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G
Hallo. Ich habe das Problem erst seit kurzem. Weiß auch garnicht so genau, ob ich Reizmagen/-darm habe oder auch vielleicht was anderes.
Auf jedenfall bekomme ich auch schreckliche Blähungen aber diese auch immer nur zu bestimmten Situation. Zu Hause gehts mir gut, sobald ich aber in die Nähe von Menschen komme geht es los.
Dadurch habe ich auch Angstzustände und Panikattacken.
Ich meide Menschen nehme Abstand und Verhalte mich sehr komisch. Ich habe schon alles mögliche an Lefax oder anderen Medikamtenten ausprobiert, die gegen Blähungen sein sollen, aber nichts von allem Helfen dagegen. Kriege zur Zeit gegen die Angst Medikamente aber ich weiß auch garnicht so genau was nun mein Problem ist. Da ich es erst seit kurzem habe. Ich laufe von einem Arzt zum Anderen aber alle schicken mich zum Neurologen oder Psychologen.
Ich weiß nur wenn man sich auf Ärzte verlassen soll, ist man verlassen.

Viele Grüße
Lilli

15.09.2004 12:46 • #21


G
Hallo Lili,

also wenn es dir zu Hause gut geht und wenn das auch nach dem Essen so ist, dann bist du bei einem Psychologen wirklich am besten aufgehoben. Geh zu einem wo die Wellenlänge stimmt. Dann kommst du am besten auf einen grünen Zweig.

Liebe Grüße, Martin.

15.09.2004 16:23 • #22


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Schreckliche Blähungen

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Hallo,

ich habe auch ständig probleme mit Blähungen und Bauchschmerzen, den ersten Artikel, den ich gelesen habe fand ich interessant, da es mir vor einiger Zeit genauso ging. Sobald ich was Süßes gegessen hatte war ich richtig benommen wie von Alk., ich musste mich zeitweise danach direkt hinlegen und schlafen, ich war immer richtig neben der Spur, total benommen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich Pilze im Darm. ich habe dann eine Pilzkur gemacht bei der ich auf Weißmehl, Kohlenhydrate wie Reis und Spaghetti, (Vollkornnudeln in Maßen waren erlaubt)und alle süßigkeiten verzichtet habe, auch karotten durfte ich nicht essen und kein süßes obst(äpfel waren erlaubt). die kur habe ich 6 Wochen gemacht und es hat mir wirklich sehr gut geholfen.

16.09.2004 10:51 • #23


G
Hallo an alle!

Habe gerade mit Intersesse alle ERrfahrungsberichte zum o.g. Thema gelese´n. Bin leider auch betroffen und möchte zum Thema Pilzkur noch dringend ergänzen, daß eine Pilzkur (Nystatin usw.) nur dann wirklich auf Dauer erfolgreich sein kann, wenn die Schwermetallbelastung im Körper so gut wie beseitigt ist. Pilze und Schwermetalle brauchen sich gegenseitig. Neben der üblichen Ausleitung auf homöopathischem Wege ist die Ausleitung mit Bärlau, Cilantris und einem Zink-Histidin Präparat zu empfehlen.

LG

Avera

27.09.2004 08:38 • #24


G
hallo lilli,
ich tippe mal ganz stark auf candida, und kein pilz ist wie der andere. ich bekomme z.b. nur blähungen vom B., während ein bekannter (der auch candida hat) ständig blähungen hat, egal was er ißt und trinkt.
ich habe mich auf alles testen lassen und bitterste untersuchungen hinter mir: befund - gesund!
spar dir das. laß deinen stuhl auf candida untersuchen, bringt nicht viel, dann blutprobe ( der sogenannte HAT-test) und wenn das nicht hilft: eine gewebsprobe aus dem darm.

die ärtze wollen das zwar nicht wahrhaben, das der patient weiß was ihm fehlt, beste aber drauf, oder such dir nen anderen arzt.

Ich bin so penetrant, weil ich leute kenne die die krankheit seit 13 jahren haben weil sie nie auf diese tests bestanden haben.
viel glück

11.10.2004 17:23 • #25


G
hallo ilona!
ich habe die lactoseunverträglichkeit auch diagnostiziert bekommen,
aber obwohl diät ist es nicht verschwunden. ich vertrag auch keine Hefe, und das deutet eher auf candida hin. habe ein leichtes pilzmittel nystatin genommen, war dann besser. würde ich dir auch empfehlen, oder gleich stuhl und gewebe auf candida testen und einen HAT-Bluttest.
gruß axel

11.10.2004 17:28 • #26


G
hallo!

Ich leide auch unter starken Blähungen und das (wie Lilli) fast nur, wenn ich aus dem Haus gehe und unter Menschen muss. Ich glaube langsam, dass es psychisch sein muss.. denn ich habe soger 2 Candida-Behandlungen hinter mir und nichts ist besser geworden. Es wird immer schlimmer. Vorallem geht es bei mir schon so weit, dass ich das Gefühl habe bei mir treten ständig Gase aus, ohne dass ich es merke,aber dafür Personen die sich in meiner Nähe befinden.Ich habe Angst schon fäkal zu stinken und bin auch davon überzeugt, dass es so ist. Dadurch ist mein Verhalten auch extrem komisch geworden. Früher war ich durch gehend unterwegs, habe keine Party ausgelassen und jetzt verbringe ich die meiste Zeit zu Hause. Wenn ich mich doch überreden lasse mit in die Disko zu gehen, dann esse ich mindestens 1 1/2 Tage vorher nichts damit ich auch keine Beschwerden habe..
Ich kann auch garnicht verstehen, wie es auf einmal auftauchen konnte. Bis vor 2 Jahren war ich ein Mensch, der fast gar keine Blähungen hatte und auch ansonsten keine Darmprobleme..nie!
Ich habe auch noch eine Laktose-Intoleranz. Eine zeitlang habe ich streng darauf geachtet keine Milchprodukte zu mir zu nehmen, aber dann habe ich gemerkt, dass es auch nichts nützt uhnd nichts besser wird.. bin langsam verzweifelt.
In einigen Tagen werde ich eine Darmspiegelung machen lassen.

Kann mir einer noch ein paar Tipps geben, was ich noch machen kann bzw. was für Untersuchungen helfen könnten?

lg, Paula

18.10.2004 12:09 • #27


G
Hallo!

Ich, 19 aus Berlin, habe auch Candida, jedoch meint meine Ärztin, dass ich das nur wenig habe und deswegen keine Medikamente brauche, nur Diät halten soll. Stimmt das? Ich fühle mich total alleingelassen! In einem Buch steht nämlich, dass, wenn man versucht den Pilz allein durch eine zuckerfreie Diät auszuhungern er per Lymph- und Blutbahn wandert...

Vielen Dank für Deine Antwort,

Silke

25.10.2004 23:30 • #28


G
hallo!

also bei den blähungen kann ich mich anschließen. habe seit meiner kindheit beschwerden mit dem magen und darm. war schon mehrmals bei einer spiegelung, kam immer chronische gastritis raus, dazu starker reizdarm. in letzter zeit habe ich extreme schmerzen mit viel luft, die nicht immer abgeht. hört sich alles so peinlich an, aber es ist verdammt unangenehm und schmarzhaft. leide auch immer wieder an durchfällen, die oft wässrig sind.
soll nun einen lactose-test machen, diesen atemtest. nun habe ich angst, dass ich auf diesen reagieren könnte. kann das wirklich passieren? weiß das jemand?
habe morgen diesen termin und bin jetzt schon ziemlich aufgeregt. wenn irgendjemand etwas über diesen test weiß, dann würde ich mich freuen, wenn ihr mir antwortet!

