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201803.12




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Hallo,

ich habe soziale Phobie und bin mit jemandem befreundet, der auch soziale Ängste hat. Das Problem ist, dass wir uns aufgrund seiner Ängste nicht treffen können, obwohl wir im gleichen Stadtteil wohnen. Wir haben schon sehr lange Kontakt über Handy, Chat und Telefonieren. Das hat er sich zuerst auch nicht getraut, aber mit der Zeit klappte das.

Er erzählt mir jetzt aber schon seit fast 9 Monaten, dass er mich treffen will. Wir kennen uns schon in echt, aber das waren immer nur kurze Situationen, wo jemand anders dabei war. Er verspricht mir seit 9 Monaten, dass wir uns auch mal alleine treffen und was wir dann zusammen unternehmen können. Aber es kommt nie dazu. Er hat mir schon oft gesagt wir können uns am Sonntag treffen oder wir treffen uns in deinem Urlaub oder wir treffen uns in den nächsten Tagen und dann halte ich mir die Tage teilweise auch frei und freue mich schon darauf, aber dann kommt es wieder nicht dazu. Entweder schafft er es nicht, das Haus zu verlassen, oder er sagt, er wäre krank oder hätte was Falsches gegessen und dann heißt es nächste Woche, aber ich weiß genau, dass es auch dann nicht klappt.

Mich zermürbt das ständige Warten und Hingehaltenwerden total. Ich habe ja selbst soziale Ängste, aber ich würde mich total gern mit ihm treffen und ich denke immer, ich müsste Verständnis für ihn haben, weil er das gleiche wie ich hat.

Einmal war es auch so, dass er mir versprochen hat, mich zu einer ambulanten OP zu begleiten. Da dachte ich, dass er mich wenigstens dann nicht hängen lassen kann, aber auch da habe ich vergeblich auf ihn gewartet. :( Angeblich war an diesem Morgen der Vermieter im Hausflur, weswegen er das Haus nicht verlassen konnte. Aber wenn er einkaufen muss oder andere Termine hat, schafft er das doch auch. :( Oft habe ich das Gefühl, dass er aus Angst lügt. Er schafft es nicht, eine Therapie zu machen, hat aber online mit einem Arzt Kontakt. Wenn ich frage, wie das Gespräch war, sagt er immer nur, der Arzt hätte das Gespräch verschoben, was bestimmt auch schon 10x so war. Ich kann ihn nicht mal auf seinem eigenen Handy anrufen. Er ruft immer von einem anderen Handy an (von jemandem aus seiner Familie, er wohnt teilweise noch mit seiner Familie). Wenn jemand aus seiner Familie nicht zuhause ist, können wir auch nicht telefonieren... Er erzählt auch immer andere Sachen. Einmal hat sein eigenes Handy einen Wasserschaden, dann funktioniert die SIM-Karte nicht oder er hat sich irgendwas aus China fürs Handy bestellt, was nach 1 Monat immer noch nicht da ist usw. Also immer andere Gründe, warum wir nicht über sein Handy telefonieren können.

Nach den ganzen Schwierigkeiten jetzt auch mal das Positive: Ich verstehe mich mit ihm total gut, wir haben viele gemeinsame Interessen, das gleiche studiert, können offen über alles sprechen. Er sagt, ich wäre die wichtigste Person in seinem Leben. Er bastelt für mich, schickt mir Geschenke. Wenn diese ganzen Probleme mit den Ausreden und dass kein Treffen möglich ist nicht wären, wäre das total schön mit ihm.

Ich weiß nicht, was der richtige Weg ist. Was würdet ihr an meiner Stelle tun? Hättet ihr überhaupt so lange gewartet und die Sachen immer geglaubt? Sollte ich für alles Verständnis haben, weil ich selbst betroffen bin?

Ich merke, dass mich das alles total aufwühlt und ich teilweise richtig depressiv werde. Immer wieder Hoffnungen und dann aufs Neue enttäuscht und traurig. Immer wieder glaube ich ihm, wenn er sagt, wir würden uns auf jeden Fall in den nächsten Tagen treffen. Vielleicht glaubt er das ja sogar selbst, wenn er das sagt. Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Wenn ich andere Leute versuche kennenzulernen und zu einem Treffen gehe und ihm davon erzähle, wird er immer ganz komisch und tut so, als hätte ich ja jetzt andere Leute und bräuchte ihn nicht mehr. Er macht dann auch Kommentare wie z.B. Du brauchst mich wohl nicht mehr oder Du hast ja so viele Freunde.., obwohl das überhaupt nicht stimmt. Wegen ihm treffe ich auch viel weniger Leute? weil ich Angst habe, den Kontakt mit ihm ganz zu verlieren. Wenn ich z.B. erzähle, ich treffe am Samstag ein paar Bekannte, dann sagt er Also können wir uns Samstag nicht treffen.., und tut so, als hätte er mich sonst genau an dem Tag getroffen, obwohl wir uns die Monate vorher auch nicht getroffen haben. Dann will er es so drehen, als wäre ich schuld, dass wir uns nicht treffen, obwohl ich jederzeit bereit wäre und auch an Tagen, wo ich jemand anders treffe, ja auch abends z.B. noch Zeit hätte. Bitte um Hilfe und sorry für den langen Text.

