Moonlight_74
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Und ich habe sehr wohl auch das Recht zu äußern, was mir nicht gefällt.
• #1101
Moonlight_74
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• #1101
Moonlight_74
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• x 1 #1102
x 3
Cornelie
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Zitat von Feuerschale:Kann sich jeder beteiligen auf welche Art man möchte. Abwerten "Ist unnötig, verrückt" usw muss man das bestehende aber nicht. Stoppen- ...
• x 1 #1103
Feuerschale
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• #1104
Feuerschale
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Zitat von Cornelie:Das war kpl unnötig. Du machst genau das was du beanstandet
• #1105
Cornelie
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Zitat von Feuerschale:also aus deiner Sicht war es nötig und gerechtfertigt was passiert ist? 2 Leute unterhalten sich, es folgt "was soll das" Gemecker, ...
• #1106
Feuerschale
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• #1107
beside
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Zitat von Feuerschale:Das wäre dann wie eine bestimmte Menge (Wasser, Luft, Erde,...) wird mit 0 Nichts belegt.
Das würde aber heißen, diese bestimmte Menge hätte doch Potentiale, Eigenschaften.
Aber die hat sie ja gerade nicht.
Zitat von Feuerschale:Das ist halt die Frage, gibt es nicht nicht oder ist nicht für menschlichen Geist und Sprache und Logik einfach nicht fassbar.
Und darum versucht man sich mit Fabeln anzunähern....so ein Wurf in die Richtung ohne zu treffen.
Zitat von Feuerschale:Hmm, ich weiß nicht. Deine für dich erklärte Trinität war beweglich + unbeweglich (alte Dualität) + nicht (neue Trinität).
Macht für mich keinen Sinn. Ist ne Theorie wohl, an mancher Stelle scheint sie mir etwas starr....
• x 1 #1108
beside
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Zitat von Moonlight_74:Man muss verrückt werden bei solchen Gedanken.
• x 1 #1109
Feuerschale
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Zitat von beside:So wie es den Anschein hat und durch deine Worte bestätigt wird, suchst du nach einer Möglichkeit die feminine Denkweise mit der maskulinen Denkweise zu erklären.
Zitat von beside:Es soll nicht auch noch tatsächlich richtig sein.
Zitat von beside:wobei, als Kunstaktion hatte ich schonmal eine Demo mit Teilnehmerzahl 0 angemeldet und auch durchgeführt. Die Polizei wollte mich davon abhalten ...
Zitat von beside:Denn, "nicht" zu objektivieren, und sei es nur zu einem Fantasiewesen, ist Objektdenke. Denn damit wird "nicht" linear vor "beweglich" gestellt, was Hierarchiedenke und somit Objektdenke ist.
Zitat von beside:Dualität: Körper&Geist - Objekt und Subjekt - Muster und Bewegung - Formen und "beweglich".
Trinität: "nicht" + "beweglich" + "sein"
Es wurde darüber philosophiert (Trinität) - anhand der Nasadiya Sukta - ob "nicht" ein "unbeweglich" sein könnte. Dabei ist zu beachten, dass in der Dualität "Objekt" als "unbeweglich" (starr) verstanden wird.
Zitat von beside:Mach mal ne Pause.
• #1110
Moonlight_74
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Zitat von Moonlight_74:Das bietet mir Anregung und die hole ich mir heute Abend
• #1111
Moonlight_74
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Zitat von Moonlight_74:Ich würde mir das auch noch ein zweites Mal anschauen..ich bin fasziniert davon..
• x 1 #1112
Feuerschale
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• x 1 #1113
Feuerschale
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• x 2 #1114
beside
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Zitat von Feuerschale:Und den Ton, wo ich dann nicht so recht folgen konnte oder halt "nur" auf meine Art (was hab ich denn sonst?)
der wurd auch eher so bisschen abwertend, bewertend, und süffisant fand ich.
Noch ein Faktor der dann dafür spricht, nee nicht weiter.