18.11.2004 10:25 • #29


G
Hallo,

ich habe sehr viele Jahre einen Reizmagen gehabt und jede Aufregung oder kleines Problemchen schlug mir sofort auf den Magen und Darm. Mein Heilpraktiker meinte damals, das sei meine schwächste Stelle.
Nach vielen verschiedenen Dingen die ich ausprobiert habe und stundenlangen Recherchen im Internet bin ich auf die Seite www.probiotikum.12m.de getroffen. Ich habe mich informiert und mir Mikroemsan und später Lactobasan bestellt. (Der Sendung lag eine kostenlose Broschüre über den Darm bei). Die Sachen gibt`s auch in der Apotheke, aber hier gings auch innerhalb einem Tag ohne Portokosten. In dieser Broschüre stehen wertvolle Informationen, die ich vorher überhaupt nicht kannte. Ich bin absolut begeistert und das langsame Aufblähen ist absolut verschwunden, schon nach kurzer Zeit.
Vielleicht hilft mein Tipp ja weiter - weil Blähungen sind extrem schlimm.

Liebe Grüße
Birgit

18.11.2004 12:47 • #30


A
Hallo!

Vor diesem Test brauchst du keine Angst zu haben! Das ist ein Atem-Test. Da musst du zuerst eine zuckerhaltige Flüssigkeit trinken und dann wird dein Atem gemessen.
Und wenn du reagierst drauf, weißt du wenigstens, woran du bist und kannst deine Ernährung darauf einstellen.
Vielleicht kann dir so geholfen werden!
Ich wäre froh gewesen, wenn irgendeine Untersuchung ein Ergebnis gebracht hätte, demnach man dann behandeln könnte.
Aber wenn man nichts findet, kann man auch nicht behandeln, oder?!? Bei mir war bzw. ist es so, leider.

Gruss Alex

18.11.2004 13:45 • #31


G
Hallo......
Wenn man die Funktion des Darms nicht versteht kann man den Krankheitszustand nicht ändern, also bitte lese diesen Beitrag ganz wenn Du wirklich Hilfe brauchst.


Übermäßige Blähungen sind Zeichen von Störungen des Verdauungssystems dessen Ursachen in erster Linie psychisch und erst in zweiter Linie physisch bedingt sind. Wie aus diesem Dilemma zu entrinnen ist versuche ich hier mit möglichst wenigen Worten zu erklären.
Seit ca. 20 Jahren beschäftige ich mich als Betroffener mit dem Darm und speziell mit Blähungen. Bei der Suche nach Literatur stieß ich auf den Darmpapst Dr. med. F. X. Mayr. Nach Durcharbeit der entsprechenden Bücher fiel mir die gesamte Problematik wie Schuppen von den Augen. Im Stenogrammstil will ich hier die Ursachen von Darmträgheit und deren Beseitigung aufzeigen.

Was ist die Ursache von Blähungen?
Die Verdauung ist ein chemischer Prozess der vor allen Dingen im Dünndarm statt findet. Alle chemische Prozesse beinhalten Schlackenstoffe wie z. B. Skatol, Indol, Phenol, Schwefelverbindungen, Fuselalkohole wie Butanol, Propanol, Methanol, Äthanol usw. sowie frei werdende Gase. Wir bleiben aber bei den Gasen, die vorrangig im Dickdarm entstehen. Im Dickdarm spricht man nicht mehr von Verdauungsbrei, sondern von Kot dem hier prinzipiell nur das Wasser entzogen wird. Man könnte sagen der Dickdarminhalt ist auch ein Wasserreservoir. Dieser Wasserentzug geschieht relativ langsam, wenn man bedenkt, das die aufgenommene Nahrung erst nach ca. 18 Stunden unseren Körper wieder verlässt. In dieser Zeit entstehen im gesamten Darmbereich natürlich auch schon im Magen, Zwölffingerdarm, Dünndarm und Dickdarm Schwefelwasserstoffe, Sumpfgas, Aceton, Kohlensäure. Das ist aber bei uns „zivilisierten“ Menschen mehr oder minder Normal. Denn unsere Nahrungsmittel sind denaturiert enthalten nur noch Teilmengen der ursprünglichen Spurenelemente und Vitamine, also der wichtigsten Vitalstoffe. Hinzu kommt, dass wir zu wenig kauen, zu wenig einspeicheln also zu wenig Vorverdauen. Die Folge davon ist, dass der Magen überlastet ist. Aber nicht nur der Magen wird dadurch geschädigt, sondern alle oben erwähnten Folgeorgane.
Unser Verdauungssystem von den Lippen bis hin zum After ist mehr oder minder röhrenförmig und besteht in der Hauptmasse aus Muskeln. Die Bewegungsform dieser Muskeln, außer der Kaumuskulatur, nennt man Peristaltik. Letztlich ist es das Zusammenziehen und Erschlaffen angrenzender Muskelbereiche. Ähnlich agiert die Muskulatur eines sich fortbewegenden Wurms.

Und jetzt kommt der Knackpunkt; wie werden diese Muskelbereiche aktiviert?

Das ist beileibe kein Geheimnis darum ist mir nicht klar warum das zum Verständnis aller Betroffenen niemand vernünftig erklärt. Die Steuerung der inneren Organe wie z. B. die Bestimmung des Herzrhythmus oder der Atemfrequenz erfolgt vorrangig durch das Vegetative Nervensystem (V.N.), das sich unserem bewussten Zugriff entzieht. Die Verdauung hängt eines Teils vom Inhalt des Darm selbst ab, weil der Darminhalt selbst die Darm nerven stimuliert, wird aber auch sehr stark vom V.N. beeinflusst.
Prinzipieller Verdauungsablauf:
- Mundhöhle, Magen, Dünndarm, Dickdarm; alle vier Bereiche sind durch Schließmuskeln untereinander getrennt. Es sind vier unterschiedliche chemische und physikalische Bereiche.
- Mundhöhle- Zerkleinerung der Nahrung und Vorverzuckerung.
- Magen- Zerkleinerung und Zugabe von Salzsäure. Alle ca. 20 Sekunden erfolgt die schußweise Abgabe einen Teil des Mageninhalts in den Zwölffingerdarm.
- Im Zwölffingerdarm erfolgt Zugabe von Gallensaft und Verdauungsfermente der Bauchspeicheldrüse.
- Der Dünndarm gibt mit seinen Pendelbewegungen die Säfte der Millionen von Lieberkühn`schen Drüsen hinzu.
- Der durch die Dünndarmklappe (Lat. = Valva ileocaecalis) verschlossene Dünndarm gibt den „verdauten“ Brei in den Dickdarm in kleinen Portionen ab.
- In Dickdarm heißt der Nahrungsbrei Kot. Er wird hier eingedickt und mittels Bakterienverdauung der schwer verdaulichen Nahrung noch etwas Energie entzogen.
- Blähungen entstehen in der Hauptsache im Dickdarm

Der Nahrungstransport im Darm erfolgt mittels Reizen die die Nahrung selbst auf die Darmnerven ausübt. Im Darm werden dem Nahrungsbrei Verdauungsfermente zugeführt und damit der Speisebrei ständig verändert. Das bedeutet für die Darmmuskulatur ein abwechselndes Zusammenziehen und Erschlaffen. dadurch wird der Speisebrei auch fortbewegt. Aus diesem Grund ist der natürlichen Verdauung entsprechend, kaum eine sinnvolle Gabe von Medikamenten möglich, denn diese müssten im gleichen Darmabschnitt eine Kontraktion und Erschlaffung bewirken. Das ist medikamentös kaum erreichbar.

Eine krankhafte Verdauung ist darauf zurückzuführen, dass die Darmnerven entweder überreizt, oder bereits degenerativ verändert sind und wesentlich verstärkte Reize benötigen um die Darmmuskulatur zur Arbeit zu veranlassen.

Die ständige Überreizung durch zu starkes Würzen, Alk., Nikotin usw. führt dazu, dass die Darmmuskulatur ermüdet und schlaff (Lat. = atonisch) wird. Der Nahrungsbrei hat im Körper eine zu lange Verweildauer und findet bei einer Umgebungstemperatur von 37°C die besten Voraussetzungen zu faulen (Eiweißfäulnis/ durch Fleischnahrung bedingt) und zu gären. Der Gärprozess läuft wesentlich schneller ab als die Fäulnis. Dieser Zustand führt anfänglich neben Blähungen zu Verstopfung. Das ist mehr als logisch, denn wenn der Darm „gasdicht“ ist kann der Kot nicht normal passieren!

