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23

B

Brownie26
Mitglied

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76
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Guten Tag liebe Psychic Freunde,

langsam ist es mir schon peinlich hier etwas zu schreiben, aber ich hoffe das ich Gleichgesinnte finde.
Heute morgen bin ich schon mit einer Panikattacke aufgestanden. Habe mich einfach nicht gefühlt, Kreislaufprobleme und einfach schwummerig im Kopf. Nur denke ich dann immer das schlimmste, das ich gleich umkippe oder sterbe.
Ich habe das Gefühl das ich irgendwie das Vertrauen in meinem Körper verloren habe, ich zweifle alles an, zb das Vorgänge wie die Atmung nicht automatisch gehen. Das ich meinen Körper kontrollieren muss und "kämpfen" muss nicht zu sterben. Weiß auch ehrlich gesagt nicht wie ich das genau beschreiben soll. Heute morgen war es echt wieder heftig mit der Panik. Dachte als "du musst jetzt einatmen und dann wieder ausatmen".
Habe sogar ein Traubenzucker genommen weil ich dachte das ich vielleicht unterzuckert bin..weil mir so komisch war.
was ist denn nur los mit mir? Oder was stimmt nicht mit mir?
Paar Tage lang ist alles super und dann wieder sowas wie heute morgen..habe schon Angst vor heute Abend, weil ich meistens auch Panikattacken bekomme wenn ich schlafen gehen will.

02.08.2017 x 1 #1


61 Antworten ↓
B

Bernsteinchen
Gast

Hallo, Brownie,

die Symptome, die du schilderst, haben alle, die an dieser Erkrankung (ich vermute Agoraphobie?) erkrankt sind. Ich selbst kenne die Symptome ganz genau. Bei mir ist das schon 20 Jahre her.
Ich wurde von meiner Krankenkasse zum Psychologen geschickt und habe dort eine Verhaltenstherapie gemacht. Das ging über 1/2 Jahr. Danach hatte ich gelernt, den sog. "Teufelskreis" von Angst vor der Angst zu durchbrechen, und hatte von meinem Arzt Werkzeug an die Hand bekommen, mit den Symptomen ruhig, aber bestimmt umzugehen.
Medikamente wurden mir nicht verschrieben.
Diese Angsterkrankung wurde bei mir von jetzt auf gleich ausgelöst. Innerhalb einer Sekunde war ich sozusagen "sterbenskrank". Vorher war noch alles ok.
Ich lebte aber damals in einer angstvollen Beziehung. Das war vielleicht der Auslöser. Keine Ahnung. Ich trennte mich dann, suchte mir eine neue Wohnung und mein Selbstbewußtsein, Selbstwertgefühl stieg wieder. Vielleicht hat das geholfen.
Nachdem ich die Therapie hinter mir hatte, kamen die Symptome immer weniger und weniger und das ist jetzt 20 Jahre her. Heute bin ich kerngesund. Es ist nichts davon übrig geblieben.

Schau dir mal dieses Video an ... es ist von Dami Charf ... sie ist Traumatherapeutin. Sie hat jede Menge gute Videos bei Youtube eingestellt. Die haben mir schon sehr geholfen. Vielleicht helfen sie dir auch?

Hier der Link: https://www.youtube.com/watch?v=vOpvQ0P-X24

30.07.2017 18:24 • x 2 #24


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Vertrauen verloren / Körperfunktionen

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B

Bernsteinchen
Gast

Zitat von Brownie26:
Manchmal wünsch ich mir, ich wäre nochmal ein kleines Kind. Da hatte man noch keine Sorge und Ängste.
Man hat einfach gelebt und die Sachen zu genommen wie sie sind.


Hier findest du evtl. die Lösung für deine Erkrankung. Du schreibst, du wünscht dir, manchmal einfach nur Kind sein zu können.
Ein Kind ist abhängig von den Eltern (die stark und mächtig sind und für das Kind alles tun).
Vielleicht hast du angst, autonom, autark und selbstständig "draußen im Leben" für dich zu sorgen und für dich Verantwortung zu übernehmen?

