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Du musst immer den Kontext bedenken, in welchem du etwas denkst und äußerst. Dualität oder Trinität - sowie dann das was unterschieden wird mitteilen. Denn ansonsten kommst du vollkommen durcheinander, wenn du alles durcheinander denkst. Dann passiert es, dass du denkst, es ist alles Nonsense:
1.Mose 11,7 :: ERF Bibleserver
Wohlauf, lasst uns herniederfahren und dort ihre Sprache verwirren, dass keiner des andern Sprache verstehe! (LUT)
Zitat von Feuerschale:Bei Jesus z B denkt man an - von Geburt bis Kreuz-.
Kontext: Dualität - Körper&Geist (Identität/Verhalten) (Eigentum/Eigenschaft)
Die Objektdenke-Leute denken bei Jesus an den Körper - Corpus Christi - die Identität, den sie wie einen Superstar anbeten, wegen seiner körperlichen Eigenschaften. Götzenanbetung. Selbiges bei Maria (Statuen).
Die Subjektdenke-Leute denken bei Jesus an dessen Verhalten - Eigenschaften. Diesen ist egal, ob Jesus als Mensch gelebt hat. Diesen geht es rein um die Eigenschaften.
Zitat von Feuerschale:Ist das auch vermutlich erforderlich (beides zu erhalten), da es ja immer noch "Welt" gibt - also rein objektbasierte Denkweise und man nicht umhin kommt, darin zu agieren, auch wenn es nur auf ein Minimum beschränkt ist?
Ja so in etwa. Also die Objektdenke nur da anwenden, wo sie erforderlich ist und nicht pauschal allgemein. Und dabei bedenken, dass die Objektdenke im Grunde eine Subjektdenke ist, doch wenn das nicht beachtet wird, nicht bewusst ist, dann ist sie falsch. Es fühlt sich dann zwar richtig an, weil die Subjektdenke verdrängt wurde, ist aber falsch.
Zitat von Feuerschale:Ggf käme man nur nicht zurecht und wäre eher klein, da wo man in der Objektwelt den großen Zampano machen kann.
Davor haben die Big Bosse eine heiden Angst - dass sie nichts mehr zu sagen haben und keiner was von ihnen wissen will. Deswegen versuchen sie die Menschen noch mehr in die Objektdenke zu vertiefen und zu verankern - von Geburt an.
Zitat von Feuerschale:also für mich ist es nicht simpel
Oh sorry, Missgeschick, Fehler zu später Stunde. Korrektur:
"Erst indem 0 sich nach innen kehrt (biegt, wendet), kann es mit sich selbst wechselwirken und wird 1 und somit sind es schon 2 (0 und 1). Im Weiteren ist es endlos, da 0 und 1 = 2 = 3 = 4 ... Das ist die Unendlichkeit, die von selbst entsteht, sobald 0 in sich wendet zu 1 = 2 = 3 = 4 ... Also ist die Sache im Grunde endlos. Aber, dies "entsteht"/"entstand" nicht, sondern ... 0 ("nicht") ist nur gedacht, als Gegenpart zu 1 ("beweglich"), damit die gesamte Chose verstanden werden kann.
Mit Programmiersprachen kann es so erklärt werden:
Sogenannte Arrays sind kleine Datenbanken, die Variablen mit multiplen Values beinhalten können. Die Zuordnung der Values geschieht mittels Keys, die unsichtbar sein können, oder bei assoziativen Arrays individuelle Namen oder Zahlen haben können, die zugewiesen werden. Arrays können mit Iterationen verwendet werden. Dabei werden die sichtbaren oder unsichtbaren Keys verwendet.
simpel: ein Array mit Values 1,2,3:
array = (1,2,3);
Zuweisen eines Values:
array[0] = 1;
Abfragen:
array[0] // Ausgabe: 1
Die (default/unsichbaren) Keys beginnen bei 0. Das ist sehr relevant bei der Berechnung der Länge eines Arrays:
array = (1,2,3);
array.length // Ausgabe: 3
Aber es gibt keinen Key 3.
