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Lieber Forenbesucher,

dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

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Schlaflose
Zitat von elisa-anna:
ich frage mich oft, wie lang es dauert, sich von seinen eltern im erwachsenenalter "abzunabeln" und hhabe angst, dass nicht vor ihrem tod zu schaffen.


Wie alt bist du denn? Ich würde mal sagen, dass es passiert, wenn man seine eigene Familie gründet. Aus eigener Erfahrung kann ich es aber nicht sagen, weil ich alleinstehend bin. Mein Vater ist schon gestorben, als ich 21 war, aber das hat mir nicht so viel ausgemacht, weil wir irgendwie immer ein distanziertes Verhältnis hatten. Ich wohne immer noch mit meiner Mutter zusammen, die schon 77 wird, und mir macht es auch sehr Angst, dass ich sie nicht mehr so lange bei mir haben werde, weil ich sehr an ihr hänge und sonst niemanden habe.

#101


F

Angst vor Menschen?

Das was du am meisten haßt sind menschen...kenne ich zu gut.
wenn du hinaus willst, dann nimm dein herz in die hand und wag es... wag es hinaus zu gehen, wag es, menschen an zu sein.
sprech es in dir.......wag es...zu sein wie alle anderen.
habe den mut zu sagen: ich kann es...habe den mut zu sagen: ich schaff es... und hast du es erreicht...dann sag laut: ich habe es geschafft! gähnen

#102


A


Angst vor Menschen

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Schlaflose
Zitat von Fischdiebin:
Das was du am meisten haßt sind menschen...

Mit wem sprichst du denn da? Und warum Medikamentenforum?

#103


F
Oh sorry, ich wollte auf einem Thema antworten...rutschte aber ausversehen ins Thema Neues Thema rein..kann gelöscht werden Embarassed Confused

#104


A
Hallo,
ich lebe seit 7 Jahren sehr isoliert mit Mann und Hund und bin nun in Behandlung
wg. generalisierter Angststörung und Panikattacken.

Um diesen Kreislauf zu durchbrechen und mir etwas Gutes zu tun,
habe ich mich für Samstag in einer Woche zu einer Gongmeditation angemeldet.

Nun hab ich so schreckliche Angst. Ich möchte das eigentlich absagen.
Nicht wegen dem Gong oder der Meditation,
sondern weil ich Angst vor den neuen Menschen dort habe, die ich nicht kenne.

Ich bin vergangenheitsbedingt schwer vorbelastet.
Kindesmissbrauch, Bulimie, Heroinabhängig, Prost....
ich weiss überhaupt nicht mehr, wie ich mich normal geben soll.
Ich fühle mich anders. Nicht zugehörig und untauglich und als Versager.
Ich kann so keine Kontakte knüpfen. Und wer will schon Kontakt zu so einer wie mir..
Ich bin verzweifelt.
In meinem Schneckenhaus passiert mir nichts, aber ich fühle mich sehr einsam.
Und ich denke, Menschen sind prinzipiell keine Einzelgänger.

Was soll ich tun.. ich sterbe gerade 1000 Tode wenn ich an nächsten Samstag denke.

Liebe Grüße
Apo

#105


T
Ich finde es schön, dass Du Dir etwas Gutes tun willst. Und ich glaube, dass das eine ganz gute Gelegenheit ist zu üben, wieder mehr unter Leuten zu sein. Du bist da ja auch nicht verplichtet, in näheren Kontakt zu anderen zu treten. Der Sinn dieser Meditation ist ja, dass man sich entspannt, niemand erwartet da irgendwas Besonderes von Dir. Und vielleicht tut Dir das ja wirklich gut und Du wirst allgemein wieder mutiger.
Du kannst ja auch immer daran denken, dass Du da freiwillig bist und wenn es Dir wirklich nicht gefallen sollte, kannst Du ja jederzeit gehen. Niemand kann Dich da zu irgendetwas zwingen. Es kann Dir nichts passieren.
Ich finde es sehr traurig zu lesen, wie Du Dich selber abwertest und wünsche Dir, dass Du Dich allmählich wieder aus Deinem Schneckenhaus heraustraust.

x 1 #106


A
Danke für Deine lieben Worte Herz

#107


A
Leider habe ich die Meditation abgesagt.
Ich war tagelang vorher fix und alle deshalb
und habe kurz vor knapp via Email abgesagt.
Sagte, ich hätte einen kleinen Unfall gehabt und es sei mir nicht möglich... bla...
Ich hab eine sehr liebe Email mit Genesungswünschen erhalten
und hab mich noch beschissener gefühlt.

Mein Therapeut schiesst sich mom auf die Missbrauchsthematik ein.
Vermutlich hat er recht.
Da hat es angefangen, dass ich mich minderwertig fühlte und anders.
Ich hab das nur immer ganz weggeschoben.