Logisch, es ist nur eine Vermutung von mir. Ich kenne dich ja nicht. Aber ich kenne die Krankheit sehr genau. Und bei mir war es so, dass mein Selbstwertgefühl und Selbstbewußtsein massiv geschwächt war.
Diese Krankheit basiert darauf, dass man sich nichts mehr zutraut. Dass man klein ist und sich am Liebsten von jemand anderen abhängig machen will. Man kann noch nicht einmal alleine Bus fahren. Oder alleine Zuhause sein. Und man traut seinem Körper nichts mehr zu.
Bus fahren ist aber eine Sache, die man als Kind mal gelernt haben sollte und auf die man als Kind stolz sein sollte, dass man das jetzt nun alleine kann. Jedes Kind will das, was es jetzt endlich mal alleine gelernt hat, auch alleine weitermachen. Das stärkt das Selbstbewußtsein. Jedes Kind hat also das Interesse daran, endlich Stück für Stück von den Eltern unabhängiger zu werden.
Und genau diese als Kind erlernten Fähigkeiten sollen jetzt auf einmal vorbei sein. Als wenn man nun als Kind wieder in den Schoß der Eltern zurückkriechen möchte. Denn nur an deren Hand kann ich alleine Bus fahren.

Vielleicht sehnt man sich danach, einfach nur Kind zu sein, damit man für sich keine Verantwortung tragen braucht, sich dem Leben nicht stellen braucht, sondern alles wieder an jemanden abtreten kann, der stärker und mächtiger ist als man selbst. Die Eltern, die für alles eine Antwort haben, die immer genau wissen, was zu tun ist, die keine Angst vor irgendwas haben. Weil man sich selbst das alles nicht zutraut. Noch nicht mal zu atmen.
Denn ein Kind ist auch sehr körperbeobachtend. Es lernt seinen Körper in frühen Jahren ja erstmal kennen, seine Stimme z.B.. Und genau das macht man innerhalb dieser ERkrankung auch sekündlich.
Mein Arzt sagte damals zu mir: Es ist völlig normal, dass der Körper auch hier und da mal eine Regung zeigt, also es hier mal zwackt oder das Herz mal schneller schlägt, oder man merkt, dass der Darm sich bewegt oder mal der Kopf wehtut.
Das ist der Körper, sagte er, der muß sich doch den ganzen Tag bewegen, der lebt doch, und mal bekommt man das mehr und mal bekommt man das weniger mit, ganz nachdem, ob man den Focus darauf legt oder nicht. Ist man abgelenkt, merkt man gar nichts davon und alles geschieht automatisch.

Vielleicht wäre das insgesamt ein Gedankenkgang, der helfen kann?

02.08.2017 07:58 • x 1 #54


Zum Beitrag im Thema ↓


N
Hallöchen zustimmung

Erstmal muss es dir nicht peinlich sein, dafür sind solche Foren ja da Smile

Ich hatte genau das gleiche wie du, bei mir hat alles mit den Panikattacken vor ca 3 Monaten im Ausland angefangen. Auslöser war Heimweh. Auf jeden Fall war ich total hilflos, wusste nich was mit mir geschah bin total in ein Loch gefallen, so dass ich frühzeitig heim bin. Zuhause wurde es jedoch kaum besser hatte immer noch die gleichen Symptome wie du : Kreislaufprobleme, unerklärliche Gefühle im Bauch und Kopf, unbegründete Angst die dadurch zur Todesangst wurde, und völlige Vertrauenslosigkeit zu meinem Körper ( hatte das Gefühl er macht in jedem Moment was er will und ich drehe komplett durch). Ich weiß nicht ob es bei dir auch so ist, aber ich befand mich zusätzlich immer noch in diesem Loch hatte null Antrieb mehr. Es war unglaublich erschöpfend bis ich irgendwann mal alles meinen Eltern und Freunden ,die nichts davon ahnten, erzählt habe weil ich mit dem ganzen so überfordert war. stirnrunzeln

Und dass Rate auch ich dir : Rede mit jemanden der dir nahe steht, geht zusammen zum Arzt und lass dich beraten! Es hat mir so unglaublich gut getan, hatte endlich das Gefühl nicht mehr alleine mit dem ganzen zu sein.
Lass dich erstmal komplett durchchecken vielleicht fehlen dir auch bestimmte Stoffe,niedriger Blutdruck usw.
Dein Hausarzt kann dir aufjedenfall helfen!

