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Wildrose Mitglied
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Zitat von techno-rlp92:
Habe gerade die erste Folge von Chernobyl begonnen. Wirklich sehr bedrückend …
Ja. Die Serie ging mir richtig an die Nieren.
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#2621
Sentinel2003 Mitglied
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"Wolf Man"
was für eine Neu Verfilmung...ich gucke zwar Horror Filme, aber, DAS hier ist irgendwie echt verückt... 🤔 ein Familien Vater wird auf der Reise zu seinem toten Vater - er willl dem sein Haus leer machen, von einem Wolfs Menschen gebissen und, mutiert dann selbst zu einem Wolfs Menschen und, kann schließlich auch nicht mehr Sprechen....krass, wie sowas gemacht wird, wie sich dann seine Film Figur in fast schon rasender Geschwindigkeit verwandelt...Leider hat Julia Garner, fast im gesamten Film ein und dasselbe Gesicht drauf...
5/10
"Hallo Road"
Krass, das Ding ist fast den ganzen Film - in Echtzeit - ein 2 Mensch Stück in einem Auto....Die Film Tochter von Matthew Rhys und Rosamund Pike ist in einem Unfall verwickelt...und, die Eltern fahren zu ihr, was etwa 50 Minuten von ihnen zuhause entfernt ist, wo ihre Film Tochter ein Mädchen angefahren haben soll...obwohl es fast ein Kammerstück ist, und, viel geredet wird, vergeht die Zeit wie im Flug....
7/10
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#2622
A
Welchen Film / welche Serie hast Du zuletzt gesehen ?
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Sentinel2003 Mitglied
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"Unbelievable"
Joar, mit der BESTE Film, den ich je mit Sandra Bullock gesehen habe! Sie kommt nach 20 Jahren aus dem Knast und sucht ihre kleine Schwester, die Sie seit ihrem Knast Beginn nie wieder gesehen hat! Wie Sie nach 20 Jahren , draußen im Leben wieder zurecht kommen muß, wie Sie in einem Zimmer mit weiteren 3 ehemaligen Knastis zurecht kommen muß....dazu ein knallharter und gnadeloser Bewährungs Helfer...
9/10
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x 3#2623
E
Elemente Mitglied
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Ich habe ja mit Stranger Things angefangen und bin nun fertig mit Staffel 5, ich hatte es mir ja mal vor 4 und 2 Jahren angeschaut. Also die 5 Staffel war dann doch anders als ich es mit vorgestellt hatte, halt das Finale wo alles zusammen kommt, mir wurde nicht langweilig ich finde ich kann es schlecht mit den anderen Staffeln vergleichen, die Kinder die entführt wurden, ich weiss nicht ob es Absicht war das Finale genau so zu drehen weil die Truppe nun ja schon älter geworden ist und es soll noch ein Spin Off folgen und da denke ich persönlich es könnte sein, dass dann an den neuen Kindern angeknüpft wird, wir werden es ja dann sehen. Manch mal fühlte ich mich wie in einem Märchen einfach kein freundliches und einiges hat mich an Herr der Ringe erinnert, also gewisse Szenen, was sicher auch Absicht war so eine Art Tribut.
Dann habe ich auf Netflix Karatekid Legends angeschaut, ich fands nicht wirklich gut, es war unterhaltsam und die Kampfkünste toll, doch die Geschichte fand ich nicht wirklich gut.
Heute schaue ich wahrscheinlich noch Miss Bodyguard zu ende, ich mag den Humor, ich bin froh wenn ich lachen kann und das bringt mich zum lachen, läuft gerade auf Netflix. Eine kurlige strebsame Polizistin muss eine Zeugin beschützen, sie ist eine Latina trägt teure Kleider und mag bling bling, was es noch komischer macht wenn die zwei zusammentreffen, also sind die beiden auf der Flucht vor Gangstern und freunden sich mit der Zeit auch an.