Sind die Darmnerven bereits krankhaft verändert benötigt der Betroffene neben den o. g. besondere Reize wie Körner in allen Variationen, oder andere Speisen (z. B. gärende und blähende Rohkost) die den Darm noch mehr anregen, da sonst die o. g. Verstopfung droht. Der Stuhl ist nicht wohl geformt und nahezu geruchlos, sondern breiig und äußerst geruchsbelästigend. Auch der Verbrauch von Toilettenpapier wird immer mehr. Eine ordentliche Reinigung ist nur noch mit Wasser möglich.

Es gibt ein einfaches und billiges Mittel festzustellen ob die Verdauung ordentlich funktioniert. Es ist die Menge des Toilettenpapiers.

Viel Papier = schlechte Verdauung, wenig Papier = bessere Verdauung, kein Papier beste Verdauung!

KEIN GESUNDES TIER HAT EINEN BESCHMUTZTEN AFTER!

Das war die physische Seite der Medaille. Kommen wir nun zur Hauptursache von Darmproblemen in Form von Ängsten und Zwängen.
Das V.N. reagiert sehr nachhaltig auf psychische Kriegsschauplätze, das sind z. B. Probleme mit dem Partner, der Schule, dem Beruf, den Eltern (auch wenn diese nicht mehr leben), oder auch eigenen nicht erfüllten Erwartungsansprüchen.
Ein Beispiel:
Fast jeder kennt den Trennungsschmerz, wenn eine Lieb- oder Partnerschaft zu ende geht. Der eine „bringt keinen Bissen hinunter“, der andere trinkt und wir nehmen unsere Umgebung nicht mehr in gewohnter Weise war, der Schlafrhythmus ist gestört. Es ist eine psychische Katastrophe eingetreten, die vom Gehirn ausgeht. Vergleichs-weise könnte man sagen unser Computer (= Gehirn) arbeitet mit einem defekten Programm. Wenn wir etwas essen prüfen in der Mundhöhle die Rezeptoren den Inhalt nach dem pH- Wert, ob trocken, wässrig, heiß oder kalt. Diese Informationen werden an das Gehirn geleitet und verarbeitet, anschließend wird die Zusammensetzung des Verdauungsspeichels an die Speicheldrüsen gemailt. Leider ist dem Computer ein Fehler unterlaufen und er hat den Marmorkuchen nicht erkannt, sondern sauren Wurstsalat festgestellt. Es mailt natürlich die für den Wurstsalat erforderliche Zusammensetzung des Speichels an die Speicheldrüsen. Die Speicheldrüsen führen aber auf Gedeih´ und Verderb´ den Befehl aus und schon ist es passiert. Die falschen Fermente werden zugesetzt die Qualität der Vorverdauung wird stark reduziert. Im Magen ist das nicht ganz so schlimm, weil hier in erster Linie die Salzsäure wirksam wird. (Obwohl wir wissen dass die Wirkung des Alk., der zum Großteil schon im Magen aufgenommen wird, bei Ärger um ein Vielfaches verstärkt wird.) Besonders aber im Zwölffinger- und Dünndarm wirkt sich die fehlerhafte Fermentzusammensetzung sehr unvorteilhaft auf den gesamten Organismus aus. Denn alle unsere Zellen lebe von dem was unser Darm gewinnt. Die gestörte Darmarbeit verursacht natürlich vermehrt Schadstoffe, Gifte und nicht zuletzt giftige Gase. Wenn diese noch dazu nicht ordentlich abfließen entstehen oft äußerst schmerzhafte Blähungen. Damit ist es aber noch nicht genug denn diese werden Rückresorbiert mit den Körpersäften zum Teil zu Salzen und Säuren umgebaut. Nachdem der Körper aber eine Fülle von Reparaturmöglichkeiten hat, werden solche Störungen anfangs gut gemeistert. Dafür werden aber andere Organe zweckentfremdet und be- oder überlastet. Die Lungen z. B. werden als zusätzliches Ausscheidungsorgan herangezogen. Mundgerüche sind aus diesem Grund nicht mit verstärkter Mundhygiene zu beseitigen. Auch das ständige Hüsteln oder Räuspern von Nichtrauchern ist auf die Ausscheidung von Giftgasen über die Lungen zurückzuführen. Die Bronchien sind nicht für die Ausscheidung dieser Gase vorgesehen und werden gereizt. In Fachkreisen spricht man von Darmhusten, der nicht nur bei älteren Menschen feststellbar ist. Auch die Haut scheidet Stoffe aus für die sie nicht geschaffen ist. Schweiß besteht vorrangig aus Wasser und Salz aber nicht aus Darmgiften. Die Haut verändert sich in Form von juckenden Pusteln, Ausschlägen, Neurodermitis, Psoriasis. Diese Erscheinungen kann man nicht mit Salben und Tinkturen bekämpfen, sondern letztlich nur über eine Sanierung des Darms. Über die Art der Nahrung wie, was und wann man isst. Es kann also nicht gesund sein wenn man um 22 Uhr beim „Italiener“ oder „Griechen“ eine große Salatplatte und das noch im Rundschlagverfahren, vertilgt. „Der Darm geht mit den Hühnern schlafen“ heißt: nachts wird die Verdauung auf ein Minimum reduziert und die Salate haben bei 37°C enorme Zeit vor sich hinzugären und zu gasen!

Die Entstehung von Gasen verstehen wir nun mehr oder minder als Normalität. Im Extremfall können das bis zu 30 Liter pro Tag sein. In einem Liter Weizenbier sind ungefähr 3 Liter gebundene Kohlensäure enthalten!
Warum hat aber bei gleicher Ernährung der eine Proband schmerzhafte Blähungen und der andere nicht. Oder warum finden die von Blähungen geplagten Menschen keine Medikamente oder entsprechende Speisen um das Problem abzustellen?

Zum einen denken wir Menschen nicht alle gleich, haben nicht alle die gleiche Verdauungsleistung, andererseits haben viele von uns ähnlich gelagerte mentale Probleme und genau da liegt der Hase im Pfeffer. Denn gravierend schmerzhafte Blähungen können nur dann entstehen, wenn die Gase nicht abfließen können. Der Grund dafür ist darin zu sehen, dass der Mensch zwei Afterschließmuskeln besitzt. Einen Äußeren der bewusst zu betätigen ist und einen inneren der vom V.N. gesteuert wird. Wir kennen alle das Grundprinzip der fernöstlichen Meditationen, es ist die Entspannung, das Loslassen, das sich gehen lassen, der Gegenpol zu unseren Ängsten und Zwängen. Wir wissen wohl dass solche Übungen hilfreich sind, tun aber das Gegenteil. Wir denken an die gesellschaftlichen Regeln eines Herrn Knigge. Wir haben Angst vor den peinlichen Geräuschen der Winde. Wir wissen oft nicht was vor dem Afterschließmuskel ansteht ist der Darminhalt fest, flüssig, oder gasförmig? Hinzu kommt natürlich noch das selbstverständliche Festhalten an alle dem was uns gehört, auch wenn es Schrott ist! Die logische Folge ist, dass der verkrampfte innere Afterschließmuskel die Gase nicht ziehen lässt.-- Es ist aber auch durchaus möglich, dass sich der Dickdarm sich zusätzlich an unterschiedlichen Stellen spastisch verengt, auch dann entstehen in diesen abgeschlossenen Darmbereichen Gase.
Erschwerend kommt hinzu, dass von Dr. F. X. Mayr entdeckte Hemmungsgesetz, was besagt: „sofern sich an einer Stelle im Darm ein Krampf, Entzündung oder eine sonstige Unstimmigkeit befindet, werden die davor liegenden Darmpartien in der Leistung reduziert, so dass der kranke Darmabschnitt ausheilen kann“. Am Sättigungsreflex ist dieses Gesetz für jedermann nachvollziehbar.
Für die Ausscheidung bedeutet das, dass der im Mastdarm befindliche Kot nicht ausgeschoben wird, weil das Ende verkrampft ist. Der Kot muss nun so lange im Darm liegen bleiben bis er in physikalischer und chemischer Hinsicht einen stärkeren Nervenreiz auf die Darmmuskulatur ausübt als der Schließmuskelkrampf. Anschließend haben die meisten Probanden das Gefühl als hätten sie sich nicht ganz entleert. Das ist auch klar, denn der Schließmuskel krampft sofort wieder, da der Reiz des Kotes im Darm verschwunden ist. Der nächste Kotschub kann dann auch erst wieder nach dem beschriebenem Muster ausgeschieden werden.