• #1115
Feuerschale
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• x 3 #1116
Feuerschale
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Zitat:1. Das Erleben in den DDR-Jugendwerkhöfen: Totale Ohnmacht und Trauma
Zeitzeugen, die in den Jugendwerkhöfen der DDR – insbesondere im Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau – untergebracht waren, beschreiben die Einrichtungen rückblickend nicht als pädagogische Orte, sondern als Jugendgefängnisse und Orte der systematischen Entwürdigung. [1, 2]
Todesangst und Orientierungslosigkeit bei der Ankunft: Ehemalige Insassen berichten, dass sie oft ohne Angabe von Gründen, teils in Handschellen, abgeholt wurden. Schon das Wort „Torgau“ löste panische Angst aus. Bei der Ankunft schnitt man ihnen die Haare ab und nahm ihnen alle persönlichen Gegenstände. Zeitzeugen beschreiben das Gefühl, dass in diesem Moment „innerlich etwas kaputtging“ und sie sich „leer und tot“ fühlten. [1, 2, 3]
Dauerhafter psychischer Terror und Schweigegebote: In Torgau herrschte zeitweise ein 24-stündiges Sprechverbot. Jegliche Individualität wurde im Kollektiv erstickt. Verstöße wurden mit brutalem „Strafsport“ (wie dem stundenlangen „Torgauer Dreier“ oder dem Entengang bis zur totalen Erschöpfung) oder tagelangem Dunkelarrest im Keller sanktioniert. [1, 2, 3]
Kollektiver Druck als Verrat: Die von Makarenko kopierte Idee, dass Jugendliche sich gegenseitig kontrollieren, erlebten die Insassen in der DDR als perfides System aus Denunziation und Willkür. Sogenannte „Paten“ (ältere Jugendliche) nutzten ihre Macht brutal aus, um sich bei den Erziehern einzuschmeicheln. Das Kollektiv wurde nicht als schützende Gemeinschaft, sondern als Bedrohung wahrgenommen. [1, 2]
Langzeitfolgen: Viele Überlebende leiden bis heute unter schweren posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS), Angstzuständen und sozialen Phobien. Ihr Vertrauen in Mitmenschen und staatliche Strukturen wurde nachhaltig zerstört. [1]
2. Das Erleben in Makarenkos Kolonien: Stolz und Sinnstiftung
Obwohl Makarenkos Methoden aus heutiger Sicht ebenfalls Zwangselemente enthielten, zeichnen die Berichte der Jugendlichen aus der Gorki-Kolonie oder der Dserschinski-Kommune ein völlig anderes Bild. Für Tausende von ihnen bedeutete die Kolonie das Überleben und den Aufstieg aus absolutem Elend. [1]
Vom Straßenräuber zum anerkannten Bürger: Die Jugendlichen in den 1920er Jahren waren oft „Besprisornije“ – verwilderte Kriegswaisen, die durch Hunger und Kriminalität traumatisiert waren. In der Kolonie erlebten sie zum ersten Mal feste Strukturen, regelmäßiges Essen und saubere Kleidung. [1, 2]
Erfahrung von echtem Stolz und Würde: Da Makarenko ihre kriminelle Vergangenheit ignorierte und ihnen sofort Vertrauen schenkte, fühlten sich die Jugendlichen ernst genommen. Das Arbeiten in den kolonieeigenen Fabriken (z. B. beim Bau von Kameras) wurde nicht als Strafarbeit, sondern als Privileg und Quelle von enormem Stolz erlebt. Sie sahen sich nicht als Insassen, sondern als „Kommunarden“, die einen modernen Betrieb leiteten.
Echte Identifikation mit dem Kollektiv: Die Jugendlichen entwickelten ein starkes Zugehörigkeitsgefühl. Sie trugen ihre Kolonie-Uniformen mit Stolz, organisierten feierliche Paraden und verteidigten die Ehre ihrer Gemeinschaft nach außen. Das Kollektiv gab ihnen die familiäre Geborgenheit zurück, die sie verloren hatten.
Lebenslange Loyalität: Viele Absolventen Makarenkos schlossen erfolgreich Ausbildungen ab, wurden Ingenieure, Ärzte oder Offiziere. In ihren Erinnerungen schilderten sie Makarenko oft als eine strenge, aber tief geliebte Vaterfigur („Anton“), die ihnen das Leben gerettet hatte.
Warum waren die Erfahrungen so drastisch verschieden?
Der entscheidende Unterschied lag im Kontext und der Motivation:
Bei Makarenko ging es um die Rettung aus dem Chaos. Seine Disziplin war das Mittel, um im verarmten Nachkriegs-Sowjetrussland physisch zu überleben und den Jugendlichen eine Zukunft zu geben. Das spürten die Kolonisten. [1]
In den DDR-Jugendwerkhöfen ging es um politische Anpassung. Jugendliche wurden dorthin geschickt, weil sie „vom sozialistischen Ideal abwichen“ (z. B. durch Schulverweigerung, West-Musik oder unangepasstes Verhalten). Die Methoden wurden hier zu einer kalten, bürokratischen Maschinerie deklassiert, deren einziges Ziel die Unterwerfung unter den Staat war. [1, 2, 3]
?
• #1117
Feuerschale
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• #1118
beside
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• x 1 #1119
Feuerschale
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Zitat von beside:Ich war so offen dir alles zu erklären und all deine Fragen zu beantworten.
Zitat von beside:alles andere und insbesondere das von mir erwähnte sei - weil du es nicht verstehst - alles Quatsch.
• #1120
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