Auf das Thema antworten

6 Antworten ↓



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NRW
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  03.12.2018 13:48  
Hallo Lea,

Zitat:
Er erzählt mir jetzt aber schon seit fast 9 Monaten, dass er mich treffen will.


Ganz ehrlich, warum machst Du das so lange schon mit?
Zitat:
Nach den ganzen Schwierigkeiten jetzt auch mal das Positive: Ich verstehe mich mit ihm total gut, wir haben viele
gemeinsame Interessen, das gleiche studiert, können offen über alles sprechen. Er sagt, ich wäre die wichtigste
Person in seinem Leben. Er bastelt für mich, schickt mir Geschenke. Wenn diese ganzen Probleme mit den Ausreden
und dass kein Treffen möglich ist nicht wären, wäre das total schön mit ihm.


Dann behalte doch diese Gemeinsamkeiten bei. Mache alles so, wie Du es gern hättest und wenn er sich mit Dir treffen
möchte, dann sagst Du ihm, Du hast nicht mehr viel Interesse daran, weil er Dich immer versetzt.

Zitat:
Oft habe ich das Gefühl, dass er aus Angst lügt.


So wird es sein. Den Schaden trägst Du aber davon.

Zitat:
Ich weiß nicht, was der richtige Weg ist. Was würdet ihr an meiner Stelle tun? Hättet ihr überhaupt so lange gewartet und
die Sachen immer geglaubt? Sollte ich für alles Verständnis haben, weil ich selbst betroffen bin?


Du darfst nicht für alles Verständnis haben. Akzeptiere, dass er vermutlich krank ist
und verzichte darauf, ihn zu treffen.
Du willst doch, dass es ihm gut geht. Also überfordere ihn nicht mit einem Treffen.

Zitat:
Ich merke, dass mich das alles total aufwühlt und ich teilweise richtig depressiv werde. Immer wieder Hoffnungen und
dann aufs Neue enttäuscht und traurig.


Deshalb lebe Dein eigenes Leben. Und behalte ihn als guten "Zweitfreund".
Zitat:
Wenn ich z.B. erzähle, ich treffe am Samstag ein paar Bekannte, dann sagt er Also können wir uns Samstag nicht treffen..,
und tut so, als hätte er mich sonst genau an dem Tag getroffen,


Dann sagst Du, "ja, am Samstag habe ich etwas anderes vor".
Was soll er denn dagegen haben? Er kommt doch nicht.
Zitat:
Dann will er es so drehen, als wäre ich schuld, dass wir uns nicht treffen,


Bitte lass Dich nicht schwindelig reden.

Du solltest Dir gut überlegen, ob Du darauf hoffst, dass er sich positiv verändert.
Du kannst ja warten. Nur dann höre bitte auf zu jammern. Schließlich weißt Du genau,
was er ständig mit Dir macht.

Viele Grüße

Bernhard

Danke1xDanke


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  03.12.2018 16:33  
Hallo Lea

Dein Freund oder Bekannter hat wirklich große Ängste. Sonst würde er sich nicht so verhalten.

Die Frage ist nur was willst Du selbst? Was erwartest Du?

An das warten und zermürben wirst Du Dich gewöhnen müssen, wenn Du weiterhin diese Art Kontakt zu ihm aufrecherhälst. Die Menschen sind wie sie sind. Natürlich hat er seine Gründe. Die kennst Du und Verständnis sollte man immer haben, allerdings solltest Du nie Deine eigenen Bedürfnisse außer Acht lassen (wie andere Freunde treffen) aus Rücksicht auf ihn oder Angst ihn ganz verlieren zu können.

Glaube mir, er wird Dich nicht verlassen. Du bist wahrscheinlich sein einziger Kontakt zur Außenwelt und er mag Dich. Nur er kann nicht aus seiner Haut. Er ist krank. Wenn er nörgelt wegen Deinen anderen Freunden dann spiegelt das nur seine eigene Angst verlassen zu werden. Er hat Angst das er Dir nicht mehr ausreicht und Du bemerken könntest von anderen mehr zu bekommen als von ihm. Das ist schon sehr bedauerlich, findest Du nicht?