Was ist zu tun um die Verhältnisse zu ändern?
Es ist leichter gesagt als getan, aber man sollte an sich arbeiten und die Ängste und Zwänge abbauen. Denn jede Krankheit beginnt im Kopf. Dazu gibt es auch eine super Anleitung ein Buch das in jede Familie gehört, denn es beschreibt an Hand von Beispielen wie man seine Geistige Haltung seine Glaubenssätze ändern und seine Ängste abbauen kann. Es beschreibt auch die einzelnen Organe wie sie funktionieren und was geschieht wenn das eine oder andere nicht mehr so gut arbeitet. Der Autor R. Junker will damit dem Leser mehr Wissen über Körper und Geist vermitteln. Der Leser sollte nach der Lektüre selbst erkennen können, ob der Arzt, Heilpraktiker oder Heiler nur sein Geld aber nicht seine Gesundheit will. Es hat ca. 430 Seiten und ca. 45 Bilder mit dem Titel:

Die Verdauung das Fundament der Gesundheit,
seine geistigen und körperlichen Aspekte.

Es gibt ein Darmröhrchen; es heißt ANO von Junker, es ist ergonomisch geformt man spürt es nicht nach zweimaligem Gebrauch und es gibt nur eine Größe. Es ist ein Bypass zum Schließmuskelkrampf, die Gase fließe fein dosiert ab. Es genügt wenn man es nachts einsetzt. Es hat absolut keine Nebenwirkungen und man spürt es nicht, kann es beim Sport, sogar beim Baden tragen. Man braucht es nur einmal zu kaufen. Ich kenne viele Menschen die es benützen und es nicht mehr missen wollen. Die Google- Suchmaschine findet unter „Ano von Junker“ mehrere Einträge. Du kannst auch beim Hersteller unter Demarche-Junker Tel.: 089/80 67 17 bestellen oder Infos erhalten. Dieses Teil gibt es schon seit zwanzig Jahren und wurde bisher nur über die Mundwerbung verbreitet, denn das Thema war und ist heute noch ein großes Tabuthema.

Herzlichen Gruß
Wilem Tell

28.11.2004 21:54 • #32


G
Hallo......
Wenn man die Funktion des Darms nicht versteht kann man den Krankheitszustand nicht ändern, also bitte lese diesen Beitrag ganz wenn Du wirklich Hilfe brauchst.


Übermäßige Blähungen sind Zeichen von Störungen des Verdauungssystems dessen Ursachen in erster Linie psychisch und erst in zweiter Linie physisch bedingt sind. Wie aus diesem Dilemma zu entrinnen ist versuche ich hier mit möglichst wenigen Worten zu erklären.
Seit ca. 20 Jahren beschäftige ich mich als Betroffener mit dem Darm und speziell mit Blähungen. Bei der Suche nach Literatur stieß ich auf den Darmpapst Dr. med. F. X. Mayr. Nach Durcharbeit der entsprechenden Bücher fiel mir die gesamte Problematik wie Schuppen von den Augen. Im Stenogrammstil will ich hier die Ursachen von Darmträgheit und deren Beseitigung aufzeigen.

Was ist die Ursache von Blähungen?
Die Verdauung ist ein chemischer Prozess der vor allen Dingen im Dünndarm statt findet. Alle chemische Prozesse beinhalten Schlackenstoffe wie z. B. Skatol, Indol, Phenol, Schwefelverbindungen, Fuselalkohole wie Butanol, Propanol, Methanol, Äthanol usw. sowie frei werdende Gase. Wir bleiben aber bei den Gasen, die vorrangig im Dickdarm entstehen. Im Dickdarm spricht man nicht mehr von Verdauungsbrei, sondern von Kot dem hier prinzipiell nur das Wasser entzogen wird. Man könnte sagen der Dickdarminhalt ist auch ein Wasserreservoir. Dieser Wasserentzug geschieht relativ langsam, wenn man bedenkt, das die aufgenommene Nahrung erst nach ca. 18 Stunden unseren Körper wieder verlässt. In dieser Zeit entstehen im gesamten Darmbereich natürlich auch schon im Magen, Zwölffingerdarm, Dünndarm und Dickdarm Schwefelwasserstoffe, Sumpfgas, Aceton, Kohlensäure. Das ist aber bei uns „zivilisierten“ Menschen mehr oder minder Normal. Denn unsere Nahrungsmittel sind denaturiert enthalten nur noch Teilmengen der ursprünglichen Spurenelemente und Vitamine, also der wichtigsten Vitalstoffe. Hinzu kommt, dass wir zu wenig kauen, zu wenig einspeicheln also zu wenig Vorverdauen. Die Folge davon ist, dass der Magen überlastet ist. Aber nicht nur der Magen wird dadurch geschädigt, sondern alle oben erwähnten Folgeorgane.
Unser Verdauungssystem von den Lippen bis hin zum After ist mehr oder minder röhrenförmig und besteht in der Hauptmasse aus Muskeln. Die Bewegungsform dieser Muskeln, außer der Kaumuskulatur, nennt man Peristaltik. Letztlich ist es das Zusammenziehen und Erschlaffen angrenzender Muskelbereiche. Ähnlich agiert die Muskulatur eines sich fortbewegenden Wurms.

Und jetzt kommt der Knackpunkt; wie werden diese Muskelbereiche aktiviert?

Das ist beileibe kein Geheimnis darum ist mir nicht klar warum das zum Verständnis aller Betroffenen niemand vernünftig erklärt. Die Steuerung der inneren Organe wie z. B. die Bestimmung des Herzrhythmus oder der Atemfrequenz erfolgt vorrangig durch das Vegetative Nervensystem (V.N.), das sich unserem bewussten Zugriff entzieht. Die Verdauung hängt eines Teils vom Inhalt des Darm selbst ab, weil der Darminhalt selbst die Darm nerven stimuliert, wird aber auch sehr stark vom V.N. beeinflusst.
Prinzipieller Verdauungsablauf:
- Mundhöhle, Magen, Dünndarm, Dickdarm; alle vier Bereiche sind durch Schließmuskeln untereinander getrennt. Es sind vier unterschiedliche chemische und physikalische Bereiche.
- Mundhöhle- Zerkleinerung der Nahrung und Vorverzuckerung.
- Magen- Zerkleinerung und Zugabe von Salzsäure. Alle ca. 20 Sekunden erfolgt die schußweise Abgabe einen Teil des Mageninhalts in den Zwölffingerdarm.
- Im Zwölffingerdarm erfolgt Zugabe von Gallensaft und Verdauungsfermente der Bauchspeicheldrüse.
- Der Dünndarm gibt mit seinen Pendelbewegungen die Säfte der Millionen von Lieberkühn`schen Drüsen hinzu.
- Der durch die Dünndarmklappe (Lat. = Valva ileocaecalis) verschlossene Dünndarm gibt den „verdauten“ Brei in den Dickdarm in kleinen Portionen ab.
- In Dickdarm heißt der Nahrungsbrei Kot. Er wird hier eingedickt und mittels Bakterienverdauung der schwer verdaulichen Nahrung noch etwas Energie entzogen.
- Blähungen entstehen in der Hauptsache im Dickdarm

Der Nahrungstransport im Darm erfolgt mittels Reizen die die Nahrung selbst auf die Darmnerven ausübt. Im Darm werden dem Nahrungsbrei Verdauungsfermente zugeführt und damit der Speisebrei ständig verändert. Das bedeutet für die Darmmuskulatur ein abwechselndes Zusammenziehen und Erschlaffen. dadurch wird der Speisebrei auch fortbewegt. Aus diesem Grund ist der natürlichen Verdauung entsprechend, kaum eine sinnvolle Gabe von Medikamenten möglich, denn diese müssten im gleichen Darmabschnitt eine Kontraktion und Erschlaffung bewirken. Das ist medikamentös kaum erreichbar.