Versuch dich irgendwie nicht verrückt zu machen, ich weiß das ist schwerer als man denkt, aber dir passiert nichts du wirst nicht Sterben das ist womöglich alles Kopfsache zustimmung

Liebe Grüße und ich hoffe ich konnte etwas helfen Very Happy

#2


B
Vielen Dank, du hast mir schon echt weiter geholfen es tut gut zu wissen das man nicht alleine ist. Und das es anderen auch mal so ging.
Ich war schon beim Arzt, er hat alle Blutwerte durch gecheckt, war alles super, Herz hat er auch abgehört- alles in Ordung. EKG - auch in Ordnung.
Dennoch habe ich das Gefühl das was nicht stimmt, ob ich bald sterben würde.

#3


G
Hallo Brownie26,
das kenne ich leider auch nur zu genüge. Dieses komische Gefühl, welches einen die ganze Zeit im Griff hat.
Das wird dir jetzt bestimmt nicht helfen, aber Du wirst nicht sterben. Es fühlt sich zwar so an, aber es passiert nicht. Das ist das Problem bei diesen blöden PA's: man verliert das Vertrauen in sich selber.
Wie sieht's aus bei dir? Hast du es mal mit Sport versucht ? Hat bei mir auch ein bisschen geholfen...
Liebe Grüße und dir passiert nichts.
Gäbchen

#4


B
im Moment geht's mir wieder gut, ist nur die Frage wie lange...
habe es noch nicht mit Sport versucht, habe Angst das ich dort auch ne Panikattacke erleide..

#5


I
Das bedeutet, das du sehr angespannt schlafen geganngen bist. Dein allergrößte Schwachpunkt dürfte wohl mangelnde Bewegung sein, Depersonalisation und Kreislaufprobleme hatte ich am morgen so schon auch.

#6


N
Hat dir dein Arzt evtl eine Therapie empfohlen?
Ich will dir keine Angst machen, aber vielleicht wäre dass der beste Weg zur Besserung. Umso früher man behandelt, desto leichter ist es zustimmung

Bei mir wurde auch eine leichte Belastungsstörung mit Angstörug diagnostiziert, da körperlich alles tiptop war. Bin auch so schnell es ging in Therapie einfach um sicher zu gehen,dass es nicht schlimmer wird. Und muss sagen fühl mich dadurch noch ein Stückchen besser, da man professionelle Hilfe bekommt Smile
Aber rede am besten nochmal mit deinem Arzt,ich will dich jetzt nicht verunsichern vielleicht ist eine Therapie auch garnicht nötig Daumen hoch

Und hab keine Angst Sport zu machen, am Anfang ist es hart und evtl fühlst du dich danach auch nicht gut, weil du zB Angst hast Panik zu bekommen . Aber wenn du jeden Tag was tust, seien es erstmal nur 10-20 Minuten Seil springen, joggen oder schwimmen - du wirst sehen es tut mit der Zeit unglaublich gut!

Liebe Grüße und lass den Kopf nicht hängen das wird alles wieder.

x 2 #7


B
Heute morgen wieder das selbe...
ich bin mit einer Panikattacke aufgestanden.
Hände zitterten und mein Herz raste.
Ich habe schon wieder das Gefühl das ich atmen muss, das ich es kontrollieren muss. Das wenn ich. Ich dran denke, es aufhört, weil ich nicht dieses "drang" spüre ein und ausatmen zu müssen. Seltsames Gefühl. Jetzt bin ich heute Mittag verabredet und weiß gar nicht wie ich das schaffen soll oder wie ich überhaupt den Tag überstehen soll wenn er schon so anfängt. Ich würde mich gerne nochmal hinlegen aber ich hab Angst das ich aufhöre zu atmen. Weil ich so extrem flach atme.