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x 2#2624
P
psycho1988 Mitglied
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Preppy filthy Jugendlichen auf youtube. Die Serie habe ich aber nur wegen Hannah Kasulka angesehen. Abgesehen davon war die Serie nicht wirklich sehenswert.
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x 1#2625
Sentinel2003 Mitglied
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"Aus dem Nichts" ( HBOmax)
Zum 2. mal jetzt nochmal gesehen! Diane Kruger spielt diese Frau, die ihren Mann und Sohn durch einen Bombenanschlag verloren hat, krass intensiv, dass Sie sogar ihr Leben beenden möchte 🤨 ! Dazu kommt dann auch dieses echt kuriose Gerichts Verfahren...
10/10
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x 1#2626
U
Urmel1964 Gast
Ich habe gestern Abend Cujo geschaut und mir tut der arme tollwütige Bernhardiner immer sooooo leid. Das war einer der ersten Romane von Stephen King und ich liebe ihn ! Auch die Verfilmung finde ich ganz gelungen.
Dann habe ich noch Dead Zone geschaut. Von der Verfilmung war ich aber ziemlich enttäuscht. Wenn man das Buch kennt, dann ist der Film doch sehr flach und nichtssagend. Das Buch hingegen ist sehr spannend aufgebaut und mitreißend und absolut zu empfehlen !
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#2627
Sentinel2003 Mitglied
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"CROSS"
So, endlich Staffel 1 gesehen. Gar nicht übel gemacht und, Ryan Eggold ein so krass, genialer "Bösewicht"! Die letzte, Folge 8 war etwas überflüssug, meinern Meinung nach....Schade, dass Alonat Tal sowenig Szenen hatte!
7/10
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#2628
Windy Mitglied
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Verlorene Illusionen (Benjamin Voisin, Cécile de France)
Cecars 2022: Bester Film, beste Kamera, bestes Drehbuch, bester Nebendarsteller, beste Kostüme, beste Szene. Lumiere Preis 2022: Bestes Drehbuch
Historie/Drama, Belgien/Frankreich 2021
Schwelgerisch, scharfsinnig, schlichtweg hinreißend: Diese Honoré-de-Balzac-Verfilmung von Xavier Giannoli ("Chanson d’Amour") weiß sofort für sich einzunehmen. Genauso wie ihre Hauptfigur, der junge Dichter Lucien (Benjamin Voisin), der sich mit dem großen Traum, einen bedeutenden Roman zu schreiben, in den 1820er-Jahren aus der Provinz in die große Stadt Paris wagt.
Durch Zufall erhält das Landei Lucien eine Stelle bei einer Boulevard-Zeitung und steigt als sensibler Idealist durch seine sprachlich raffinierten Zeitungsartikel schnell in der Pariser Gesellschaft auf. Ein wichtiger Verleger will sogar seinen Roman publizieren.
Doch Lucien überreizt die Gunst der Stunde und muss die wahren Mechanismen der Macht kennenlernen: Profit, Neid und Fake News. Kann Lucien seinen Träumen treu bleiben oder wird die Stadt der Liebe ihn verschlingen?
Zwischen 1837 und 1844 veröffentlichte Honoré de Balzac seinen dreiteiligen gesellschaftskritischen Roman "Illusions perdues" als Bestandteil seines monumentalen Zyklus "Die menschliche Komödie". Gewohnt scharfsinnig beschreibt Balzac exemplarisch die Mechanismen, die er im Frankreich der Restauration im Literaturbetrieb, im Journalismus und in der vornehmen Gesellschaft beobachtete.
Für seine so kluge wie pompöse Verfilmung wurde Regisseur Giannoli nicht nur in den Wettbewerb der Filmfestspiele von Venedig eingeladen, sondern wurde mit sieben Césars, den wichtigsten französischen Filmpreisen, ausgezeichnet. Mit von der Partie sind die französischen Filmstars Cécile de France, Vincent Lacoste, Xavier Dolan, Jeanne Balibar und Gerard Depardieu.
