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Hallo
ich bin total am ende,da diese Angst mein Leben total einschränkt.Ich leider seit fast 3 Jahren unter diesen Angstattacken.Vorallem ist es am schlimmsten in Einkaufsläden oder Wartezimmer halt Räume wo Menschen sind.Ich habe aber auch das Problem sobald mch einer anspricht werde ich Rot und das ist dann noch peinlicher,weil man dann sieht das mir was peinlich ist.Deswegen meide ich fast alles.EInkaufen gehe ich gar nicht mehr.In manchen Läden kann ich zwar rein aber an der Kasse stehen kann ich nicht,Das macht dann immer ein anderer.Ich weiss nicht wie ich das schaffen soll.Sowie ich mich fühle denke ich das ich nie wieder gesund werde.Das grösste Problem ich will so gerne zum Arzt,aber das alleine ist schon sehr schwierig,da ich schon panik kriege wenn ich im Wartezimmer warte oder überhaupt mit den Arzt darüber zu reden,da es mir sehr peinlich ist.Mein Mann will Nächste Woche zum Arzt gehen und erstmal alleine mit ihn reden.Dann werden wir weitersehen.Helfen Medikamente überhaupt?Ohne Gewichtszunahme?Natürlich will ich auch eine Therapie machen aber um da erstmal hinzugehen und offen zu reden würde vielleicht medikamente helfen.Kann mir jemand Tips geben?Ich würde mich über eine antowrt freuen.

Liebe Grüsse Gaenseblume

15.05.2008 10:29 • 16.05.2008 #1


2 Antworten ↓


Hallo Gänseblume,
Wenn die Angst zu groß ist , bekommst du wahrscheinlich erstmal Medikamente,die dich Therapie fähig machen.Jedes Medikament hat seine
Nebenwirkungen,aber nur am Anfang.
Ich würde dir empfehlen,persönlich beim Arzt dich vorzustellen.
Aller Anfang ist schwer!!!

Wünsche dir gutes gelingen
Gruß Andreas

15.05.2008 20:12 • #2


Mario89
Hallo Gänseblume

"Vorallem ist es am schlimmsten in Einkaufsläden oder Wartezimmer halt Räume wo Menschen sind.Ich habe aber auch das Problem sobald mch einer anspricht werde ich Rot und das ist dann noch peinlicher,weil man dann sieht das mir was peinlich ist."

Weißt du den genauen Grund warum du Angst hast sobald du unter Menschen bist? Ist es "nur" das Erröten oder gibt es noch andere Gründe?

Und noch eine Sache mit den Medikamenten. Ich musste damals auf meiner ersten Therapie ohne Medikamente lernen über meine Probleme zusprechen und es hat zum glück auch geklappt, ich bin mir nichtmehr ganz sicher aber es war wahrscheinlich so, weil ich stark Suchtgefährdet war/bin (heute leb ich zum Glück ohne Sucht/Abhängigkeit).
Nimm deinen ganzen Mut zusammen wenn du beim Arzt bist und erklär ihm die Lage. Darüber zureden ist der erste große Schritt zur Besserung!

mfg Mario

16.05.2008 21:53 • #3




Dr. Reinhard Pichler