Eine krankhafte Verdauung ist darauf zurückzuführen, dass die Darmnerven entweder überreizt, oder bereits degenerativ verändert sind und wesentlich verstärkte Reize benötigen um die Darmmuskulatur zur Arbeit zu veranlassen.

Die ständige Überreizung durch zu starkes Würzen, Alk., Nikotin usw. führt dazu, dass die Darmmuskulatur ermüdet und schlaff (Lat. = atonisch) wird. Der Nahrungsbrei hat im Körper eine zu lange Verweildauer und findet bei einer Umgebungstemperatur von 37°C die besten Voraussetzungen zu faulen (Eiweißfäulnis/ durch Fleischnahrung bedingt) und zu gären. Der Gärprozess läuft wesentlich schneller ab als die Fäulnis. Dieser Zustand führt anfänglich neben Blähungen zu Verstopfung. Das ist mehr als logisch, denn wenn der Darm „gasdicht“ ist kann der Kot nicht normal passieren!

Sind die Darmnerven bereits krankhaft verändert benötigt der Betroffene neben den o. g. besondere Reize wie Körner in allen Variationen, oder andere Speisen (z. B. gärende und blähende Rohkost) die den Darm noch mehr anregen, da sonst die o. g. Verstopfung droht. Der Stuhl ist nicht wohl geformt und nahezu geruchlos, sondern breiig und äußerst geruchsbelästigend. Auch der Verbrauch von Toilettenpapier wird immer mehr. Eine ordentliche Reinigung ist nur noch mit Wasser möglich.

Es gibt ein einfaches und billiges Mittel festzustellen ob die Verdauung ordentlich funktioniert. Es ist die Menge des Toilettenpapiers.

Viel Papier = schlechte Verdauung, wenig Papier = bessere Verdauung, kein Papier beste Verdauung!

KEIN GESUNDES TIER HAT EINEN BESCHMUTZTEN AFTER!

Das war die physische Seite der Medaille. Kommen wir nun zur Hauptursache von Darmproblemen in Form von Ängsten und Zwängen.
Das V.N. reagiert sehr nachhaltig auf psychische Kriegsschauplätze, das sind z. B. Probleme mit dem Partner, der Schule, dem Beruf, den Eltern (auch wenn diese nicht mehr leben), oder auch eigenen nicht erfüllten Erwartungsansprüchen.
Ein Beispiel:
Fast jeder kennt den Trennungsschmerz, wenn eine Lieb- oder Partnerschaft zu ende geht. Der eine „bringt keinen Bissen hinunter“, der andere trinkt und wir nehmen unsere Umgebung nicht mehr in gewohnter Weise war, der Schlafrhythmus ist gestört. Es ist eine psychische Katastrophe eingetreten, die vom Gehirn ausgeht. Vergleichs-weise könnte man sagen unser Computer (= Gehirn) arbeitet mit einem defekten Programm. Wenn wir etwas essen prüfen in der Mundhöhle die Rezeptoren den Inhalt nach dem pH- Wert, ob trocken, wässrig, heiß oder kalt. Diese Informationen werden an das Gehirn geleitet und verarbeitet, anschließend wird die Zusammensetzung des Verdauungsspeichels an die Speicheldrüsen gemailt. Leider ist dem Computer ein Fehler unterlaufen und er hat den Marmorkuchen nicht erkannt, sondern sauren Wurstsalat festgestellt. Es mailt natürlich die für den Wurstsalat erforderliche Zusammensetzung des Speichels an die Speicheldrüsen. Die Speicheldrüsen führen aber auf Gedeih´ und Verderb´ den Befehl aus und schon ist es passiert. Die falschen Fermente werden zugesetzt die Qualität der Vorverdauung wird stark reduziert. Im Magen ist das nicht ganz so schlimm, weil hier in erster Linie die Salzsäure wirksam wird. (Obwohl wir wissen dass die Wirkung des Alk., der zum Großteil schon im Magen aufgenommen wird, bei Ärger um ein Vielfaches verstärkt wird.) Besonders aber im Zwölffinger- und Dünndarm wirkt sich die fehlerhafte Fermentzusammensetzung sehr unvorteilhaft auf den gesamten Organismus aus. Denn alle unsere Zellen lebe von dem was unser Darm gewinnt. Die gestörte Darmarbeit verursacht natürlich vermehrt Schadstoffe, Gifte und nicht zuletzt giftige Gase. Wenn diese noch dazu nicht ordentlich abfließen entstehen oft äußerst schmerzhafte Blähungen. Damit ist es aber noch nicht genug denn diese werden Rückresorbiert mit den Körpersäften zum Teil zu Salzen und Säuren umgebaut. Nachdem der Körper aber eine Fülle von Reparaturmöglichkeiten hat, werden solche Störungen anfangs gut gemeistert. Dafür werden aber andere Organe zweckentfremdet und be- oder überlastet. Die Lungen z. B. werden als zusätzliches Ausscheidungsorgan herangezogen. Mundgerüche sind aus diesem Grund nicht mit verstärkter Mundhygiene zu beseitigen. Auch das ständige Hüsteln oder Räuspern von Nichtrauchern ist auf die Ausscheidung von Giftgasen über die Lungen zurückzuführen. Die Bronchien sind nicht für die Ausscheidung dieser Gase vorgesehen und werden gereizt. In Fachkreisen spricht man von Darmhusten, der nicht nur bei älteren Menschen feststellbar ist. Auch die Haut scheidet Stoffe aus für die sie nicht geschaffen ist. Schweiß besteht vorrangig aus Wasser und Salz aber nicht aus Darmgiften. Die Haut verändert sich in Form von juckenden Pusteln, Ausschlägen, Neurodermitis, Psoriasis. Diese Erscheinungen kann man nicht mit Salben und Tinkturen bekämpfen, sondern letztlich nur über eine Sanierung des Darms. Über die Art der Nahrung wie, was und wann man isst. Es kann also nicht gesund sein wenn man um 22 Uhr beim „Italiener“ oder „Griechen“ eine große Salatplatte und das noch im Rundschlagverfahren, vertilgt. „Der Darm geht mit den Hühnern schlafen“ heißt: nachts wird die Verdauung auf ein Minimum reduziert und die Salate haben bei 37°C enorme Zeit vor sich hinzugären und zu gasen!

Die Entstehung von Gasen verstehen wir nun mehr oder minder als Normalität. Im Extremfall können das bis zu 30 Liter pro Tag sein. In einem Liter Weizenbier sind ungefähr 3 Liter gebundene Kohlensäure enthalten!
Warum hat aber bei gleicher Ernährung der eine Proband schmerzhafte Blähungen und der andere nicht. Oder warum finden die von Blähungen geplagten Menschen keine Medikamente oder entsprechende Speisen um das Problem abzustellen?

