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@MiaMerkur:
Es gibt immer wieder Dinge, die einem über den Kopf waschsen oder Angst machen.
Aber dann muß man auch wirklich Hilfe wollen und sich mal richtig nach Organisationen und Begeggnungstätten etc. kümmern. Dort sind gesunde Menschen, Sozialpädagogen, die helfen.
Ich finde es problematisch hier Menschen, die auch krank sind und selber Hilfe brauchen, sich um Deine Papiere und ums Händchen halten zu animieren.
Ich bin auch sehr krank und hätte in vielen Dingen Hilfe gebraucht, aber das organisiert man sich von gesunden Menschen oder in einer Einrichtung.
Ich weiß, wie Du, wie man in Not sein kann, aber man kann es nicht auf kranke Menschen abwälzen.
Ich habe in Duisburg gewohnt, dort gab es Begegnungsstätten mit Hilfe für so Dinge. Jetzt wohne ich in Recklinghausen und auch hier gibt es das. Also sind beide Städte nicht weit von Dir.
Ich hatte 6 Jahre eine Freundin, die in Wuppertal lebt und auch Sie bekam bei Ihren Papierkram Hilfe. Weiß leider nicht mehr, wie der Verein heißt.
Frage doch die Anlaustellen nach Adressen, wo Du warst oder beim Amt nach.
Ich hoffe Du findest Menschen, die Dir helfen und Menschen für soziale Kontakte.
Ich verstehe Deine Not und Bedürfnisse, aber bei vielen Menschen sehe ich, das Sie sich in das was ist, gewesen ist flüchten, raus reden und vermeiden.
Das ist halt oft bei Ängsten so, aber irgendwann muß man für sich selber sorgen.
Es kommt keine Mama, auch keine Ersatzmama, die hätte ich mir auch so sehr gewünscht. Man muß es selber tun. Und ansonsten alle Hilfe von außen und von gesunden Menschen annehmen, die man bekommen kann.
Ich hoffe Du bekommst viel Hilfe und der Druck und die Ängste werden dadurch weniger.
Liebe Grüße von gea