LG Apo

#108


T
Mach Dir keine Vorwürfe wegen der Absage. Wenn es Dir so schlecht vorher ging, war das sicher ein Zeichen, dass Du im Moment einfach noch nicht so weit bist und es war so bestimmt besser als wenn Du Dich gezwungen hättest hinzugehen.

Ich habe übrigens auch eine Weihnachtsfeier, zu der ich eingeladen war, kurzfristig wegen "Krankheit" abgesagt, weil ich gemerkt habe, dass mich das eigentlich nur Kraft kosten würde. Es waren vielleicht einige ein bisschen enttäuscht, aber man ist schließlich in erster Linie für sein eigenes Wohl verantwortlich.

Gut, dass Du jetzt mit Deinem Therapeuten an die Ursachen rangehst. Ich wünche Dir, dass sich alles zum Guten für Dich entwickelt.

x 1 #109


A
Ich danke Dir für Deine immer lieben und klugen Worte.

Ich war ja nachträglich traurig, dass ich diese Gongmeditation nicht mitgemacht habe.
Aber es stand für mich als unüberwindbares Hindernis.

Ich bin auch froh, so kurzfristig einen Therapeuten gefunden zu haben.
Auch wenn er mich am Telefon immer anschreit Very Happy

Was sind Deine Ängste?

LG Apo

#110


T
Mein Problem sind eigentlich mehr Depressionen, obwohl ich auch oft Ängste habe.
Gruppen strengen mich sehr an und ich bin lieber mit jeweils nur einer Person zusammen (außer meiner Familie natürlich).
In Zweierkontakten hab ich eigentlich keine Probleme gute Gespräche zu führen, vorausgesetzt die Wellenlänge stimmt. Bei Feiern und Gruppenveranstaltungen, wo ich vielleicht einige Leute kenne, andere ein bisschen, manche gar nicht, fühle ich mich nicht wirklich wohl, sondern eher unsicher und ungeschickt. Und danach bin ich meist ziemlich fertig.
Das war aber schon immer so, ist zwar durch Übung inzwischen besser geworden und ich kanns teilweise auch ganz gut überspielen. Wenns aber möglich ist, vermeide ich es lieber.
Liegt wahrscheinlich einfach daran, dass ich eigentlich introvertiert bin, aber versuche, aufgeschlossen und lebhaft zu wirken. Das kostet dann viel Kraft.

#111


A
So geht mir das ähnlich! Ich versuche immer krampfhaft "normal" zu wirken.
Aber am Liebsten hab ich alles um mich herum aus und zu.
Ich hab sogar vom Elektriker einen Schalter einbauen lassen um unsere Klingel
abzustellen. Weil es durch die Sicherung sonst viel mehr lahm gelegt hätte.

Mein Problem ist auch, ich kann nicht richtig reflektieren.
Ich sehe gar nicht wo und was das Problem ist.
Ich sehe nur die Symptome...
aber bin ich nun depressiv, angstgestört, mein Therapeut warf heute so ein böses Wort
"Persönlichkeitsstörung" in den Raum.
Mir wurde ganz schwach.. bin ich verrückt?
Er meinte, es seien nur Merkmale einer Persönlichkeitsstörung aber ich hätte keine...
also ich weiss mom nich wohin mit mir..
oder wo ich mich einordnen könnte.
weiss nur es stimmt was nicht...
selbstverletzung, angst, panik... ständig..
aber auch klingel aus und telefon aus und leide unter meiner einsamkeit..

Mein Gehirn macht mich fertig.. hoffe ich werde mich mit ihm einig irgendwann Very Happy

Wie empfindest Du Depressionen? Sorry für die vllt blöde Frage,
aber ich hab google-Angst und würde trotzdem gerne Informationen haben,
auch um mich selbst einordnen zu können

LG Apo Herz

#112


T
Also, bei mir ist es so, dass mir alles schnell zu viel wird, dass ich mich schnell überfordert fühle. Bin einfach wenig belastbar und muss immer darauf achten, dass ich zwischen Aktivitäten wieder genug Zeit für mich alleine zum Erholen habe.
Ich kann meine Klingel übrigens auch abstellen. Sonst kann man sich ja nie ganz sicher fühlen.

Liebe Grüße
tautröpfchen

#113


Schlaflose
Zitat von Apolike:
mein Therapeut warf heute so ein böses Wort
"Persönlichkeitsstörung" in den Raum.

Zitat von Apolike:
Mir wurde ganz schwach.. bin ich verrückt?


Es gibt mindestenst 10 verschiedene Arten von Persönlichkeitsstörungen. Da ist nichts Böses dabei Wink . Mit verrückt sein haben die meisten Formen nichts zu tun. Ich habe auch eine, die sog. ängstliche (vermeidende) Persönlichkeisstörung. Welche PS sollst du denn haben?