Zum einen denken wir Menschen nicht alle gleich, haben nicht alle die gleiche Verdauungsleistung, andererseits haben viele von uns ähnlich gelagerte mentale Probleme und genau da liegt der Hase im Pfeffer. Denn gravierend schmerzhafte Blähungen können nur dann entstehen, wenn die Gase nicht abfließen können. Der Grund dafür ist darin zu sehen, dass der Mensch zwei Afterschließmuskeln besitzt. Einen Äußeren der bewusst zu betätigen ist und einen inneren der vom V.N. gesteuert wird. Wir kennen alle das Grundprinzip der fernöstlichen Meditationen, es ist die Entspannung, das Loslassen, das sich gehen lassen, der Gegenpol zu unseren Ängsten und Zwängen. Wir wissen wohl dass solche Übungen hilfreich sind, tun aber das Gegenteil. Wir denken an die gesellschaftlichen Regeln eines Herrn Knigge. Wir haben Angst vor den peinlichen Geräuschen der Winde. Wir wissen oft nicht was vor dem Afterschließmuskel ansteht ist der Darminhalt fest, flüssig, oder gasförmig? Hinzu kommt natürlich noch das selbstverständliche Festhalten an alle dem was uns gehört, auch wenn es Schrott ist! Die logische Folge ist, dass der verkrampfte innere Afterschließmuskel die Gase nicht ziehen lässt.-- Es ist aber auch durchaus möglich, dass sich der Dickdarm sich zusätzlich an unterschiedlichen Stellen spastisch verengt, auch dann entstehen in diesen abgeschlossenen Darmbereichen Gase.
Erschwerend kommt hinzu, dass von Dr. F. X. Mayr entdeckte Hemmungsgesetz, was besagt: „sofern sich an einer Stelle im Darm ein Krampf, Entzündung oder eine sonstige Unstimmigkeit befindet, werden die davor liegenden Darmpartien in der Leistung reduziert, so dass der kranke Darmabschnitt ausheilen kann“. Am Sättigungsreflex ist dieses Gesetz für jedermann nachvollziehbar.
Für die Ausscheidung bedeutet das, dass der im Mastdarm befindliche Kot nicht ausgeschoben wird, weil das Ende verkrampft ist. Der Kot muss nun so lange im Darm liegen bleiben bis er in physikalischer und chemischer Hinsicht einen stärkeren Nervenreiz auf die Darmmuskulatur ausübt als der Schließmuskelkrampf. Anschließend haben die meisten Probanden das Gefühl als hätten sie sich nicht ganz entleert. Das ist auch klar, denn der Schließmuskel krampft sofort wieder, da der Reiz des Kotes im Darm verschwunden ist. Der nächste Kotschub kann dann auch erst wieder nach dem beschriebenem Muster ausgeschieden werden.

Was ist zu tun um die Verhältnisse zu ändern?
Es ist leichter gesagt als getan, aber man sollte an sich arbeiten und die Ängste und Zwänge abbauen. Denn jede Krankheit beginnt im Kopf. Dazu gibt es auch eine super Anleitung ein Buch das in jede Familie gehört, denn es beschreibt an Hand von Beispielen wie man seine Geistige Haltung seine Glaubenssätze ändern und seine Ängste abbauen kann. Es beschreibt auch die einzelnen Organe wie sie funktionieren und was geschieht wenn das eine oder andere nicht mehr so gut arbeitet. Der Autor R. Junker will damit dem Leser mehr Wissen über Körper und Geist vermitteln. Der Leser sollte nach der Lektüre selbst erkennen können, ob der Arzt, Heilpraktiker oder Heiler nur sein Geld aber nicht seine Gesundheit will. Es hat ca. 430 Seiten und ca. 45 Bilder mit dem Titel:

Die Verdauung das Fundament der Gesundheit,
seine geistigen und körperlichen Aspekte.

Es gibt ein Darmröhrchen; es heißt ANO von Junker, es ist ergonomisch geformt man spürt es nicht nach zweimaligem Gebrauch und es gibt nur eine Größe. Es ist ein Bypass zum Schließmuskelkrampf, die Gase fließe fein dosiert ab. Es genügt wenn man es nachts einsetzt. Es hat absolut keine Nebenwirkungen und man spürt es nicht, kann es beim Sport, sogar beim Baden tragen. Man braucht es nur einmal zu kaufen. Ich kenne viele Menschen die es benützen und es nicht mehr missen wollen. Die Google- Suchmaschine findet unter „Ano von Junker“ mehrere Einträge. Du kannst auch beim Hersteller unter Demarche-Junker Tel.: 089/80 67 17 bestellen oder Infos erhalten. Dieses Teil gibt es schon seit zwanzig Jahren und wurde bisher nur über die Mundwerbung verbreitet, denn das Thema war und ist heute noch ein großes Tabuthema.
Gute Besserung und alles Gute
Wilem Tell

28.11.2004 21:56 • #33


G
Hallo......
Wenn man die Funktion des Darms nicht versteht kann man den Krankheitszustand nicht ändern, also bitte lese diesen Beitrag ganz wenn Du wirklich Hilfe brauchst.


Übermäßige Blähungen sind Zeichen von Störungen des Verdauungssystems dessen Ursachen in erster Linie psychisch und erst in zweiter Linie physisch bedingt sind. Wie aus diesem Dilemma zu entrinnen ist versuche ich hier mit möglichst wenigen Worten zu erklären.
Seit ca. 20 Jahren beschäftige ich mich als Betroffener mit dem Darm und speziell mit Blähungen. Bei der Suche nach Literatur stieß ich auf den Darmpapst Dr. med. F. X. Mayr. Nach Durcharbeit der entsprechenden Bücher fiel mir die gesamte Problematik wie Schuppen von den Augen. Im Stenogrammstil will ich hier die Ursachen von Darmträgheit und deren Beseitigung aufzeigen.

Was ist die Ursache von Blähungen?
Die Verdauung ist ein chemischer Prozess der vor allen Dingen im Dünndarm statt findet. Alle chemische Prozesse beinhalten Schlackenstoffe wie z. B. Skatol, Indol, Phenol, Schwefelverbindungen, Fuselalkohole wie Butanol, Propanol, Methanol, Äthanol usw. sowie frei werdende Gase. Wir bleiben aber bei den Gasen, die vorrangig im Dickdarm entstehen. Im Dickdarm spricht man nicht mehr von Verdauungsbrei, sondern von Kot dem hier prinzipiell nur das Wasser entzogen wird. Man könnte sagen der Dickdarminhalt ist auch ein Wasserreservoir. Dieser Wasserentzug geschieht relativ langsam, wenn man bedenkt, das die aufgenommene Nahrung erst nach ca. 18 Stunden unseren Körper wieder verlässt. In dieser Zeit entstehen im gesamten Darmbereich natürlich auch schon im Magen, Zwölffingerdarm, Dünndarm und Dickdarm Schwefelwasserstoffe, Sumpfgas, Aceton, Kohlensäure. Das ist aber bei uns „zivilisierten“ Menschen mehr oder minder Normal. Denn unsere Nahrungsmittel sind denaturiert enthalten nur noch Teilmengen der ursprünglichen Spurenelemente und Vitamine, also der wichtigsten Vitalstoffe. Hinzu kommt, dass wir zu wenig kauen, zu wenig einspeicheln also zu wenig Vorverdauen. Die Folge davon ist, dass der Magen überlastet ist. Aber nicht nur der Magen wird dadurch geschädigt, sondern alle oben erwähnten Folgeorgane.
Unser Verdauungssystem von den Lippen bis hin zum After ist mehr oder minder röhrenförmig und besteht in der Hauptmasse aus Muskeln. Die Bewegungsform dieser Muskeln, außer der Kaumuskulatur, nennt man Peristaltik. Letztlich ist es das Zusammenziehen und Erschlaffen angrenzender Muskelbereiche. Ähnlich agiert die Muskulatur eines sich fortbewegenden Wurms.

Und jetzt kommt der Knackpunkt; wie werden diese Muskelbereiche aktiviert?

Das ist beileibe kein Geheimnis darum ist mir nicht klar warum das zum Verständnis aller Betroffenen niemand vernünftig erklärt. Die Steuerung der inneren Organe wie z. B. die Bestimmung des Herzrhythmus oder der Atemfrequenz erfolgt vorrangig durch das Vegetative Nervensystem (V.N.), das sich unserem bewussten Zugriff entzieht. Die Verdauung hängt eines Teils vom Inhalt des Darm selbst ab, weil der Darminhalt selbst die Darm nerven stimuliert, wird aber auch sehr stark vom V.N. beeinflusst.
Prinzipieller Verdauungsablauf:
- Mundhöhle, Magen, Dünndarm, Dickdarm; alle vier Bereiche sind durch Schließmuskeln untereinander getrennt. Es sind vier unterschiedliche chemische und physikalische Bereiche.
- Mundhöhle- Zerkleinerung der Nahrung und Vorverzuckerung.
- Magen- Zerkleinerung und Zugabe von Salzsäure. Alle ca. 20 Sekunden erfolgt die schußweise Abgabe einen Teil des Mageninhalts in den Zwölffingerdarm.
- Im Zwölffingerdarm erfolgt Zugabe von Gallensaft und Verdauungsfermente der Bauchspeicheldrüse.
- Der Dünndarm gibt mit seinen Pendelbewegungen die Säfte der Millionen von Lieberkühn`schen Drüsen hinzu.
- Der durch die Dünndarmklappe (Lat. = Valva ileocaecalis) verschlossene Dünndarm gibt den „verdauten“ Brei in den Dickdarm in kleinen Portionen ab.
- In Dickdarm heißt der Nahrungsbrei Kot. Er wird hier eingedickt und mittels Bakterienverdauung der schwer verdaulichen Nahrung noch etwas Energie entzogen.
- Blähungen entstehen in der Hauptsache im Dickdarm

Der Nahrungstransport im Darm erfolgt mittels Reizen die die Nahrung selbst auf die Darmnerven ausübt. Im Darm werden dem Nahrungsbrei Verdauungsfermente zugeführt und damit der Speisebrei ständig verändert. Das bedeutet für die Darmmuskulatur ein abwechselndes Zusammenziehen und Erschlaffen. dadurch wird der Speisebrei auch fortbewegt. Aus diesem Grund ist der natürlichen Verdauung entsprechend, kaum eine sinnvolle Gabe von Medikamenten möglich, denn diese müssten im gleichen Darmabschnitt eine Kontraktion und Erschlaffung bewirken. Das ist medikamentös kaum erreichbar.

