Danke euch allen für die vielen unterschiedlichen Perspektiven – hilft echt, das Ganze etwas einzuordnen
😊Ich merke gerade, dass sich ein paar Dinge bei mir langsam „setzen“:
Zum einen scheint sich ja wirklich vieles um das Kind selbst zu drehen – Lerntyp, Charakter, Bedürfnisse. Das wurde jetzt von mehreren von euch bestätigt.
Und gleichzeitig liest man auch immer wieder, wie extrem viel von Lehrern und Umfeld abhängt… was man halt vorher kaum beeinflussen kann.
Das macht die Entscheidung irgendwie gleichzeitig einfacher und schwieriger
😅Die kritischen Stimmen zu Montessori/Waldorf finde ich auch spannend – gerade was „Vorbereitung aufs echte Leben“ angeht. Auf der anderen Seite gibt es ja auch genug positive Beispiele, wo Kinder genau in solchen Systemen aufblühen.
Wahrscheinlich liegt die Wahrheit, wie so oft, irgendwo dazwischen.
Ich versuche gerade, mir selbst ein bisschen den Druck rauszunehmen und das Thema eher als Prozess zu sehen – also anschauen, vergleichen, Bauchgefühl + Kind beobachten.
Zum Einlesen fand ich das hier ganz hilfreich, weil es das Montessori-Konzept relativ neutral erklärt:
https://selvaro.de/blogs/magazin/was-ist-montessoriUnd hier auch noch eine zweite Seite, die verschiedene Schulformen gegenüberstellt:
https://www.schulministerium.nrw/schulformenAm Ende nehme ich für mich gerade mit:
Perfekt planen kann man es sowieso nicht – aber man kann sich gut informieren und dann eine bewusste Entscheidung treffen.
Danke euch auf jeden Fall für den Input
🙂