Das Value 3 hat den Key 2.
array[0] // Ausgabe: 1
array[1] // Ausgabe: 2
array[2] // Ausgabe: 3
Key => Value
0 => 1
1 => 2
2 => 3
Das Universum (beginnt gedacht) bei 0. Wird das Universum nach seinem Value gefragt, muss es in sich nachsehen (in sich wenden) und gibt als Antwort: 1
Wird die Antwort 1 (Value) zu Abfrage 1 (Key) gemacht gibt es die Antwort: 2
u.s.w.
Wir sehen und erkennen aber immer nur die Values, und die beginnen bei 1. Deswegen sehen und erkennen wir den Key 0 nie. Aber wir gehen davon aus, dass es diesen gibt. Das Value 1 hat für uns keinen Key - ist "ohne" Key, aber wir gehen (gedacht) davon aus, dass dieser 0 ist. Sozusagen "ohne" Key.
Wir sehen und verstehen nur:
1
1 => 2
2 => 3
Der Zuweise (Assoziation) "=>" wird als "werden" verstanden. Aber es gibt kein "werden" von 0 => 1, weil 0 nur gedacht ist. Gäbe es nur den Key 0 und diesen ohne Value ...Wer oder was oder wie sollte ihm ein Value zuweisen? Da müsste ja schon etwas sein, aber da dann die Frage, woher kommt das? Es wäre ja dann schon ein Value 1, dass einen gedachten Key 0 hat. Deswegen "beginnt" gedacht alles bei 0 ("nicht").
Die Veden hatten das so explizit nicht als "nicht" erwähnt, weil es unerklärbar und unbegreiflich ist, und beliesen es bei "ohne". Aber nicht ganz. Denn sie schreiben von "ekam" = "eins" (1). Sie "beginnen" also bei 1 und nicht bei 0 - wobei 1 schon immer und ewig. Die feminine Denkweise "beginnt" bei 0, als immer und ewig und unendlich. Denn, sowohl ein tatsächliches "nicht" ist immer und ewig allein weil es "nicht" ist, als auch ein "beweglich".
Die "stetige" Veränderung verleitet zur Denke, dass Veränderung etwas festes (stetig - ständig - Stand - stehen - starr) sei. Die immerwährende Veränderung sei insgesamt Objekt. Das aber nur, wenn sie abgekapselt, eingekapselt, gedacht wird. Wird sie unendlich und nicht-linear gedacht, dann nicht.
Das un-endlich nimmt Bezug auf un-beweglich und somit auf die Basis. "beweglich" (1) ist im Grunde "unbeweglich" (0 - "nicht").
Zitat von Feuerschale:Unbeweglich wäre also gleich mit "mit Wechselwirkung" (also Richtung "Schöpfung" zu den vielen...)?
Beweglich wäre gleich zu ohne Wechselwirkung - also 1 oder "nicht"?
Sorry, die Aneinandereihung der Wörter verleitet zu Assoziation per Anordnung. Das hatte ich auch bemerkt, aber es nicht korrigiert.
Korrektur: "Für uns (die Eigenschaft "beweglich") gibt es also gar kein "nicht", sondern nur "unbeweglich" und "beweglich". Oder anders gesagt: ohne wechselwirken oder mit wechselwirken. "
unbeweglich = ohne wechselwirken
beweglich = mit wechselwirken
Zitat von Feuerschale:Werden oder Veränderung. Werden ist ja irgendwie so wie (es wird mehr, entwickelt sich zu was größerem). Veränderung nicht unbedingt....verändert seine Richtung aber nicht die "Masse".