Eine krankhafte Verdauung ist darauf zurückzuführen, dass die Darmnerven entweder überreizt, oder bereits degenerativ verändert sind und wesentlich verstärkte Reize benötigen um die Darmmuskulatur zur Arbeit zu veranlassen.

Die ständige Überreizung durch zu starkes Würzen, Alk., Nikotin usw. führt dazu, dass die Darmmuskulatur ermüdet und schlaff (Lat. = atonisch) wird. Der Nahrungsbrei hat im Körper eine zu lange Verweildauer und findet bei einer Umgebungstemperatur von 37°C die besten Voraussetzungen zu faulen (Eiweißfäulnis/ durch Fleischnahrung bedingt) und zu gären. Der Gärprozess läuft wesentlich schneller ab als die Fäulnis. Dieser Zustand führt anfänglich neben Blähungen zu Verstopfung. Das ist mehr als logisch, denn wenn der Darm „gasdicht“ ist kann der Kot nicht normal passieren!

Sind die Darmnerven bereits krankhaft verändert benötigt der Betroffene neben den o. g. besondere Reize wie Körner in allen Variationen, oder andere Speisen (z. B. gärende und blähende Rohkost) die den Darm noch mehr anregen, da sonst die o. g. Verstopfung droht. Der Stuhl ist nicht wohl geformt und nahezu geruchlos, sondern breiig und äußerst geruchsbelästigend. Auch der Verbrauch von Toilettenpapier wird immer mehr. Eine ordentliche Reinigung ist nur noch mit Wasser möglich.

Es gibt ein einfaches und billiges Mittel festzustellen ob die Verdauung ordentlich funktioniert. Es ist die Menge des Toilettenpapiers.

Viel Papier = schlechte Verdauung, wenig Papier = bessere Verdauung, kein Papier beste Verdauung!

KEIN GESUNDES TIER HAT EINEN BESCHMUTZTEN AFTER!

Das war die physische Seite der Medaille. Kommen wir nun zur Hauptursache von Darmproblemen in Form von Ängsten und Zwängen.
Das V.N. reagiert sehr nachhaltig auf psychische Kriegsschauplätze, das sind z. B. Probleme mit dem Partner, der Schule, dem Beruf, den Eltern (auch wenn diese nicht mehr leben), oder auch eigenen nicht erfüllten Erwartungsansprüchen.
Ein Beispiel:
Fast jeder kennt den Trennungsschmerz, wenn eine Lieb- oder Partnerschaft zu ende geht. Der eine „bringt keinen Bissen hinunter“, der andere trinkt und wir nehmen unsere Umgebung nicht mehr in gewohnter Weise war, der Schlafrhythmus ist gestört. Es ist eine psychische Katastrophe eingetreten, die vom Gehirn ausgeht. Vergleichs-weise könnte man sagen unser Computer (= Gehirn) arbeitet mit einem defekten Programm. Wenn wir etwas essen prüfen in der Mundhöhle die Rezeptoren den Inhalt nach dem pH- Wert, ob trocken, wässrig, heiß oder kalt. Diese Informationen werden an das Gehirn geleitet und verarbeitet, anschließend wird die Zusammensetzung des Verdauungsspeichels an die Speicheldrüsen gemailt. Leider ist dem Computer ein Fehler unterlaufen und er hat den Marmorkuchen nicht erkannt, sondern sauren Wurstsalat festgestellt. Es mailt natürlich die für den Wurstsalat erforderliche Zusammensetzung des Speichels an die Speicheldrüsen. Die Speicheldrüsen führen aber auf Gedeih´ und Verderb´ den Befehl aus und schon ist es passiert. Die falschen Fermente werden zugesetzt die Qualität der Vorverdauung wird stark reduziert. Im Magen ist das nicht ganz so schlimm, weil hier in erster Linie die Salzsäure wirksam wird. (Obwohl wir wissen dass die Wirkung des Alk., der zum Großteil schon im Magen aufgenommen wird, bei Ärger um ein Vielfaches verstärkt wird.) Besonders aber im Zwölffinger- und Dünndarm wirkt sich die fehlerhafte Fermentzusammensetzung sehr unvorteilhaft auf den gesamten Organismus aus. Denn alle unsere Zellen lebe von dem was unser Darm gewinnt. Die gestörte Darmarbeit verursacht natürlich vermehrt Schadstoffe, Gifte und nicht zuletzt giftige Gase. Wenn diese noch dazu nicht ordentlich abfließen entstehen oft äußerst schmerzhafte Blähungen. Damit ist es aber noch nicht genug denn diese werden Rückresorbiert mit den Körpersäften zum Teil zu Salzen und Säuren umgebaut. Nachdem der Körper aber eine Fülle von Reparaturmöglichkeiten hat, werden solche Störungen anfangs gut gemeistert. Dafür werden aber andere Organe zweckentfremdet und be- oder überlastet. Die Lungen z. B. werden als zusätzliches Ausscheidungsorgan herangezogen. Mundgerüche sind aus diesem Grund nicht mit verstärkter Mundhygiene zu beseitigen. Auch das ständige Hüsteln oder Räuspern von Nichtrauchern ist auf die Ausscheidung von Giftgasen über die Lungen zurückzuführen. Die Bronchien sind nicht für die Ausscheidung dieser Gase vorgesehen und werden gereizt. In Fachkreisen spricht man von Darmhusten, der nicht nur bei älteren Menschen feststellbar ist. Auch die Haut scheidet Stoffe aus für die sie nicht geschaffen ist. Schweiß besteht vorrangig aus Wasser und Salz aber nicht aus Darmgiften. Die Haut verändert sich in Form von juckenden Pusteln, Ausschlägen, Neurodermitis, Psoriasis. Diese Erscheinungen kann man nicht mit Salben und Tinkturen bekämpfen, sondern letztlich nur über eine Sanierung des Darms. Über die Art der Nahrung wie, was und wann man isst. Es kann also nicht gesund sein wenn man um 22 Uhr beim „Italiener“ oder „Griechen“ eine große Salatplatte und das noch im Rundschlagverfahren, vertilgt. „Der Darm geht mit den Hühnern schlafen“ heißt: nachts wird die Verdauung auf ein Minimum reduziert und die Salate haben bei 37°C enorme Zeit vor sich hinzugären und zu gasen!

Die Entstehung von Gasen verstehen wir nun mehr oder minder als Normalität. Im Extremfall können das bis zu 30 Liter pro Tag sein. In einem Liter Weizenbier sind ungefähr 3 Liter gebundene Kohlensäure enthalten!
Warum hat aber bei gleicher Ernährung der eine Proband schmerzhafte Blähungen und der andere nicht. Oder warum finden die von Blähungen geplagten Menschen keine Medikamente oder entsprechende Speisen um das Problem abzustellen?

