Zitat von Marlena_::huhu:
Sonne versorgt mit Vitamin D
"Tägliche Aufenthalte unter freiem Himmel sind infolgedessen unerlässlich, um die Eigenproduktion von Vitamin D in der Haut zu ermöglichen. Hier gilt, dass im Sommer bereits 15 bis 120 Minuten genügen (abhängig von der Hautfarbe, dem Breitengrad, der bestrahlten Hautfläche und der Sonnenintensität), damit 500 Mikrogramm und mehr Vitamin D produziert werden können – was die hundertfache Menge des täglich mit einer durchschnittlichen Nahrung zugeführten Vitamin D beträgt und zeigt, wie viel Vitamin D wir in Wirklichkeit brauchen."
Und das heißt .. möglichst bald ins Freibad gehen ..

Richtig, aber Recherchen nach nicht nur einmal und nur unter gewissen Voraussetzungen...
Die 500 Mikrogramm sind zwar ein vielfaches dessen, was sich über die Nahrung zuführen lässt. Aber auch nur ein Bruchteil dessen, was der Körper tatsächlich braucht. Auch stellt sich die Frage, ob sich die 500 Mikrogramm überhaupt aufnehmen lassen. Unsere übliche Nahrung ist zumeist denaturiert. Und wer ernährt sich schon von Lebertran...
In unseren Breiten steht z. B. im Moment die Sonne nur über die Mittagszeit so hoch, dass die UVB Strahlen nicht herausgefiltert werden. Gerade die UVB Strahlen erzeugen aber das Vitamin D, wenn auch nicht in, sondern auf der Haut im Fett und Wasser-Lipid-Mantel.
Wenn ich mich 'gesundheitsbewusst' also dick mit Sonnencreme einschmiere, danach noch duschen gehe, ist es sehr wahrscheinlich selbst unten in Italien oder Spanien 0 Mikrogramm aufgenommen zu haben...
Die Berechnung meiner Werte ergab übrigens, ich müsste um von 8,1 ng/ml auf z. B. 55 ng/ml 670000 ie (etwa 16750 Mikrogramm) zuführen, die Erhaltungsdosis beträgt etwa 5300 i.e. (ca 132 Mikrogramm)