Hier findest du weitere Informationen:

search.php?keywords=Angst+vor+Psychose&terms=all&author=&sc=1&sf=all&sk=t&sd=d&sr=posts&st=0&ch=300&t=0&submit=Suche

#114


Schlaflose
Ich habe gerade gemerkt, dass der Link, den ich da angegeben haben nicht das ist, was ich posten wollte. Der war wohl noch in der Zwischenablage von einem anderen Thread.

#115


W
Hallo,

nachdem ich bedroht wurde habe ich eine Psychose entwickelt. Stimmen Halluzinationen, das volle Programm.
Das hab ich dann halbwegs in den Griff bekommen. Naa manchmal höre ich immer noch Stimmen kann ich aber ganz gut einschätzen. Jedenfalls bekomme ich Panikattacken sobald ich fremde Menschen sehen Herzrasen und Schweißausbrüche.
Daher schließe ich micht seit ein paar Jahren Zuhause ein und versuche jeden Kontakt zur Außenwelt zu meiden, mein Sozialleben ist nicht mehr existent. Hätte man mir früher erzählt, dass ich mal solche Probleme bekomme hätte ich ihr für Verrückt erklärt, war nie ein ängstlicher Mensch. War jemand mal in einer ähnlichen Situation und hat sie überwunden?

#116


R
Hallo,
eine Psychose habe ich nicht und so bedroht worden, daß es einen Schaden hinterläßt, bin ich auch nicht. Aber die Frage, ob es jemandem noch so geht, kann ich bejaen. Es gibt zum Beispiel die Agoraphobie, die aufgrund unklarer Ursache entsteht. Es muß also keine Bedrohung vorgelegen haben, um sie zu bekommen. Dann gibt es noch Persönlichkeitsstörungen, die ein soziales Leben verhindern.
In allen Fällen ist es jedoch schwierig, wieder ein normales soziales Leben zu führen. Bei mir liegt der Fall noch ganz andersrum, da ich jetzt endlich kein soziales angestrengtes Leben mehr führen muß, daß ich gar nicht führen kann.

Du siehst, du bist nicht allein.

Herzlich Willkommen im Forum Wink

#117

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Schlaflose
Bist du denn damit nicht in Behandlung? Gegen Psychose helfen eingentlich nur entsprechende Medikamente. Und gegen deine Ängste solltest eine Therapie machen.

#118


Kathleena
Hallo ja ich habe vor 6Jahren auch eine schlimme Erfahrung machen müssen.Ich denke aber eher das es bei Dir keine Psychose ist sondern es eher um Flashbacks geht.Die durch das Trauma durchmachst.Ich dachte auch das ich verfolgungswahn habe.Aber man hat mir erklärt das es meine Angst ist die mir da immer ein Streich spielt.Die mit Bildern und auch stimmen hören verbunden sein können.Ich hatte mich auch immer mehr von der Außenwelt abgekapselt.So das ich nun auch ohne jeglichen Sozialen Kontakte da stehe.Mein Hund ist mein Tor zur Aussenwelt.Nur mit Ihn fühle ich mich unter Menschen sicher.Ich denke allein wirst Du es nicht schaffen das musste ich auch einsehen.Entweder wenn es bei Dir so akut ist kann es Hilfreich sein in eine Klinik zu gehen.Oder aber Du suchst Dir ambulant eine Therapie.Ich habe gelernt das ich mir wenn ich in eine Situation gehe mir erstmal das schlimmste Szenario aus male.Klar können dabei auch Panikattacken auftreten.Doch eine Panikattacke dauert zum Glück auch nur eine bestimmte weile an.Und wenn Du dann die Situation gemeistert hast und gemerkt hast das nicht das schlimmste eingetreten ist.Gibt es Dir auch etwas Selbstsicherheit und vorlagen etwas von Deiner verloren gegangenen Freiheit zurück.Ist natürlich nur ein unverbindlicher Tip

#119


H

Angst vor vielen Menschen Wohin damit?

Hey,

ich habe nun schon länger das Problem, dass ich massive Probleme habe, unter Menschen zu gehen. Ich bin mittlerweile 20 Jahre alt, werde dieses Jahr 21 und angefangen hat das bereits mit 14 Jahren. Mit 14 Jahren befand ich mich mal kurzzeitig in einer Gruppentherapie, die aber nichts für mich war, weshalb ich diese auch nicht allzu lange durchgezogen habe.

