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@Molly1605 ich bin froh wenn wir es los haben und es dann alles klappt.

Ach Ihr Lieben... Jetzt bin ich echt ganz schön geknickt, wenn ich das so von Euch höre... Hab jetzt ehrlich gesagt viel Hoffnung in die Umstellung zu Duloxetin gesetzt, dass es endlich nach fast zwei Jahren mal wieder Berg auf geht. Weil auch wenn ich das Escitalopram gut vertragen habe, es hat einfach nicht mehr gewirkt, jedenfalls maximal 10 - 20 % und das ist auf Dauer auch kein wünschenswertes Leben - schon gleich gar net, wenn man einen 2 Jährigen daheim hat, den man gerne auch mal wieder alleine betreuen möchte und nicht immer auf ein Back-Up angewiesen ist...

Nur ich hab ja irgendwie grad auch keine andere Möglichkeit, als weiter einfach zu hoffen... Und währenddessen gefühlt alle paar Minuten zu verzweifeln...

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Tagebuch Escitalopram absetzen

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@Christina_707 ich versteh dich total. Deine Unsicherheit ist jetzt total groß aber du bist ein Individuum und du musst jetzt schauen was für dich am besten ist. Aber dafür brauchst du jetzt erst mal Geduld und musst abwarten. Du kannst jetzt nichts anderes machen. Das einzige, was in deiner Hand liegt, ist das Beste aus dieser Zeit zu machen und positiv zu sein. Tue Dinge, die dir gut tun und arbeite an dir. Ob das Medikament gut für dich ist oder nicht das zeigt sich im Laufe der Zeit. Aber diese Zeit solltest du so nutzen, dass du dir nicht nur Gedanken machst,

@Christina_707 ach mach dir keine zu großen Sorgen. Du kannst im Moment nur auf dein Bauchgefühl hören und versuchen dir soviel gutes zu tun, wie es eben die Situation zulässt. Ich habe auch 2 Kinder zu Hause und der Druck, den man sich selbst macht, damit man wieder fit wird für die kleinen wird ist einfach Unmenschlich. Erst wenn wir wirklich selbst gesund sind, können wir für andere sorgen. Und das geht einfach nur in kleinen Schritten und manchmal leider auch mit Rückschritten aber solange du das Ziel im Auge behältst machst du alles richtig. Mehr als das kannst du nicht tun.

Ach ihr seid lieb! Ohja, mein bestes gebe ich jeden Tag. Ich kann nur hoffen, dass es besser wird. Wir schaffen das!

@RK1986 ich will es auch nur noch weg haben. Heute war wieder das nette Herzpoltern sehr präsent. Ich hab aber eine große Tour mit dem Rad gemacht und mich versucht so gut es geht abzulenken. Die Unruhe hatte ich damit gut im Griff aber das Herzpoltern und die Ohrgeräusche heute Abend sind noch mal ein Highlight heute Abend. Naja was soll’s, morgen ist ein neuer Tag und er hat es verdient ein Chance zu bekommen, ein guter zu werden

@levana Ja, das mache ich. Mega langsam! Nichts anderes und versuchen, viel Ausdauertraining zu machen ; acceptence and comittement…. anstrengend..alles Liebe

@Molly1605 ja die Ohr Geräusche die hab ich auch. Eigentlich immer. Aber das kann ich gut ignorieren. Schon krass. Hoffe das geht irgendwann auch weg. Hatte ich nicht.

Ja Herz rasen morgens täglich bleibt bisher. Und ich schlafe wieder schlecht. Irgendwie wechselt sich das ab.

@RK1986 guten Morgen. Heute hatte ich eine schreckliche Nacht. Meine Tochter hat gestern Abend noch gebrochen und war die ganze Nacht super unruhig, weil wir nicht wussten kommt noch was nach. Aber sie hat tatsächlich durchgeschlafen. Ich allerdings hatte Nachtschweiß, zittern und Übelkeit. Heute morgen bin ich komplett erledigt und hoffe sehr, dass der Tag nicht noch mehr Mist mit sich bringt.