"Die kongeniale Adaption des gleichnamigen Gesellschaftsromans von Honoré de Balzac überträgt dessen Wirkungskraft auf die Leinwand, betont aber zugleich dessen universelle Elemente. Das intelligente Drehbuch, formale Meisterschaft und versierte Darsteller verleihen dem Film eine außergewöhnliche Lebendigkeit, Dichte und Aussagekraft. - Sehenswert." (Lexikon des Internationalen Films)
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#2629
Mariebelle Mitglied
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Rosa Riese - Mensch oder Monster?
3 Teile,in der ARD Mediathek
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Schlossgespenst Mitglied
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Die drei ! ! ! - Die Serie auf Disney + (sehr süß gemacht, hat mir überraschend gut gefallen)
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#2631
boomerine Mitglied
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Ein Engel auf Erden
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x 3#2632
Idefix13 Mitglied
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Zitat von boomerine:
Ein Engel auf Erden
So'n zufall, hab gerade mit der dritten Staffel angefangen..
The long kiss Goodnight - Tödliche Weihnacht (1996) Geena Davis & Sam Jackson
Ich habe zuletzt folgende beide Filme gesehen: - „Astrid Lindgren – Die Menschheit hat den Verstand verloren“(eine sehr interessante Dokumentation über Astrid Lindgren und ihre Zeit während des Zweiten Weltkriegs) - "Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke" (Ein Spielfilm mit Senta Berger über die Jugendzeit des Schauspielers Joachim Meyerhoff, seine Erfahrungen an einer Münchner Schauspielschule und sein Leben im Haushalt seiner exzentrischen Großeltern, wobei die Großmutter ebenfalls eine damals bekannte Schauspielerin gewesen war).
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x 1#2634
T
Tuffie1 Gast
Hanna ,Folge deinem Herzen
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#2635
Minkalinchen Mitglied
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Ich gucke in letzter Zeit oft auf "Kult Krimi"...'Derrick' und 'Der Alte'.
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x 1#2636
Sonnenzauber Mitglied
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Schaue gerade Humans auf Amazon Prime sind 3 Staffeln gefällt mir ganz gut 👍🏼
Alpe d'Huez International Comedy Film Festival 2019 - Bester Spielfilm Biografim Filmfestival 2019 - Publikumspreis Alpe d'Huez International Comedy Film Festival 2019 - Beste Schauspielerin, Sandrine Kiberlain
Für die überlebensgroße Mutterliebe von Héloise (Sandrine Kiberlain) muss jeder Auszug ihrer geliebten Kinder ein kleiner Tod gewesen sein. Zwei musste sie bereits von dannen ziehen lassen, jetzt steht auch noch der Fortgang von Nesthäkchen Jade (Thaïs Alessandrin) an. Die junge Frau steht kurz vor dem Baccalauréat, dem französischen Abitur. Im fernen Kanada winkt ein Studienplatz. In Paris klammert Héloise.
Dabei ist Heloise seit der Trennung von ihrem untreuen Ehemann glückliche Single-Mutter, die nebenher noch ein eigenes Restaurant betreibt. Jetzt beschleicht sie die Angst vor der Einsamkeit und vor einem neuen Lebensabschnitt, in dem sie sich selbst wieder in den Vordergrund rücken sollte. Verzweifelt versucht sie, die letzten Moment mit ihrer jüngsten Tochter per Handyvideos zu konservieren. Als das Handy mit all den Erinnerungsschnipseln gestohlen wird, geht für Héloise die Welt ein weiteres Mal unter...
"Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne", schrieb Herman Hesse in seinem Gedicht "Stufen" über das Altern. In Lisa Azuelos Film geht es indes um die Entzauberung eines Abschieds, nachdem ihre Hauptfigur jahrzehntelang für die Kinder zurücktrat. Jade wird dabei nicht von ungefähr von Thaïs Alessandrin gespielt – der leiblichen Tochter der Regisseurin, die selbst drei Kinder alleine groß zog und dem Stoff damit einen deutlichen autobiografischen Anstrich gibt. Bereits in „LOL“ erzählte Azuelos von einer Mutter, die angesichts der pubertären Launen ihrer 16-Jährigen Tochter kapituliert.