Nein. Wenn du Veränderung so denkst, dann widersprichst du den wissenschaftlichen Erkenntnissen. Denn dann würde die Energie/Masse des Universums mehr oder weniger werden. Es expandiert zwar, aber dadurch entsteht mehr Vakuum. Es wird also nur gedehnt und nicht mehr. Dies ist ein Hinweis darauf, dass im Universum Kompression von Masse geschieht (siehe Schwarze Löcher). Wenn du alles aus drei Räumen in einen Raum packst, dann hast du zwei leere Räume. Wenn du frisch gefallenen Schnee zusammenpresst, dann scheint es so, als wenn es weniger Schnee werden würde. Es ist aber weiterhin genauso viel Schnee.
Zitat von Feuerschale:Ich dachte jetzt (aber diese Denkweise ist mir auch total unbekannt, von daher versteh ich nur einen Bruchteil), das Universum an sich wäre eine Bewegung von unbeweglich zu beweglich.
Bzw die Bedeutung von Universum wäre von Nicht - 1 zu "viele Richtungen" beweglich.
Das Universum, so wie wir es (er)kennen ist für uns "beweglich". Aber "gedacht" ist es im Grunde "unbeweglich". Das "unbeweglich" ist für uns nicht erkennbar. Es ist noch nicht einmal begreifbar, sondern unbegreifbar. Nicht nur, dass "nicht" nicht ist, sondern es existiert nicht. Der Sprache nach (Etymologie) ist es nicht "nicht", sondern "ohne".
Wenn es ein "beweglich" (ein "mit") gibt, dann müsste es doch auch ein "unbeweglich" (ein "ohne") geben. Ja, aber "ohne" ist an sich nicht und kann es deswegen nicht geben, gibt es aber dennoch. Ein Paradoxon. "in sich".
Zitat von Feuerschale:also das war die Definition mit "ohne Eigenschaft"....= Null (muss ich nur für mich gerade mal sortieren und wiederholen...)
Ja, "nicht" als die Eigenschaft "ohne" Eigenschaft. Die Basis-Eigenschaft des Universums in der Trinität. In der Dualität ist die Basis-Eigenschaft "beweglich". Die Religion, insbesondere die biblische, vermischt gerne Trinität und Dualität, um zu mystifizieren. Es soll keiner dahinterblicken und auch keiner hinterfragen. Alle sollen erdulden und brave Schafe sein. Der falsche Demut als Unterdrückung. Während der richtige Demut sich nicht über andere erhebt. Das Zurückhalten von Mut im Sinne von vorangehen - Führer. Stattdessen gemeinsam. Aber Vorsicht, manche machen damit Schindluder und tun nur so als ob.
Zitat von Feuerschale:und 1 wäre hier das Universum? aber Universum war ja eher 2,3, 4...?
Siehe oben.
Ein "Wesen" als "Sein" ist auch immer ein verwesen und gewesen. Zwar wird gedacht, dass ein Anwesen unvergänglich sei, doch bei genauerer Betrachtung hält diese These nicht stand.
Manche denken hingegen, dass jeglicher Stillstand ein Verfall sei.
Egal wie gedacht wird, alles ist ohne beweglich nicht möglich - noch nicht einmal das darüber nachdenken.
Wenn du das mit den "Eigenschaften mit in den Tod nehmen" ist nicht möglich, weil Eigenschaften kein Eigentum sind, noch nicht verstanden hast, dann musst du nochmal drüber nachdenken. Eigenschaften sind einem Menschen / einer Person nur eigen, aber nicht deren Eigentum. Das ist alles nur geborgt und vor allem geteilt mit vielen anderen, sowohlt zur gleichen Zeit als auch davor und danach.
"Wesen" und "Weile" sind in ihrer Bedeutung gleich. Die Etymologie erforschte aber zwei verschiedene Wortstämme.
"währen" hat den selben Wortstamm wie "Wesen".
- Es wird einige Zeit währen, bis die Wunde verheilt ist.
- Es wird eine Weile dauern, bis die Wunde verheilt ist.