#8


W
Guten Morgen Brownie,

Atmen ist ein Automatisierter Vorgang , aber sobald du an deine Atmung denkst kannst du sie steuern..somit versuche ruhig und gleichmäßig zu atmen. Ist natürlich bei Panik schwer..versuche dich abzulenken. Kopfhörer auf und Musik hören, vll was ruhiges zur Entspannung ..damit du wieder "runter" kommst.


L.G. Waage

x 1 #9


B
Ich hab auch total Angst vor einer Lungenembolie oder Lungenödem. Da meine Symptome auch manchmal dazu passen würden.
Ich war vor 2 Monaten beim Hausarzt. Lunge wurde abgehört. EKG war okay sowieso Blutbild auch. Aber dann denke ich mir das sich in den zwei Monaten ja auch was geändert haben könnte..

#10


koenig
Bist du in psychologischer Behandlung?

#11


B
Ne ich traue mich einfach nicht. Da ich nicht bei meinen bekannten als verrückt erklärt werden möchte. Es gibt manchmal so Tage wo es mir so geht. Manchmal ist auch alles super.

#12


koenig
Zitat von Brownie26:
Ne ich traue mich einfach nicht. Da ich nicht bei meinen bekannten als verrückt erklärt werden möchte. Es gibt manchmal so Tage wo es mir so geht. Manchmal ist auch alles super.


Du bist nicht verrückt und du musst auch gar keinem erzählen, dass du in psychologischer Behandlung bist. Und überhaupt: Es gehen so viele Menschen zum Psychologen! Und die wenigsten erzählen es.

Aber ich glaube, das wird dir helfen, deine Angststörung zu verstehen, mit ihr zu leben und diese zu behandeln.

#13


B
Ich bin noch so jung und mag auch nicht irgendwelche Tabletten schlucken nur weil ich mir irgendwas einbilde.
Heilpraktiker können sich auch aufs Psychologie spezialisieren oder?

#14


TomTomson
Zitat von waage:
Guten Morgen Brownie,

Atmen ist ein Automatisierter Vorgang , aber sobald du an deine Atmung denkst kannst du sie steuern..somit versuche ruhig und gleichmäßig zu atmen. Ist natürlich bei Panik schwer..versuche dich abzulenken. Kopfhörer auf und Musik hören, vll was ruhiges zur Entspannung ..damit du wieder "runter" kommst.


L.G. Waage


Ich finde Ablenkung löst das Problem auf Dauer nicht. Ich empfehle dir, während der Panikattacke so präsent wie möglich zu bleiben, anstatt gegen deinen Körper und deine Symptome anzukämpfen oder zu versuchen dich abzulenken mache genau das Gegenteil, lasse alle Symptome zu und fühle genau hin. Spüre in das Angstgefühl hinein, fühle alles und schau dann was passiert. Du wirst überrascht sein. Und nur so kannst du das Vertrauen in dich und deinen Körper zurückgewinnen. Erst wenn du weisst, dass du mit den Panikattacken fertig wirst, werden sie nachlassen.

#15


W
@brownie; du mußt keine Tabletten nehmen...aber wenn es nicht anders geht..können sie eine "Krücke" sein..
Deine Symptome sagen dir das was in deinem Leben nicht stimmt...hast du viel Stress, Kummer, Sorgen? Du kannst das ja mal für dich selbst beantworten..es kann auch schon länger zurückliegen, daß was nicht verarbeitet ist.
Und was andere denken, ist eigentlich egal...dir soll es doch wieder besser gehen.

Heilpraktiker gibt's auch...

L.G. Waage

#16


koenig
Zitat von Brownie26:
Ich bin noch so jung und mag auch nicht irgendwelche Tabletten schlucken nur weil ich mir irgendwas einbilde


Du verstehst es noch nicht habe ich den Eindruck. Du bildest dir nichts ein. Du läufst im Dauerzustand auf Hochtouren - dein Körper ist ständig auf Flucht/Gefahr eingestellt und reagiert entsprechend. Der Dauerzustand ist aber das Problem.

