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Mich besorgt eine Sache sehr und zwar der anstehende Termin am 8. November beim Neurologen. Ich weiß gar nicht wie ich mich mit ihm unterhalten soll und über meine Probleme reden soll. Meine Sorge ist, das ich ihm wichtige Details vergessen kann, die wichtig für die Diagnose ist. Ich weiss nicht wie er reagieren wird, wenn ich erzähle das ich unter zwanghaften Selbstmordgedanken leide. Das ich richtig Adrenalinkicks kriege und dann mich nicht mehr so kontrollieren kann. Die Depressionen und die Ängste. Diese schlimmer Depression, die sehr oft, so starke schmerzen in der seele hervorrufen, das ich mich abknallen könnte. Ich weiss gar nicht was ich machen soll. Was wenn er mich nach dem Gespräch wieder nach Hause schickt, ohne jegliche Veränderung. Und nur mir leere Worte erzählt wie man mit der Angst umgeht. ICh haate schon 2 Therapien, aber die haben null gebracht.

02.11.2010 17:01 • 07.11.2010 #1


4 Antworten ↓


hallo friendly^^

ich versuche meinen post kurz zu halten, da ich gleich zur nachhilfe gehe ;D
eine sehr gute freundin von mir hatte auch depressionen und svv und natürlich auch den ein oder anderen selbstmordversuch. eine zeit lang ging es ihr richtig schlecht, weil keiner irgendetwas bemerkt hat.. na ja, sie hat sich in der "öffentlichkeit" auch normal benommen. irgendwann hat sie sich ihren eltern anvertraut und mir natürlich auch. ich glaube, dass war der entscheidende punkt! alleine kann man soetwas nicht lösen.. man braucht untertützung von familie und freunden..und am aller wichtigsten ist, dass du dich selbst ünterstützt! ein psychologe kann sagen was er will, aber wenn du dich nicht reinhängst, dann tut es mir sehr leid... aber dann nützt so eine therapie auch nichts. sei etwas motivierter! alle guten dinge sind 3 ;P du schaffst das schon! ich wünsche dir aufjedenfall ganz ganz viel glück! halt uns auf dem laufenden, ok?

liebe grüße

RedAngel

02.11.2010 18:17 • #2



Termin beim Neurologen

x 3


Also Freunde und Verwandten davon zu erzählen kommt nicht in die Tüte. Das würde alles ändern. Man würde mich ganz anders anschauen, mich ganz anders behandeln. Hab schonmal den Fehler gemacht das meinen lehrer zu sagen. Der hat dann mit den Eltern eines Schulkameraden geredet das ich ein Psycho bin. Der hat mir dann alles erzählt. Nene kommt nicht in die Tüte

02.11.2010 20:18 • #3


achso...also sieht das bei dir meiner meinung nach so aus: du stellst deine familie und freunde auf der gleichen ebene deines lehrers und genau das solltest du nicht tun. es war vielleicht nicht die klügste idee, es einem lehrer zu sagen. die machen da eh nicht viel..das hab ich auch schon gemerkt. wie wäre es denn wenn du erst mal nur mit deinem neurologen redest und wenn es dir hoffentlich später besser geht kannst du es deiner familie erzählen..fallls du es dann überhaupt möchtest. am 8. hast du ja deinen termin^^ ich wünsche dir viel erfolg!

05.11.2010 21:28 • #4


Hi friendly,

Es ist ganz normal dass man mitunter vor Nervosität und Aufregung Etwas vergisst. Wenn du dich davor fürchtest, dann schreib doch einfach Alles auf einen kleinen Zettel der dir wichtig ist und nimm den zur Hilfe bei deinem Gespräch mit dem Neurologen. Dann kannst du, wenn du Angst hast es fehlt noch was, spicken ob du auch nichts vergessen hast
Und noch was: Du bist kein Psycho. Das klingt so als würdest du dich selbst dafür negativ betiteln dass du Probleme hast. Das ist weder richtig noch förderlich für die Heilung.
Du bist krank, hast Probleme, und bekommst jetzt Hilfe. Das ist bestimmt keine Schande.

Liebe Grüße,
Bianca

07.11.2010 08:38 • #5




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