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Habe leider schon sehr lange Probleme mit meinem Margen/Darm. Habe seid fast 2 Jahren immer wieder Schmerzen, fühle mich stark aufgebläht und habe Schleim im Stuhlgang. Habe die Anzeigen am Anfang nie ernst genommen, da sie immer mal wieder weg waren und dann wieder da. Seid nun ca. 2 Monaten habe ich das Gefühl es ist schlimmer geworden. Habe immer mehr Schmerzen, Druck etc. War beim Spezialisten dieser Untersuchte mich nicht und wollte eine Darmspieglung machen. Ich habe jedoch eine panische Angst davor. Habe erst einmal bei einem anderen Arzt Blutabnehmen lassen und ein Ultraschall wurde ebenfalls gemacht. Die Blutwerte waren normal. Beim Ultraschall konnte mein Arzt erkennen, das ich auf der rechten Seite (von meiner Seite aus) Luft habe und auf der linken Seite sehr viel Luft und Flüssigkeit. Habe jetzt eine Überweisung für einen Laktose Test. Mein Arzt meinte selbst es spricht eig. eher für eine Darmreizung oder auch Entzündung. Habe mir jetzt wieder einen Termin geben lassen bei einem Magenspezialisten. Ich werden den Arzt jetzt entscheiden lassen ob nicht eine Darmspieglung von vorne rein besser wäre. Habe nächste Woche dafür einen Termin. Im Moment möchte ich das alles nur noch hinter mir haben, da ich eine wirkliche Panik davor habe. Habe leider schon den Fehler gemacht mir im Internet Foren durchzulesen, wo fast nur Horrorbeiträge waren, die mich noch mehr verunsichert haben. Hat jemand hier vilt. die gleichen Probleme wie ich oder auch vilt. positive Erfahrungen gemacht?
Über mich noch ich bin weiblich und 19 Jahre alt.

Würde mich über Antworten freuen

22.07.2014 21:16 • 04.08.2014 #1


9 Antworten ↓


Also bei einem Laktose-Toleranz-Test musst du nur ein laktosehaltiges Getränk trinken und dann wird in bestimmten Zeitabständen dein Atem über eine Sonde auf die du atmen musst getestet. Das ist nichts Schlimmes.

Das Schlimmste bei einer Darmspiegelung ist der Peinlichkeitsfaktor. Man muss abführen und sch... sich im wahrsten Sinne des Wortes leer und dann bekommt man auch noch was in den Hintern gesteckt.
Das Tröstliche ist, der Arzt macht das tagtäglich und in der Regel macht man das mit Sedierung oder Dämmerschlaf, so dass du davon wenig mit bekommst. Hinterher tut dir vielleicht das Astloch etwas weh.
Es gibt auch eine Methode, da muss man eine Kapsel mit einer Kamera schlucken, die alle paar Sekunden ein Bild von deinem Darm macht.

Aber erst einmal muss der Gastroenterologe ja überhaupt sagen, dass eine Darmspiegelung nötig ist. Bei ner 19-jährigen macht man das mit Sicherheit nicht mal nur so.

22.07.2014 21:33 • #2



Kurz vor einer Darmspieglung Angst

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Huhu!

Herzlich Willkommen im Forum!
Ich selber hatte letztes Jahr meine erste Darmspiegelung. Und es war überhaupt nicht schlimm! Das mal vorweg. Ich hatte plötzlich Darmblutungen bekommen und keiner wußte woher das kommt. Es hatte sich rausgestellt, daß ich das AD Venlafaxin nicht vertragen habe, deswegen die Darmblutungen und der hohe Blutdruck und Herzrhythmusstörungen.

Man muß ja an dem Tag vor der Darmspiegelung Macrogol schlucken, damit der Darm rein ist und die Ärzte halt was sehen können bei der Spiegelung. Das ist das einzige, was an der ganze Sache das schlimmste ist. Du mußt das Zeug in wasser anrühren und 2 Liter davon trinken. Und das Zeug schmeckt widerlich. Ich habe immer die Nase zugehalten und runter damit. . Irgendwann bekommt man dann heftig Durchfall und sollte schon immer in der Nähe von der Toilette sein und sich ein gutes Buch hinlegen, denn man verbringt viel Zeit auf der Toilette. Aber wie gesagt, das schlimmste ist der Geschmack von dem Zeug was man trinken muß. Alles andere ist nicht schlimm.