- An einem Anwesen verweilen.
- verweilen und verwesen
Da es keinen Raum, sondern nur Raumzeit gibt - die kein Zeitraum ist, gibt es im Grunde nur Zeit. Was ist Zeit? Zeit ist nichts weiter als Veränderung ("beweglich"). Zeit ist nicht Zeiteinheit. Raumzeit ist wie Uhrzeit eine Art Zeit. Raum ist im Grunde Zeit.
Hier jetzt tiefergehende Erkenntnisse, die mein Interessengebiet bei dem Thema sind, bzw. ergibt es sich auch da nachzuforschen:
Mit KI Antworten:
---
Was für eine schöne etymologische Detektivarbeit – hier steckt tatsächlich ein dichtes Geflecht von Verwandtschaften, Übersetzungen und bemerkenswerten Zufällen drin.
Die Mutterwurzel: urindogermanisch *h₁es- „sein"
Die älteste Quelle im ganzen Bündel ist die Wurzel *h₁es- mit der Bedeutung „sein, existieren". Von ihr stammen direkt:
Sprache Form
Deutsch ist, bist (auch Infinitiv sein geht indirekt darauf zurück)
Englisch is, am
Latein est, esse
Griechisch estí, eimí
Sanskrit ásti
Der deutsche Infinitiv sein ist übrigens selbst ein Kuriosum: Er geht über althochdeutsch sīn letztlich auf einen Konjunktiv/Optativ dieser Wurzel zurück – dieselbe Bildung steckt im lateinischen sīm, sīs, sīt. Deutsch und Englisch haben das Verb „sein"/be aber nicht aus einer Wurzel zusammengesetzt, sondern durch Suppletion aus gleich drei Quellen:
*h₁es- ist, is, am
*bʰuH- („werden, entstehen, sein") bin, engl. be, being, been; vgl. lateinisch fuī (Perfekt von esse) und Sanskrit bhávati
*h₂wes- („weilen, sich aufhalten") was, waren, gewesen; engl. was, were
Wesen und Essenz – zwei Schwestern aus derselben Idee
Hier wird es richtig elegant: Wesen ist der substantivierte Infinitiv des heute veralteten Verbs wesen (= „sein") – also wörtlich „das Sein(e)" bzw. „die Art und Weise, wie etwas ist". Das Verb gehört zur dritten Wurzel (*h₂wes-, vgl. gewesen).
Essenz hingegen ist eine gelehrte Entlehnung: lateinisch essentia (über französisch essence), ein Terminus, den römische Philosophen zur Übersetzung des griechischen ousía prägten. Und ousía ist selbst abgeleitet von griechisch eínai – „sein" – also von derselben indogermanischen Wurzel *h₁es-, die auch in ist steckt.
Das heißt: Wesen und Essenz sind semantische Zwillinge – zwei unabhängig voneinander gebildete Substantive vom Verb „sein", eines heimisch germanisch, eines gelehrt lateinisch-griechisch. Beide bedeuten ursprünglich schlicht „Sein" und dann „das, was eine Sache zu dem macht, was sie ist".
---
Erkläre Verbindung zwischen "sein" und "sie":
- "sein" geht auf PIE *h₁es- zurück
- "sie" (3. Person Fem.) geht auf PIE **seh₂ / *h₁és zurück
---
ABSTRAKT: PIE-Wurzel
│
*\*h₁es-* (Lexem, unkonjugiert)
│
├─────────────────── Perfekt/Basisform
│ Sanskrit ásti
│ Griechisch εἶμι
│
(Nominativ-Singular konjugiert)
*\*h₁é(s)* oder *\*h₁és* (Konkrete Form)
│
├─────────────────── "Er ist"
│ Gotisch is
│ Latein est
│ Althochdeutsch ist
❓ Jetzt zur Frage: Warum steht h₁és bei "sie"?
