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Hallo ihr Lieben.

Ich wollte mal wissen wie ihr das handhabt - ich konnte mit diesen "typischen" Essenskategorieren noch nie etwas anfangen. Seit ich nicht mehr daheim wohne, also schon seit einigen Jahren, mache ich mir auch nicht mehr viel draus.


Gerade jetzt wo ich krankgeschrieben bin mache ich mir meist das worauf ich Lust habe (solange es im gesunden Rahmen bleibt), also kann es durchaus passieren dass ich mir morgens um acht Nudeln mit einer knoblauchbombigen Tomatensoße mache und Abends fröhlich Müsli esse.

Wie handhabt ihr soetwas?

Mich überkommt dann immer das Gefühl etwas falsch zu machen und nicht richtig "erwachsen" (beziehungsweise halb-erwachsen mit meinen 21 ) zu sein, aber ansich ist da doch nichts falsches dran?

14.05.2015 19:53 • 15.05.2015 #1


10 Antworten ↓


Also für mich wäre das nichts, aber wenn es für dich so gut ist, warum nicht. Nur weil die Mehrheit es so macht, muss das ja nicht für dich gelten.

Übrigens: In Südkorea isst man traditionell morgens warm und reichhaltig.

14.05.2015 19:56 • #2



Morgens Mittagessen, abends frühstücken

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Schlaflose
Ich esse normalerweise morgens nichts. Zur Arbeit nehme ich mir 3-4 Äpfel mit, die ich im Laufe des Tages esse. Wenn ich gegen 15.30 Uhr nachhause komme, mache ich mir meistens ein paar Brote mit Wurst oder Wiener oder etwas aus der Tiefkühltruhe, was schnell geht. Danach noch ein paar Kleinigkeiten. Abendessen gibt es auch nicht. Kochen tue ich allenfalls am Wochenende. Ich habe seit Jahrzehnten keine traditionellen Essenszeiten.

14.05.2015 20:11 • x 2 #3


Das kommt mir bekannt vor

14.05.2015 20:14 • #4


Morgens esse ich auch meistens nichts. Ich kriege einfach nichts runter.
Ich esse Mittags und Abends etwas aber nicht zu bestimmten Zeiten.
Manchmal esse ich dann noch Spätabends ein Brot oder Joghurt weil ich erst sehr spät ins Bett gehe.

14.05.2015 23:46 • #5


Das Frühstuck ist die wichtigste Mahlzeit am Tag. Das auszulassen ist sowohl für die Leistungsfähigkeit als auch für die Gesundheit schlecht. Morgens brauch der Körper Energie für den Tag, sonst holt der sich das aus den Muskeln. Wer das Frühstück dauerhaft weglässt, wird eher übergewichtig und/oder krank. Das Risiko für Übergewichtigkeit ist bei Personen, die das Frühstück auslassen, 450% höher.

Gegen Nudeln morgens spricht im Grunde nichts. Sind ordentlich Kohlenhydrate, die braucht man morgens.

15.05.2015 00:01 • #6


Schlaflose
Also ich habe mein Leben lang meistens nicht gefrühstückt, war immer voll leistungsfähig und nie ernsthaft krank. Übergewichtig bin ich zwar, aber da ändert frühstücken nichts dran. Ich habe es mehrmals damit versucht und habe dann den Rest des Tages trotzdem genauso viel gegessen wie ohne Frühstück und habe dadurch noch mehr zugenommen. Ich kann in der ersten Hälfte des Tages, v.a. wenn ich bei der Arbeit bin, viel leichter auf das Essen verzichten, als in der zweiten Tageshälfte, wenn ich zuhause bin und der Kühlschrank in Reichweite ist.

15.05.2015 11:13 • x 2 #7


Veritas
Bei mir sieht's aus wie bei Schlaflose, nur das Ich kein Übergewicht habe. Esse Ich mal morgens was, fühle Ich mich dadurch auch nicht besser.

15.05.2015 19:56 • #8


Ich frühstücke immer! Da muss ich schon todkrank sein. Meistens Brot mit Wurst. Manchmal auch Nutella. Ganz selten mal Cornflakes oder Müsli. Und immer einen Tee dazu. Auch im Sommer. Was Kaltes kann ich morgens nicht trinken. Zwischendurch dann Snacks. Wie Brezel, Teilchen, Kuchen, Joghurt, Obst. Dann Mittagessen. Ich koche fast immer ein Mittagessen. Aber das Mittagessen kann wegen des Schichtdienstes meines Mannes auch erst nachmittags stattfinden. Bis zum Abend dann wieder diverse Kleinigkeiten. Aber ein Abendessen nehme ich nicht immer zu mir. Manchmal bin ich auch noch satt von den Sachen, die ich am Nachmittag gegessen habe.

15.05.2015 20:35 • #9


Ich esse das worauf ich Lust habe, wann ich darauf Lust habe, egal zu welcher Zeit. Ich glaube, dass der Körper einem Grundsätzlich signalisiert, was er braucht. Durch den Überfluss an Nahrung, der uns zur Verfügung steht, haben wir leider häufig verlernt darauf zu hören. Gar nicht so einfach, damit umzugehen.

Ich esse z.B. häufig zwischendurch, nicht aus Hunger, nicht aus Appetit, sondern als Stressreaktion. Dann stopfe ich vollkommen wahllos einfach alles in die Schnute, was ich in die Finger kriegen kann. Ich bin immer froh, wenn nichts da ist… Fatal bei der Arbeit… ich plünder die Vorräte der Kollegen… … & es ist total egal ob ich gefrühstückt habe oder nicht.

15.05.2015 22:19 • #10


Ein reichhaltiges Frühstück (Müsli, Ei, Obst) ist meine einzige Mahlzeit, meistens gegen 8 Uhr eingenommen. Andere Mahlzeiten nehme ich unter der Woche für gewöhnlich nicht ein. Am Wochenende esse ich manchmal auch abends was. Manchmal sogar etwas Warmes.

15.05.2015 23:04 • #11



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