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hallo,
ich habe seit zwei wochen eine neue arbeit. vor dem ersten tag war ich noch total euphorisch und hab mich auf mein neues aufgabengebiet sehr gefreut. jetz, da ich mittendrin bin, bekomm ich das ganze nicht auf die reihe. ich habe große probleme damit aus mir raus zu kommen. weiß nicht was ich mit den anderen reden soll, obwohl das ein großer und wichtiger bestandteil meiner arbeit ist. ich komme mir vor als würde ich am anfang meiner ausbildung stehen, die schon einige jahre zurückliegt. habe ständig im hinterkopf dass ich von den kollegen nicht so richtig angenommen werde, was mich noch mehr hemmt. (eigtl ein kreislauf, da mir sehr wohl bewusst ist, dass sie so reagieren weil ich so zurückhaltend bin) vielleicht kann mir ja jemand einen rat geben

24.02.2011 21:16 • 19.03.2011 #1


3 Antworten ↓


Hallo Suppenschildkröte,

mir gehts ähnlich. allerdings bin ich ein paar Monate dabei und habe im Prinzip nur einen Kollegen im Büro, sehr aufgeschlossen, vielseitig engagiert, interessiert.
je länger ich dabei bin, um so weniger rede ich und zugleich tuts mir leid, dass ich so langweilig bin und suche daher nach Gesprächsthemen. Gottseidank finden sich hin und wieder welche (Wetter, Auto, Veranstaltungen), aber es fällt mir nicht leicht. Grad auch, wenn es belanglose Themen sind, aber lieber erzähle ich darüber als gar nichts. Ich bin zu wenig interessiert und redefaul.
Es kommt auch immer wieder das Gefühl durch, nicht besonders gut anzukommen. Was sich leider hier und da auch bestätigte.

Hast du denn die Möglichkeit Fragen zu stellen zu deiner Arbeit? Hab ich auch gemacht, auch öfter mit der Antwort "Gucken Sie doch da bitte selbst nochmal, ob Sie was finden." Aber natürlich auch mit guten Antworten.

Worüber unterhalten sich die anderen?

28.02.2011 19:16 • #2



Neue arbeit-schwierigkeiten mich zu öffnen

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Hallo!

Ich bin auch zurückhaltend und weiss auch nicht so recht über was ich reden soll.
Im beruflichen Umfeld ist das stark ausgeprägt.
Den richtigen Rat habe ich dazu leider auch nicht.Ich rede auch eher über Belangloses,zumindest so bischen was.Ich denke, somit zeigt man das man doch Interesse hat .
Vielleicht setzt du dich auch zu sehr unter Druck,etwas wertvolles zu erzählen?
Ich meine nach zwei Wochen ist es doch noch nicht so,das du total viel reden musst?
Oder ist das ein Teil deiner Arbeit mit anderen zu reden,über berufliches?

Monstera: Ich habe schmunzeln müssen, wie du sagst,es tut dir leid das du so langweilig bist
Das verstehe ich gut.
Ich frage mich auch manchmal was man einen ganzen Tag lang mit Kollegen reden kann?
LG
Dot
Lg dot

03.03.2011 22:45 • #3


hey,
danke für eure antworten.
in der arbeit gehts ein wenig besser, aber ich hab nach wie vor fast ständig ein unangenehmes gefühl. ich arbeite in einer einrichtung mit jugendlichen, von daher...mund aufmachen wär von vorteil...
komm gerade von einem treffen mit bekannten. wir planen eine hochzeit und ideen sind gefragt. ich saß wieder mal da und hab kaum was dazu beigetragen. und wenn ich doch mal was sage, habe ich das gefühl es hört oder interessiert sowieso keinen...
ich glaub ich werd das nie loswerden.
wünsch euch noch ein schönes we!
lg

19.03.2011 22:56 • #4




Dr. Reinhard Pichler