Zum einen denken wir Menschen nicht alle gleich, haben nicht alle die gleiche Verdauungsleistung, andererseits haben viele von uns ähnlich gelagerte mentale Probleme und genau da liegt der Hase im Pfeffer. Denn gravierend schmerzhafte Blähungen können nur dann entstehen, wenn die Gase nicht abfließen können. Der Grund dafür ist darin zu sehen, dass der Mensch zwei Afterschließmuskeln besitzt. Einen Äußeren der bewusst zu betätigen ist und einen inneren der vom V.N. gesteuert wird. Wir kennen alle das Grundprinzip der fernöstlichen Meditationen, es ist die Entspannung, das Loslassen, das sich gehen lassen, der Gegenpol zu unseren Ängsten und Zwängen. Wir wissen wohl dass solche Übungen hilfreich sind, tun aber das Gegenteil. Wir denken an die gesellschaftlichen Regeln eines Herrn Knigge. Wir haben Angst vor den peinlichen Geräuschen der Winde. Wir wissen oft nicht was vor dem Afterschließmuskel ansteht ist der Darminhalt fest, flüssig, oder gasförmig? Hinzu kommt natürlich noch das selbstverständliche Festhalten an alle dem was uns gehört, auch wenn es Schrott ist! Die logische Folge ist, dass der verkrampfte innere Afterschließmuskel die Gase nicht ziehen lässt.-- Es ist aber auch durchaus möglich, dass sich der Dickdarm sich zusätzlich an unterschiedlichen Stellen spastisch verengt, auch dann entstehen in diesen abgeschlossenen Darmbereichen Gase.
Erschwerend kommt hinzu, dass von Dr. F. X. Mayr entdeckte Hemmungsgesetz, was besagt: „sofern sich an einer Stelle im Darm ein Krampf, Entzündung oder eine sonstige Unstimmigkeit befindet, werden die davor liegenden Darmpartien in der Leistung reduziert, so dass der kranke Darmabschnitt ausheilen kann“. Am Sättigungsreflex ist dieses Gesetz für jedermann nachvollziehbar.
Für die Ausscheidung bedeutet das, dass der im Mastdarm befindliche Kot nicht ausgeschoben wird, weil das Ende verkrampft ist. Der Kot muss nun so lange im Darm liegen bleiben bis er in physikalischer und chemischer Hinsicht einen stärkeren Nervenreiz auf die Darmmuskulatur ausübt als der Schließmuskelkrampf. Anschließend haben die meisten Probanden das Gefühl als hätten sie sich nicht ganz entleert. Das ist auch klar, denn der Schließmuskel krampft sofort wieder, da der Reiz des Kotes im Darm verschwunden ist. Der nächste Kotschub kann dann auch erst wieder nach dem beschriebenem Muster ausgeschieden werden.

Was ist zu tun um die Verhältnisse zu ändern?
Es ist leichter gesagt als getan, aber man sollte an sich arbeiten und die Ängste und Zwänge abbauen. Denn jede Krankheit beginnt im Kopf. Dazu gibt es auch eine super Anleitung ein Buch das in jede Familie gehört, denn es beschreibt an Hand von Beispielen wie man seine Geistige Haltung seine Glaubenssätze ändern und seine Ängste abbauen kann. Es beschreibt auch die einzelnen Organe wie sie funktionieren und was geschieht wenn das eine oder andere nicht mehr so gut arbeitet. Der Autor R. Junker will damit dem Leser mehr Wissen über Körper und Geist vermitteln. Der Leser sollte nach der Lektüre selbst erkennen können, ob der Arzt, Heilpraktiker oder Heiler nur sein Geld aber nicht seine Gesundheit will. Es hat ca. 430 Seiten und ca. 45 Bilder mit dem Titel:

Die Verdauung das Fundament der Gesundheit,
seine geistigen und körperlichen Aspekte.

Es gibt ein Darmröhrchen; es heißt ANO von Junker, es ist ergonomisch geformt man spürt es nicht nach zweimaligem Gebrauch und es gibt nur eine Größe. Es ist ein Bypass zum Schließmuskelkrampf, die Gase fließe fein dosiert ab. Es genügt wenn man es nachts einsetzt. Es hat absolut keine Nebenwirkungen und man spürt es nicht, kann es beim Sport, sogar beim Baden tragen. Man braucht es nur einmal zu kaufen. Ich kenne viele Menschen die es benützen und es nicht mehr missen wollen. Die Google- Suchmaschine findet unter „Ano von Junker“ mehrere Einträge. Du kannst auch beim Hersteller unter Demarche-Junker Tel.: 089/80 67 17 bestellen oder Infos erhalten. Dieses Teil gibt es schon seit zwanzig Jahren und wurde bisher nur über die Mundwerbung verbreitet, denn das Thema war und ist heute noch ein großes Tabuthema.
Gruß
Wilem Tell

28.11.2004 22:01 • x 1 #34


R
Hallo,

als erstes ist zu sagen, dass dein Bericht sehr interessant war (ist).
ABER: Was ist mit Menschen, die NICHT an Verstopfung leiden, sondern IMMER Luft im Bauch haben, die AUCH ABGEHT?!? Es kann nicht normal sein, dass man ständig pupsen muss. Mit ständig meine ich ständig. Selbst wenn ich nichts esse. Und wenn ich esse, habe ich den ersten Bissen noch nicht runtergeschluckt und schon muss ich pupsen. Was ist hier deine Erklärung? Ich wäre für eine aufschlussreiche Antwort dankbar.
Liebe Grüße,

Robin

29.11.2004 08:18 • #35


G
hallo catgirl!!
habe auch die probleme würd gern mal mit dir reden,
kannst du mich mal an mailen?
meine addi ist
würde mich über eine Antwort sehr freuen
danke Wave (w)

02.12.2004 09:06 • #36


G
´Ja das stimmt! Das darfst du auf keinen Fall machen! Informiere dich mal bei www.candida-info.de
Hast du denn auch Beschwerden?
Weil wenn nicht, dann lass doch einfach alles

22.12.2004 01:23 • #37

Sponsor-Mitgliedschaft

G
Candida sind nicht die Hauptursache!!
Aber eines ist sicher!!
WO CANDIDA - DA SCHIMMELPILZ!
und die Gifte der Schimmelpilze, sogenannte Mykotoxine!
Befindet man sich über lange Zeit in Kontakt mit Mykotoxinen, erkrankt der Körper daran, da der Darm einfach zu geschädigt ist.
zu weiteren Infos - Selbsthilfegruppe für MCS und CFS in Berlin im Netz.

Medikamente verschlimmern nur, da Pilze beim Abtöten noch mehr Mykotoxine freisetzen.

Darmaufbau durch Mutaflor und Meiden von Schimmelpilzgiften!!
Ich bin selbst geschädigt und langsam dabei , aus diesem Teufelskreis auszubrechen.
Herzlichen Gruß

30.12.2004 11:17 • #38


P
Hi,

ich hatte jahrelange Erfahrungen mit Candida und Blähungen. Mir ging es wie Dir, habe Niastin bekommen, die Diät nicht durchgehalten und es ging alles wieder von vorne los. Das Benommenheitsgefühl kenne ich auch, das kommt wohl von den Giften, die die Pilze produzieren. Mit GKE habe ich bei Durchfall super Erfahrungen gemacht, in bezug auf die Blähungen reichte es jedoch nicht aus, da ich es im Magen auch nicht so gut vertragen habe. Ich schwöre mittlerweile auf einen probiotischen Joghurt, der - ohne Diät (mein absoluter Wunschtraum, da ich auch nicht auf Zucker verzichten konnte, der Teufelskreis bei Candida) - meinen Darm wieder in Ordnung gebracht hat und damit die Blähungen behoben hat. Ich hätte nie gedacht, dass es so einfach sein kann. Habe auch viele Erfahrungsberichte von anderen, denen der Joghurt auch geholfen hat. Wenn Du mehr wissen willst, melde Dich unter

Ganz liebe Gute-Besserungs-Grüße,

Cathrin

11.01.2005 23:23 • #39


A
Hallo Catgirl,

wie geht es dir denn inzwischen? Hat denn irgendeine Therapie bei dir angeschlagen? Wenn ja, welche? Oder alles unverändert?

Gute Besserung,
Ariane

30.01.2005 16:43 • #40


A


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