Ich habe mir auch eine Narkose geben lassen. Wenn Du zu dem Aufklärungsgespräch mußt, fragen die meistens auch ob Du mit Narkose oder ohne das ganze machen willst. Ich habe Narkose gewählt, nicht aus Angst vor der Spiegelung, aber man muß ja auch nicht alles mitbekommen.
Wenn Du mir Narkose wählst bekommst Du von der ganzen Sache GAR NICHTS mit! Auch nicht wie sie den Schlauch einführen. Die Narkose ist auch nur eine Kurzzeitnarkose und nach 20 Minuten bist Du wieder wach und alles ist vorbei. Und man merkt rein gar nichts! Kein Druckgefühl, keine Schmerzen, kein Gefühl daß da überhaupt was gemacht wurde.

Das einzige was nach dem Eingriff immer kommt sind Blähungen. Aber das hat man auch nicht lange. Damit der Arzt was sehen kann wird der Darm mit Gas angefüllt. Und das kommt nach dem Eingriff wieder raus. Das wird einem aber vorher auch gesagt und peinlich muß einem das auch nicht sein.
Man muß dann so zwei, dreimal das "Auspupsen" und dann war´s das auch schon.

Alles echt nicht schlimm!

Sollte ich noch einmal in meinem Leben eine Darmspiegelung brauchen, dann wäre ich nicht mal ansatzweise aufgeregt davor.

Ich kann Dir deswegen VERSICHERN, daß Du absolut keine Angst davor haben mußt!
Es ist echt nicht schlimm, überhaupt nicht!

Du wirst danach echt nur lachen und Dich fragen, warum Du Dir so lange und viele Sorgen gemacht hast.

Kopf hoch, es ist überhaupt nicht schlimm!

Alles Gute wünscht Dir Jess

22.07.2014 21:37 • x 1 #3


Ich habe nächste Woche Donnerstag meinen Magen-Darmspiegelung. Also beides. Ich habe eine Blutanamie und das gehört mit zur Diagnostik. Im November 2006 hatte ich auch schon einmal eine Magen-Darmspiegelung und habe die Schlafspritze bekommen. Das ist keine Narkose! Hab seelenruhig gepennt und war beim Aufwachen erstaunt das alles vorbei war... Völlig harmlos. Das Abführzeugs ist widerlich. Und das Rennen aufs Klo Sport
Am Ende kam nur noch Kamillenteeähnliches raus und ich bin mit Rieseneinlagen nach Hause...

Du kannst selbst wegen der Laktosesache auch vor dem Test was ändern. Indem du dir einfach schon laktosefreie Milch kaufst... Ich habe auch das. Und seit ich vor 5 Jahren umgestellt habe, mache ich nur noch bei Böhnchen Tönchen

22.07.2014 21:47 • x 1 #4


Huhu salome!

Schlafspritze ist Narkose. Es gibt ja unterschiedliche Narkosemittel und die haben unterschiedliche Halbwertszeiten. Meistens bekommt man Propofol für den Eingriff. Das hat eine echt kurze Halbwertszeit von wenigen Minuten. Deswegen ist man auch so schnell wieder da und wach .

Gruß von Jess

22.07.2014 22:20 • x 1 #5


Hm...mir haben alle gesagt, es sei keine Narkose
.. Ich checke das mal aus...

22.07.2014 22:22 • #6


Ich hatte meine Darmspiegelung (von hinten) mit Narkose, ohne dass ich explizit eine verlangt hätte. Unangenehm war nur die Vorbereitung (Abführen, nichts essen), von der Untersuchung selbst kriegte ich null mit. Auch danach keine Beschwerden, nur etwas mehr Bauchweh als sonst, wegen der eingeblasenen Luft. Aber echt nicht schlimm.

22.07.2014 22:41 • x 1 #7


ich muß alle 5 Jahre eine Darmspieglung machen da ich auch immer starke Probleme habe und mein vater Darmkrebs hatte ,hat man mir gesagt man soll es einfach in kontrolle halten .Habe jetzt insgesammt schon 5 Stück gehabt und keine war schlimm das ätzendste ist halt der TAg vorher mit Abführen und nichts essen .Bei mir wurde obwohl ich oft starke Probleme habe mit Schmerzen Durchfällen auch Wochenlang nichts ausser Reizungen festgestellt ,man sagt einfach es ist ein Reizdarm.Das einzige was ich habe ist eine Lactoseintoleranz.

23.07.2014 07:48 • #8


Ich wollte mich schon mal für die ganzen Antworten bedanken Werde hier vilt noch mal die Tage schreiben, was der Arzt entschieden hat.

25.07.2014 18:50 • #9


So mein Arzt meint es wäre das beste eine Magen- UND Darmspieglung durchzuführen. Meinen Termin hierfür habe ich diesen Mittwoch. Morgen fange ich dann mit den Abführen an. Mal gucken,wie es wird.

04.08.2014 20:31 • #10



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