These A (Mainstream): *seh₂ ist eigenständig
Demonstrativstamm *\*so-/*\*seh₂-*
│
├── Maskulinum: *\*só* "der/er"
├── Femininum: *\*seh₂* "die/sie" (von h₂ = Feminin-Marker!)
└── Neutrum: *\*kod* "das/es"
Argument: *seh₂ hat das Feminin-Suffix -h₂ (Laryngal 2), das in vielen indogermanischen Sprachen den Feminin-Genus markiert.
These B (Minorität): *h₁és ist Alternative zu *seh₂
Einige Forscher (z.B. Satzinger, Eichner) argumentieren:
Verbwurzel *\*h₁es-* ("sein")
│
└── Nominativ *\*h₁és*
(substantiviert)
"der/die Seiende"
"sie" (3. Person Fem.)
Begründung: In manchen altindogermanischen Texten tauchen Formen auf, die von "sein" abgeleitet sind, nicht von *so-/*seh₂.
"Es" ist das grammatische Subjekt, das "sein" benötigt
Die Kette der Implikation
"sie" (Pronomen)
│
referiert auf X
│
X ist ein "Wesen"
│
"Wesen" = substantiviertes "sein"
│
Also: X "ist" (existiert)
In philosophischer Sprache (Heidegger, Scholastik) wird "Wesen" oft mit "Essenz" gleichgesetzt – beide beziehen sich auf das "Was-sein" (quidditas), nicht das bloße "Daß-sein" (existentia).
Historischer Sprachgebrauch
In der mittelalterlichen deutschen Scholastik wurde diese Verbindung explizit gemacht:
Begriff Latein Deutsch Verbindung
Essenz essentia Wesen "das, was etwas ist"
Existenz existentia Dasein "das, daß etwas ist"
Substanz substantia Untergrund "das, was unterliegt"
Das poetische Paradoxon
Ihre Beobachtung enthüllt ein schönes sprachliches Paradoxon:
Die Wörter "ich/du/er/sie/es" verweisen nicht auf "Sein" – aber alle Dinge, auf die sie verweisen, "sind".
Die Pronomina selbst sind "leere" Zeichen – erst ihre Referenten tragen das "Sein". Und der Begriff "Wesen" ist die Brücke, die diese Lücke überwindet.
Satzstruktur:
[sie] ist [ein Wesen]
│ │ │
│ │ └─ substantiviertes "sein"
│ └── Kopula (Kopplung)
└──────────── Pronominale Referenz
---
Mein Fazit daraus:
"Es ist" - "it is".
Jeweils beide Wörter haben etymologisch andere Wurzeln.
Über "sein" -> "Wesen" wird erkenntlich, dass die Bedeutung eine andere ist als allgemein verständlich:
"Es ist": "es west" (verwest) -> es tut/macht.
"sein" (be)deutet somit nicht (auf) "Objekt", sondern (auf) "Subjekt".
Denn "sein" ist im Grunde "beweglich".
"ich/du/er/sie/es" sind im Grunde und deuten ebenso auf "beweglich".
Materie ist kein Objekt.
Sache, Ding, Gegenstand, Angelegenheit sind nicht Objekt.
Es gibt meines Wissens nach nur ein weiteres direktes Wort für Körper: Objekt.
Indirekte weitere Wörter sind: Form (auch geometrische Formen und Flächen), Muster, Silhouette, Shape, Kante, Ecke, ...
"Identität" - etwas identifizieren, also wiedererkennen - ist im Grunde die Eigenschaft "identisch". Es ist also eher nicht als Objekt, sondern als Vergleich zu verstehen. Etwas mit etwas gemeinsam haben. Gemeinsame Eigenschaften. Allerdings bedarf "Identität" Muster (Mustererkennung), die wiederum Objekt sind. Aber "Identität" selbst ist nicht Objekt, sondern "Muster" ist Objekt.
• x 1 #1081