Lea1990 hat geschrieben:
Ich merke, dass mich das alles total aufwühlt und ich teilweise richtig depressiv werde.


das hört sich gar nicht gut an und sollte Dir zu denken geben. Überlege Dir genau warum sich schlechte Gefühle bei Dir entwickeln. Was fehlt Dir? Wie bekommst Du es?

Danke2xDanke




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  06.12.2018 11:45  
Hallo, erst mal danke für eure Einschätzung.
Warum mache ich das mit? Ich finde ihn halt bis auf diese Schwierigkeiten und falschen Versprechen total sympathisch, wir haben zufällig die gleichen Interessen und einen total ähnlichen Background. Ich habe, wie gesagt, auch soziale Phobie, und daher auch keinen großen Bekanntenkreis. Aber auch wenn ich die Wahl hätte, würde ich am liebsten was mit ihm machen.

Er sieht sich selbst wohl nicht als so krank, obwohl er das ja eigentlich ist. Er denkt, es dauert jetzt nur kurze Zeit und ein paar Chats mit diesem Arzt und dann wäre er wieder gesund und wir würden uns angeblich ständig treffen, was ich mir aber überhaupt nicht vorstellen kann. Er spricht sogar davon, mit mir zusammenzuwohnen, obwohl er es nicht mal schafft, mich einmal zu 2. zu treffen.

Ich empfinde mich auch als krank, weil ich das so lange mitmache und immer wieder darauf reinfalle. Ich habe schon mehrfach versucht, den Kontakt abzubrechen, nicht mehr zurückzuschreiben, aber ich halte das höchstens einen halben Tag aus :( und dann lasse ich mich wieder von ihm und seinen schönen Worten einlullen. Er macht dann kleine Schritte, die mich wieder alles vergessen lassen (z.B. mir einen handgeschriebenen Brief vor die Tür legen, wenn ich nicht zuhause bin).

Jetzt sagt er, er möchte Silvester mit mir (+ jemand anders) verbringen. Ich habe total Angst, dass er dann wieder kurzfristig absagt und sagt, dass er Kopfschmerzen hätte oder krank wäre und ich mir dann wieder falsche Hoffnungen gemacht habe und dann an dem Abend total enttäuscht bin.

Ich bin auch in Therapie, aber ich habe Angst, das Thema noch mal anzusprechen, weil mich mein Psychologe dann vielleicht für verrückt oder total naiv hält, womit er ja auch recht hätte.

Danke1xDanke


  06.12.2018 17:24  
Etwas ganz ähnliches hab ich vor kurzem durchgemacht, ich wusste nicht, dass Menschen vor Treffen Angst haben können, vorallem ist es aus meiner Sicht unlogisch dann vorher über Internet und Telefon den Kontakt intensiv zu pflegen, mir würde das jedenfalls auch nicht reichen wenn das immer so weiter gehen würde, ich trenne mich dann irgendwann wieder von der Person, da mir das nicht gut tut, vorallem wenn die Person dann scheinbar nicht ehrlich ist, ansonsten hätte ich da nicht so große Probleme mit, auch wenn ich diese Angst nicht verstehe, Angst ist Angst, ich leide selbst unter gewissen Ängsten, und keiner weiß was dein gegenüber für Erfahrungen gemacht hat die diese Angst aufgebaut haben. Ich würde da ganz einfach immer und immer wieder das Gespräch zu ihm suchen, ohne dabei empfindlich oder impulsiv zu reagieren, drück ihm dein Verständnis dafür aus und gib ihm Sicherheit.

Lea1990 hat geschrieben:
Ich empfinde mich auch als krank, weil ich das so lange mitmache und immer wieder darauf reinfalle. Ich habe schon mehrfach versucht, den Kontakt abzubrechen, nicht mehr zurückzuschreiben, aber ich halte das höchstens einen halben Tag aus


Genau so erging es mir auch, ich habe genau dasselbe gemacht. Aber letztendlich hab ich den Kontakt abgebrochen, weil es auch nichts gebracht hatte sich durchzusetzen zu versuchen, vielleicht ist das aber auch nicht gut so einen Druck der Person zu machen, aber wir sind nunmal auch fühlende Wesen, eigentlich ist es unser recht unsere Enttäuschung auszudrücken, und wir wollen ja dass uns das ganze auch gut tut und positives einbringt, wenn Jemand Respekt und Verständnis auch für unsere Gefühle hat, würde er vielleicht auch entgegen kommen, was er ja sogar mitunter schon tat in deinem Falle, allerdings reicht es halt nicht aus, jenachdem wieviel Chancen und wieviel Zeit man der Person schon gegeben hat. Bei mir waren es aber halt nur an die 3 bis 4 Monate die ich Geduld hatte, da bei der Person nicht mal telefonieren in Frage kam und man meistens nur Smalltalk hielt und eher selten vernünftigen Unterhaltungen zustande kamen. Auch wenn sie immer sagte, das sie es ja will, genau wie in deinem Fall er es ja scheinbar doch wolle, allerdings wenn du Jemanden wirklich wichtig bist, merkst du das vorallem nicht alleine durch geschriebene oder gesagte Worte.


ich finde es halt einfach nur wichtig, dass ihr euch da ehrlich gegenüber seid und er keine leeren Versprechungen macht, aber du im Gegenzug auch Verständnis und Geduld aufbringst.