Zitat von Molly1605:
@RK1986 guten Morgen. Heute hatte ich eine schreckliche Nacht. Meine Tochter hat gestern Abend noch gebrochen und war die ganze Nacht super unruhig, ...

Die Daumen sind gedrückt

@Molly1605 meine Nacht war auch wieder mies. Hellwach ab 1 Uhr. Nacken verzogen und alles.

Das hört sich ja wieder anstrengend an. Hoffe das legt sich im laufe des Tages

@RK1986 die Nächte in denen ich so mies schlafe sind zum Glück nicht mehr so oft aber ich merke das direkt an den Tagen. Die sind deutlich symptombelasteter als sonst. Ich habe gleich noch meine Therapie und bin heute tatsächlich total unmotiviert. Ich mag nicht reden heute. Ich bin einfach nur genervt von der Situation und ich bin komplett erledigt. Aber es wird bestimmt im Anschluss trotzdem gut tun. Hoffe ich zumindest

Ich drück Euch alle mal! Bei mir ist es durchwachsen… Am schlimmsten ist diese morgendliche Unruhe im Bett mit Herzklopfen. I hate it! Ich bin bei fast drei Wochen ohne Escitalopram und 3,5 Wochen Duloxetin. Poooooositiv Denken!

Hallo ihr Lieben.
Tag 9 in der Tagesklinik. Ich hatte unterschätzt wie anstrengend Tagesklinik ist, sowohl körperlich als auch geistig

Heute Tag 1 mit 10 mg Escitalopram (direkt von 15 mg runter). Nächste Woche kommt dann Bupropion dazu. Wie lang ich beides zeitgleich nehme weiß ich nicht, wurde noch nicht drüber gesprochen.

Ich drücke uns allen fest die Daumen

@Greta__ ja das ist herausfordernd. Das Programm ist ja fest und dann noch alle Menschen.

Zitat von RK1986:
@Greta__ ja das ist herausfordernd. Das Programm ist ja fest und dann noch alle Menschen.

Beginnt um 9.00, endet 16.00 Uhr. Wir sind 18 Personen, aber in unterschiedlichen Gruppen. Es ist sehr anstrengend und mittags lege ich mich auch in den Ruheraum. Ich kann nicht schlafen, döse aber.

Kopf ist ständig am rattern, Emotionen auch. Die Oberärztin ist ein Drache, zumindest empfinde ich das so. Meine Bezugs-Therapeutin ist sehr nett. Allerdings hatte ich letzte Woche Dienstag ein Gespräch mit ihr, dann war sie im Urlaub und ich habe daher erst morgen mein 2. Gespräch.

Bin noch irgendwie orientierungslos, da ich halt in Gruppen komme, aber ja noch nicht herausgefunden habe was ich habe und was mir in den Einzelgesprächen helfen kann.

Ein paar von den Mitpatienten sind sehr nett, ein paar sind Na ja, nett aber keinen Bezug und ein paar empfinde ich als störend (sagt nichts über die aus, hat ja was mit mir zu tun).

Die Medikamentenumstellung empfinde ich als richtig. Ich habe mich lang nicht getraut an ein anderes ran zu gehen (Kontrollverlust, Angst vor neuem Medikament, Nebenwirkungen usw.). Es wird sicher nicht ohne, aber es muss sich was ändern bei mir. Diese ständige Erschöpfung, extreme Müdigkeit, keinen Antrieb/Motivation... Da hat Escitalopram null geholfen, von den Ängsten fang ich erst gar nicht an, da war es überhaupt keine Hilfe.

Bupropion soll genau da helfen: Energie, Antrieb, Depression. Es kann ja nur besser werden, schlecht ist es bereits.

Liebe Grüße, Greta

Zitat von Greta__:
Beginnt um 9.00, endet 16.00 Uhr. Wir sind 18 Personen, aber in unterschiedlichen Gruppen. Es ist sehr anstrengend und mittags lege ich mich auch in ...

Stationär und Teilstationär ist furchtbar anstrengend. Ich kann so mitfühlen. Du schaffst das!

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Dr. med. Andreas Schöpf
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