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Darüber sprach ich letzte Woche mit jemandem. Was möchte ich rückblickend für ein Leben gehabt haben? Wie erschaffe ich einen inneren Frieden bis zum letzten Tag?
Ich möchte, wenn ich weiß, das es bald zu Ende geht, das Gefühl haben, das trotz aller schei ße, ich es geschafft habe für einen Ausgleich zu sorgen. Das ich nicht den Gedanken habe, es war alles NUR schei ße. Es waren immer NUR Schicksalsschläge. Ich war NUR krank.
Wie erschaffe ich in der Gegenwart und Zukunft ein Gegengewicht? Wie fange ich JETZT damit an?
Bei mir geht es immer um Gesundheit und Freiheit. Und ich bin krank und unfrei.
Würde ich nächste Woche sterben, ich würde es sehr bereuen in der einen Sache nicht gekämpft zu haben.
Es geht um die Magenverkleinerung durch Bypass. Es beschäftigt mich sehr und ich will nicht Angst sondern Hoffnung und Kampfgeist meine Entscheidungen lenken lassen.
Ich greife lieber noch einmal an und sterbe an den Folgen der OP im worst Case, als nichts zu tun und immer mehr abzubauen und mein wahres Ich verblasst immer mehr.
Ich bin doch das kleine kämpfende, rebellische Mädchen! Das möchte ich, wenn ich sterbe, an die Hand nehmen und Eins sein.