1397
12
Berlin
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  06.12.2018 19:13  
Lea1990 hat geschrieben:
Ich bin auch in Therapie, aber ich habe Angst, das Thema noch mal anzusprechen, weil mich mein Psychologe dann vielleicht für verrückt oder total naiv hält, womit er ja auch recht hätte.


Ich vermute mal, Dein Psychologe wird Dich weder für verrückt noch für naiv halten, sondern sich Sorgen machen, dass Du Dich total überforderst.
Um es mal klar zu sagen : ich denke, Dein Bekannter/ Freund hat eine Heidenangst vor Dir. Davor, dass Du Fehler, Schwächen u. ä. bei ihm entdecken könntest, wenn ihr euch wirklich mal alleine begegnet und Deine Aufmerksamkeit ganz auf ihn gerichtet ist.
Das ist sicher ein Teil seiner Angsterkrankung und so eine Erkrankung ist ein in sich stabiles System mit einer grossen Eigendynamik.
Wäre es anders, würde man ja "von selber" durch neue Erfahrungen aus der Angst herauswachsen. Ohne therapeutische Hilfe gelingt einem dies allerdings meist nicht. Ich hab keine Ahnung, wie gross das Problembewusstsein Deines Freundes ist, möglicherweise befindet er sich noch in der Phase des Leugnens.
Bei allem Verständnis für seine (offensichtlich) schwere Problematik verstehe ich seine merkwürdigen Ausflüchte nicht. Die solltest Du auch nicht akzeptieren.
Da ist auch eine Angsterkrankung keine Entschuldigung, wenigstens mit offenen Karten sollte er schon spielen. Und etwa sagen :" Ich hab´s Dir zwar versprochen, aber ich schaff´s einfach nicht. Ich pack das gerade nicht, die Ängste sind im Moment zu gross!"

Das muss drin sein.

Im Grunde ist die Sache schon ein bisschen tragisch, denn Du rollst ihm ja einen roten Teppich nach dem anderen aus.......bist offenbar extrem nachsichtig, gütig und verständnisvoll.
So jemanden wie Dich wird er so schnell nicht wiederfinden.Vielleicht spürt er das aber auch und das verstärkt wiederum seine Ängste...........Manchmal ist es vertrackt!

Wie gesagt : er muss ins kalte Wasser springen, ehrlich sein und zu seiner Angst stehen.

Sonst kommt ihr nicht weiter.

Danke1xDanke


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  07.12.2018 16:37  
Ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass man schnell Sympathie entwickelt für Leute die ein ähnliches Leid teilen. Das geht ja allen Menschen so. Leid verbindet eben auch oft. Auch von dem was du erzählst, DENKE ich ist er ein herzensguter Mensch. Aber gerade bei so etwas wie sozialer Phobie besteht auch die Gefahr, dass man sich gegenseitiges Meideverhalten verstärkt und so ungemerkt noch tiefer in Phobie rutscht. Nehmen wir mal an ihr schafft es euch zu treffen, irgendwann zieht ihr vielleicht sogar zusammen. Ihr habt beide eure Probleme vereint in einem Rückzugsgebiet, eurer Wohnung und ihr fühlt euch noch gut dabei. Es gibt gar keinen Grund mehr über irgendwelche Schatten zu springen, weil der Partner immer Verständnis dafür hat und vielleicht sogar noch Zuspruch gibt....eine sehr gefährliche Beziehung.
Normalerweise bräuchtest du jemand der Verständnis für dich hat, aber dir gleichzeitig auch die Welt zeigen will.

Ich würde wohl so verfahren. Setze ihm ein Ultimatum und sag dass du ihn sehen willst und wenn du ihm wichtig bist, soll er sich einmal Zeit für dich nehmen und dich treffen. Einfach über seinen Schatten springen. Er macht die Regeln: wo, wann und wie. Sprich mit ihm als wüsstest du, dass er Ausreden erfindet und lass dich nicht mehr auf die Geschichten ein. Dass einem 1,2 oder auch 3 mal was dazwischen kommt, kann passieren. Aber nicht das, was bei dir gerade passiert.
Und wenn das nicht klappt würde ich den Spieß mal rumdrehen und die Schuldgefühle auf seine Seite schieben, wo sie momentan wohl auch hingehören.

Danke1xDanke


Dr. Reinhard Pichler

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