Diagnostiziert wurde dabei:
- Verdacht auf Soziale Phobie (F40.1,V)
- Verdacht auf Somatisierungsstörung (F5.0,V)
- Ernsthafte soziale Beeinträchtigung

Nun ist es in all den Jahren deutlich schlimmer geworden. Ich habe ein richtig ungutes Gefühl, wenn ich zum Beispiel Bus fahre, wenn ich durch die Stadt laufe oder allgemein nur an irgendeiner Person vorbeilaufe, wenn ich mit vielen Leuten in einem Raum sitze. Es müssen mittlerweile nicht mal viele Menschen sein, es reicht auch schon eine Person. Ich werde mega nervös, bekomme trockene Lippen, komme einfach nicht zur Ruhe und kann mich kein bisschen konzentrieren.

Ich weiß, es heißt immer, man soll sich seiner Angst stellen, aber das bringt bei mir nichts. Es ist egal, wie oft ich mit vielen Menschen konfrontiert werde, es wird nicht besser. Ich fahre schon mehrere Jahre Bus und trotzdem ist es Tag für Tag schlimm. Ich kann mir auch so viel ich möchte einreden, dass an anderen Menschen bzw. den Menschenmengen nichts schlimm ist, aber es hilft nicht. Ich weiß ja natürlich auch, dass daran eigentlich nichts schlimm ist, aber es wird trotzdem immer so heftig vom Befinden her.

Ich halte das nicht so aus und verstehe einfach nicht, warum das so ist. Ich gehe mal stark davon aus, dass es daran liegen wird, weil ich viele Jahre alleine war, kaum noch etwas unternommen habe. Früher hatte ich viele Freunde, mit der Pubertät wurde alles anders, ich wurde ruhiger, zurückhaltender. Es fällt mir aber auch sehr schwer, neue Leute kennenzulernen. Zum einen, weil ich eben so komisch drauf bin und zum anderen, weil die meisten andere Interessen vertreten.

Ich wollte nun endlich den Schritt wagen, mir Hilfe zu holen. Ich war vor einer Weile mal beim sozialpsychiatrischen Dienst und der empfahl mir auch eine Therapie und hatte auch mal eine Tagesklinik angesprochen. In einer Tagesklinik war ich schon zum Gespräch und stehe dort nun auf der Warteliste. Bin allerdings noch am zweifeln, ob das wirklich das Richtige für mich ist, nochmal solche Gruppentherapien usw. durchzuziehen. Ich weiß nicht, was es bringen soll, mich in irgendwelche Gruppen zu packen. Ich bin doch ständig z.B. im Bus oder wenn ich mal kurz irgendwo unterwegs bin unter vielen Leuten, was nichts an meinem Befinden ändert.

Da das mit der Tagesklinik nun vermutlich noch eine Weile dauert und ich mir wie gesagt nicht hundertprozentig sicher bin, ob ich das wirklich durchziehen möchte, will ich mir schon mal einen niedergelassenen Therapeuten raussuchen. Ich habe nun eine Liste mit verschiedenen Therapeuten.

- psycholog. Psychotherapeuten
- psychoterhapeut. Ärzte
- FA psychosomatische Medizin & Psychotherapie
- FA Neurologie

Empfohlen wurde mir eine Verhaltenstherapie, die laut der Liste von psycholog. Psychotherapeuten gemacht wird. Bei den psychotherapeut. Ärzten steht hauptsächlich Gruppentherapie, AT und PMR (was auch immer das ist), psychosomatische Grundversorgung. Meint ihr, bei einem psychotherapeut. Arzt wäre auch was Passendes dabei? Meint ihr Tiefenpsychologie könnte auch passen bei einer Sozialen Phobie?

Meint ihr auch, dass mir das vielleicht helfen würde? Ich weiß einfach nicht, was mir irgendwelches Gequatsche helfen soll, wenn ich selbst weiß, dass man sich eigentlich nicht Unwohl fühlen muss, wenn man unter Menschen ist.

Dazu kommt noch, dass ich immer ziemlich ernst wirke vom Auftreten her, was ich aber eigentlich nicht bin. Das gibt mir auch immer ein wenig ein ungutes Gefühl. Nach 2 Jahren habe ich es nun auch endlich geschafft, einen Ausbildungsplatz zu finden, wo ich im September anfange und da habe ich auch etwas Angst, dass ich diesen aufgrund meines Verhaltens bzw. meiner (Ernsthaftigkeit) zu verlieren. Das wäre für mich das Ende, dann hat das Leben wirklich keinen Sinn mehr für mich. Ich würde das niemals schaffen, nochmal nach einer Stelle zu suchen. Ich habe mich zwei Jahre lang bei massig Stellen beworben, war bei verdammt vielen Gesprächen und Tests und habe haufenweise Absagen kassiert. Das wäre der Horror.

Was würdet ihr mir raten?

Vielen Dank.

#120


A


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Dr. Reinhard Pichler
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