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V
Ich habe schon einige Therapiestunden hinter mir.
Jetzt geht es darum, dass Erlernte umzusetzen.
Mit meinem Therapeuten habe ich vereinbart, dass ich mir eine sportliche und eine soziale Aktivität ( Ehrenamt) suche.
Ich überlege jetzt vor allem welche soziale Aktivität sich eignet.
Das Ehrenamt sollte auf jeden Fall Kontakt zu anderen Menschen beinhalten.
Ideal wäre Kontakt zu mehreren bzw verschiedenen Menschen ( also nicht nur immer die gleiche Person im Pflegeheim besuchen).
Vorstandstätigkeiten oder Gruppenleitung möchte ich nicht machen.
Ich könnte mir gerade ein Ehrenamt im Krankenhaus ( grüne Damen oder ähnliches) vorstellen.
Habe aber Angst, dass ich damit überfordert bin oder die Tätigkeit ungeeignet ist.
Vielleicht hat ja jemand hier eine Idee welche Tätigkeit noch infrage kommt.

05.07.2023 15:46 • 01.09.2023 x 1 #1


9 Antworten ↓


T
@Verry: Mir fällt da spontan Die Tafel ein...vlt dort bei der Lebensmittelausgabe helfen oder beim DRK,den Johannitern etc bei der Altkleiderannahme / Ausgabe an Bedürftige helfen.

05.07.2023 16:20 • x 1 #2


A


Aktivitäten bei Sozialphobie

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Azure
@Verry meinen Respekt hast du für deine Pläne!

Ich wünsche dir viel Freude daran. Berichte gerne hier, wenn du etwas für dich gefunden hast, und wie du die neuen Tätigkeiten erlebst. Vielleicht kann man dir ein paar Ansätze für den Alltag mit auf den Weg geben.

An welchen Sport hast du so gedacht?

11.07.2023 07:35 • x 1 #3


V
Ich würde gerne einen Fitnesskurs machen z.B Pilates oder BBP ( Bauch Beine Po).
Und eventuell auch noch einen Entspannungskurs z.B Yoga.
Momentan ist das natürlich aufgrund von Ferien und Urlaubszeit schwierig ( viele Kurse finden nicht statt).

11.07.2023 16:21 • #4


V
Mit dem DRK Vorsitzenden des DRK Ortsvereines habe ich Heute gesprochen.
Die Ehrenamtlichen sind alle mehr als doppelt so alt wie ich.
Aber ich könnte ja bestimmt ein paar Freunde mitbringen ( blöd ist nur, dass ich die nicht habe).

12.07.2023 18:49 • x 1 #5


klaus-willi
Ein Ehrenamt ist ja gut,aber warum sollen wir das machen?
Ich bin ja schon länger psychisch erkrankt und hatte nie Hilfe.
Wenn ich mal nach gefragt habe ,gab es genau für mich nichts.
Möchte das nicht schlecht reden,aber ein normaler Job wäre da besser.

12.07.2023 18:59 • x 1 #6


weyoun
Zitat von klaus-willi:
Möchte das nicht schlecht reden,aber ein normaler Job wäre da besser.

Hmmm ich weiss nicht. Der 'Druck', daß es funktioniert, ist bei einem regulären Job nun doch ein ganz anderer, find ich.

Ich überlege auch schon länger in der Richtung, traue es mir aber (noch) nicht zu.

12.07.2023 19:22 • x 1 #7


T
Ich denke auch um sich ersteinmal auszuprobieren und das Erlernte ggfs umzusetzen ist ein Ehrenamt etwas Gutes. Ein richtiger Job hat fast immer mit Druck und Stress zu tun und ist nicht unbedingt die Plattform um zu gucken was man sich schon zumuten kann.

12.07.2023 19:35 • x 2 #8


klaus-willi
Zitat von Tieftraurig17:
Ich denke auch um sich ersteinmal auszuprobieren und das Erlernte ggfs umzusetzen ist ein Ehrenamt etwas Gutes. Ein richtiger Job hat fast immer mit Druck und Stress zu tun und ist nicht unbedingt die Plattform um zu gucken was man sich schon zumuten kann.

Das verstehe ich ja auch.
Als Übergang ist es ja auch bestimmt gut geeignet.

12.07.2023 19:38 • #9


V
Bitte nicht mehr antworten.

01.09.2023 13:21 • #10


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