen drecks Welt zu geben,freu mich echt. Bemerkenswert wie hoffnungsvoll und positiv du vorgehst,könnt ich mir eine Scheibe von abschneiden. Genieße die schöne zeit mit deiner zukünftigen und ihrer Familie so lang es anhält,ich hoffe das es sich nicht zum negativen wendet. Was Freunde und Bekannte betrifft,da hast du recht,man muss immer aufpassen aber vielleicht kommt irgendwann ein -echter- Freund. Alles Gute und LG