In „Ausgeflogen“ wird ein großer, langer Abschied inszeniert, der sich immer wieder in emotionalen Rückblenden verfängt: auf zurückliegende Konflikte, die an Héloises Mutterliebe abprallten, auf all die vergangenen Momente des Glücks, von dem Azuelos voller Wärme. Liebe, Melancholie, Heiterkeit, Nostalgie, kurz: ganz viel Mutterherzblut steckt in diesem Film – und wird von Schauspiel-Star Sandrine Kiberlain ganz hinreißend vergossen.
Einer meiner Lieblingsfilme, das letzte mal als ich ihn gesehen hab, war ich noch so dermaßen verkrampft und zwanghaft im Denken, daß ich die Hälfte gar nicht mitbekommen hab, davor war ich noch im Asyl bei meinen Eltern, das ist schon sowas von lange her und diesmal ist der Film immer noch super gewesen. Bin inzwischen ein ganz anderer Mensch, wenn ich zurückschaue, wie ich damals jeweils war, beim ersten Mal ein Häufchen Elend, beim zweiten Mal total überspannt und jetzt im Vergleich dazu ziemlich ausgeglichen, viel besser.
Silver Linings (Jennifer Lawrence, Bradley Cooper, Robert Deniro)
Drama/Buchverfilmung, Vereinigte Staaten 2012
Academy Awards 2013 - Beste Schauspielerin Jennifer Lawrence Golden Globe Awards 2013 - Beste Schauspielerin Komödie Jennifer Lawrence BAFTA Awards 2013 - Bestes adaptiertes Drehbuch
Da kann man(n) schon mal sauer werden, manisch-depressive Störung hin oder her. Pat Solatano (Bradley Cooper) hat seine Frau Nikki in flagranti mit ihrem Liebhaber erwischt und diesen flugs zusammengeschlagen. Acht Monate Psychiatrieaufenthalt und ein Kontaktverbot zu Nikki sind die Folge, als Pat wieder bei seinen Eltern einzieht und seine Frau unbedingt zurückgewinnen will.
So weit so aussichtslos – wäre da nicht die emotional ebenso instabile Tiffany (Jennifer Lawrence), die Pat beim Abendessen bei einem befreundeten Ehepaar kennenlernt und die sein Leben im Borderline-Ausnahmestatus nochmal signifikant verkompliziert. Tiffany, die sich nach dem Tod ihres Mannes in eine Affäre nach der anderen stürzt, ist offenkundig an Pat interessiert, gibt sich aber zunächst noch damit zufrieden, als Kontaktfrau zu Nikki zu dienen, wenn Pat mit ihr an einem Tanzwettbewerb teilnimmt.
Und plötzlich gibt es sie wieder: die Silberstreifen am Horizont...
Die höchst vergnügliche, ihr Genre auf den Kopf stellende Screwball-Komödie von David O. Russell ist eröffnet – und weitet dabei den Blick auf ein umfangreiches Familienpanorama sowie die aberwitzigen Untiefen des US-amerikanischen Vorstadtlebens. Nach der Verfilmung von Matthew Quicks Roman „The Silver Linings Playbook“ arbeitete Regisseur David O. Russell mit Bradley Cooper und Jennifer Lawrence noch für die aberwitzige Gauner-Komödie „American Hustle“ sowie das Unternehmerinnen-Porträt „Joy - Alles außer gewöhnlich“ zusammen.
Auch „Silver Linings“ ist Russell außergewöhnlich geraten. Der Film wurde für seine klug strukturierte und bewegende Geschichte mit Preisen überhäuft, Jennifer Lawrence brachte er den "Oscar" ein und hievte sie (kurz nach „Winter's Bone“) endgültig in die erste Liga talentierter Charakterdarstellerinnen. Ein Must-See für alle Liebhaber*innen romantischer Komödien mit Tiefgang und cleveren Twists.