Einen Psychologen aufsuchen bedeutet nicht, dass du Tabletten nehmen musst. Diese dürfen auch keine Tabletten verschreiben. Das können nur Psychiater etc. Es geht darum herauszufinden, warum du permanent unter Angst stehst und diese wieder weniger werden zu lassen. Es gibt Auslöser.

#17

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B
Danke für eure Ratschläge.

Ja ich stehe irgendwie immer unter Strom und ich weiß auch glaube genau den Grund wieso ich so Angst um meine atmung habe.
Meine Oma ist vor Jahren an Lungenkrebs gestorben, sie hatte dann Probleme mit der Atmung und auch eine Lungenembolie und zweitens habe ich Höhenangabe und war dieser ausgesetzt. Währenddessen hatte ich das Gefühl zu ersticken und bin umgekippt. Beides folgte ein Jahr hintereinander.

#18


W
Mit der Atmung hab ich auch Probleme. Die letzten Monate täglich. Vorallem durch Aussetzer-Gefühle beim Einschlafen, Aufwachen, etc, etc.
Irgendwie verschiedene Probleme mit der Atmung.
Echt eines der schlimmsten Gefühle..
Egal ob dieses Konzentrieren, Engegefühl, Muskeln im Brustbereich wie Blei oder Atemaussetzer(?) im "Schlaf".

Aber ich lebe noch. Das erste Mal in dieser Phase, die dadurch "eingeleitet" wurde war an Silvester 2012/2013.

Dann ist mir aber noch eingefallen, dass ich genau dieses Gefühl mit 15 in der Schule hatte. Meine Mutter musste mich dann aus m Krankenzimmer holen. Dachte, ich könne nicht mehr automatisch und tief atmen. So ähnlich halt wie jetzt.
Das war vor..21 Jahren.

TodesFälle, Krankengeschichten oder ähnliches im Familen-/Bekanntenkreis lösen sowas garantiert auch aus, ob als Teenager oder später.

Ärzte natürlich auch noch nie was gefunden. Lungenfunktionstest, Sauerstoffsättugung im Blut, EKG , Blutwerte immer gut...

Eisen ist bei mir im unteren Bereich gewesen, also Ferritin. Nehme jetzt wieder Kapseln, obwohl kein besseres Körpergefühl gebracht, als ich sie mal 2 Monate genommen habe.
Aber der Ferritinwert steigt auch sehr langsam.
Und Eisen ist bei der Sauerstoffübertragung irgendwie wichtig(Blutbildung etc) Darauf hat mich übrigens NICHT der Hausarzt drauf hingewiesen...
Deshalb gehe ich nicht mehr zu ihm.
Die Laborwerte, also die Grenzen schwanken oft, also, da streiten sich die Geister..Vorallem beim Ferritin.bzw wenn das wirklich im unteren Bereich liegt, also wirklich knapp vor m Mangel, sollte man das einer Frau, die ja vielleicht auch noch Vegetarier ist, schon sagen...Dass sie mal drauf achten sollte.
Deshalb verlass ich mich nicht mehr blind auf Ärzte..

Vielleicht hat das ja doch irgendwie was mit dem schweren Gefühl zu tun, Eisenmangel..denke ich mir ein bisschen.

Also, nicht NUR Psyche, obwohl die natürlich die Hauptrolle meistens spielt.
Selbst bei Menschen, die tatsächlich was haben, wie Asthma. Angst verstärkt alles..

#19


B
Und wie schaut dann dein Alltag aus wenn du auch so auf deine atmung achtest? Und wie schaffst du das auf der Arbeit?
Ich habe noch Urlaub, aber ich habe schon Angst danach auf die Arbeit zu gehen weil ich Angst habe das ich dort auch wieder ständig auf meine atmung achte Sad

#20


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Dr. Christina Wiesemann
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